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Autor Thema: Nutzung eines interen Forums zur Bewerberdiskussion  (Gelesen 202 mal)
snake1
Zaubermeister
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« Antworten #15 am: 14.02.2008, 16:53:34 »

Nur mal ne Idee. was meint ihr wie man sich fühlt wenn man nen Antrag gestellt hat und dann entweder gar nicht weiß´woran man ist aber genausogut weiß das irgendwo geheim über einen gerichtet wird? Ist das angenehmer? Oder wie toll ist es wenn man sieht ah fein habe die Hälfte der Stimmen, 2 wissen wohl noch nicht und 2 sind dagegen. "grübel, wenn ich nur wüßte wer die unentschossenen sind oder bei wem habe ich evtl negativen Eindruck hinterlassen?* Würde man sich dann nicht noch unsicherer fühlen? Wenn man nicht mal mehr weiß was da hinter verschlossenen Forumstüren so entschieden wird?

Wir sollten das einfach so lassen wie es sich ja nun schon entwickelt. Das interne ist ein zusätzliches Forum, in dem Edos gern Gedanken und Meinungen äussern können (aber nicht müssen) die man eben nicht in der Öffentlichkeit verkünden mag (u.a. gern auch Bedenken bei Einbürgerung). Weiterhin dient es zur Vorbereitung diverser Events die in der Planung/Entwicklung etc gern an alle Edos zugänglich gemacht werden sollen evtl auch für Ideensammlungen die aber erst im Ergebnis ins öffentliche gehören.

Das öffentliche ist und wird auch imemr das Hauptforum bleiben, das interne soll da sein wenn jemand das Bedürfnis hat was zu klären was nicht öffentlich ist. Und daher sollte auf keinen Fall eine Einbürgerungsabstimmung ins interne verschwinden, denn erstens ist das noch viel grausamer für den Bewerber und noch dazu gehört das Einbürgerungsverfahren nicht verheimlicht (ich wiederhole mich gern das evtl bedenken gern dann im internen ja rein können. Und die die das dann nicht nutzten wollen (wie schon bubine sagte die sind ja bestens übers hiesige informiert). Sollten imens wichtige Sachen dadrin stehn erfolgt ja (eben gerade für die Forumsablehner) eh die emailbenachrichtigung und dann kommt man ja nun mit einem Linkverweis sofort ins interne um dort zu sehn was los ist, also auch nicht sonderlich schwer.

Mein Wunsch wäre wenn wir auch da ne kleine Funecke aufmachen oder wie Faltersche schonmal bei BSW-downZeiten irgendwelche interessanten Seiten da rein bringen. Dann lohnt es auch noch mehr für die die doch häufiger rein schaun.Und liebe Leute mmacht nicht aus allem und alles den riesen Reaktorunfall oder dat grosse Drama denkt bitte dran wir sind hier zum Spielen und haben Spass zusammen. Ärgern muss man sich ja woanders schon genug also bitte nehmts nicht immer so verkramft.

eure snake1 die eigentlich garnet soviel schreiben wollte aber irgendwie kam da ein Wort zum andern  Cheesy

PS: das Einbürgerungsverfahren mit Stimmen sammeln ist schon eh und je so, daran wird ein internes auch nichts ändern. Und das der eine das eher grausig findet oder der andere (wie ich damals) eher spannend das ist nun mal so. Aber am Verfahren wirds nix ändern. Und wenn jemand zu früh abstimmt weil er jemand schonen will dann fände ich die bessere, fairere und für den Kandidaten acuh schonendste Lösung erst dann abzustimmen wenn ich mir sicher bin wie ich zu dem Kandidaten steh. Eine Abstimmung ist nicht dazu da wer ist der schnellste, sondern sollte auch die eingeholte Meinung wiederspiegeln.
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nachtfalter
Zaubermeister
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« Antworten #16 am: 14.02.2008, 18:08:17 »

eigentlich finde ich ja, dass sich das einbürgerungsverfahren, so wie es momentan ist, bewährt hat.

ich habe mir aber alle beiträge durchgelesen und mir ist noch eine idee gekommen, die allerdings nicht nur vorteile, sondern auch nachteile hat, das geb ich zu. hat auch nicht direkt mit dem internen forum zu tun - dazu hatte ich meine meinung weiter oben schon gepostet -, sondern mit dem einbürgerungsverfahren.

