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Autor Thema: Vermischte Meldungen  (Gelesen 7120 mal)
Yoli
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Viva, viva la Befana...


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« am: 06.02.2007, 15:55:19 »

mal schauen was heute so alles im papierkorb des baz-newstickers gelandet ist....


Junge Mutter fordert Vaterschaftstest von 13 Männern


Bozen/Sarajevo. DPA/baz. Eine junge Mutter hat in Südtirol gleich 13 mögliche Väter ihres Babys zum DNA-Test zitiert. Die Frau, die in einem Café in Mals im Vinschgau als Kellnerin arbeitet, habe vor einem Monat ihr Kind zur Welt gebracht, berichtete die italienische Zeitung "Corriere della Sera" am Samstag. Jetzt wolle sie Klarheit: Über ihren Anwalt forderte sie alle als Erzeuger in Betracht kommenden Männer des Dorfes auf, eine Vaterschafts-Analyse vornehmen zu lassen. Unter den möglichen Papas seien mehrere Lokalpolitiker und Unternehmer sowie die halbe Fussballmannschaft des Ortes, hiess es.

In Bosnien hat eine Krankenschwester für ihre Schwangerschaft nicht weniger als 16 Ärzte als mögliche Väter genannt. Einer Zeitung sagte sie am Freitag, sie habe innerhalb weniger Tage mit allen 16 Ärzten sexuelle Kontakte gehabt. Ein Gericht habe die Entnahme von DNA-Proben der Verdächtigten angeordnet, um den Vater zu ermitteln, berichten die Medien in Sarajevo.

krankenschwester müsste man sein...Grin


Autofahrer in Basel nicht mehr ganz bei sich...


Basel. baz. Die Basler Kantonspolizei hat am Dienstag von einem speziellen Autofahrer berichtet: Am Montagabend kurz nach 22 Uhr bog in Basel ein von der Klybeckstrasse kommender Autolenker nach rechts in die Feldbergstrasse Richtung Johanniterbrücke ab. Weil er dabei zu sehr mit seinem Handy beschäftigt war, übersah er das dortige Rotlicht. Nur mit der einen Hand am Steuer liess sich auch die Kurve nicht so recht kriegen; das Fahrzeug geriet nach links auf die Gegenfahrbahn und streifte dort ein entgegenkommendes Auto.

Daraufhin riss der fehlbare Automobilist sein Fahrzeug stark nach rechts, fuhr auf dem Trottoir weiter und in ein dort abgestelltes Velo hinein. Dies erboste ihn derart, dass er bremste, ausstieg, den Hosenschlitz öffnete und auf das demolierte Velo urinierte. Als er wieder einsteigen und weiterfahren wollte, erschien die mittlerweile alarmierte Polizei und verhinderte dies.

Bei einer ersten Befragung stelle sich heraus, dass der 40-jährige, in Basel wohnhafte Deutsche 1,45 Promille Alkohol im Blut hatte. Er wurde deshalb gebeten, das Auto stehen zu lassen und mit auf den Posten zu kommen. Der Bitte, ins Polizeiauto zu steigen kam der Mann bereitwillig nach, wenn auch nicht ohne Schwierigkeiten, da er zuerst über seine eigenen Füsse stolperte und flach zu Boden ging. Der Führerausweis wurde dem Mann auf der Stelle abgenommen; er wird sich zudem vor Gericht verantworten müssen.

jaja, diese deutschen...

Bombendrohung: US-Student verurteilt - «totale Blödheit»


Los Angeles. SDA/AFP/baz. Weil er mit einer falschen Bombendrohung verhindern wollte, dass er seinen Flug verpasst, muss ein Student aus Miami im US-Bundesstaat Florida für sechs Monate in Hausarrest. Wegen «totaler Blödheit» verurteilte ein Gericht in Los Angeles Yechezkel Wells am Montag zudem zu einer Geldstrafe von 1000 Dollar (1250 Franken) sowie 200 Stunden gemeinnütziger Arbeit.

