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Städte / C171 Praha / Re: Drei Wörtergeschichte
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am: 20.01.2008, 23:30:09
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Man fragt sich: Nach welchen Kriterien soll man sich entscheiden und warum braucht eine Geschichte ein Thema? Wie lange kann man schwafeln, ohne auch nur das geringste Sinnvolle zu schreiben? Haben wir eigentlich das Recht, nichts zu sagen, obwohl gar nichts zu sagen ist? Oder einfach mal die Wahrheit über Praha in Form eines formlosen Schreibens in dem dafür vorgesehenen geheimen Orakel erfragen, welches gestiftet wurde vom sagenumwobenen und noch nie gesehenen Urvater Tschech? Aber dazu sollte man dem alten Tschech erstmal ein Opfer darbieten. Die Innereien eines vom Aussterben bedrohten nachtaktiven und sehr niedlichen Nagers aus dem Herzen Böhmens zum Beispiel, oder das Hirn eines Cheaters. Dargebracht werden diese rituell auf einem als "Veitstisch" bekannten Spielbrett des allseits berüchtigten urslawischen Strategiespiels, bei dem es um die Frau des Gegners und deren Handtücher geht. Klingt komisch, ist komisch, bleibt komisch. Denn Handtücher, wie wir alle wissen, werden auch zum Bedecken des Hauptes der afrikanischen Mauersegler-Antilope beim schröcklichen Ritual des Eierlegens in das Maul schlafender Baby-Koalas aus den Wäldern von Tasmanien verwendet. Somit steht gar nicht fest ob eigentlich die Handtücher eine tragende Rolle in der Geschichte um Opfergaben und rituelle Bräuche, wie den bereits erwähnten schröcklichen Karnevalsumzug in Mainz, spielen. Sind es nicht vielmehr die pervertierten Auswüchse einer Wortwitzbeschneidung, die verantwortlich sind für unsagbare Leidensgeschichten mit intensivem Soap-Beigeschmack? Oder doch in ihrer Eigentlichkeit die Abtrünnigen der unbekannten Zwischenwelten und Kadetten der unsichtbaren Unvernunft? Wenn man
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Städte / C171 Praha / Re: Drei Wörtergeschichte
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am: 18.01.2008, 22:18:01
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Man fragt sich: Nach welchen Kriterien soll man sich entscheiden und warum braucht eine Geschichte ein Thema? Wie lange kann man schwafeln, ohne auch nur das geringste Sinnvolle zu schreiben? Haben wir eigentlich das Recht, nichts zu sagen, obwohl gar nichts zu sagen ist? Oder einfach mal die Wahrheit über Praha in Form eines formlosen Schreibens in dem dafür vorgesehenen geheimen Orakel erfragen, welches gestiftet wurde vom sagenumwobenen und noch nie gesehenen Urvater Tschech? Aber dazu sollte man dem alten Tschech erstmal ein Opfer darbieten. Die Innereien eines vom Aussterben bedrohten nachtaktiven und sehr niedlichen Nagers aus dem Herzen Böhmens zum Beispiel, oder das Hirn eines Cheaters. Dargebracht werden diese rituell auf einem als "Veitstisch" bekannten Spielbrett des allseits berüchtigten urslawischen Strategiespiels, bei dem es um die Frau des Gegners und deren Handtücher geht. Klingt komisch, ist komisch, bleibt komisch. Denn Handtücher, wie wir alle wissen, werden auch zum Bedecken des Hauptes der afrikanischen Mauersegler-Antilope beim schröcklichen Ritual des Eierlegens in das Maul schlafender Baby-Koalas aus den Wäldern von Tasmanien verwendet. Somit steht gar nicht fest ob eigentlich die Handtücher eine tragende Rolle in der Geschichte um Opfergaben und rituelle Bräuche, wie den bereits erwähnten schröcklichen Karnevalsumzug in Mainz, spielen. Sind es nicht vielmehr die pervertierten Auswüchse einer Wortwitzbeschneidung, die verantwortlich sind für unsagbare Leidensgeschichten mit intensivem Soap-Beigeschmack? Oder doch in ihrer Eigentlichkeit die Abtrünnigen der unbekannten Zwischenwelten und
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