ich könnte mir vorstellen, die einbürgerung folgenderweise abzuändern:

vorschlag:
sobald sich der bewerber entschliesst, einen antrag zu stellen, wird dieser wie bisher gepostet, zusammen mit einer frist von z.b. 3 wochen, in denen die edos wissen 'ah, der oder die hat sich jetzt für edo entschieden', in denen der bewerber nochmal seine chancen nutzt, die edos besser kennenzulernen (jetzt, wo er sicher ist, dass er nach edo möchte... also das intensivere kennenlernen, das bisher meist noch während der abstimmung lief), in denen ggf. leute im internen forum ihre zweifel äußern können. und nach ablauf dieser frist würde nur eine 1-wöchige abstimmung ablaufen.

voraussetzungen:
- jeder muss wissen, dass die ersten 3 wochen (oder welche zeit auch immer angesetzt wäre) nach der antragstellung dazu da wären, für sich selbst zu entscheiden, ob man für oder gegen den bewerber stimmt, und um eventuelle bedenken oder fragen, anmerkungen, lobhudeleien im internen forum zu äußern.
- da die zeit für die eigentliche abstimmung kurz wäre, müsste unsere bmine mit zusätzlicher mail und/oder channel-motto die edos daran erinnern, dass der antrag steht bzw. die frist dann und dann anfängt/abläuft.
- auch der bewerber muss wissen, wie die einbürgerung abläuft. er sollte also auch wissen, dass es nicht schlecht für ihn wäre, in den 3 wochen nach der antragsstellung die edos vielleicht ein bissel intensiver kennenzulernen. das soll natürlich kein aufruf sein, bewerber zu zwingen, mit allen x-mal gespielt oder gechattet zu haben.

vorteile:
- die eigentliche abstimmung würde auf 1 woche verkürzt. dadurch müsste der bewerber nicht mehr so lange warten, ob er denn auch die letzte stimme bekommt.
- das intensivere kennenlernen bewerber<->edos würde ohne den druck 'der hat noch nicht für mich gestimmt' bzw. 'der spielt doch jetzt nur mit mir, weil ich noch keine stimme abgegeben hab' ablaufen.
- die verkürzung auf 1 woche würde die abstimmung "intensiver" (mir fällt gerade kein besseres wort ein) machen. man wüsste eben, dass man sich in der 1 woche entscheiden muss und kann es nicht auf später verschieben, nach dem motto ich hab gerade keine lust, ich mach das später.

nachteile:
- die endgültige abstimmung erfolgt noch später als bisher. der vorteil des bisherigen verfahrens ist nämlich, dass die abstimmung endet, sobald der bewerber alle stimmen zusammen hat. das kann auch schon nach 10 tagen sein. solche blutzeinbürgerungen hatten wir auch schon. das vergessen manche vielleicht. nicht bei allen hat es 1 monat gedauert.
- der zeitraum für die abstimmung ist sehr kurz. man muss sich also wirklich schon während der 3 wochen vorher überlegen, wie man zu dem bewerber steht.
- in zusammenhang mit dem letzten punkt: es könnte passieren, dass aufgrund des kurzen zeitraums nicht genug stimmen zusammenkommen. und vor allem für den sommer sollte man schauen, ob man die abstimmung so legt, dass nicht gerade 10 edos in urlaub sind.


so, nun ist auch mein beitrag viel länger geworden als geplant. ich hoffe, ihr seid durchgestiegen. das war eine spontane idee und kein ausgereifter plan. ich hatte einfach nur überlegt, ob man das einbürgerungsverfahren auf eine andere art ein bisschen für die bewerber entschärfen kann. meine meinung in sachen internes forum hatte ich ja bereits dargelegt (siehe letzter beitrag von mir).

nachtfalter
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Gisa
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« Antworten #17 am: 14.02.2008, 20:45:50 »


