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Städte / C108 LeseLust / Re: POESIE !!! von und für jedermann/frau !!!
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am: 03.09.2004, 02:52:19
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TODESSUCHT
Ganz stark ist sie wieder da, so stark wie lange schon nicht mehr. Eine Klaue kommt meinem Herzen nah, der Stein im Magen Tonnen schwer.
Ich setze mich ganz still ins Eck, durchforste meine Seele, die Wunden gehen niemals weg, wie sehr ich mich auch Quäle.
Ich versuch sie fort zu jagen, doch ihre Kraft ist riesengroß, ein böser Tritt in meinen Magen, ich sinke nieder heule bloß.
Unsichtbar ist sie zugegen, kein Mensch sieht sie - außer ich, in mein Kopf tut sie nen Film einlegen, der Film ein Drama- über mich.
All das verkorkste in meinem Leben, zeigt sie mir ganz ungeniert, mein Körper beginnt ganz stark zu beben, mein Herz dazu im Leib vibriert.
Diese Wunden die verdrängt warn, sind düster und tun schrecklich weh, der Schmerz beginnt in meinen Haarn, und zieht sich runter bis zum Zeh.
Misserfolge, Pech und Pannen, zeigt der Film in meinem Hirn, Glücksgefühle die entrannen, projiziert auf meine Stirn.
Selbsthass macht sich immer breiter, die Hände zu harten Fäusten geballt, ich dachte mal ich wäre gescheiter, doch nun hab ich mich nicht mehr - unter Gewalt.
Die Todessucht - sie hat mich wieder, sie spielt Ping-Pong mit meinen Gedanken, singt dazu ganz garstige Lieder, und verweist mich in meine Schranken.
Der Film ist aus, ich sehe nichts Leere herrscht in meinem Schädel derzeit, ich bin und bleib ein Taugenichts, mit Ihr zu gehen bin ich bereit.
Der letzte Freund der mir geblieben, der mich von Zeit zu Zeit besucht, den ich begonnen hab zu lieben, das ist mein Freund die Todessucht. Liebelix
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Städte / C108 LeseLust / Re: POESIE !!! von und für jedermann/frau !!!
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am: 16.06.2004, 17:46:59
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Ein Stern ist aufgegangen, an meinem Firmament, Du hältst mich gefangen, seit Tagen kaum gepennt. Tag und Nacht bist Du bei mir, kann gar nicht mehr klar denken, mein Kopf ist nur noch voll von Dir, mein Herz werd ich Dir schenken. Jedes Wort von Deinen Lippen, ist Honig für meinen Geist, er rinnt hinunter an den Rippen, in einem Körper der langsam verwaist. Dein Humor bringt mich zum lachen, die Zeit rennt davon wenn wir sind zusammen, wir könnten fast jede Nacht durchmachen, am Tag könnt ich die Zeit verdammen. Mein Herz rast wie wild wenn ich nichts hör, mein Magen rebelliert enorm, doch wenn Du Dich meldest ist es wie Likör, Du bringst meine Seele wieder in Form. Klar zu denken mir nicht mehr glückt, meine Gedanken werden gesiebt, ich glaube fast ich werde verrückt, oder ich bin unsterblich verliebt.  Author: Volker (alias Liebelix)
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Städte / C108 LeseLust / Re: Reim-Time !
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am: 16.06.2004, 16:26:49
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Zusammenfassung !
