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Städte / C184 Harmony / Re: Kopfnüsse - Wer weiß die Antwort? *g*
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am: 18.03.2007, 08:51:57
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Ich kann dir sagen, wo jeder einzelne der dreißig Euro aus der Geschichte geblieben ist: - 25 in der Tageskasse des Gastwirts - 2 in der Hosentasche des Lehrlings - 1 in der Geldbörse des ersten Gastes - 1 in der Geldbörse des zweiten Gastes - 1 in der Geldbörse des dritten Gastes (Jeder hat vielleicht seine eigene Zählung, welcher davon der erste, der elfte oder der achtundzwanzigste Euro ist - daher kann man nicht allgemein festlegen, wo der ominöse dreißigste Euro ist.)
Das Problem an dieser Geschichte scheint mir die Rechnung zu sein, die der Fragestellung vorangeht: Diese Rechnung ist (bewusst!) typisch für das Lösungsverhalten von Schülern bei Textaufgaben. Es werden einfach die vorgegebenen Zahlen aus dem Text "mit plus, minus und mal" kombiniert, und mangels Ahnung und Verständnis geschieht das mehr oder weniger zufällig. Das rechnerische Ergebnis ist dann hoffentlich die Lösung der Textaufgabe, und der Lehrer merkt nicht, dass man eigentlich nur geraten hat. In diesem Fall heißt die Zufallsrechnung 3*9 + 2, und der Schüler wundert sich, dass so etwas krummes wie 29 herauskommt - bei einem Ergebnis von 30 würde ja so etwas Ähnliches wie die "Probe" aufgehen.
Eine "sinnvolle" Rechnung (d.h. Kombination der angegebenen Euro-Werte) wäre z.B. 25 + 2 + 1 + 1 + 1 = 30, die Auskunft über den Verbleib jedes einzelnen der dreißig Euro zu Beginn gibt. Oder 25 + 2 = 3 * (10 - 1), die auf der linken Seite die "Kassierer" des Geschäfts (Wirt und Junge) und auf der rechten die "Bezahler" mit ihren Beträgen aufführt. Die Probe wäre dann die nach dem Gelderhaltungssatz erwartete Gleichheit der beiden Seiten (Glück gehabt, beides Mal 27!).
In der "Rechnung" des Aufgabentextes wird nicht zuletzt durch das Wort "also" vorgegaukelt, dass 3 * (10 - 1) + 2 eine sinnvolle Rechnung ist - aber da werden die Bezahler und ein Teil der Kassierer mit ihren Geldbeträgen addiert (die Banken arbeiten übrigens mit Soll und Haben, um genau diese Probleme und einen anschließenden Konkurs zu vermeiden). Auf eine unsinnige Rechnung folgt dann eine (in diesem Sinn) nicht zu beantwortende Frage.
Sinnvoller wäre z.B. der Text und die Rechnung: "Die drei Gäste haben jeder 9 Euro bezahlt, 2 Euro DAVON (!!!) hat der Junge in der Tasche. Also (jetzt stimmt dieses "also") bleibt dem Gastwirt von dem Geld genau 27 - 2 = 25 Euro. Aber das wäre ja langweilig.
Zusammenfassend: Eine Antwort auf die Frage nach dem dreißigsten Euro ist nach meiner Ansicht nicht möglich, weil die Ausgangsrechnung eine (gewollt) falsche Kombination von Zahlen aus dem Text und irgendwelcher Rechenzeichen ist.
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Städte / C184 Harmony / Re: Kopfnüsse - Wer weiß die Antwort? *g*
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am: 16.03.2007, 20:26:12
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Klar haben die Leute jeweils 9 Euro bezahlt (10 Euro gegeben, 1 zurück), also 27 Euro zusammen.
Da das Essen aber nur 25 Euro gekostet hat (der Wirt ist nämlich exakt auf seine Kosten gekommen: 30 Euro bekommen, 5 wieder zurück gegeben), haben die Männer 2 Euro zu viel bezahlt (27 minus 25). Die kann jetzt der Junge auf den Kopf hauen - geht doch alles prima auf!
Das Ganze hat mit den 30 Euro ziemlich wenig zu tun, das funktioniert nämlich genauso, wenn sie 45 Euro bezahlt hätten (bei einem Einzelpreis von 15 Euro) und der Wirt dann den Jungen mit den überschüssigen 20 Euro hinterhergeschickt hätte. Der hätte dann auch 2 Euro behalten und jedem der drei Männer 6 Euro gegeben: - Wirt ist glatt (25 Euro netto in der Kasse) - Junge hat 2 Euro verdient - Männer haben jeder 15-6 = 9 Euro bezahlt, zusammen 27 Euro.