PS: das Einbürgerungsverfahren mit Stimmen sammeln ist schon eh und je so, daran wird ein internes auch nichts ändern. Und das der eine das eher grausig findet oder der andere (wie ich damals) eher spannend das ist nun mal so. Aber am Verfahren wirds nix ändern. Und wenn jemand zu früh abstimmt weil er jemand schonen will dann fände ich die bessere, fairere und für den Kandidaten acuh schonendste Lösung erst dann abzustimmen wenn ich mir sicher bin wie ich zu dem Kandidaten steh. Eine Abstimmung ist nicht dazu da wer ist der schnellste, sondern sollte auch die eingeholte Meinung wiederspiegeln.
snake, das es immer so war, heißt ja trotzdem nicht, das es immer schon gut war - und gut ist es ganz sicher nicht, sonst wären einige nicht davon so angepiekt, oder?
und zum zweiten punkt mit dem "früh abstimmen": mir war sie egal und dann tat sie mir bischen leid wegen dem verfahren - deswegen hat sie meine stimme bekommen. nachher war sie halt nicht mehr egal. das passiert meistens nur im positiven fall, das es aber so negativ wird, daß ich handlungsbedarf hatte, habe ich zu dem zeitpunkt nicht mal im traum gedacht. ich glaube eigendlich immer an das gute im menschen und leute, die mir am an fang egal oder sogar unsymphatisch sind, fange ich mit der zeit meistens an richtig gern zu haben...aber dass mich mal jemand gern haben kann ist da wohl eher eine ganz seltene ausnahme. *g*

ich kenne die meisten leute eh nicht nach einem monat - ob ich einmal mit denen gespielt habe oder nicht macht da kaum einen unterschied für mich.

sicher wärs besser als und wenn und überhaupt, so ist es aber halt nicht gewesen....
es geht auch nicht darum, welches der bessere weg gewesen wäre. für mich wäre er nicht so und nicht so gut gewesen, ich habe dazu eigene gedanken gehabt und die sind halt durchkreuzt worden. jede möglichkeit wäre und war schlecht gewesen, unfair für mich oder unfair für die einbürgerin.

Die bessere lösung dementsprechend ist dann für mich in zukunft gar nicht wählen, (enthaltung würde auch wegfallen, erkläre ich aber jedem gern im tell, nicht hier, das führt zu weit)wenn ich ein einzelfall in edoras damit bin, dann störts nicht weiter.

nachtfalters vorschlag könnte ich mir vorstellen, vieleicht noch feinjustieren, aber im großen ist es eine nettere idee.

und zum internen forum dann dazu gesagt - lasst es doch laufen, ist dann doch egal und keine verpflichtung, wer kann, soll, wer nicht will, lässt es.

in dem wir-stimmen-dort-nicht-für-bewerber-fall stimme ich mit enthaltung.


gisa, die durchaus noch paar romane dazu schreiben würde, wenn man sie lässt *fg*
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Ok, bis jetzt gehts dir gut. Ich habe noch nicht die Beherrschung verloren, war noch nicht muffelig, gehässig, egoistisch oder zügellos. Ich habe noch nicht gejammert, geklagt, geflucht oder Schokolade gegessen. Deine Kreditkarte habe ich auch noch nicht belastet. ABER in etwa 1 Minute werde ich aus dem Bett klettern und DANN brauchst du Hilfe ! :-)
helldriver
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« Antworten #18 am: 15.02.2008, 00:30:29 »

Zitat
Nur mal ne Idee. was meint ihr wie man sich fühlt wenn man nen Antrag gestellt hat und dann entweder gar nicht weiß´woran man ist aber genausogut weiß das irgendwo geheim über einen gerichtet wird? Ist das angenehmer? Oder wie toll ist es wenn man sieht ah fein habe die Hälfte der Stimmen, 2 wissen wohl noch nicht und 2 sind dagegen. "grübel, wenn ich nur wüßte wer die unentschossenen sind oder bei wem habe ich evtl negativen Eindruck hinterlassen?* Würde man sich dann nicht noch unsicherer fühlen? Wenn man nicht mal mehr weiß was da hinter verschlossenen Forumstüren so entschieden wird?
...
das Einbürgerungsverfahren mit Stimmen sammeln ist schon eh und je so, daran wird ein internes auch nichts ändern. Und das der eine das eher grausig findet oder der andere (wie ich damals) eher spannend das ist nun mal so. Aber am Verfahren wirds nix ändern.
...
Wir sollten das einfach so lassen wie es sich ja nun schon entwickelt.


Danke snake, du bringst es auf den Punkt (und wie ich finde auf den richtigen).

Den alten Modus beibehalten zu wollen hat sicher nichts damit zu tun, daß man zu bequem ist oder nicht offen für Neues.
Meines Erachtens hat sich der Modus bewährt.

Jede Form der Abstimmung/Einbürgerung hat Vor- und Nachteile, wie in diesem Thread zu lesen ist. Ich kann auch Rina's Vorschlag einige positive Seiten abgewinnen, allerdings überwiegt meiner Meinung nach allein der zu kurze Abstimmungszeitraum als negativer Punkt alle anderen.

