Beiträge anzeigen
|
|
Seiten: 1 [2] 3 4
|
|
18
|
Städte / C136 Düsterwald / Mühselig...
|
am: 12.05.2008, 23:54:11
|
...muss ich mich umloggen, weil das ja ne Stadtsache ist, aber wenn das Dein Hinweis auf die "Bayern", die durch Städte rufen, in die sie reinkommen. Tja, ich komm (noch) in alle
zum Thema "durch alle Städte hüpfen und für wayiara Werbung shouten" mal kein Antrag war 
|
|
|
|
|
23
|
Städte / Allgemein / Re: Kommentare erwünscht zum Aldi-Blog
|
am: 21.12.2007, 05:47:27
|
Heute ist endlich der Kontakt zu meinem Aldi-Vorgänger gerolheimer zustande gekommen. Die Amtsübergabe erfolgte kürzer als erwartet: 10 Zeilen im einem Tell-Fenster genügten ihm um seine einmonatige Amtszeit zusammenzufassen. Wenn ich solche Zeilen lese, stimmt mich das schon etwas nachdenklich. Immerhin bedeutet das, dass sämtliche Städte-bezogene Ereignisse, die zum aktuellen Zeitpunkt von Interesse sind oder sein könnten, in 10 Zeilen zusammenfassbar sind. Der Verlust an Information durch die monatlichen Amtswechsel scheint also tatsächlich recht hoch zu sein. Die Gefahr ist in der Tat wohl recht groß. Es gibt offenbar diverse Hilfsmittel für "uns Alde", die immer mal wieder gerne verloren gehen. Ich habe "dereinst" zum Beispiel auch ein "Aldermannhandbuch" bekommen - eine Textdatei, die die wichtigsten Aufgabengebiete und Hilfsmittel des Aldermanns noch einmal zusammenfasste, also ähnlich dem von Mime angeregten. Allerdings nicht von meinem direkten Amtsvorgänger, sondern von nochvorigen, derartiges scheint schnell einmal verlustig zu gehen. Ich muss gestehen, ich bin im Moment nicht einmal sicher, ob ich es meinerseits an Oskama weitergeleitet habe... Und auch was das von Nessi angesprochene Forum betrifft, so wäre das eine gute Idee, um Gedanken, Notizen und Kochrezepte für die begeistert darauf gierende Aldermannnachwelt zu hinterlassen - wenn, ja wenn man davon gewusst hätte. Hier funktioniert das Stille-Post-Prinzip wohl nicht so recht. Selbst mit multiplen Postboten, wenn man also sagte, jeder Aldermann möge sich noch für Fünf weitere "verantwortlich fühlen", indem er während derer frühen Amtszeit den selben Sermon noch einmal ablässt, wie im Idealfall vier Kollegen zuvor, sodass ein Einzelideenloch nicht so ins Gewicht fiele. Eventuell müssten derlei Dinge besser doch nicht per Userarbeit geregelt werden, obwohl in erster Idee gut möglich scheinend, sondern irgendwo zentralisiert eingerichtet werden - das Forum der BSW böte sich dazu erst einmal an. Auch wenn es nur ein einzelnes Forum für einen Nutzer ist, allgemeine Infos und Dokumente könnten dort sicherlich hinterlegt werden, sodass sie für spätere Kollegen verfügbar sind. Auch Dinge wie Informationen zu einzelnen Städten, Konzepte oder ähnliches wären dort einmal ablegbar, wenngleich ich die Wichtigkeit von Konzepten nach 2-3 Jahren Stadtexistenz eher als geringer bezeichnen würde. Eine allgemeine E-Mail-Adresse klingt erst einmal gut, allerdings ist die Frage, inwieweit hier mit zeitnaher Umstellung auf den neuen Aldi und entsprechenden Einstellungen des neuen Aldermanns sichergestellt werden kann, dass keine Informationen im Orkus landen. Sollte an sich gehen, aber "sollte" ist viel. Zu den angesprochenen "unfähigen Aldis", ich hatte in meinem Resümée ja schon ein wenig gelästert, wir sollten uns sicherlich Mühe geben, Amtsneulingen, die nicht so metaspielbeleckt sind, etwas an die Hand zu geben. Im Idealfall auch schon vor der Wahl, dass man auch weiß, was man da tun wird. Jedoch wird es immer irgendwelche von Bismarcks geben (also schlichtweg faule) und irgendwelche komplett unfähige (wer interessiert sein sollte, welchen BSWler-Beispielnamen ich hier stehen hatte, der wird nicht herausgegeben, wäre eh nicht der wildeste Fall gewesen), speziell so lange sich niemand wirklich für den Job interessiert (Wahlbeteiligung?) und kleine Freundesgruppen und eine Gilde eh alles klar machen können. Grüße vom Velpelz
|
|
|
|
|
25
|
Städte / Allgemein / Re: Schon wieder ne neue Stadt
|
am: 10.12.2007, 20:24:02
|
|
Ich grüße aus dem Exil,
zunächst einmal, ich kann, will und werde nichts zur neuen Stadt sagen, ich kenne nicht sie, nicht die Gründer, nicht das Konzept, weiß nicht, mit wem der Aldi was besprach, ich kann mich nur allgemein äußern.