Entweder sehe ich das zu einfach oder zu kompliziert.
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Community / Allgemeiner Chat / Re: Reflexive Warnung?
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am: 08.03.2007, 09:17:39
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Verdächtig sollten Ihnen diese Nachrichten insbesondere dann vorkommen, wenn sich vermehrte Schreib- oder Grammatikfehler darin befinden.
Weiß jemand etwas über die Fortpflanzungsgewohnheiten von Schreib- oder Grammatikfehlern? Das wäre doch ein guter Ansatz zur Schadensbegrenzung ...
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Community / Allgemeiner Chat / Re: Der kleine Drache und die bösen Metaer - ein modernes Märchen aus der BSW
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am: 20.02.2007, 23:03:59
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Wie, liebe Kinder, ihr schlaft noch nicht? Das Märchen soll noch nicht zu Ende sein? Also gut, ich erzähl noch die erste Fortsetzung, aber nur wenn ihr alle schon Zähne geputzt habt und versprecht, danach schön einzuschlafen und heute Abend kein CounterStrike mehr zu spielen.
Öhm ja, ihr wisst doch sicher, dass eurem Opa die besten Geschichten einfallen, wenn er reichlich Sprit hat - wer geht noch mal eben zur Tanke?
....
Also der Spieler war eigentlich eine Spielerin, die durfte jetzt nicht mehr in die Drachenburg zum Spielen. Da war sie auch vorher kaum drin (und wenn dann nur zufällig), aber das ist schon etwas anderes wenn man nicht reingeht, weil es etwas Besseres gibt oder wenn man nicht reingeht, weil man nicht darf. Der Opa versteht das auch nicht so ganz, aber wenn ihr morgen aufsteht, fragt mal die Oma - die kann euch das ganz genau erklären.
Also weil sie das eben gestört hat, hat sie den kleinen Drachen angerufen und ihm das noch mal mit den Metaern und dem Turnverein erklärt. Ihr wisst ja, zum Erklären gehören immer zwei Leute - eine(r) zum Erklären und eine(r) zum Verstehen. Während dieses Telefongespäches hatte die Spielerin deswegen den Eindruck, dass ihr das mit dem Erklären nur zur Hälfte gelungen ist - sie wollte aber wissen, an welcher Hälfte das Problem gelegen haben könnte.
Da kam ihr eine tolle Idee! Sie schrieb schnell auf, was beide in dem Telefongespräch gesagt hatten, ging zur Drachenburg und klebte den Zettel mit dem Gespräch für alle sichtbar ans Tor. Sollten die Leute doch sagen, welche Hälfte da fehlte. Als der kleine Drache sah, wie viele Leute den Zettel schon gelesen hatten, las er ihn sich auch noch einmal durch. Er stellte dabei wütend fest, dass er dabei jede Menge Müll von sich gegeben hatte und den jetzt alle lesen konnten. Also eigentlich hätte er jetzt den Zettel abmachen und die Spielerin wieder in die Burg lassen können, und alles wäre in Ordnung gewesen. Aber das genau konnte unser Drache leider nicht!
Um das zu verstehen, muss man sich etwas mit Drachen auskennen, und euer Opa kennt sich aus, das wisst ihr ja sicher. Also Drachen sind nicht immer Drachen gewesen, die waren früher eigentlich verwunschene Frösche, also ganz früher sogar Prinzen. Und was machen Prinzen am liebsten außer Prinzessinen heiraten? Richtig, liebe Kinder - Drachen töten! Unser Drache wusste, dass er sich wieder in einen Frosch zurückverwandeln würde, sobald er ein einziges Mal zugibt, im Unrecht zu sein. Und vielleicht hatte die Spielerin sogar gelogen und die Liste war keine Liste vom Turnverein, sondern da standen lauter Prinzessinnen drauf. Wenn er dann einen Kuss von ihr bekam - schwupps - wäre er wieder ein Prinz gewesen, hätte diese doofe Prinzessin heiraten und seine alten Drachenkumpels umbringen müssen. Vielleicht hätten die beiden dann bis an ihr Lebensende in der Drachenburg "Drache ärgere dich nicht" spielen müssen - ein grausames Schicksal!
