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Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtslieder
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am: 06.12.2005, 13:28:23
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Schneeflöckchen, Weißröckchen
Schneeflöckchen, Weißröckchen, Da kommst du geschneit, Du kommst aus den Wolken, Dein Weg ist so weit.
Komm, setz dich ans Fenster, Du lieblicher Stern. Malst Blumen und Blätter, Wir haben dich gern.
Schneeflöckchen, du deckst uns Die Blümelein zu. Dann schlafen sie sicher In himmlischer Ruh'.
Schneeflöckchen, Weißröckchen, Komm zu uns ins Tal; Dann bau'n wir den Schneemann Und werfen den Ball.
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Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtslieder
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am: 06.12.2005, 13:26:56
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Kling, Glöckchen, Klingelingeling
Kling, Glöckchen, klingelingeling, Kling, Glöckchen, kling! Laßt mich ein, ihr Kinder, Ist so kalt der Winter, Öffnet mir die Türen, Laßt mich nicht erfrieren! Kling, Glöckchen, klingelingeling, Kling, Glöckchen, kling!
Kling, Glöckchen, klingelingeling, Kling, Glöckchen, kling! Mädchen hört und Bübchen, Macht mir auf das Stübchen! Bring' euch milde Gaben, Sollt euch dran erlaben. Kling, Glöckchen, klingelingeling, Kling, Glöckchen, kling!
Kling, Glöckchen, klingelingeling, Kling, Glöckchen, kling! Hell erglühn die Kerzen, Öffnet mir die Herzen! Will drin wohnen fröhlich, Frommes Kind, wie selig! Kling, Glöckchen, klingelingeling, Kling, Glöckchen, kling!
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Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtslieder
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am: 06.12.2005, 13:25:09
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O Tannenbaum
O Tannenbaum, o Tannenbaum, Wie grün sind deine Blätter. Du grünst nicht nur zur Sommerszeit, Nein auch im Winter, wenn es schneit O Tannenbaum, o Tannenbaum, Wie grün sind deine Blätter!
O Tannenbaum, o Tannenbaum, Du kannst mir sehr gefallen! Wie oft hat nicht zur Winterszeit Ein Baum von dir mich hoch erfreut! O Tannenbaum, o Tannenbaum, Du kannst mir sehr gefallen!
O Tannenbaum, o Tannenbaum, Dein Kleid will mich was lehren : Die Hoffnung und Beständigkeit Gibt Mut und Kraft zu jeder Zeit! O Tannenbaum, o Tannenbaum, Dein Kleid will mich was lehren.
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Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtslieder
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am: 06.12.2005, 13:23:49
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Lasst uns froh und munter sein
Lasst uns froh und munter sein, und uns recht von Herzen freun! Lustig, lustig, traleralera! Bald ist Niklausabend da, bald ist Niklausabend da!
Dann stell' ich den Teller auf, Niklaus legt gewiß was drauf. Lustig, lustig, traleralera! Bald ist Niklausabend da, Bald ist Niklausabend da!
Wenn ich schlaf, dann träume ich: Jetzt bringt Niklaus was für mich. Lustig, lustig, traleralera! Bald ist Niklausabend da, Bald ist Niklausabend da!
Wenn ich aufgestanden bin, Lauf' ich schnell zum Teller hin. Lustig, lustig, traleralera! Bald ist Niklausabend da, Bald ist Niklausabend da!
Niklaus ist ein guter Mann, Dem man nicht genug danken kann. Lustig, lustig, traleralera! Bald ist Niklausabend da, Bald ist Niklausabend da!
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Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtslieder
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am: 06.12.2005, 13:21:49
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Leise rieselt der Schnee
Leise rieselt der Schnee, still und starr ruht der See, weihnachtlich glänzet der Wald. Freue dich, Christkind kommt bald!
In den Herzen ist´s warm, still schweigt Kummer und Harm. Sorge des Lebens verhallt; Freue dich, Christkind kommt bald!