Da verwundert mich zunächst am Ursprungsposting ein wenig, dass der Aldermann wegen eines Forenthreads, in dem drei oder vier Leute kritisch über die momentane Gründungspraxis reflektieren, sofort eine, wohl auch schon seit einigen Wochen geplante, vermutlich auch mit festgelegtem Termin angesetzte Gründung aussetzen soll, und wieso das "unglaublich" sein soll. Selbst wenn die Meinung zum Thema Städte übernehmen versus Neugründungen mehrheitsfähig sein sollte, so ist das doch keine klare Sache, wegen der man sofort eine jahrelange Praxis ohne Prüfung unterbrechen sollte. Wenn ich das mit dem Tell richtig verstanden habe, gab es eine entrüstete Beschwerde beim Aldermann, wie er dazu käme zu gründen, wo doch Kritik kam - ich hoffe doch, dass ich das falsch verstanden habe. Warum sollte alles sofort hüpfen (oder stehenbleiben), nur weil einer das meint?
Dann verwundert mich an einem späteren Posting, dass "Neugründungsbefürwortern" vorgeworfen wird, sie würden keine konstruktiven Vorschläge machen. Wozu denn, mal ehrlich gefragt, Problemlösungen erarbeiten, wenn es doch nach ihrer Wertung der Dinge gar kein Problem gibt? Klar kann man versuchen, gemeinsam einen tragfähigen Kompromiss zu erarbeiten, aber auch wenn permanentes "dagegen" keine Lösung für Meinungsverschiedenheiten sein kann, so sehe ich hier andere in der Bringschuld, damit man eine konkrete Idee hat, an der man arbeiten kann.
Zu meiner Aldermannzeit: ich habe mitnichten alles gegründet. Insgesamt drei Gruppen stellten sich bei mir neu vor, eine "erbte" ich gewissermaßen. Eine dieser vier Gruppen durfte unter meiner "Regie" neu gründen. Zwei Städte standen in meiner Amtszeit zur Übernahme als de facto tot (eine weitere lebte nach eigener Aussage durchaus noch), beide wollten die Gründer nicht übernehmen, trotz Nachfrage (es fanden sich dann andere Übernahmewillige). Übrigens haben auch vor und nach mir die Aldis nicht alles gegründet, insgesamt waren es dieses Jahr eh sehr wenige Gründungen (man rechne mal den Schnitt von 8 Gründungen hoch auf das Alter der BSW), deutlich unterrepräsentiert gegenüber dem Gesamtwachstum - das Metaspiel wird wohl zunehmend uninteressanter.
Es entspricht durchaus meinen Vorstellungen, dass die alten Städte bleiben, Kontinuität versprühen, und dass man alles versucht, sie zu erhalten. Nur zwingen, irgendwo einzuziehen, das kann man nicht. Gerade auch wenn in der alten Stadt noch Bewohner sind und auch gerne bleiben wollen. Ist nun die Frage, soll man sie zur Strafe nicht gründen lassen? Einerseits durften immerhin die Erstnutzer der BSW auch immer schön neu gründen, andererseits gibt es eben kein verbrieftes Recht dabei zu sein - wer zu spät die BSW entdeckt, den bestraft das Metaspiel.