Der 21-Jährige war im August 2006 verspätet am kalifornischen Flughafen Long Beach bei Los Angeles eingetroffen und daraufhin am Check-in-Schalter abgewiesen worden. Um doch noch an Bord seiner Maschine zu gelangen, drohte er über den Notruf 911 mit einem Bombenanschlag.

Die Ermittler konnten den Anruf jedoch rasch zurückverfolgen und den Studenten festnehmen. Er gestand sofort. Ungeachtet wiederholter Reuebekundungen wollte Richterin Florence-Marie Cooper die Strafe nicht zur Bewährung aussetzen.

geile methode Smiley
jetzt noch einen für die damen...


Frau führt Ehemann auf der Motorhaube bei der Polizei vor

Mönchengladbach. DPA/baz. Eine 31-jährige Frau hat in Mönchengladbach Strafanzeige gegen ihren angeblich gewalttätigen Ehemann erstattet.

Als die Frau am frühen Donnerstagmorgen mit ihrem Auto bei klirrendem Frost laut hupend bei der Polizei vorfuhr, hatte sie den Beschuldigten gleich mitgebracht: Ihr Ehemann hielt sich krampfhaft und nur mit einem Schlafanzug bekleidet auf der Motorhaube fest.

Auf diese Weise habe der 33-Jährige vergeblich versucht, ein Strafverfahren zu verhindern, sagte ein Polizeisprecher. Die Auseinandersetzung der Eheleute sei in geordneten Bahnen in den geheizten Räumen der Polizeiwache fortgesetzt worden.

Mobiltelefone verfälschen Gewichtangabe von Waagen

Köln. DPA/baz. Die Messergebnisse von Waagen können nach Erkenntnissen deutscher Behörden durch Mobiltelefone verfälscht werden.

Auch beim Wiegen zu Hause solle man deshalb das Handy besser ausschalten, riet Eichdirektor Arnold Beumker vom Landesbetrieb Mess- und Eichwesen (LBME) Nordrhein-Westfalen am Dienstag in Köln. Das gleiche gelte für Kinderfunkgeräte und Babyfone.

Der LBME habe durch Zufall festgestellt, dass das Messergebnis von Waagen durch elektromagnetische Störstrahler beeinflusst werden könne, sagte Beumker. Eine Überprüfung von Industriewaagen etwa für Sand, Schrott, Edelmetalle oder Zucker habe ergeben, dass das Ergebnis in 40 Prozent der Fälle durch Mobiltelefone oder Funksprechgeräte verändert wurde.

"Damit ist die gesetzlich geforderte Messsicherheit nicht mehr gegeben, und Manipulationen sind ohne besonderen Aufwand möglich", sagte der Direktor des LBME, Eberhard Petit. Das Problem könne oft durch eine Abschirmung der Waage oder die Beseitigung von Montagefehlern behoben werden.

was lernen wir daraus? handy raus wenn das gewicht nervt Smiley

Tonnen von Schoggi auf deutscher Strasse

Alleringersleben. DPA/baz. Ein mit flüssiger Schokolade beladener Lastwagen ist Sonntagabend auf einer Autobahn in Deutschland verunglückt. Der Lkw war zwischen Braunschweig und Magdeburg von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt.

Wie die Polizei am Montag mitteilte, ergossen sich 19 Tonnen flüssiger Schokolade über die Fahrbahn. Der Fahrer wurde schwer verletzt. Auch am Montagmorgen dauerten die Aufräumarbeiten an, da die flüssige Schokolade hart geworden war.

warum war ich nicht da???

und zum schluss was ganz schräges... Smiley


Australier versteigert sein Leben auf eBay


Sydney. AP/baz. Ein 24-jähriger Australier hat bei eBay sein Leben für 7.500 australische Dollar (4.500 Euro) versteigert. Das Angebot mit der Bezeichnung «Neues Leben zu verkaufen» umfasste nach der Beschreibung des Philosophie-Studenten Nicael Holt seinen Namen, seine Kontakte zu Freunden, einen Job als Obstlieferant und seinen gesamten Besitz. Mit dazu gehört demnach auch ein Repertoire von sechs Witzen, eine zerbrochene Beziehung und erste Flirt-Kontakte zu acht möglichen Liebespartnern.

