Hi
*auchmalwassagenmöchte

Ich bin ebenfalls dafür, unsere Einbürgerungsmechanismen nochmal zu überdenken. Mittlerweile finde ich eine feste Grenze von 30 Bürgern auch unpassend, obwohl ich bei entsprechender Gelegenheit für eine solche Grenze gestimmt habe. Gründe dafür waren, wie schon gesagt wurde,
-- die Angst vor Anonymität bei zuvielen Bewohnern
-- und die Ungewissheit der Versorgungsmöglichkeiten
Meiner Meinung nach hat sich die Sache mit der Anonymität nicht bewahrheitet. Der Stadtchat ist oft trotz der beachtlichen Anzahl von 30 Bürgern nicht unübersichtlich geworden, und es ist immer noch genug Platz für Neulinge. Ich würde mich sogar über neue Einwohner freuen, da mir die Kennenlernphasen der Einwohner immer gut gefallen haben.
Da neue Bewohner normalerweise eher zu den "aktiven" Spielern gehören, wird sich die Frage einer Versorgungsknappheit nicht auftun, da unsere Produktion ja doch recht ordentlich ist

Deshalb stimme ich (wie schon vorgeschlagen) für die folgende Regelung (Kommentare natürlich erwünscht):
- Wegfall des Einbürgerungsstopps bei 30 Bürgern
- Die Einbürgerung eines Bewerbers sollte diese Phasen durchlaufen:
- Vorstellung in diesem Forum (selbst oder durch Einwohner)
- Aufnahme in den Stadtchat ("von")
- zeitgleich sollte die Abstimmung über die Aufnahme über Drachenbaby beginnen.
- Sobald 40% (?) der Einwohner zugestimmt haben, folgt am nächsten Monatsanfang die feierliche Einbürgerungszeremonie

Damit möchte ich erreichen, dass wohnungslose ARMfelder nicht vor geschlossene Türen laufen, wenn sie sich nach langer Suche für Dragontown entschieden haben. Neue Leute kennenzulernen macht das Spielen hier doch erst interessant. Ich könnte mir mittlerweile durchaus ein Dragontown mit 40 bis 50 Bürgern vorstellen.
mfg euer Kämmerer Grumpf
der was an der (ver)alte(te)n Regelung ändern möchte