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Städte => C2 Nightowl'sHome => Thema gestartet von: Allie am 25.09.2003, 03:24:37



Titel: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerungen
Beitrag von: Allie am 25.09.2003, 03:24:37
Huhu Miteulen und - käuze,

aus aktuellem Anlass melde ich mich einmal in meiner Eigenschaft als Stadtvogt zu Wort.
Wie ihr wisst, habe ich die Karteileichen aus unserer Stadt zu entfernen, allerdings nicht ohne Liste über sämtliche Spielaktivitäten im Monat und ein ausgeklügeltes Mailverfahren zu führen. Dies alles macht mir nicht unbedingt Spaß und bedeutet zum Monatsende hin Zeitaufwand und Arbeit.
Reaktionen auf meine Hinweismails bezüglich Ausbürgerungsverfahren erhalte ich keine, höchstens mal eine motzige Antwort wie: "Jetzt wird man nach 2 Monaten schon rausgeschmissen oder was ? Toll !" (Originalzitat)
Auf unserem letzten Stadttreffen im Sommer war ich sehr froh, dass wir unsere Einbürgerungsregeln etwas angehoben haben (zwei Fürsprecher), so dass nicht jeder Hinz und Kunz auf die Schnelle in die Stadt kommt, man nie mehr etwas von ihm hört, und ich ein halbes Jahr lang hinterhermailen darf.
Nun musste ich heute abend im Stadtchat lesen, dass Vollgas beabsichtigte, seinen Sohn djuk wieder einzubürgern. Dazu muss ich sagen, dass ich eine Menge Arbeit hatte, ihn, den niemand kennt, der alle drei Monate ein Spiel machte, nach einem Dreivierteljahr und ca. 10 Mails später (ja, ich schrieb sogar Vollgas als seinen Vater zweimal an und bat um Benachrichtigung)ohne eine einzige Reaktion endlich auszubürgern. Und nun muss ich ehrlich gesagt gestehen, dass ich mir mittlerweile denke, dass wir zu liberal sind. Vollgas hatte noch nie etwas über Ausbürgerungsgründe, Stadtversorgung und Rohstoffe gehört, dazu meinte er noch, es gäbe auch mal anderes als die BSW. Da stimme ich ihm zu, aber wenn ihm und seinem Sohn das alles total schnurz ist, dann müssen sie nicht in einer Stadt eingebürgert sein, dann lebt es sich wohl genauso gut als Armfelder.
Deshalb liegt mir folgende Änderung unserer Einbürgerungsregeln sehr am Herzen:
Zwei Fürsprecher sind für die Einbürgerung notwendig, aber ein Vetorecht sollte vorbehalten sein.
Genauer gesagt: Stimmt jemand aus NOH gegen die Einbürgerung, sollte sie auch nicht stattfinden.
Zumindest ich als Stadtvogt wünsche mir ein Einspruchsrecht, nicht aus persönlichen Antipathien oder Machtgefühlen, sondern um genau diese Fälle in der Stadt zu verhindern, die schon einmal an unseren Ausbürgerungsregeln gescheitert sind - aber bitte ohne den Aufwand meinerseits, diese Leute im Schnitt sechs Monate lang beobachten und anschreiben zu müssen.
Bisher habe ich meine Amtsarbeit immer pünktlich und so gut ich konnte erledigt, doch bin ich jetzt beruflich sehr beansprucht und würde mir wünschen, dass wir strenger in der Einbürgerungspolitik vorgehen, denn das heißt gleichzeitig weniger Ausbürgerungsfälle.
Selbstverständlich ist dies nur meine persönliche, subjektive Ansicht. Daher bitte ich um Feedback.
Gesagt sei auch noch, dass ich mein Amt gerne eifrigeren Mitbürgern zur Verfügung stelle.

MfG, Allie


Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: Maverick am 25.09.2003, 04:55:38
Huhu Allie und alle Eulen und Käuze,

kurz und knapp: Nein zum Vetorecht für alle!!!

Aber:
In diesem speziellen Fall, finde ich ein Vetorecht der Frau Stadtvoigt (voigtin???gibt es das??? ;)) angebracht.
D.h. bei einer begründeten Ablehnung des Amtsinhabers, der schon einige Arbeit hatte und sie wiederbekommen würde, kann ich ein (begründetes) Vetorecht aktzeptieren.
Für alle nicht. Einfach aus dem Grund des Mißbrauchs. Ich will es niemanden unterstellen, aber ich möchte die Möglichkeit gar nicht haben.

