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136  Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtslieder am: 06.12.2005, 13:28:23
Schneeflöckchen, Weißröckchen

Schneeflöckchen, Weißröckchen,
Da kommst du geschneit,
Du kommst aus den Wolken,
Dein Weg ist so weit.

Komm, setz dich ans Fenster,
Du lieblicher Stern.
Malst Blumen und Blätter,
Wir haben dich gern.

Schneeflöckchen, du deckst uns
Die Blümelein zu.
Dann schlafen sie sicher
In himmlischer Ruh'.

Schneeflöckchen, Weißröckchen,
Komm zu uns ins Tal;
Dann bau'n wir den Schneemann
Und werfen den Ball.
137  Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtslieder am: 06.12.2005, 13:26:56
Kling, Glöckchen, Klingelingeling

Kling, Glöckchen, klingelingeling,
Kling, Glöckchen, kling!
Laßt mich ein, ihr Kinder,
Ist so kalt der Winter,
Öffnet mir die Türen,
Laßt mich nicht erfrieren!
Kling, Glöckchen, klingelingeling,
Kling, Glöckchen, kling!

Kling, Glöckchen, klingelingeling,
Kling, Glöckchen, kling!
Mädchen hört und Bübchen,
Macht mir auf das Stübchen!
Bring' euch milde Gaben,
Sollt euch dran erlaben.
Kling, Glöckchen, klingelingeling,
Kling, Glöckchen, kling!

Kling, Glöckchen, klingelingeling,
Kling, Glöckchen, kling!
Hell erglühn die Kerzen,
Öffnet mir die Herzen!
Will drin wohnen fröhlich,
Frommes Kind, wie selig!
Kling, Glöckchen, klingelingeling,
Kling, Glöckchen, kling!
138  Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtslieder am: 06.12.2005, 13:25:09
O Tannenbaum


O Tannenbaum, o Tannenbaum,
Wie grün sind deine Blätter.
Du grünst nicht nur zur Sommerszeit,
Nein auch im Winter, wenn es schneit
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
Wie grün sind deine Blätter!

O Tannenbaum, o Tannenbaum,
Du kannst mir sehr gefallen!
Wie oft hat nicht zur Winterszeit
Ein Baum von dir mich hoch erfreut!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
Du kannst mir sehr gefallen!

O Tannenbaum, o Tannenbaum,
Dein Kleid will mich was lehren :
Die Hoffnung und Beständigkeit
Gibt Mut und Kraft zu jeder Zeit!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
Dein Kleid will mich was lehren.
139  Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtslieder am: 06.12.2005, 13:23:49
Lasst uns froh und munter sein      


Lasst uns froh und munter sein,
und uns recht von Herzen freun!
Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Niklausabend da,
bald ist Niklausabend da!


Dann stell' ich den Teller auf,
Niklaus legt gewiß was drauf.
Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Niklausabend da,
Bald ist Niklausabend da!


Wenn ich schlaf, dann träume ich:
Jetzt bringt Niklaus was für mich.
Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Niklausabend da,
Bald ist Niklausabend da!


Wenn ich aufgestanden bin,
Lauf' ich schnell zum Teller hin.
Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Niklausabend da,
Bald ist Niklausabend da!


Niklaus ist ein guter Mann,
Dem man nicht genug danken kann.
Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Niklausabend da,
Bald ist Niklausabend da!
140  Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtslieder am: 06.12.2005, 13:21:49
Leise rieselt der Schnee

Leise rieselt der Schnee,
still und starr ruht der See,
weihnachtlich glänzet der Wald.
Freue dich, Christkind kommt bald!

In den Herzen ist´s warm,
still schweigt Kummer und Harm.
Sorge des Lebens verhallt;
Freue dich, Christkind kommt bald!

Bald ist heilige Nacht,
Chor der Engel erwacht;
hört nur, wie lieblich es schallt!
Freue dich, Christkind kommt bald!
141  Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte am: 06.12.2005, 13:19:59
Sylvester - Neujahr

Zu Neujahr

Will das Glück nach seinem Sinn
Dir was Gutes schenken,
Sage Dank und nimm es hin
Ohne viel Bedenken!

Jede Gabe sei begrüßt,
Doch vor allen Dingen:
Das, worum du dich bemühst,
Möge dir gelingen!

Wilhelm Busch






Zum neuen Jahr

Ein jedes Jahr hat seinen Sinn,
Ein jedes seinen Segen.
So wie es kommt, so nimm es hin,
Nimm Sonne, Wind und Regen.

Denn alle sind von ihm ein Teil,
Und alle sind gegeben
Zu deiner Not, zu deinem Heil
Und bauen mit dein Leben.

