Hallo zusammen, hai Risso,
erst mal dank für deine Zusammenfassung/Beurteilung der Lage.
Ich denke wir alle sollten mal unsere Gedanken zu den neuen Regeln hier kundtun um ein Meinungsbild zu schaffen.
Also, je mehr ich von den neuen Regeln erfahre, desto weniger gefallen sie mir.
Mein Hauptkritikpunkt ist, dass man dann vermehrt "gewzungen" wird in der eigenen Stadt zu spielen.
8015 LC's oder 2672 Fürsten zu 4t *gg* sind schon ne Menge Holz pro Monat.Des weiteren frage ich mich was das ganze mit den Gilden eigentlich soll. Wie tobelli schon anmerkte führt der von Torben angeführte Grund "Machtfülle" doch wohl eher dazu, dass solche Leute Gildenmeister werden die dort besser nix zu suchen hätten.
Ich frage mich auch ganz konkret warum ich ein Fürstengildenamt (das einzige wo ich Chancen habe dranzukommen, da ich alltime an 3 stehe) übernehmen sollte. Da spiele ich doch lieber Fürsten als mich mit BM's von Kleinstädten darüber zu streiten wohin ich die üppigen Gildengelder verteile.
Der einzige Grund den ich bisher sehe, wäre OFT den Rücken zu stärken. Aber das kann doch nicht Sinn und Zweck der Übung sein.
Außerdem müssten wir uns dann mal darüber unterhalten ob wir tatsählich noch jeden in unsere Stadt aufnehmen. Bei 80 Nahrung plus Tuch pro Person .... Wenn ich da an die Diskussionen bezüglich der bisherigen Stadtverweise denke, graut es mir. Ich mag mich hier eigentlich nicht ärgern oder mit anderen streiten sondern möchte mehr spielen. Und bisher fand ich es eigentlich ganz gut, dass man relativ leicht Bürger von OFT werden konnte.
Mal abwarten was bis zur Einführung draus wird

JIM
PS: Einen positiven Aspekt habe ich gefunden :
Vielleicht gründet dann nicht mehr jeder Hansel gleich seine eigene Stadt, sondern versucht erst mal wieder woanders Anschluß zu finden

... Wenn andererseits allerdings die vorhandenen Städte die Aufnahmekriterien verschärfen ...