Was den speziellen Fall angeht, finde ich, daß sich Allie, Ashrah und Onimux kurzschließen sollten, und gemeinsam über die Einbürgerung beraten. Unserer Stadtleitung sollten wir dieses Recht zugestehen, das ist schon klar!

Vielleicht kann man die Ausbürgerungsregeln ein wenig verändern, so daß Allie nicht mehr so viel Arbeit damit hat:
Vorschlag:
Vielleicht mit einem Spielmin. innerhalb der 3 Monate??? Ich meine 1oder 2 Spiele in 3 Monaten ist ja dann doch ein Scherz. Hm, also als Ex-Botschafter ;) würde ich sagen: Ohne Abmeldung bei Allie müßen es innerhalb von 3 Monaten mind. 30 MU sein. Wer nicht so viele schafft, der braucht ja dann nur zu mailen, und Bescheid zu geben!
Ansonsten erfolgt nach einmaligem Hinweis die Ausbürgerung!

Allie, würde dir das helfen?


Grüßchen
Maverick 8)


Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: Ashrah am 25.09.2003, 12:21:53
Schuhu,

mhm, schwierig, schwierig. Habe gestern mit Allie längere Zeit im Tell über die aktuelle Problematik gesprochen und nach einer Lösung gesucht. Also vorweg. Zum Thema Einbürgerung djuk stelle ich mich ganz auf die Seite unserer Stadtvögtin und werde die Einbürgerung von ihm vorläufig ablehnen! Als Euer BM frage ich fast ständig vor meinen Entscheidungen nach Eurer Meinung und das ist mir auch wichtig so, aber in diesem konkreten Fall nehm ich das mal "auf meine Kappe". Es hindert djuk  natürlich keiner daran, in nächster Zeit mehr oder weniger fleissig in unserer Stadt und mit NoHern zu spielen, so dass wir nach Ablauf einer gewissen Zeit erneut über seinen Einzugswunsch nachdenken könnten. Schliesslich hat jeder die Chance verdient sich zu ändern.

Jetzt zu den weiterhin aufgeworfenen Diskussionspunkten. Ich persönlich halte ein Vetorecht nicht für grundsätzlich verkehrt und werde dafürstimmen. Zwar kann ich grundsätzlich Mavericks Einwand des möglichen Missbrauchs verstehen, aber schliesslich müssen wir uns auch über die konkreten Auswirkungen im Klaren sein. Wenn ich mir hier das Forum betrachte, gibt es immer wieder nur bestimmte Personen, die sich zu Wort melden. Grundsätzlich kann man sagen, dass es sich - mit einigen wenigen Ausnahmen - um die gleichen Personen handelt, die auch die Gespräche im ctell "bereichern" und genau das macht doch ein Stadtleben aus. Wenn ich mir also nun vorstelle, dass wir jemanden einbürgern, obwohl einer der rege beteiligten NoHer gegen ihn stimmt, denke ich in erster Linie an die Auswirkungen. Klar kommt nicht jeder mit jedem gleichgut zurecht. Aber ich glaube, dass wir Eulen ein recht ruhiges und wenig streitbares Völkchen sind und dass bei derzeit aktuell 47 Bürgern es schon sehr ins Gewicht fallen würde, wenn sich da zwei nun absolut nicht riechen könnten. Ich vertraue daher einfach darauf, dass keiner von uns dieses Vetorecht aus purem "Machtgedanken" missbrauchen würde und stimme daher dafür; der Friede in unserer Stadt ist mir da einfach wichtiger.

Sollte sich natürlich die überwiegende Mehrheit dagegen aussprechen, könnte man es natürlich wie bei der Einbürgerung halten, nur umgekehrt: Zwei Stimmen gegen die Einbürgerung reichen um die betreffende Person ablehnen zu können.