Während eines vierwöchigen Kurses im Surfen, Handstand- und Feuermachen soll der Käufer nun lernen, wie Holt zu werden. Wenn eines der fünf höchsten Angebote ernst gemeint sei, werde er sich an das Geschäft halten und den Übergabeprozess dokumentieren, sagte Holt am Mittwoch dem australischen Fernsehsender ABC. «Ich denke, das wäre wirklich interessant.» Sollten die Gebote allerdings nicht seriös sein, werde er von seinen Verkaufsplänen zurücktreten. Das erste Gebot lag bei fünf Dollar. Die Auktion ging am Dienstagabend zu Ende.

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Yoli
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« Antworten #1 am: 07.02.2007, 18:07:56 »

das nenn ich doch mal gute forschung... Wink

US-Studie: Langschläfer haben weniger Gewichtsprobleme

Washington. SDA/baz. Kinder mit ausreichend Schlaf haben einer US-Langzeitstudie zufolge weniger Gewichtsprobleme als Altersgenossen mit zu wenig Schlaf.

Jede zusätzliche Stunde senke das Risiko von Übergewicht, zeigte eine am Mittwoch veröffentlichen Studie der Northwestern Universität in Evanston im US-Bundesstaat Illinois.

Verschiedene Erklärungen

Dafür gebe es verschiedene Erklärungen, sagte Wissenschaftlerin Emily Snell. Zu wenig Schlaf könne sich auf die Hormone auswirken, die für das Hungergefühl verantwortlich seien sowie zu Lethargie und Konzentrationsmangel führten. Zudem hätten die Kinder einfach mehr Zeit zum Essen.

Rechtzeitig ins Bett

Oft bestimme der Stundenplan den Schlafrhythmus. Eltern sollten aber auch darauf achten, dass ihre Kinder rechtzeitig ins Bett gingen, sagte Snell.

Die Forscher sahen auch einen Zusammenhang zwischen kognitiven und sozialen Fähigkeiten und dem Schlafverhalten. Schlafprobleme führten demnach zu Verhaltensauffälligkeiten im Vorschulalter sowie bei Jugendlichen zu Depressionen und Schulproblemen.

Die Wissenschaftler hatten über fünf Jahre knapp 2300 Kinder im Alter zwischen drei und zwölf Jahren beobachtet. Die 1997 begonnene Studie wurde im Magazin «Child Development» veröffentlicht.

Empfehlung von Experten

Die Eltern mussten die Schlafenszeiten genau dokumentieren. Zudem wurde Grösse und Gewicht der Kinder festgehalten. Experten empfehlen für Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren täglich zehn bis elf Stunden Schlaf. Jugendliche sollten zwischen acht und neun Stunden schlafen.
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« Antworten #2 am: 17.02.2007, 00:01:28 »

Sprechende Pissoirs gegen Alkohol am Steuer

Rio Rancho/USA. AP/baz. Sprechende Pissoirs sollen im US-Staat New Mexico Kneipenbesucher davon abhalten, sich angetrunken ans Steuer zu setzen. Die Behörden kauften 500 deodorierende Toiletteneinsätze mit Bewegungsmelder für 21 Dollar das Stück, die den potenziellen Autofahrer beim Wasserlassen mit einer Frauenstimme ansprechen: «Hey, grosser Junge. Hast Du ein paar Gläschen getrunken? Denkst Du, dass eins zuviel war? Dann solltest Du für den Heimweg ein Taxi oder einen nüchternen Freund rufen.»