Es sei dem Jahr, das nun beginnt,
Ein gutes Maß beschieden.
Gott geb ihm Sonne, Regen, Wind
Und einen rechten Frieden.
142  Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte am: 06.12.2005, 12:16:52
Knecht Ruprecht

Von drauß' vom Walde komm ich her;
Ich muß Euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
sah ich goldene Lichtlein sitzen;

Und droben aus dem Himmelschor
sah mit großen Augen das Christkind hervor,
und wie ich so strolcht' durch den finsteren Tann,
da rief's mit heller Stimme an:

"Knecht Ruprecht", rief es, "alter Gesell,
hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
das Himmelstor ist aufgetan,

Alt' und Junge sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
Und morgen flieg ich hinab zur Erden;
Dann soll es wieder Weihnachten werden!"

Ich sprach: "O lieber Herre Christ,
meine Reise fast zu Ende ist;
Ich soll nur noch in diese Stadt, wo's eitel gute Kinder hat."
- "Hast denn das Säcklein auch bei dir?"

Ich sprach: " Das Säcklein, das ist hier:
Denn Äpfel, Nuß und Mandelkern
essen fromme Kinder gern."
- "Hast denn die Rute auch bei Dir?"

Ich sprach: " Die Rute, die ist hier;
Doch für die Kinder nur, die schlechten,
die trifft sie auf den Teil, den rechten."
Christkindlein sprach: "So ist es recht!

So geh mit Gott, mein treuer Knecht!"
Von drauß' vom Walde komm ich her;
Ich muß Euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie ich's hierinnen find!

Sind's gute Kind, sind's böse Kind?
143  Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte am: 06.12.2005, 12:14:53
Die Weihnachtsmaus

Die Weihnachtsmaus ist sonderbar
(sogar für die Gelehrten)
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.

Mit Fallen oder Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen.
Mit einem Mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.

Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab' es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Ein andres Mal verschwand sogar
das Marzipan vom Peter;
Was seltsam und erstaunlich war.
Denn niemand fand es später.

Der Christian rief rundheraus:
Ich hab' es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
an dem die Kugeln hingen.
Ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
nebst andren leck'ren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:
Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Und Ernst und Hans und der Papa,
die riefen: Welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da,
und just am Feiertage!

Nur Mutter sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden!

Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
Sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus -
bei Fränzchen oder Lieschen - ,
Da gäb' es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bisschen!

Doch sag' ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen!
144  Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte am: 06.12.2005, 12:13:11
Der Traum

Ich lag und schlief; da träumte mir
ein wunderschöner Traum:
Es stand auf unserm Tisch vor mir
ein hoher Weihnachtsbaum.


Und bunte Lichter ohne Zahl,
die brannten ringsumher;
die Zweige waren allzumal
von goldnen Äpfeln schwer.


Und Zuckerpuppen hingen dran;
das war mal eine Pracht!
Da gab's, was ich nur wünschen kann
und was mir Freude macht.


Und als ich nach dem Baume sah
und ganz verwundert stand,
nach einem Apfel griff ich da,
und alles, alles schwand.


Da wacht' ich auf aus meinem Traum,
und dunkel war's um mich.
Du lieber, schöner Weihnachtsbaum,
sag an, wo find' ich dich?


Da war es just, als rief er mir:
"Du darfst nur artig sein;
dann steh' ich wiederum vor dir;
jetzt aber schlaf nur ein!


Und wenn du folgst und artig bist,
dann ist erfüllt dein Traum,
dann bringet dir der heil'ge Christ
den schönsten Weihnachtsbaum.
145  Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte am: 06.12.2005, 12:11:50
Der Stern

Hätt einer auch fast mehr Verstand
als wie die drei Weisen aus Morgenland

und ließe sich dünken, er wär wohl nie
dem Sternlein nachgereist wie sie;

dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest
seine Lichtlein wonniglich scheinen läßt,

fällt auch auf sein verständig Gesicht,
er mag es merken oder nicht,

ein freundlicher Strahl,
des Wundersternes von dazumal.
146  Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte am: 06.12.2005, 12:10:17
Der Pfefferkuchenmann

Er ist nicht mal aus Afrika
und doch so braungebrannt.
Wo kommt er her? Ich dacht mir's ja:'
aus Pfefferkuchenland!
Hat Augen von Korinthen
und Mandeln drum und dran.


Wie schön ihn alle finden -
den Pfefferkuchenmann!