Nun zu Mavericks Vorschlag. Generell finde ich den Gedanken nicht verkehrt, sozusagen eine Mindestanzahl an MU-Spielen "zu verlangen". Ich berufe mich da auch auf die einhellige Stimmung bei unserem Stadttreffen in Finnentrop. Denn wozu zieht man schliesslich in eine Stadt? Doch wohl um mit Gleichgesinnten Kontakt zu haben. Und schliesslich legt der amtierende Bürgermeister (das war schon vor meiner Zeit so) jedem Einzugswilligen ausdrücklich ans Herz, bitte Forum zu lesen und sich am Stadtchat zu beteiligen. Wenn ich da zum Beispiel an die Mitbürgerin Klara denke, die von mir zwischenzeitlich mehrfach angetellt wurde, aber keinerlei Reaktion zeigte, frage ich mich ernsthaft, was haben wir und auch sie selber vom Stadtleben? Da kann man auch getrost Armfelder bleiben. Von daher bin ich heute sogar mal in "Stimmung" zu fragen, was machen wir mit den Leuten, die sich nun wirklich ABSOLUT NIEMALS im Stadtchat beteiligen und auch so gut wie nie mit NoHern spielen? Klar, muss nicht jeder so viel quasseln wie Eure BMin  ;D, aber gar nichts.  ??? Also ihr lieben Eulen, sagt mal was dazu.

Zusammenfassend daher Folgendes:
Ich bürgere djuk NICHT ein.

Ferner meine perönliche Meinung:
Ich bin FÜR ein Vetorecht bei Einbürgerung.
Festlegung einer Mindestanzahl von MU-Spielen (maddi kann man das überhaupt irgendwie ohne grossen Aufwand feststellen? Ja ich weiss, es gibt die Info, aber gehts auch anders?)
Anfrage an die über Monate total Anteilnahmslosen, was sie eigentlich noch in NoH "hält".

Bin auf weitere Standpunkte gespannt.

Fröhliches Flügelschlagen
Ashrah
Schleiereule und BM aus NoH



P.S.:
Ach ja, ich denke wir machen es wie immer: Nur wer sich hier äussert hat hinter ein Recht sich zu beschweren. Wir werden nicht prozentual entscheiden sondern schauen nur nach der Mehrheit der geäusserten Meinungen, daher bitte ich wirklich um Stellungnahme jedes interessierten NoHers. Danke!


Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: BudWeiser am 25.09.2003, 14:33:23
hmm, soweit ich mich erinnere sind 3 fürsprecher notwendig, aber das nur als haarspalterei am rande...

ich denke auch, daß ein vetorecht eigentlich nicht notwendig sein sollte, weil unter den gegebenen bedinungen, daß wir nur leute einbürgern, die mehreren eulen/käuzen bekannt sind besteht imho die gefahr, daß "jeder Hinz und Kunz auf die Schnelle in die Stadt kommt, man nie mehr etwas von ihm hört" ((c) Allie) ohnehin nicht gegeben bzw. ändert daran ein eventuelles vetorecht auch nichts.
im gegebenen fall liegt die sache ja anders, weil der einzubürgernde bereits bewohner der stadt war und sich anscheinend entsprechend wenig gekümmert hat und deswegen (ich hoffe, ich interpretiere Allies posting richtig) auch wieder ausgebürgert wurde. hier finde ich Allies weg der aufklärung richtig, allerdings halte ich von anlassgesetzgebung wenig und sehe entsprechend auch keinen sinn in einem vetorecht. ich denke jedoch, daß wir eine funktionierende gemeinschaft sind, in der man über alles reden kann ohne auf ein vetorecht pochen zu müssen, und daß nicht alles nach aller zufriedenheit abläuft ist ohnehin logisch...

zusammenfassend (für alle, die sich die vorangegangene textflut nicht zu gemüte führen wollen):
ich bin gegen die einbürgerung von djuk zum jetzigen zeitpunkt, wenn er sich allerdings merklich um die stadt bemüht und guten willen zeigt spricht imho nichts gegen einen 2. versuch
ich bin gegen ein vetorecht, ich denke in einem gespräch kann man das auch klären und der anschein von machtmissbrauch und "drüberfahren" ist auch nicht gegeben


lg BudWeiser


Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: tamihiko71b am 25.09.2003, 16:19:04
Hallo allerseits!

Also, wenn ich um meine Meinung dazu gefragt werde....