Die elektronische Botschaft, die vom flirtenden in einen strengen Tonfall übergeht, schliesst mit der Ermahnung: «Denk dran, dass deine Zukunft in deiner Hand liegt.» In New Mexico kommen im landesweiten Vergleich besonders viele Menschen bei alkoholbedingten Verkehrsunfällen ums Leben, im Jahr 2005 waren es 143.

Ben Miller von der Turtle Mountain Brewing Bar und Restaurant, äussert sich begeistert über die Initiative der Behörden: «Das erste Mal hat es mich erschreckt, aber ich bin natürlich aufmerksam geworden», berichtete er: «Es ist eine fantastische Idee.»

Ein Sprecher der Verkehrsbehörde erklärte, die Toilette sei der richtige Ort, um die Botschaft an den Mann zu bringen. Dort seien sie nicht durch Gespräche abgelenkt. Ähnliche Einsätze wurden bereits in Colorado, Pennsylvania und Australien für Anti-Drogen-Kampagnen eingesetzt, wie der Hersteller Healthquest Technologies in New York erklärte. Auch in Long Island bei New York seien sie erprobt worden, um Angetrunkene vom Steuer fern zu halten. Aber seines Wissen habe nur in New Mexico der Staat die Apparate finanziert und Kneipen und Restaurants zur Verfügung gestellt, sagte ein Unternehmenssprecher.

die formulierung: "dass die zukunft in deiner hand liegt" find ich in dem zusammenhang besonders ansprechend Grin
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« Antworten #3 am: 22.02.2007, 05:52:15 »

Sex auf der Autobahn ruft Polizei auf den Plan

Jerusalem. SDA/Reuters/AFP/baz. Nicht schnell genug gehen konnte es einem Paar, das in Israel Sex mitten auf der Autobahn praktiziert hat. Israelische Polizisten fahndeten am Sonntag nach der Ursache eines Staus und überraschten das Paar inflagranti.

Fahrerin und Beifahrer hatten im Eifer des Gefechts nicht einmal mehr die Zeit gefunden, den Wagen auf den Pannenstreifen zu stellen. Während sich die beiden der Lust hingaben, mussten irritierte Verkehrsteilnehmer dem ungewohnten Hindernis ausweichen.

Das rasante Liebespaar muss nun eine Geldbusse wegen Verkehrsbehinderung in der Höhe von umgerechnet rund 2900 Franken berappen - das entspricht dem Preis eines Zimmers in einem Luxushotel in Tel Aviv.

ich hätt das zimmer genommen...
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« Antworten #4 am: 22.02.2007, 05:53:28 »


Mehr als ein Jahr tot vorm Fernseher

Hampton Bays. AP/baz. Vor mehr als einem Jahr hat sich Vinzenzo Ricardo vor seinen Fernseher in seiner Mietswohnung in Hampton Bay gesetzt und ist gestorben. Seine Leiche wurde erst jetzt entdeckt, nachdem Polizisten in dem Ort im US-Staat New York einer Meldung über einen Wasserrohrbruch nachgehen wollten. Sie fanden die Leiche des verwitweten 70-Jährigen in seinem Stuhl vor dem noch immer laufenden Fernseher, sagte Gerichtsmediziner Stuart Dawson.

Die trockene Luft in der Wohnung habe die Verwesung aufgehalten: «Man konnte sein Gesicht sehen, er hatte noch Haare auf seinem Kopf», sagte Dawsons Assistent Jeff Bacchus. Dawson sage, es habe ihn verblüfft, dass kein Nachbar Ricardo vermisst habe und Alarm geschlagen habe.

