Ich weiß, dass es um die Studiengebühren von anfang an geht.... und die befürworte ich durchaus....
und bevor das Argument wieder kommt: Ja, ich weiß, dass ich davon lebe, dass es viele Studenten gibt!
Ich zahle aber auch Steuern, ich verschenke einmal im Monat ne Kopierkarte, ich führe lange Gespräche mit Studenten am Rande des Nervenzusammenbruchs ob ihrer Prüfungen.
Und um mal nen Beweis zu erbringen, dass man sein Studium in der Regelstudienzeit schaffen kann:
Unsere studentische Hilfskraft hat im Mai ihr Soziologie-Studium nach dem 8.Semester abgeschlossen.
Hast du mal nachgedacht was das für Auswirkungen haben kann wenn man pro Semester 500 EUR berappen muss ?
Ich glaube kaum, dass sich ein Student der sich selbst finanzieren muss 500 EUR für Gebühren und 500 EUR zum Leben "erarbeiten" kann. Und BAFÖG is ja dann wohl auch fürn Arsch du bekommst 500 EUR zum leben und musst einen teil davon für Gebühren wieder an den Staat zurückbezahlen

. So wird studieren nur noch was für Reiche. Es sollten nicht die studieren die Kohle haben , sondern die , die das Studium ernst nehmen und sich dahinter klemmen. Man sollte nich denen das Geld abknüpfen die keins haben

Ausserdem wie soll der Arbeitsmarkt mit Ingenieuren und Wissenschaftler gesättigt werden wenn sich kaum jemand das Studium leisten kann ?
Ich finde man sollte an den Unis Leistungsnachweise pro Semester fordern , wer zu wenig hat zahlt.