Ich denke Vetorecht für BM und Stadtvögtin reicht. Wenn jemand anders gegen eine bestimmte Einbürgerung ist, kann er ja mit ihnen reden oder was ins Forum schreiben, das wird bestimmt nicht einfach so übergangen.
Ich denke auch ein Vetorecht für jeden löst nicht das Problem, denn zum Zeitpunkt der Einbürgerung weiß ja meistens noch keiner, wahrscheinlich noch nicht einmal der Neubürger selbst, dass dieser irgendwann keine Lust/keine Zeit mehr hat.

djuk kenne ich nicht, aber ich vertraue mal darauf dass ihr das gut regelt (erstmal spielen und Bekanntschaften schließen und dann erst wieder einbürgern).

Mindestens 30 MU (oder 150 erspielte Taler in MU) in 3 Monaten ist eine gute Idee, falls sich das leicht kontrollieren lässt und dir das hilft, Allie.
Ich denke aber,
automatische Ausbürgerung sollte es nicht geben. Vorher freundlich anmailen muss schon sein. Vielleicht sogar alle 3/4/6 Monate standardmäßig ne Rundmail von Aktivitäten und News, falls das nicht zu viel Arbeit macht. Und wenn jemand, zB beruflich oder reisebedingt, um Duldung einer längeren inaktiven Phase bittet, sollte man darauf natürlich weiterhin Rücksicht nehmen.
Vergraulen von Mitbürgern wäre sicherlich schlimmer als ein paar Karteileichen zu haben.

Euer immer noch Neubürger

tami




Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: Ashrah am 25.09.2003, 16:46:28
Schuhu tami,

nur ganz kurz zwischendurch: Ich rede nicht von "einfach so ausbürgern". Ich denke schon deutlich gemacht zu haben, dass ich die betreffenden Personen vorher gründlich befragen möchte. Wer mich kennt, weiss, dass ich keinen einfach "überfahre". Ich würde jede erdenkliche Chance ergreifen, um erstmal mit ihm zu tellen oder ihn anzumailen. Aber es gibt hier eben Personen, dies sind absolut resisent gegen alles und nur die meine ich. Und sorry ... ich habe was gegen Leichen in NoH.  ;D

Fröhliches Flügelschlagen
Ashrah
Schleiereule und BM aus NoH


Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: tamihiko71b am 25.09.2003, 17:26:27
Schuhu Ashrah,

ich weiß doch dass du und Allie keinen ´einfach so´ ausbürgern würdet.
Ich hab volles Vertrauen dass du und dein Team das richtig macht. Es ist nur eine dumme Angewohnheit von mir vorbeugend solche Bemerkungen zu machen, weil es im RL öfters mal Leute gibt, die meinen, Probleme, die Fingerspitzengefühl erfordern, ließen sich durch hartes Durchgreifen einfach lösen.

tami,

der auch keine Leichen mag und froh ist in NoH zu wohnen.


Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: Maverick am 25.09.2003, 17:49:55
Zitat

Ich denke Vetorecht für BM und Stadtvögtin reicht. Wenn jemand anders gegen eine bestimmte Einbürgerung ist, kann er ja mit ihnen reden oder was ins Forum schreiben, das wird bestimmt nicht einfach so übergangen.

Genau :)

Zitat
......zB beruflich oder reisebedingt, um Duldung einer längeren inaktiven Phase bittet, sollte man darauf natürlich weiterhin Rücksicht nehmen.

selbstredend

Ich sag es mal so: Der BM hat ja nun ein Vetorecht, schließlich muß er der Einbürgerung zustimmen! ;)


Grüßchen
Maverick 8)


Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: OniMux am 25.09.2003, 19:30:18
Huhu !

Also wegen djuk: bin generell dagegen "unbekannte" in der Stadt zu haben, aber wer sich ein bißchen "präsentiert" bliebt nicht lange unbekannt.  ;) Wer sich nicht für (unser) Stadtleben interessiert/daran teilnimmt, ist woanders (ARMfeld) besser aufgehoben.
Also wenn djuk uns zeigt, daß er an NOH  und an dem was in und um diese schöne Stadt so vorgeht, interessiert ist, habe ich kein Problem damit, ihn einzubürgern.