Die Nachbarn sagten, sie hätten Ricardo im Krankenhaus oder in einem Pflegeheim vermutet. Eine Bewohnerin des Hauses sagte, bei einem kürzlichen Nachbarschaftstreffen sei darüber geredet worden, dass man Ricardo lange nicht mehr gesehen habe. «Wir haben niemals daran gedacht, mal nach ihm zu sehen», sagte Diane Devon.

was lernen wir daraus: sorgt euch um eure nachbarn, damit ihr nicht so eine sauerei hinterlässt...*fg*
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Yoli
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« Antworten #5 am: 22.02.2007, 05:55:29 »

Serbische Chirurgen prügeln sich während Operation

Belgrad. SDA/baz. Eine handfeste Prügelei zwischen zwei Chirurgen in Serbien wäre einem Patienten fast zum Verhängnis geworden. Die beiden Ärzte gerieten sich im OP bei einer routinemässigen Blinddarmoperation in die Haare.

Der eine Arzt zog den anderen schliesslich am Ohr und schlug ihm ins Gesicht. Daraufhin beschlossen die Streithähne, die Auseinandersetzung vor der Tür auszutragen. Das Resultat: ein gebrochener Finger, ein Wackelzahn sowie blaue Flecken und blutige Lippen.

Der Patient hatte Glück im Unglück, wie die Zeitung «Politika» am Mittwoch unter Berufung auf eine anwesende Anästhesistin berichtete. Ein Assistenzarzt brachte die Operation erfolgreich alleine zu Ende.

ging wohl um die hübsche stationsschwester auf der chirurgischen...Smiley
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Ulkomaalainen
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Du solltest, hast Du 'ne Giraffe im Rücken, Dich leise mit 'ner Tasse Kaffee verdrücken.


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« Antworten #6 am: 22.02.2007, 10:37:45 »

Im Krankenhaus in Serbien
wird manch Patient versterbien,
in Montenegro ist es gleich:
gesund hinein, heraus als Leich.
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15 Jahre Möchtegernfinne
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« Antworten #7 am: 22.02.2007, 14:40:15 »

böse Grin
 ich hoffe die machen eine ausnahme im kfor-lazarett - fragt sich ob man den deutschen sanis vertrauen kann *g*
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« Antworten #8 am: 23.02.2007, 03:13:09 »

Polizei nimmt Huhn wegen Sachbeschädigung fest

Buenos Aires. SDA/AFP/baz. Die argentinische Polizei hat ein Huhn festgenommen und mehrere Stunden auf einem Kommissariat in der Provinz Formosa in Gewahrsam behalten. Eine Frau hatte das Tier angezeigt, da es eine Maske der Aymara-Ureinwohner zerstörte.

Die Frau sagte, sie habe die Maske aus Bolivien mit nach Argentinien gebracht. Sie habe einen grossen Erinnerungswert und sei kulturell wertvoll. «Ich will, dass mir diese Maske ersetzt wird», sagte die Frau nach Polizeiangaben. «Ich werde nicht ruhen, ehe mir der Besitzer des Huhns genau so eine Maske beschafft.»

Polizeisprecher Cirilo Bobadilla sagte, seine Kollegen seien verwundert gewesen über die Frau, die mit einem Huhn in der Tasche auf dem Kommissariat erschienen sei.

Sie hätten das Tier dann aber in Gewahrsam genommen, bis sein Besitzer - ein Nachbar der Geschädigten - das Tier abgeholt habe. Nachbarn sagten, die Reaktion der Frau gehe wohl auf einen lange andauernden Streit mit dem Besitzer des Huhns zurück.

ich wär da klar für die todesstrafe - als coq au vin mit einem feinen roten...Wink
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Pepe-CH
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« Antworten #9 am: 26.02.2007, 01:16:55 »

Frau schickt Marihuana-Bestellung an Polizisten

Murray/USA. AP/baz. Eine Lehrerin im US-Staat Kentucky hat bei der Versendung einer SMS einen verhängnisvollen Fehler begangen. Die 34-Jährige schickte eine Bestellung für eine Portion Marihuana nicht an ihren Drogenhändler, sondern an einen Polizisten.