Bald ist heilige Nacht, Chor der Engel erwacht; hört nur, wie lieblich es schallt! Freue dich, Christkind kommt bald!
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Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte
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am: 06.12.2005, 13:19:59
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Sylvester - Neujahr
Zu Neujahr
Will das Glück nach seinem Sinn Dir was Gutes schenken, Sage Dank und nimm es hin Ohne viel Bedenken!
Jede Gabe sei begrüßt, Doch vor allen Dingen: Das, worum du dich bemühst, Möge dir gelingen!
Wilhelm Busch
Zum neuen Jahr
Ein jedes Jahr hat seinen Sinn, Ein jedes seinen Segen. So wie es kommt, so nimm es hin, Nimm Sonne, Wind und Regen.
Denn alle sind von ihm ein Teil, Und alle sind gegeben Zu deiner Not, zu deinem Heil Und bauen mit dein Leben.
Es sei dem Jahr, das nun beginnt, Ein gutes Maß beschieden. Gott geb ihm Sonne, Regen, Wind Und einen rechten Frieden.
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Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte
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am: 06.12.2005, 12:16:52
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Knecht Ruprecht
Von drauß' vom Walde komm ich her; Ich muß Euch sagen, es weihnachtet sehr! Allüberall auf den Tannenspitzen sah ich goldene Lichtlein sitzen;
Und droben aus dem Himmelschor sah mit großen Augen das Christkind hervor, und wie ich so strolcht' durch den finsteren Tann, da rief's mit heller Stimme an:
"Knecht Ruprecht", rief es, "alter Gesell, hebe die Beine und spute dich schnell! Die Kerzen fangen zu brennen an, das Himmelstor ist aufgetan,
Alt' und Junge sollen nun von der Jagd des Lebens einmal ruhn; Und morgen flieg ich hinab zur Erden; Dann soll es wieder Weihnachten werden!"
Ich sprach: "O lieber Herre Christ, meine Reise fast zu Ende ist; Ich soll nur noch in diese Stadt, wo's eitel gute Kinder hat." - "Hast denn das Säcklein auch bei dir?"
Ich sprach: " Das Säcklein, das ist hier: Denn Äpfel, Nuß und Mandelkern essen fromme Kinder gern." - "Hast denn die Rute auch bei Dir?"
Ich sprach: " Die Rute, die ist hier; Doch für die Kinder nur, die schlechten, die trifft sie auf den Teil, den rechten." Christkindlein sprach: "So ist es recht!
So geh mit Gott, mein treuer Knecht!" Von drauß' vom Walde komm ich her; Ich muß Euch sagen, es weihnachtet sehr! Nun sprecht, wie ich's hierinnen find!
Sind's gute Kind, sind's böse Kind?
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Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte
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am: 06.12.2005, 12:14:53
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Die Weihnachtsmaus
Die Weihnachtsmaus ist sonderbar (sogar für die Gelehrten) Denn einmal nur im ganzen Jahr entdeckt man ihre Fährten.
Mit Fallen oder Rattengift kann man die Maus nicht fangen. Sie ist, was diesen Punkt betrifft, noch nie ins Garn gegangen.
Das ganze Jahr macht diese Maus den Menschen keine Plage. Doch plötzlich aus dem Loch heraus kriecht sie am Weihnachtstage.
Zum Beispiel war vom Festgebäck, das Mutter gut verborgen. Mit einem Mal das Beste weg am ersten Weihnachtsmorgen.
Da sagte jeder rundheraus: Ich hab' es nicht genommen! Es war bestimmt die Weihnachtsmaus, die über Nacht gekommen!
Ein andres Mal verschwand sogar das Marzipan vom Peter; Was seltsam und erstaunlich war. Denn niemand fand es später.
Der Christian rief rundheraus: Ich hab' es nicht genommen! Es war bestimmt die Weihnachtsmaus, die über Nacht gekommen!