Wegen Vetorecht: Ich finde das brauchen wir nicht. Wenn ein NOH-ler jemand nicht in NOH eingebürgertt haben will, werden wir drüber reden und eine Lösung finden. Im /tell, im Forum oder irl. Sieht man hier schön, daß es funktioniert.

Wegen Mindestanzahl MU-Spiele in 3 Monaten: Finde ich prinzipiell ok, solange wir die "Bürokratie" nicht übertreiben (z.B. jemanden, der sonst eigentlich viel spielt & online ist ausbürgern, weil er mal nur 29 MU-Spiele geschafft hat, ohne "Urlaub" zu beantragen; da wiehert der Amtsschimmel  ;) ;D )

Wegen Anteilnahmslosen ansprechen: voll dafür !!!
Es ist mir schon oft genug passiert, daß ich übe ne Resi fahre (mit dem Mauszeiger, nicht mit dem Bulldozer *g*) und einen Namen lese, der mir völlig unbekannt vorkommt. Dann denke ich mir immer "Wer ist denn das eigentlich ?". Ich finde das muß nicht sein und ich möchte das auch nicht.
Es wäre schön, alle Namen wenigstens schon mal angetroffen zu haben (ok, praktisch vielleicht nicht so ganz möglich, da wir ja nicht alle zu selben Zeit online sind) oder wenigstens mal im Forum zu lesen (ok, es gibt auch Forumsmuffel). Aber ich lerne gerne nette Leute kennen, auch wenns nur virtuell sein sollte.
Daher, liebe "anonyme" NOH-ler, laßt euch mal blicken und laßt mal eure Meinung ab. Ob im Forum, im /ctell oder im /mtell  ist ganz egal. Ihr seid auch herzlich zu dem einen oder anderen Eulenattri eingeladen.

Liebe Grüße,
Eure OniMux


Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: Madmax am 25.09.2003, 20:14:32
Huhu,
also ich sehe da mehrere Möglichkeiten wie wir vorgehen können:
1. Alles bleibt wie es war, es reichen 2 oder 3 ja stimmen zum Einbürgern. Das Ausbürgerungsverfahren bleibt so aufendig wie es ist und wir brauchen einen neuen Vogt, da es für die bisherige Vogteuse zu aufwendig ist.
2. Wir erleichtern die Ausbürgerung.
3. Wir erschwreren die Einbürgerung.

zu 1.) Gibts es überhaupt jemand der den Posten in der bisherigen Form machen würde. Falls nein ist Punkt 1. aus der Liste der Alternativen gestrichen.

zu 2.)
Ich find es eigentlich so wie es ist gut. Eine Mail, bei Nichtantwort und/oder Nichtspielen im nächsten Monat raus.
Das gilt natürlich nicht für Leute die entschuldigt sich wegen Urlaub oder sonstigem für x Wochen abmelden.
Aber ich muss die Arbeit ja auch nicht machen.
Wenn das so nicht mehr geht, muss man sich was anderes überlegen.

zu 3.)
Hier muss man zwischen Neu- und Wiedereinbürgerungen unterscheiden finde ich.
Bei Wiedereinbürgern finde ich ein Veto gut, da es ja Gründe
für das Ausbürgern gab. Wenn sich die Situation grundlegend geändert hat, gibt es ja auch kein Veto. Wenn nicht, warum dann wiedereinbürgern?
Bei Neueinbürgerungen ist die Sache für mich schwrieriger.
Ein generelles Veto halte ich da für unangebracht.
Bliebe die Möglichgkeit nicht nur zustimmende sondern auch ablehnende Äusserungen zuzulassen und nur beim einem Positivüberschuss von x Stimmen einzubürgern.
Dann hätte man aber genau diese Abgestimme über Einbürgern, was ich eigentlich nicht nöchte.
Als könnte man wie folgt Vorgehen:
Ein geäusserter Einspruch gegen eine Einbürgung muss
mit dem Neuen, den Fürsprechern, BMneuse und allen anderen interessierten diskutiert werden. Wenn Bmneuse danach denkt, Einspruch sit sinnvoll wird nicht eingebürgert. Wenn sie das nicht denkt verpufft Einsprcuh wirkungslos und betreffender Bürger wählt wen anders im nächsten Monat  ;D.
Allerdings erfordert das natürlich wieder Aufwand.