Also der Drache durfte jetzt auf keinen Fall zugeben, dass die Spielerin vielleicht im Recht war und er Müll erzählt hatte. Er dachte für seine Verhältnisse lange nach, und dann hatte er eine Idee: er verschmierte alle seine Antworten mit Drachenblut und schimpfte laut und fürchterlich, dass das ja wohl das Hinterletzte sei, seinen Mist weiter zu erzählen. Das nehme er sehr pesönlich, und schon allein deswegen dürfe die Spielerin auf keinen Fall in seine Burg rein. Das war sehr klug vom Drachen, denn so hatte er einerseits nicht zugegeben, im Unrecht zu sein (sonst hätte er sie ja wieder reinlassen müssen - ihr wisst ja, die Sache mit dem Kuss!) und andererseits hatte er jetzt einen Grund, der sich etwas besser anhörte als die olle Liste mit dem Turnverein.
Als die Spielerin merkte, dass sie doch wieder ausgetrickst war, beschloss sie ...
(An dieser Stelle stellte der Opa fest, dass die Enkel tief und fest eingeschlafen waren. Er löschte das Licht und schlich leise aus dem Zimmer. Dieses Mal klappte es sogar, er hatte sich nämlich vorher ganz genau gemerkt, wo die ganzen leeren Bierflaschen standen ...)
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Städte / C184 Harmony / Bingo!
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am: 19.02.2007, 16:07:39
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Jawoll, der Punkt geht an dich. Nach diesem kurzen Zwischenspiel bist du jetzt endgültig dran mit der nächsten Kopfnuss.
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Städte / C184 Harmony / Schuhgeschäft Deichmann
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am: 19.02.2007, 15:31:01
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Eine Originalaufgabe aus einer meiner Klausuren - und vor allem aus dem richtigen Leben! Auch wenn das Wort "kompliziert" drin vorkommt, ist sie eigentlich einfacher als die mit den Dreiecken:
Ein Schuhgeschäft wirbt mit dem folgenden Angebot: "Kaufen Sie zwei Paar Schuhe, dann bekommen Sie auf das billigere 50 Prozent Rabatt. Kaufen Sie drei Paar Schuhe, dann bekommen Sie das billigste sogar umsonst."
Jemand hat sich drei Paar Schuhe ausgesucht. Er überlegt kurz und legt ein Paar zur Seite. Mit den anderen beiden Paaren geht er zur Kasse und bezahlt. Anschließend holt er das dritte Paar und bezahlt es einzeln. Warum macht er das so kompliziert?
(Für so etwas gibt es bei mir immer einen Hilfspunkt - für den Fall, dass man irgendwo anders den Hauptnenner, das Distributivgesetz oder sonstwas vergeigt hat.)
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Städte / C184 Harmony / Yep Ratskrone
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am: 17.02.2007, 18:12:19
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wir sind uns in der Sache völlig einig, wenn du mit "gekrümmte Linie" das meinst, was ich unter "geknickt" verstehe (also nicht etwa rund gebogen) und deine "Ableitung" meine "Stammfunktion" ist.
Die beiden stetigen Funktionen, die als Graphen die Begrenzungslinien der oberen und unteren Figur haben, würden von Achtklässlern wie folgt angegeben (f für "oben", g für "unten"): f(x) = 3/8 x für x=0 bis x=8 sowie f(x) = 2/5 x - 1/5 für x=8 bis x=13
g(x) = 2/5 x für x=0 bis x=5 sowie g(x) = 3/8 x + 1/8 für x=5 bis x=13
oder für die "echte Hypotenuse" von (0 0) bis (13 5) h(x) = 5/13 x auf der ganzen Strecke von x=0 bis x=13
Und eine Zwölftklässlerin, die jetzt schematisch die Dreiecksflächen mit Integral(0,8) f(x) dx plus Integral(8,13) f(x) dx und analog für g(x) mit Stammfunktion und dem ganzen Brimborium ausrechnet, wird von mir grundsätzlich mit Kreide beworfen und beschimpft - die Integralrechnung ist viel zu schade/aufwändig für Recht- oder Dreiecksflächenberechnung! (Außer die will das mit der Integralrechnung noch mal üben und erwartet als Kontrollergebnisse oben 12+10=32 und unten 5+28=33 Flächeneinheiten, eben die Kiste mit den Dreiecken und Rechtecken - genau dann darf sie die Kreide zurückwerfen).