Ich sehe allerdings den Hauptgrund der ganzen Diskussion um das Prozedere und die Ursache für Änderungswünsche im Einbürgerungsverfahren in persönlichen Befindlichkeiten von Edoras-Bürgern und Antragstellern.

Es ist sicherlich erwünscht, daß wir freundlich miteinander und mit Antragstellern umgehen, allerdings sollten wir auch alle ein gewisses Maß an Kritik vertragen und manche Dinge auch mal abhaken können bzw darüber stehen. Dies trifft auch auf Antragsteller zu.
Wenn einer einen kleinen Seitenhieb zu seiner Heimatstadt nicht verträgt, andere ein Problem damit haben, wenn eine Stimme zurückgezogen wird oder was auch immer, dann ist einfach nicht genug Toleranz vorhanden.

Wir müssen nicht das Selbstwertgefühl von Antragstellern polieren, sollten es aber natürlich auch nicht grob verletzen.
Mal 4 Wochen zu warten ist doch kein Problem, und wenn es mit der Einbürgerung nicht klappt, abhaken, was solls. Gast im Gefährten-Channel bleiben und mit denen weiter Kontakt halten, mit denen man gut kann.
Wie heißt es so schön: Man sieht sich immer zweimal im Leben.
(Und vielleicht klappts ja beim zweiten Mal.)

Wenn man sich eine objektive Meinung über einen Antragsteller oder andere Vorgänge bilden möchte, kann jeder nahezu jeden per tell, email, skype oder wie auch immer irgendwie persönlich erreichen, wenn er/sie eine Frage hat oder etwas erklären/klarstellen möchte.
Dazu braucht es weder ein internes Forum, noch ist irgendjemand gezwungen irgendetwas im Edo-Forum zu posten, was er nicht möchte.

Einige mögen meine Ansicht jetzt vielleicht "hart" oder "abgedroschen" empfinden, aber ich sehe echt kein Problem über das wir diskutieren müssten.

Zum Abschluß komme ich nochmal zurück auf den letzen Satz von snake, den ich genauso doppelt unterstreichen und ganz groß schreiben würde:

Zitat
Ärgern muss man sich ja woanders schon genug also bitte nehmts nicht immer so verkramft.

Für mich als eher Forumsleser statt aktiver Schreiber war das jetzt schon eine Art "Lebenswerk"  Wink

LG
hell


PS:
Ich weiß, daß ich mich aus zeitlichen Gründen seit geraumer Zeit nicht an Einbürgerungsabstimmungen beteilgt habe. Aber vielleicht habe ich gerade deswegen eine objektivere Sicht auf die Dinge.

Aus gleichen Gründen habe ich auch bisher nur ein einziges Mal in das interne Forum geschaut. Wer's haben will solls nutzen, ich tue es nicht.

@surro: deine email-Infos sind toll !!!

So und nun haut auf mich ein  Cheesy
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Logic is a systematic method   of coming to the wrong conclusion   with confidence!    (Edward Aloysius Murphy)
menggi
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« Antworten #19 am: 15.02.2008, 12:42:24 »

 Lips Sealed Lips Sealed
Niemand wird auf die einhauen, helldriver

Auch ich kann gut mit der jetzigen Situation leben, was mich jedoch nicht davon abgehalten hat, einen Vorschlag für eine Aenderung zu machen  Roll Eyes.

menggi ist aber anpassungsfähig  Grin

Lg
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Beiträge: 568


Ein Mensch der real Bellen kann ist virtuell? Genau: Ein Hund der real sprechen kann. ;-)


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« Antworten #20 am: 15.02.2008, 15:31:53 »

Ich denke nicht, dass ein Internes Forum am Hergang der letzten Einbürgerung irgendetwas geändert hätte. Unser Forum ist halbwegs sauber geblieben und in die Köppe haben wir uns an anderer Stelle bekommen.

Ich sehe ein, dass man einen Mara nicht organisieren kann, wenn die Teilnehmer alles brühwarm mitlesen können. Ok. da ist sowas sinnvoll.

Alles andere kann und soll IMHO öffentlich bleiben.

In begründeten Ausnahmefällen können wir die Diskussion immernoch ins Interne Forum verlagern, dann werde ich dort sicherlich auch mitlesen und diskutieren.

Aber in der Regel sollte wir weiterhin offen diskutieren und nicht hinter dem Rücken der potentiellen Eorlingas.

Gruß
Bello
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