Ich persönlich sehe keinen Nutzen für die Allgemeinheit darin, künstlich Leute zu alten Städten zu zwingen. Spätestens, wenn ein kruderes Konzept der alten Stadt vorliegt, das niemanden mehr begeistert. Ich gebe aber zu, dass ich bei neuen Konzepten auch nicht so auf Originalität geprägt bin, wie viele meiner Vorgänger und Nachfolger, vielleicht sehe ich daher die Zwangsadaption an andere Konzepte auch als nicht so spannend an.
Die Frage ist in der Tat "cui bono?", also: wem nutzt es, wenn Altübernahme vor Neugründung gesetzt hat. Tootles hat hier sicherlich ein interessantes Argument aus dem Metaspiel heraus genannt, SLC im Parallelthread noch einmal den Wunsch der Admins nach "Denkmalschutz" bekräftigt. Nun denn. Nur - wie soll die BSW aussehen, die das ermöglicht? Gerade weil viele Städte sehr konzeptuell aufgebaut sind, ist es schwierig, alte Städte an den Mann zu bringen. Für mich kämen zum Beispiel keine als Wohnorte in Frage, die nicht nach Ort wirken. Der Name muss dabei "ortstauglich" im weiteren Sinne sein, das Thema auch. Sicher eine Geschmacksfrage. Genau wie das Thema. Sowohl "Wir sind alle voll lustig verrückt" wie auch "Wir haben uns alle ganz dolle lieb" als Thema finde ich albern. Dass sich Mitbürger verstehen sollten, sollte sich verstehen, und zwar von selbst, und Leute, die sich selbst unglaublich verrückt finden, finden noch lange nicht alle positiv verrückt. Ich wäre also in der Hälfte der BSW-Orte nicht daheim. Sicher sind die Leute wichtiger, die dort wohnen, aber aus Sicht eines später kommenden ist das nicht anders, als wenn jetzt 255 Städte erschaffen werden und dann darf sich jeder eine aussuchen.
Noch einmal: bei vielen Städten könnte ich mir selber vorstellen, sie zu "übernehmen und erhalten" - oder es zu wollen (die Onlinezeiten waren früher auch mal andere...). Wünschenswert fände ich es. Aber fair gegenüber neugründungsinteressierten Leuten fände ich keinen Zwang, weder keine Gründungen mehr, noch warten, bis nichts frei ist.
Auf einem anderen Papier stehen Leute, die ihre 11.Gemeinde gründen und immer sofort ausziehen. Aber die müssen wir in dieser Grundsatzdebatte nicht diskutieren - höchstens, ob es Leute wirklich stört.
Zwei Metaspielanmerkungen: die letzte Stadt, die mal alle Spiele hatte, war meines Wissens C130 DLL, nicht C10 ET. Dann (wie der zwischengemogelte Mime) denke ich, dass auf mittlere Sicht die kleinen Städte im Contribute verlieren, nicht die großen. Wie es theoretisch bei ruinösem Contributekrieg wäre, dazu müsste man natürlich die Formel kennen.