Und wie du richtig ausgeführt hast, müsste das Integral von h(x) in den Grenzen 0 und 13 exakt 32,5 Flächeneinheiten ausmachen - eine halbe mehr als bei der oberen Figur und eine halbe weniger als bei der unteren. Da vertraue ich mal blind unserer Anschauung.
Aber es ist inzwischen unnötig kompliziert (und abschreckend) geworden, sogar mein Argument mit dem Winkel über den Tangens geht deutlich einfacher: Wenn man das rote und das grüne Dreieck auf jeweils 40 Längeneinheiten (untere Seite) vergrößert, macht das nach Dreisatz 15 rote bzw. 16 grüne Höhenmeter aus. Grün ist also eindeutig steiler. Und dann - siehe Hestia.
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Städte / C184 Harmony / mathematische Lösung
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am: 17.02.2007, 13:55:05
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Mathematische Lösung gibt es keine da keine Masse bekannt sind.
Das sehe ich anders, das ist etwas Geometrisches und daher muss man mit Logik und/oder Mathematik dahinter kommen. Die Maße (ich Depp habe tatsächlich zuerst vergeblich nach kg gesucht ...) sind sehr wohl bekannt, wenn man das unterlegte Linienraster berücksichtigt. Hestia hat völlig Recht: Der Knackpunkt (oder Knickpunkt) ist der, an dem das rote und das grüne Dreieck aufeinander stoßen. Mit der Tangensfunktion (genauer gesagt: der inversen Tangensfunktion arctan) kann man die Winkel links unten in den beiden Dreiecken bestimmen (tan = Gegenkathete zu Ankathete), damit ergibt sich: - rotes Dreieck hat 20,556 Grad (3 zu 8 ) und ist damit "flacher" als - grünes Dreieck mit 21,801 Grad (2 zu 5). Damit ist die obere Figur am Knackpunkt nach unten geknickt und die untere nach oben "ausgebeult". Jedenfalls sind beide Figuren jeweils keine (rechtwinkligen) Dreiecke, weil die "Hypotenusen" keine geraden Strecken sind. Die "Beule" an der unteren "Hypotenuse" macht dann offenbar genau eine zusätzliche Flächeneinheit aus, die zum Ausgleich unten fehlt (das quadratische Loch). Liest sich vielleicht komplizierter als es ist, wenn man die beiden Winkel stärker abweichen lässt, wird das Prinzip aber schon klar. Sorry fürs Fremdposten, aber in Sachen Mathematik überkommt mich immer so ein unwiderstehliches Sendungsbewusstsein ...
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Community / Allgemeiner Chat / Re: is this site for playing games, having fun or is it a military academy?
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am: 30.11.2006, 10:25:07
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hishmish,
your profile tells that your haven´t been at BSW too long (as well as your opponnent), so just some informations:
1. It is considered rude in BSW to publish chatlogs without XXXing the other´s names or to publish other players´ names without their agreement.
2. You are correct with your headline (site for playing games), but most people here understand "playing = finishing". Your opponent has a tremendous CC-record, so it is reasonable that he is interested in finishing his games.
3. Maybe he has made bad experience in his earlier CC-games. As far as I know there are two strategies in CC, building and blocking - the blockers seem to be more successful. Maybe because of this, CC is one of the games with the highest dropping percentage (but still quite low), especially 1-2 tiles before the end. So I can understand that CC-players who take care of their record (which looks okay for me) are sensitive when someone says "sorry, I must leave - bye" and drops out.
4. You gain points only for finishing games, with these points you can achieve higher rankings in BSW. So it is considered rude to take away the opponent´s points by leaving before (besides the reason Ingrida wrote). To protect other players from this behaviour you can report such incidents (in your eyes "stasi", it´s your point of view). This reports help to select those who permanently drop out of games.
5. Your opponent and you are living in ARMfeld (= the standard town in the BSW meta-game), ARMfeld has no blacklist. I doubt very much that you will do it into another town´s blacklist because of this incident. So don´t worry.
6. This is a community for all kind of people, so it´s normal that you meet someone you don´t like and vice-versa. Like you wrote in your PS, there are a lot of people here you like better - play with them and chat with them.
When reading your conversation I have the feeling that both are quite aggressive. I don´t judge who is right, you dropped out without told reason, he started this attack (probably the next day or so). What would have been your answer if he had told you his age? - "17": my little boy, you better do your homework and return to your sandbox instead of giving advices to adults - "38": I can´t believe this, you talk and whine like a little boy. It was a wise decision of him not to enter this road.