Da sehe ich das grundsätzliche Problem:
Einweder man möchte ein einfaches Verfahren, weil man nicht viel Aufwand treiben möchte oder man möchte ein kompliziertes Verfahren, dann sollten sich aber alle,
insbesondere die, die das jetzige Verfahren nicht mehr möchten, daran beteiligen und nicht die Arbeit nur bei 2 Leuten hängenbleiben.

Ich möchte übrigens ein einfaches Verfahren  ;D.



Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: Stibi am 25.09.2003, 20:29:12
Ich denke für Ausbürgerungen ist der "Gemeinderat" verantwortlich und zuständig. Dazu wurde er gewählt. Und er macht es gut. (BM, Stelli, Vogt, Botschafter) Wenn die vier mal ganz spezielle Fragen dazu an die Gemeinde haben, können sie ja extra und speziell im Forum oder citychat fragen (so wie grad aktuell).

Ihr mach das schon richtig!  :)

Vertrauensvoll
Stibi  


Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: Ashrah am 26.09.2003, 02:02:31
Schuhu,

@all

DANKE DANKE DANKE


Fröhliches Flügelschlagen
Ashrah (die ihre Sekretärin mal flott neue Blumenvasen kaufen schickt)  :D
Schleiereule und BM aus NoH


Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: Maverick am 26.09.2003, 06:00:58
Stibi Stibi, *tadel*

da haste doch glatt den Kämmerer vergessen. Tststs. Es sind doch 5  ::) ;)


Grüßchen
Maverick 8)


Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: Stibi am 26.09.2003, 20:30:16
 :-[ :-[ :-[  ohh... sorry.... zerknirscht.
Also na klar... auch der Kämmerer ist eingeschlossen. Versteht sich.

Stibi


Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: Maverick am 27.09.2003, 05:26:01
Nu hat es sich wohl eh erledigt, was!!!!? ;)


Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: Vollgas am 27.09.2003, 07:25:15
Hallo!
Möchte mich kurz äussern dazu!
Als erstes, die Einbürgerung von djuk hat sich erledigt!

Ich spiele seit April 2000 in der BSW und bin seit 06. oder 07.2000 Bürger in NH, es gibt nun mal auch Leute, die einfach nur ein Gründstück mit Haus und Spiel in einer Stadt wollen und sonst nix!!

Ihr werdet doch nicht glauben, das ich bitte und bettle um in einer Stadt aufgenommen zuwerden.

Vielleicht ist es Euch nicht bewusst es gibt mittler Weile mehr Städte als nur ein Paar, die gerne Bürger aufnehmen, aber wenn weniger Bürger in der Stadt sind wird die Arbeit von alleine weniger *gg* ist auch ne Lösung!!!!!

Mann sollte auch den Grund der Ausbürgerung sehen, es ist ein Unterschied ob einer durch sein Spiel oder sonst unnötig auffällt oder nur weil er nicht spielt!!

Zu diesem Thema hätte ich einen Vorschlag zu machen, da für jeden Bürger, Kosten für eine Stadt entstehen sollte man diese einfach, wenn ein Bürger nicht mehr spielt, von seinem Konto abziehen bis es leer ist dann kann man ihn immer noch ausbürgern und wenn er wieder Lust hat einbürgern, da man seine Daten ja irgendwo gespeichert lassen kann und somit (nehm ich mal an) das nicht zu viel Arbeit macht.

Und nochmal es gibt auch Leute wie mich - Die kommen zum spielen und nicht sich ne Stunde durchs Forum zu quälen, ich sagen nur jedem das seine (und mir ein bisschen mehr *gg*)
Und da es im Forum immer die gleichen sind solltet ihr darüber mal nachdenken.

Ich wünsche allen noch viel Spass hier und vielleicht spielen wir mal zusammen, für die die es noch nicht wissen sollte ich habe mich einer anderen Stadt eingebürgert und djuk wird mir folgen und wieder war es Romario den ich angesprochen habe, und die haben kein Problem damit hab höflich gefragt und brauche keine 3!!!! Fürsprecher, denn wenn einer eingebürgert werden will hat er bestimmt schon mit Bürgern dieser Stadt gesprochen bevor einen Antrag stellt, warum sollte er dann bitten und betteln bei der Auswahl!!!!!!!!!!!!!


Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: Allie am 27.09.2003, 11:59:16
Huhu Vollgas,

auch ich möchte dir viel Vergnügen in der neuen Stadt wünschen. Wie du siehst, hat jede Stadt ihre eigenen Regeln und Einbürgerungskriterien.

Unser Ziel in NOH ist es, eine aktive Spielergemeinschaft zu sein, wo man untereinander neben dem Spiel auch redet. Das fing mit unserem Stadttreffen im Sommer an und zeigt sich in einer erfreulichen Belebung des Stadtchats. Ebenso finde ich, dass sich in unserem Forum viel mehr tut als noch im Frühjahr. Auch bei der Messe in Essen demnächst möchten wir uns an einem Tag gerne treffen, um uns kennenzulernen.

Wie du schon schreibst, gibt es jede Menge Städte in der BSW, so dass jeder diejenige finden kann, zu der er passt. Insofern finde ich deinen Schritt nur konsequent. In NOH sind außer dir kaum noch "uralte" Stadtbewohner, und mit den neuen Einwohnern hat sich auch das Konzept der Stadt verändert, weil diese eben nicht nur Spielstätte, sondern eine lebendige und bewegliche Gemeinschaft ist. Da du kein Interesse an unseren Aktivitäten zeigst, wirst du sicher in der neuen Heimat besser aufgehoben sein. Allerdings frage ich mich, warum du unbedingt in einer Stadt wohnen möchtest, wenn dich das Metaspiel der Städte um Versorgung und Rohstoffe gar nicht interessiert? Nur wegen der Eitelkeit einer eigenen Residenz? Das ist jetzt einfach mal eine knallharte Frage. Dass du schon so lange in NOH dabei bist, dich aber nie an irgendeiner stadtpolitischen Diskussion beteiligt hast, spricht nicht für deine Bürgerschaft, und wie im richtigen Leben ist es auch hier so: Wer bei Abstimmungen und Wahlen schweigt, muss die Entscheidung der anderen in Kauf nehmen.

Immerhin setzt du dich nun, nachdem du im Stadtchat diese Woche diesbezüglich aufgeklärt wurdest, zum ersten Mal mit der Versorgungsfrage auseinander. Allerdings ist dein Vorschlag überhaupt nicht umsetzbar; selbstverständlich hat eine Stadt keinen Zugriff auf das Punktekonto eines Spielers (dieses Vorrecht haben ausschließlich die Admins, was auch gut ist, um der Willkür nicht Tor und Tür zu öffnen), zudem gibt es keine Umrechnungsmöglichkeit von Spielpunkten in Rohstoffe.

In diesem Sinne wünsche ich dir weiterhin unbeschwertes Spielen in Phantasia und eine gute Tichuquote, damit du die Versorgung von dir samt Sohn gewährleisten kannst.

MfG, Allie


Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: Maverick am 27.09.2003, 14:57:41
Huhu,

nur noch kurz dies dazu:

1. möchte ich Allie im Konsens zustimmen! :)

2. @Vollgas: Dies aus mienem Wissen als Botschafter:
Selbst wenn die Städte, was sie ja nun mal nicht haben, Zugriff auf die Konten der Bürger hätten; bei dem derzeitigen Tuchpreis, kann sich das der Bürger vielleicht 2 Monate leisten, dann ist aber auch Feierabend. So eine Versorgung ist nur in Talern gerechnet verflucht teuer.
Kurzes Beispiel:
Patrizier bis Burgraf sind 10 Tuch, das klingt nicht viel, aber in Talern sind das 357 x 10 =3570 Taler, also 357 Manhattan, aber vor allem: um Patrizier zu werden brauchst Du >2200 Punkte!!! ..und schon biste wieder Bettler und mußt raus aus der Stadt. Von ganz alleene!!! ;)
Da ist jetzt die Nahrung nicht mal mit eingerechnet. Du siehst also, das man selbst keine Chance hat, ohne zu Spielen den Bedarf zu erfüllen!!!