Gedämpfter Blick, die Sicht vernebelt, Gedanken gefesselt und geknebelt, sitzt er im Eck und denkt an Sie. Er denke an sie - und gestern Nacht als sie ihn um den Schlaf gebracht noch immer zittern seine Knie. Grauen füllt sein Herz, denn der Gedanke an sie bereitet ihm schmerz, so einsam und verloren sitzt er da. In Farblosen Bildern sieht er ihr Gesicht, doch die Tränen auf ihren Wangen sieht er nicht, und ihre letzten Worte sind ihm noch nicht klar. Diese Worte was bedeuteten sie, er wurde davon geschockt wie nie, Ihr Foto liegt in seinen schweißnassen Händen. Seit Tagen kein Zeichen ob Sie noch am Leben, sie hat ihm nicht mal einen Kuss zum Abschied gegeben, er kommt sich so hilflos vor zwischen seinen vier Wänden. Die Gedanken winden sich in einer Endlosschleife durch seinen Kopf, bis er voller Verzweiflung mit seinen Händen an die Wände klopft, erschöpft bricht er zusammen und fällt in ein schwarzes Loch. Als Er erwacht nach vielen Stunden, sind seine Ängste fast verschwunden, und er rappelt sich wieder hoch. Ein neuer Tag ein neues Glück, er denkt nicht an gestern zurück, heut macht er sich auf Sie zu finden. Die Straßen entlang nach einer Spur, er gab sich selbst den eisernen Schwur, sie zu befragen nach ihrem verschwinden. Warum ist Sie nur so einfach gegangen, er war doch in ihrer Liebe gefangen, und hätte für Sie fast alles getan.
langsam geht er durch die Strassen, Menschen kommen ihm entgegen in Massen, er denkt an den Augenblick wo sie sich das erste mal sah´n, dieses kleine Lokal irgendwo, damals ging sie vorbei einfach so, doch er hielt die Schöne auf und sprach sie an, aber das ist lange her, er vermisst ihr Lächeln sehr, wenn er sie nun findet was dann? er geht weiter Schritt für Schritt, den Schmerz wies er von sich sodass er nicht litt, und seine Zukunft bleibt noch unklar, nach diesen vielen Wegstunden, hat er ihre - früher vertraute- Wohnung gefunden, zögernd steht er da, Er schaut hoch die Fenstern, dunkel sind sie, wie Gespenster. Was trägt mich nur hierher?
Nebel wabern durch die Lüfte, die Nacht verbreitet ihre Düfte. Die Dunkelheit, sie liegt so schwer.
Neu: Zögernd tritt er vor zur Tür, möchte am liebsten hoch zu ihr, doch was wenn sie ist nicht allein ?
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Städte / C108 LeseLust / Re: Nachtraaaaag....
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am: 16.06.2004, 15:12:21
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freu mich auch das penny bei uns ist :-) bika treff ich leider sehr wenig  aber nichts destotrotz , HErzlich Willkommen :-) Liebelix
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Spiele / Quizcenter / Re: Rästel!
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am: 16.06.2004, 15:06:19
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Du Star Mathematiker *gg
Person A: 5 Dollar Person B: 5 Dollar Person C: 5 Dollar -------> Chefin 15 Dollar
Person A: 1 Dollar Person B: 1 Dollar Person C: 1 Dollar <---- Zimmerm. 2 Dollar <---- Chefin 10 Dollar
Liebelix
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Community / Allgemeiner Chat / Verblüffend !!!
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am: 07.06.2004, 18:12:11
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Gmeäss eienr Stduie von eienr enlgishcen Unviertsität mahct es nihcts aus, in weclher Rehienfogle die Buhcsatben in eniem Wrot angoerdent snid, das enizig wihctige ist, dass der estre und lztete Bchusatbe am rchitigen Paltz snid. Dre Rset kann ein völilges Druhceniadner sien, man knan es imemr ncoh porlebmols leesn. Deis pasesirt, wiel wir nchit jeedn Bchutsaben eiznlen, snorden das gnzae wrot lseen.
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Community / Allgemeiner Chat / Re: D-Day...
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am: 07.06.2004, 16:19:15
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Das der D-Day dich depremiert, deutet dummerweise darauf, daß du dich dementsprechend damit distanziell demoralisierst. Dreiviertel deiner Depressionen dürften dir dadurch danken. Da du, die direktive deiner Denkweise durchdachtest, doch den Durchschnitt deines Denkens, diplomatisch den Denkenden darbotest. Danke deinem Doktor, daß dieser dir den definitiven Durchbruch deines denkens darlegte. Denke daran, daß du dezimeterweise dem Denken deines Doktors davonläufst, da dieser dein Dasein durchleuchtet. Danke.
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