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Community / Allgemeiner Chat / Versuch macht kluch
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am: 05.11.2006, 16:56:34
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Für alle, die an der Lösung "wechseln ist besser" des Ziegenproblems zweifeln,
Einfach einmal ausprobieren: Ihr braucht dazu - einen geduldigen Spielpartner, - einen Würfel - drei Tassen - 30 Smarties.
Führt damit 30x den folgenden Versuch durch: - alle drei Tassen werden geleert - du schaust weg - Spielpartner würfelt und legt den Smartie in Tasse "A" (Würfel 1 oder 2), Tasse "B" (3 oder 4) oder Tasse "C" (5 oder 6) - du schaust wieder hin - du entscheidest dich für eine Tasse (wenn du willst, darfst du dazu auch würfeln) - Spielpartner zeigt dir eine leere Tasse gemäß Regeln, - du wechselst deine gewählte Tasse - du bekommst den Smartie, wenn er in deiner (gewechselten) Tasse ist, sonst gehst du leer aus.
Am Ende solltest du etwa 20 Smarties vor dir liegen haben (Achtung: von Zwischendurch-Essen steht nichts in der Versuchsbeschreibung!).
Anschließend dieselben 30 Versuche mit einer kleinen Modifikation: der vorletzte Schritt "Tasse wechseln" wird NICHT durchgeführt, entsprechend bekommst du den Smartie im letzten Schritt, wenn er in deiner Erstwahl-Tasse ist. Ergebnis: etwa 10 Smarties! Das verwundert nicht, da der Spielpartner mit den nicht gewählten Tassen machen kann, was er will (reinspucken, um die eigene Achse drehen, den Rest der Packung reinschütten) - deine 1/3-Chance ändert sich nicht, Ende, aus, Feierabend.
Nach diesen 60 Versuchen weiß dein Spielpartner ganz genau, warum die "Tasse-wechseln-Strategie" besser ist und kann es dir dann erklären. Oder ihr tauscht die Rollen und macht eine neue Tüte Smarties auf ...
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Community / Allgemeiner Chat / Munchkin ---> Bohnanza
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am: 08.10.2006, 18:46:24
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Moin,
ich sehe grad auf der Site des Spielezentrums einen
"Hinweis Wir weisen darauf hin, dass es in der Kategorie Kartenspiel zu einem Wechsel gekommen ist. Der Sieger der Abstimmung, "Munchkin" von Pegasus Spiele, wurde ersetzt durch den Zweitplatzierten, "Bohnanza"."
Kennt jemand die Hintergründe?
DJ
Die vorhin verschickte und damit offizielle Begründung des Spielzentrums lautet: "Aufgrund der Tatsache, dass auch nach etlichen Spielrunden keine entsprechenden Regelungen bezueglich der Turnierregeln fuer die RegVor 2007 gefunden werden konnten, sahen wir uns gezwungen, das zuvor nominierte Spiel Munchkin von Pegasus Spiele auszuwechseln. Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Dies im Besonderen, da sich die Zusammenarbeit mit Pegasus Spiele sehr kooperativ gestaltete. Wir bitten alle diejenigen, die fuer Munchkin abgestimmt hatten, um Verstaendnis fuer unsere Entscheidung. Diese Entscheidung ist eine alleinige Entscheidung des Spielzentrums, die Brettspielwelt hatte daran keinen Anteil. Nachnominiert wurde der Zweitplazierte aus der Kategorie Kartenspiel, Bohnanza von Amigo Spiele." (Bei den beiden Zitaten habe ich mir erlaubt, Tippfehler zu korrigieren.)
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Community / Allgemeiner Chat / Re: Wer ist Kosie?
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am: 20.08.2006, 13:57:51
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Hä?
Wo soll ich denn das wieder eingeben?
In der Hauptchatzeile der Brettspielwelt - das ist der Bereich, wo man spielt (= der eigentliche Sinn und Zweck dieser Einrichtung). Du hast bisher mit deinem Nick noch keine einzige Partie in der Statistik, möglicherweise liegt das daran, dass du dort noch gar nicht warst. Hier ist jedenfalls nur ein Nebenschauplatz - der Forumsbereich. Allerdings findest du auch hier (z.B. unter "Hilfe") die wichtigsten Tipps, wie das alles geht. Schaffst du schon, den internen (ausgelagerten) Bereich des Städteforums hast du ja auch problemlos gefunden - und dahin zu navigieren halte ich für wesentlich schwieriger, wenn man nur den in Rede stehenden Nick kennt.
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