Ein drittes Mal verschwand vom Baum, an dem die Kugeln hingen. Ein Weihnachtsmann aus Eierschaum nebst andren leck'ren Dingen.
Die Nelly sagte rundheraus: Ich habe nichts genommen! Es war bestimmt die Weihnachtsmaus, die über Nacht gekommen!
Und Ernst und Hans und der Papa, die riefen: Welche Plage! Die böse Maus ist wieder da, und just am Feiertage!
Nur Mutter sprach kein Klagewort. Sie sagte unumwunden: Sind erst die Süßigkeiten fort, ist auch die Maus verschwunden!
Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg, sobald der Baum geleert war, Sobald das letzte Festgebäck gegessen und verzehrt war.
Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus - bei Fränzchen oder Lieschen - , Da gäb' es keine Weihnachtsmaus, dann zweifle ich ein bisschen!
Doch sag' ich nichts, was jemand kränkt! Das könnte euch so passen! Was man von Weihnachtsmäusen denkt, bleibt jedem überlassen!
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Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte
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am: 06.12.2005, 12:13:11
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Der Traum
Ich lag und schlief; da träumte mir ein wunderschöner Traum: Es stand auf unserm Tisch vor mir ein hoher Weihnachtsbaum.
Und bunte Lichter ohne Zahl, die brannten ringsumher; die Zweige waren allzumal von goldnen Äpfeln schwer.
Und Zuckerpuppen hingen dran; das war mal eine Pracht! Da gab's, was ich nur wünschen kann und was mir Freude macht.
Und als ich nach dem Baume sah und ganz verwundert stand, nach einem Apfel griff ich da, und alles, alles schwand.
Da wacht' ich auf aus meinem Traum, und dunkel war's um mich. Du lieber, schöner Weihnachtsbaum, sag an, wo find' ich dich?
Da war es just, als rief er mir: "Du darfst nur artig sein; dann steh' ich wiederum vor dir; jetzt aber schlaf nur ein!
Und wenn du folgst und artig bist, dann ist erfüllt dein Traum, dann bringet dir der heil'ge Christ den schönsten Weihnachtsbaum.
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Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte
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am: 06.12.2005, 12:11:50
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Der Stern
Hätt einer auch fast mehr Verstand als wie die drei Weisen aus Morgenland
und ließe sich dünken, er wär wohl nie dem Sternlein nachgereist wie sie;
dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest seine Lichtlein wonniglich scheinen läßt,
fällt auch auf sein verständig Gesicht, er mag es merken oder nicht,
ein freundlicher Strahl, des Wundersternes von dazumal.
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Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte
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am: 06.12.2005, 12:10:17
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Der Pfefferkuchenmann
Er ist nicht mal aus Afrika und doch so braungebrannt. Wo kommt er her? Ich dacht mir's ja:' aus Pfefferkuchenland! Hat Augen von Korinthen und Mandeln drum und dran.
Wie schön ihn alle finden - den Pfefferkuchenmann!
Er freut sich auf den Weihnachtsbaum, da möcht er drunterstehn. Den Lichterglanz - er glaubt es kaum -, den will er sich besehn, mit Augen von Korithen und Mandeln drum und dran.
Wie herrlich wird er's finden - der Pfefferkuchenmann!
Wär ich nur nicht solch Leckerschnut und könnte widerstehn, dann wär ja alles schön und gut, wär alles gut und schön. Wie wohl Korinthen schmecken? Sind Mandeln ein Genuss? Ich will ganz schnell mal lecken am süßen Zuckerguss.
Und steht der Baum im Kerzenlicht, und ist es dann soweit - da fehlt doch wer, der sieht das nicht, nun tut's mir selber leid. Vernascht sind die Korinthen, die Mandeln drum und dran ...
Er ist nicht mehr zu finden - der Pfefferkuchenmann.