Der Beamte Trevor Pervine feierte gerade Geburtstag mit seiner Frau und seinen Eltern, als die verdächtige Textmitteilung auf seinem Mobiltelefon eintraf. Zuerst glaubte Pervine an einen Scherz, aber nachdem er die dafür in Frage kommenden Freunde angerufen hatte, antwortete er auf die SMS und vereinbarte ein Treffen. Am vereinbarten Ort wartete er dann zusammen mit anderen Polizisten auf die Lehrerin und nahm sie fest.
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« Antworten #10 am: 03.03.2007, 23:31:37 »

danke für die ferienvertretung *g* bin wieder im einsatz am ticker;)
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« Antworten #11 am: 06.03.2007, 21:27:12 »

Autofahrer wurde dank GPS zum Geisterfahrer auf der A13

Zizers GR. SDA/baz. Eine Patrouille der Kantonspolizei Graubünden hat am Montagmittag auf der A13 bei Zizers einen Geisterfahrer gestoppt. Der Lenker hatte sich vom Navigationsgerät in die Irre führen lassen.

Als er in Zizers auf die Autobahn Richtung Zürich einfuhr, meldete ihm das Navigationsgerät, er müsse wenden. Der Lenker aus Italien kam der Anweisung nach und fuhr auf der Nordspur Richtung Süden.

Schon nach wenigen Metern wurde er von den zufällig anwesenden Polizisten gestoppt. Durch das schnelle Eingreifen habe ein Unfall verhindert werden können, teilte die Kantonspolizei mit. Es kam zu mehreren Ausweichmanövern, jedoch zu keiner Kollision. Der Geisterfahrer muss mit einer Anzeige rechnen.

tja. wie meinte mustrum ridcully so schön: "real stupidity beats artificial intelligence every time"

Leichenteile an falsche Adresse geliefert

Cascade Township. AP/baz. In den USA sind zwei für ein medizinisches Labor bestimmte Pakete mit Leichenteilen versehentlich an einen Privathaushalt ausgeliefert worden. Ein DHL-Zusteller gab die Sendung am Donnerstag bei einem Ehepaar im US-Staat Michigan ab, das glaubte, Teile eines Tisches zu bekommen.

«Mein Mann packte ein Paket auf und sagte: 'Merkwürdig, das sieht aus wie eine Leber'», sagte Ludivine Larmande der Zeitung «Grand Rapid Press». «Er machte das zweite auf, hörte aber gleich auf, als wir ein Ohr sahen.»

Die konservierten Leichenteile aus China, waren nach Angaben der Polizei für die medizinische Forschung bestimmt. «Es war sicher ein Schock für die Leute, diese Dinge zu sehen, aber es bestand kein Gesundheitsrisiko», sagte ein Polizeisprecher am Samstag.

hätte sicher lustig ausgesehen wenn sie versucht hötten daraus ein möbel zu bauen Grin

Königlicher Streich auf Anrufbeantworter der Queen

London. SDA/baz. Mit einer geänderten Ansage auf dem Anrufbeantworter haben die beiden Queen-Enkel William und Harry ihrer Grossmutter Königin Elizabeth II. einen Streich gespielt.

Auf dem Band der 80 Jahre alten Monarchin war nach britischen Presseberichten für eine Weile die Nachricht zu hören: "Hier ist Liz. Entschuldigung, ich bin gerade nicht auf dem Thron. Für eine Verbindung zu Philip, drücken Sie die Eins. Für Charles, drücken Sie die Zwei. Für die Corgis, drücken Sie die Drei." Gemeint damit waren Ehemann Prinz Philip, Thronfolger Prinz Charles sowie die Lieblingshunde der Königin.

Über den Scherz der Enkel war Elizabeth II. nach dem Bericht der Boulevardzeitung "Daily Star" angeblich zunächst entsetzt, dann aber höchst amüsiert. William (24) und Harry (22) sollen der Queen auch beigebracht haben, mit dem Handy SMS zu verschicken. Die Königin soll auch mit Abkürzungen wie "gr8" (great - deutsch: grossartig) umgehen können.

die alte dame ist mir einfach sympathisch Smiley
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« Antworten #12 am: 15.03.2007, 17:34:43 »

91-Jähriger klebt auf seinem Hausdach fest

Berlin. SDA/baz. Ein 91-jähriger Mann hat sich bei Reparaturarbeiten versehentlich auf dem Dach seines Hauses in Magdeburg festgeklebt.