Er freut sich auf den Weihnachtsbaum,
da möcht er drunterstehn.
Den Lichterglanz - er glaubt es kaum -,
den will er sich besehn,
mit Augen von Korithen
und Mandeln drum und dran.


Wie herrlich wird er's finden -
der Pfefferkuchenmann!


Wär ich nur nicht solch Leckerschnut
und könnte widerstehn,
dann wär ja alles schön und gut,
wär alles gut und schön.
Wie wohl Korinthen schmecken?
Sind Mandeln ein Genuss?
Ich will ganz schnell mal lecken
am süßen Zuckerguss.


Und steht der Baum im Kerzenlicht,
und ist es dann soweit -
da fehlt doch wer, der sieht das nicht,
nun tut's mir selber leid.
Vernascht sind die Korinthen, die Mandeln drum und dran ...


Er ist nicht mehr zu finden -
der Pfefferkuchenmann.
147  Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte am: 06.12.2005, 12:08:18
Der Dezember

Das Jahr ward alt. Hat dünne Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.

Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.

Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, daß man's versteht.

Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.

Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,
wie hold Christbäume blühn.
Hast nun den Weihnachtsmann gespielt
und glaubst nicht mehr an ihn.

Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.
Dann dröhnt das Erz und spricht:
Das Jahr kennt seinen letzten Tag,
und du kennst deinen nicht.
148  Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte am: 06.12.2005, 12:07:06
Das Weihnachtsbäumelein

Es war einmal ein Tännelein
mit braunen Kuchenherzelein
und Glitzergold und Äpflein fein
und vielen bunten Kerzlein:
Das war am Weihnachtsfest so grün,
als fing es eben an zu blühn.

Doch nach nicht gar zu langer Zeit,
da stands im Garten unten,
und seine ganze Herrlichkeit
war, ach, dahingeschwunden.
Die grünen Nadeln warn verdorrt,
die Herzlein und die Kerzlein fort.

Bis eines Tags der Gärtner kam,
den fror zu Haus im Dunkeln,
und es in seinen Ofen nahm -
hei! tats da sprühn und funkeln!
Und flammte jubelnd himmelwärts
in hundert Flämmlein an Gottes Herz.
149  Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte am: 06.12.2005, 12:05:26
Das Christkind

Die Nacht vor dem heiligen Abend,
da liegen die Kinder im Traum,
sie träumen von schönen Sachen
und von dem Weihnachtsbaum.


Und während sie schlafen und träumen,
wird es am Himmel klar,
und durch den Himmel fliegen,
drei Engel wunderbar.


Sie tragen ein holdes Kindlein,
das ist der heil'ge Christ,
es ist so fromm und freundlich,
wie keins auf Erden ist.


Und wie es durch den Himmel
still über die Häuser fliegt,
schaut es in jedes Bettchen,
wo nur ein Kindlein liegt.


Und freut sich über alle,
die fromm und freundlich sind;
denn solche liebt von Herzen
das liebe Himmelskind.


Wird sie auch reich bedenken
mit Lust aufs allerbest'
und wird sie schön beschenken
zum morgenden Weihnachtsfest.


Heut schlafen noch die Kinder
und sehn es nur im Traum;
doch morgen tanzen und springen
sie um den Weihnachtsbaum.
150  Sonstiges / C177 CrazyTown - verschoben am 19.08.10 / Weihnachtsgedichte am: 06.12.2005, 12:03:14
Christkinds getreuer Knecht

Von grünen Tannen ganz umstellt,
Liegt still ein Haus am End der Welt.
Darinnen haust auf seine Art
Ein alter Mann mit langem Bart.


Wenn’s Winter wird, da gibt’s zu tun;
Da kann er nur am Abend ruhn.
Und wenn’s die ersten Flocken schneit,
Da lächelt er: Bald ist’s soweit.


Und eines Abends schwebt ganz sacht
Ein Engel wieder durch die Nacht.
Er schwebt, umglänzt von goldnem Schein,
Aufs Häuschen zu und geht hinein.


„He Alter“- ruft er – „sei bereit;
Die Zeit ist da, es ist soweit!“
Der Engel aber, dass ihr’s wisst,
Kein andrer als das Christkind ist.


Ihm dient der Alte treu und recht:
Knecht Ruprecht ist’s, des Christkinds Knecht.
Längst fertig sind die Sachen all:
Der Esel wartet schon im Stall.


Der gute Graue, dick vom Ruh’n,
Bekommt nun tüchtig was zu tun.
Zwei große Säcke bis zum Rand
Gefüllt – so geht’s ins Menschenland.


Am nächsten klopft’s bei euch an.
Du kriegst’nen Schreck...:

Der Weihnachtsmann!
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