Ich hoffe, daß es da etwas verständlicher wird, das die Stadtleitung auf die Bürger schaut!
Wie´s andere machen, tja ich weiß es nicht. Fragt sich, ob die Villen bauen können um immer alle Spiele in der Stadt zu haben? ;) Das ist jedenfalls was, worauf das ich stolz bin. :D


Grüßchen
Maverick 8)



Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: muggel_b am 27.09.2003, 21:42:18
huhu, von mir meine meinung in versucht kurzen punkten:

- ausbürgerung so wie bisher - und danke an Allie, dass du dich darum kümmerst
- bei einbürgerung möchte ich es bei den 3 befürwortern lassen
- bei neueinbürgerung kann ich mir ein vetorecht für den stadtrat vorstellen, alle anderen bürger müssten sich in einem solchen fall halt an diesen wenden

hört sich insgesamt immer noch recht einfach an - und so soll es auch sein

mfg muggel_b


Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: Allie am 05.10.2003, 14:13:36
Huhu,

um das Ganze nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, versuche ich zusammenzufassen:

1. Ich glaube, die Mehrheit ist zwar gegen ein Vetorecht aller Bürger bei Einbürgerungen, aber dem Stadtrat sollte ein Einspruchsrecht vorbehalten sein.

2. Die Überprüfung einer Mindestspielquote im Monat lässt sich kaum umsetzen, es sei denn, jemand erklärte sich bereit, sämtliche Spielstatistiken aller Bürger zu Monatsanfang und zu Monatsende zu notieren und die Differenz zu errechnen.
Auch finde ich es, gerade angesichts der Tatsache, dass wir eine reiche Stadt sind, zu hart, den Bürgern einen Mindestumsatz vorzuschreiben. Manchen Monat hat man mehr als sonst zu tun oder ist in Urlaub und hätte dann kaum noch eine Chance, sein Soll pünktlich zu erfüllen.
(Wahrscheinlich würde ich bei dieser Option auch bald rausfliegen, dann wäre ich wenigstens mein Amt los  ;D .)

3. Madmax hat es schon treffend formuliert:
Gibt es überhaupt jemanden, der den Posten(das Stadtvogtamt) in der bisherigen Form machen würde?
Über Ablösung nach fast einem Jahr als Vogt würde ich mich freuen, muss aber fairerweise dazusetzen, dass die Arbeit über die stadtinterne Blacklist und die Ausbürgerungsverfahren hinausgeht. Es gibt eine Vogtkooperative mit eigenem Regel- u. Fairnessforum, welches Mitlesen, Mitbeteiligung an Diskussionen und Channeltreffen erfordert.
Zuletzt sei gesagt, dass der Job auch 100 Taler im Monat bringt ;) .
Also seid nicht faul und meldet euch  ;D .

MfG,
Allie


Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: eomer am 05.10.2003, 22:03:17
Zitat

2. Die Überprüfung einer Mindestspielquote im Monat lässt sich kaum umsetzen, es sei denn, jemand erklärte sich bereit, sämtliche Spielstatistiken aller Bürger zu Monatsanfang und zu Monatsende zu notieren und die Differenz zu errechnen.

??? nur mal so nachfragen wollen ???
Wie machen das denn andere Städte? Da muss man doch auch zum Teil so und so viele Spiele gespielt haben?
Ließe sich sowas mit Puppets realisieren?
Ansonsten müsste man sowas sicher richtig programmieren, mit Daten aus der Spielerinfo auslesen etc.

unwissende, aber interessierte eomer


Titel: Re: Wunsch bezüglich Verschärfung der Einbürgerung
Beitrag von: Maverick am 06.10.2003, 17:09:51
Huhu,

jetzt rasselt es sicher bald Absagen*g*. Also ich steh sicher nicht für den Posten zur Verfügung. Dafür fehlt mir vor allem mal die Zeit. ;)

Was den Mindestspielumsatz angeht Allie: Das sollte ja auf 3 Monate gestreckt gelten, also du kannst in einem Monat die Spiele für die anderen gleich mitmachen. Und außerdem sollte es ja nur eine Richtlinie sein, für Bürger die sich nicht beim Vogt abmelden, daß sie wenig oder nicht spielen.
Nicht generell!!! ;) Nur damit der Vogt einfacher handeln kann, ohne große mail-Aktionen starten zu müßen.
Wenn das bei der Einbürgerung erklärt wird, finde ich es nur recht und billig, wenn sich der User nicht mal die Mühe macht, sich einfach abzumelden, daß er dann ausgebürgert wird!?


Grüßchen
Maverick 8)