Der Rentner hatte die Dachpappe seines Hauses am Dienstag mit Bitumen gestrichen und war dabei auf dem klebrigen Belag ausgerutscht. Besorgte Passanten alarmierten die Polizei, um den Mann zu befreien.

Den Beamten bot sich ein skurriler Anblick. «Der Mann klebte mit ausgestreckten Armen und Beinen auf dem Dach fest. Er sah aus wie ein Käfer», sagte ein Polizeisprecher. Die Feuerwehr konnte den Rentner schliesslich unverletzt aus seiner misslichen Lage befreien.

Japaner laut Umfrage sexmüde - lange Flaute


Tokio. AP/baz. Einer der Gründe für die niedrige Geburtenrate in Japan könnte die Sexmüdigkeit der Bevölkerung sein. Dies legt jedenfalls eine in dieser Woche veröffentliche Umfrage nahe: Demnach hatten 39,7 Prozent der Befragten mehr als einen Monat lang keinen Sex. Die Zahl lag damit noch um fünf Prozentpunkte höher als in einer ähnlichen Umfrage vor zwei Jahren. Und selbst unter Verheirateten lag die Rate nur geringfügig niedriger, nämlich bei 34,6 Prozent.

«Das sind sehr schlechte Nachrichten für die Geburtenrate des Landes», erklärte Kunio Kitamura, der Direktor der Japanischen Vereinigung für Familienplanung, die im November rund 2700 Fragebögen an zufällig ausgewählte Personen ausgegeben hatte. 636 Männer und 773 Frauen antworteten. Die Lage sei düster, sagte Kitamura. «Meine Forschung zeigt, dass, wer einen Monat lang keinen Sex hatte, vermutlich auch ein Jahr lang keinen hat.» Er machte dafür einerseits Stress im Arbeitsleben verantwortlich, andererseits seien in der vom Internet geprägten Gesellschaft physische Kommunikationsfähigkeiten verloren gegangen.

In einer Studie der Universität von Chicago zur sexuellen Zufriedenheit in 29 Ländern im vergangenen Jahr kam Japan auf den letzten Platz. 2005 landete Japan in einer Umfrage des Kondomherstellers Durex unter 41 Ländern ebenfalls auf dem letzten Platz: Demnach haben die Menschen dort 45 Mal im Jahr Sex, im weltweiten Durchschnitt sind es der Umfrage zufolge 103 Mal. Die Geburtenrate fiel 2005 auf ein Rekordtief von durchschnittlich 1,26 Kinder pro Frau.

ich will immer noch gern einmal ein 0.26tel kind sehen...*g*
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« Antworten #13 am: 15.03.2007, 18:57:55 »

Zitat von: Yoli
Die Geburtenrate fiel 2005 auf ein Rekordtief von durchschnittlich 1,26 Kinder pro Frau.

ich will immer noch gern einmal ein 0.26tel kind sehen...*g*

Du hast da was falsch verstanden, Yoli. Grin
Dies ist nichts anderes als eine Rechenaufgabe auf Niveaustufe Abitur:
  • Wenn pro Frau durchschnittlich 1,26 Kinder geboren werden, wieviele Frauen werden dann jeweils von einem Mann begattet?
Im Wissen, dass es bei Kindern keine Bruchteile geben kann, ist diese Rechenaufgabe lösbar. Cool
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« Antworten #14 am: 15.03.2007, 19:24:04 »

Ich denke, es gibt keine 0,26 Kinder. Aber es gibt normale 1-Kind-Kinder und BSW-1,52-Kind-Kinder...
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