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Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte
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am: 06.12.2005, 12:08:18
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Der Dezember
Das Jahr ward alt. Hat dünne Haar. Ist gar nicht sehr gesund. Kennt seinen letzten Tag, das Jahr. Kennt gar die letzte Stund.
Ist viel geschehn. Ward viel versäumt. Ruht beides unterm Schnee. Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt. Und Wehmut tut halt weh.
Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin. Nichts bleibt. Und nichts vergeht. Ist alles Wahn. Hat alles Sinn. Nützt nichts, daß man's versteht.
Und wieder stapft der Nikolaus durch jeden Kindertraum. Und wieder blüht in jedem Haus der goldengrüne Baum.
Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt, wie hold Christbäume blühn. Hast nun den Weihnachtsmann gespielt und glaubst nicht mehr an ihn.
Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag. Dann dröhnt das Erz und spricht: Das Jahr kennt seinen letzten Tag, und du kennst deinen nicht.
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Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte
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am: 06.12.2005, 12:07:06
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Das Weihnachtsbäumelein
Es war einmal ein Tännelein mit braunen Kuchenherzelein und Glitzergold und Äpflein fein und vielen bunten Kerzlein: Das war am Weihnachtsfest so grün, als fing es eben an zu blühn.
Doch nach nicht gar zu langer Zeit, da stands im Garten unten, und seine ganze Herrlichkeit war, ach, dahingeschwunden. Die grünen Nadeln warn verdorrt, die Herzlein und die Kerzlein fort.
Bis eines Tags der Gärtner kam, den fror zu Haus im Dunkeln, und es in seinen Ofen nahm - hei! tats da sprühn und funkeln! Und flammte jubelnd himmelwärts in hundert Flämmlein an Gottes Herz.
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Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte
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am: 06.12.2005, 12:05:26
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Das Christkind
Die Nacht vor dem heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum, sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum.
Und während sie schlafen und träumen, wird es am Himmel klar, und durch den Himmel fliegen, drei Engel wunderbar.
Sie tragen ein holdes Kindlein, das ist der heil'ge Christ, es ist so fromm und freundlich, wie keins auf Erden ist.
Und wie es durch den Himmel still über die Häuser fliegt, schaut es in jedes Bettchen, wo nur ein Kindlein liegt.
Und freut sich über alle, die fromm und freundlich sind; denn solche liebt von Herzen das liebe Himmelskind.
Wird sie auch reich bedenken mit Lust aufs allerbest' und wird sie schön beschenken zum morgenden Weihnachtsfest.
Heut schlafen noch die Kinder und sehn es nur im Traum; doch morgen tanzen und springen sie um den Weihnachtsbaum.
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Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte
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am: 06.12.2005, 12:03:14
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Christkinds getreuer Knecht
Von grünen Tannen ganz umstellt, Liegt still ein Haus am End der Welt. Darinnen haust auf seine Art Ein alter Mann mit langem Bart.
Wenns Winter wird, da gibts zu tun; Da kann er nur am Abend ruhn. Und wenns die ersten Flocken schneit, Da lächelt er: Bald ists soweit.
Und eines Abends schwebt ganz sacht Ein Engel wieder durch die Nacht. Er schwebt, umglänzt von goldnem Schein, Aufs Häuschen zu und geht hinein.
He Alter- ruft er sei bereit; Die Zeit ist da, es ist soweit! Der Engel aber, dass ihrs wisst, Kein andrer als das Christkind ist.
Ihm dient der Alte treu und recht: Knecht Ruprecht ists, des Christkinds Knecht. Längst fertig sind die Sachen all: Der Esel wartet schon im Stall.
Der gute Graue, dick vom Ruhn, Bekommt nun tüchtig was zu tun. Zwei große Säcke bis zum Rand Gefüllt so gehts ins Menschenland.
Am nächsten klopfts bei euch an. Du kriegstnen Schreck...:
Der Weihnachtsmann!
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