So, ab zum Hemden bügeln Eure Vlesau
|
|
|
|
|
27
|
Städte / Allgemein / Rückblick
|
am: 14.10.2007, 23:43:52
|
Liebe Gemeinde, liebes Wahlvieh, ich danke noch einmal für das in mich gesetzte Vertrauen, und habe den Monat denke ich anständig erledigt - wenngleich ohne memorable Aktionen. Ich musste keine Stadt schließen, auch wenn ich fast sicher war, dass es so kommen würde, durfte eine gründen (viel Erfolg, liebe CzechMates!), habe einen Thread geschlossen, zwei geöffnet und war viel öfter online, als ich es ohne Amt gewesen wäre. Ab nun kommt der Zwoti wieder in die Mottenkiste, damit der Ersti weiter an seinem Aufstieg feilen kann. Falls der denn je kommen sollte. Alles in allem ein ereignisloser Monat für die BSW - das einzige Ereignis ist wohl meine Wahl. An sich müsste ein offenkundiger und bekennender Zweitnick, der aber die Erstidentität nicht ansagen mag, doch irgendwie zu vorgegaukelter Aktivität führen. Es gibt doch viele Leute, die Zweitnicks ganz verbieten möchten, frühere Aldis haben Städte beinahe schließen lassen, weil der Zwotianteil zu hoch war. Okay, der Konsens ist inzwischen weiter gebildet, aber das kann es doch nicht sein. Irgendwie hätte ich mehr Wahlbeteiligung erwartet. Ich hätte ja jeder sein können. Und ob ich als Erstnick gewählt worden wäre? Okay, bei einem Großteil der 42 Stimmen, die ich bekommen habe, vermute ich Kenntnis, wer ich als Ersti bin, wenigstens die Seite dürfte klappen. Zwei nicht ganz kleine nicht ganz inaktive Gruppen haben (ohne dass ich darum gebeten hätte) wohl etwas die Werbetrommel gerührt, dennoch wundert es mich. Warum der Düsterwald mich zum BM gemacht hat, weiß ich bis heute nicht, warum ich auch Aldi werden konnte, noch viel weniger. Letztlich der endgültige Beweis dafür, wie wichtig das Amt angesehen ist. Eigentlich ist das schade, Aldis könnten Gestaltungsspielraum haben (habe ich ja auch nicht genutzt) und Alex ist sicherlich bereit, einer oder zwei Ideen zuzuhören, es könnte ein netter "Uservertreter" sein - trotz aller Mängel des Hansewahlprinzips. Ist aber eben primär der Städtegründer, c'est ca. Manchmal setzt er ein Motto des Tages. Manchmal! Dass die BSW nicht untergeht, wenn einmal ein Honk aldert, haben wir, um mal direkt zu sein, in den letzten zwei Jahren natürlich schon gemerkt, in denen subjektiv grob überschlagen jeder dritte Aldi deplatziert war. Die meisten einfach überfordert, obwohl ja nichts gefordert wird, zwei oder drei aber auch aktiv inkompetent und/oder die Optionen zur Vetternwirtschaft nutzend. Es ist natürlich auch schön, dass die BSW nicht untergegangen ist. Die Frage ist nur: brauchen wir den Grüßaugust noch? In der heutigen Form kaum, Städtegründungen könnte man zum Beispiel auch über "feste" Ämter machen lassen, Medis böten sich an, deren Meinung im Normalfall ja einzuholen wäre, andererseits haben sie genug zu tun. Aber das wäre eine andere Frage. Tatsache ist: der Aldermann hat nicht viel zu tun, bekommt aberwitzige 1000 Taler (okay, sind Banane), das was er zu tun hat, kann man anders regeln. Das was er mit Gestaltungsspielraum tun könnte, könnte letztlich jeder sich konstruktiv einbringende User auch so. Okay, der Aldi hat mehr Gehör, aber wer hat das in der Vergangenheit genutzt? Wenige. Baeng vielleicht, Barnabas, die_lilahexe, Ashrah. Zum großen Teil "lang ists her" (und auch an die Perioden erinnere ich mich nicht nur gerne, aber es war Bewegung in der Sache). Meine Mitdüstis bewerte ich mal nicht. Und Gehör bekommen mitarbeitende User auch so sehr schnell, die BSW ist da recht offen, bzw. ihre Macher (wenn man nicht die Mitarbeit mit Verbalinjurien versieht). Meines Erachtens ist der Aldermann ein schöner Job. Er sollte nur eine Aufgabe haben. Immerhin das hat dieser Monat mal gebracht, dass ich mich nach einigen Jahren mal mit der Problemstellung wieder intensiver befasst habe, denn auch mir war der Aldi eher egal, manchmal nervte er, sonst fiel er wenig auf. Im Prinzip ist er das immer noch, egal. Mir und den meisten anderen. Von daher werden das hier viele auch nicht lesen, aber ich schreib manchmal gerne. Auch wenn hier nicht viel konstruktives an Verbesserungsvorschlägen steht - aber wer konstruktiv will, sollte keine unbekannten Zweitnicks wählen. Ach ja, und ich bin, ohne groß zu spielen, zwei Ränge geklettert. Wenn das nichts ist  Immer fleißig bleiben, Eure Vlesau (Nach Diktat offline)
|
|
|
|
|
|