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Autor Thema: Dürenang  (Gelesen 32875 mal)
Pepe-CH
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Murphy ist ein Brettspieler!

pepe@msn.192-168-1-1.ch
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« Antworten #240 am: 21.10.2008, 07:08:12 »

Das sind gute Nachrichten:
"Game X" kommt in die BSW
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tassle
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Frag nach... in channels, im Spiel oder per tell

166470461
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« Antworten #241 am: 21.10.2008, 09:48:57 »

ist das ein Angebot, uns das beizubringen?

tassle,
lernwillig
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I'm a bitch, I'm a lover
   I'm a child, I'm a mother
  I'm a sinner, I'm a saint
  I do not feel ashamed
rennmaus
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« Antworten #242 am: 21.10.2008, 10:57:47 »

Dominion (game x) ist seit gestern abend 20:00 in der BSW und wenn man sich die Hans im Glück regel durchliest und nciht den BSW-kram, dann sollte es auch ziemlich flott zu lernen sein.

rennmaus, die dieses spiel seit ostern immer wieder spielt
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Pepe-CH
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Murphy ist ein Brettspieler!

pepe@msn.192-168-1-1.ch
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« Antworten #243 am: 21.10.2008, 18:17:02 »

Zitat von: rennmaus
rennmaus, die dieses spiel seit ostern immer wieder spielt

Bin eifersüchtig!
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Ulkomaalainen
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Du solltest, hast Du 'ne Giraffe im Rücken, Dich leise mit 'ner Tasse Kaffee verdrücken.


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« Antworten #244 am: 21.10.2008, 20:59:18 »

Bildlegende fehlt:
"Yoli in der Defensive - mit dem Rücken zur Wand...äh...Berg"

Mit Haaren... altes Pfoto. Wink
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15 Jahre Möchtegernfinne
Pepe-CH
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Murphy ist ein Brettspieler!

pepe@msn.192-168-1-1.ch
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« Antworten #245 am: 22.10.2008, 02:30:46 »

Zitat von: tassle
ist das ein Angebot, uns das beizubringen?

tassle,
lernwillig

Hast du entsprechend Zeit? Ich zitiere:
"Dominion fasziniert durch [...] 3268760 möglichen Varianten". Jetzt wissen wir auch, weshalb rennmaus dies "seit Ostern immer wieder spielt". Vermutlich noch immer die erste Partie, die über 3268760 Varianten-Runden geht. Grin

Gruss, Pepe
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rennmaus
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« Antworten #246 am: 24.10.2008, 23:01:52 »

Cool
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Yoli
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Viva, viva la Befana...


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« Antworten #247 am: 25.10.2008, 14:14:31 »

was für Ulko und Kay.

und diese Ausstellung wär wohl auch was für die beiden.
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Wir haben bekanntlich alle unser Brett vor dem Kopf. Aber es kommt dann noch auf die Distanz an. (Willi Ritschard)

Ulkomaalainen
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Du solltest, hast Du 'ne Giraffe im Rücken, Dich leise mit 'ner Tasse Kaffee verdrücken.


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« Antworten #248 am: 25.10.2008, 14:51:58 »

Passt. Cheesy Und ich weiß schon, warum ich den Ruy Lopez nur mit schwarz auspacke (allerdings eine andere Variante). Smiley
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15 Jahre Möchtegernfinne
Yoli
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Viva, viva la Befana...


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« Antworten #249 am: 01.11.2008, 18:05:29 »

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Wir haben bekanntlich alle unser Brett vor dem Kopf. Aber es kommt dann noch auf die Distanz an. (Willi Ritschard)

Pepe-CH
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Murphy ist ein Brettspieler!

pepe@msn.192-168-1-1.ch
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« Antworten #250 am: 05.11.2008, 19:20:37 »

Foto von deiner Geburri-Party?
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Yoli
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« Antworten #251 am: 08.11.2008, 18:20:21 »

Zieht euch das rein...

 Grin
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Wir haben bekanntlich alle unser Brett vor dem Kopf. Aber es kommt dann noch auf die Distanz an. (Willi Ritschard)

Yoli
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« Antworten #252 am: 19.11.2008, 20:45:26 »

hach, wie schön wäre es, mal zu vergessen wie pubertär manche Kids sein können... Ich weiss schon warum ich Kinder nicht mag (zumindest nicht ohne Salz und Zitrone und nicht zwischen 10 und 18...).
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Wir haben bekanntlich alle unser Brett vor dem Kopf. Aber es kommt dann noch auf die Distanz an. (Willi Ritschard)

Yoli
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Viva, viva la Befana...


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« Antworten #253 am: 20.11.2008, 21:31:37 »

Zitat
Der bessere Bond

Ridley Scotts intelligenter und engagierter Agententhriller «Body of Lies»

Ein Mann schaut zum Himmel, bittend. Doch dieser Bärtige in der Wüste des Iraks ist kein Gläubiger, der auf göttlichen Beistand hofft – obschon die Instanz, die er da anruft, sich in ihrer Hybris durchaus als allmächtig versteht. Es ist vielmehr Roger Ferris (Leonardo DiCaprio), Topagent der CIA, der den Fädenziehern eines Terrornetzwerks auf der Spur ist. Dabei kommuniziert er über die gesicherte Leitung seines lebensnotwendigen Handys, während sein Arbeitgeber in Langley via Satellit jeden seiner Schritte in hoher Bildauflösung verfolgen kann. Dieses «Predator», also Raubtier, genannte Überwachungssystem ruft Ferris an, als der ebenso gewiefte wie zynische CIA-Einsatzleiter Ed Hoffman (Russell Crowe) ihm wieder einmal Knüppel zwischen die Beine zu werfen droht. Also greift Ferris, während er schwierige Verhandlungen mit einem Informanten führt, zum Handy, das, gepaart mit dem Satellitensystem, zu einem globalen Bildtelefon wird – von einem «Big Brother» zu sprechen, wäre geradezu eine Verniedlichung.

Fragwürdige Methoden

Information ist alles, Vertrauen nichts – diese kalte Erkenntnis bildet die Voraussetzung für die Arbeit des amerikanischen Geheimdienstes, wie sie der britische Regisseur und Oscarpreisträger Ridley Scott in seinem intelligenten und hochspannenden Agententhriller «Body of Lies» darstellt. Basierend auf dem gleichnamigen Roman des Journalisten David Ignatius, der als Nahostexperte beim «Wall Street Journal» tätig war und heute Mitherausgeber der «Washington Post» ist, erzählt Scott eine schmutzige Geschichte aus einem schmutzigen Krieg. Er ergreift dabei keine Partei ausser jener des Gewissens. Er zeigt den Krieg gegen den Terror aus unmittelbarer Nähe, und er stellt dabei nicht seine Notwendigkeit in Frage, wohl aber seine Methoden.

Nicht nur Ferris' Schicksal hängt davon ab, ob mit den Figuren, die in diesem Spiel auf Leben und Tod eingesetzt werden, die richtigen Schachzüge gemacht werden. Ein bisher unbekanntes Terrornetzwerk unter der Führung des mysteriösen al-Saleem (Alon Aboutboul) überzieht Europa mit einer Serie von verheerenden Anschlägen, und Ferris sucht sich einzuschleusen, um es unschädlich machen zu können. Immerzu abwägend, wie er an Informationen kommt, setzt er die moderne Kommunikationstechnik gegen seine Gegner ein. Mehr noch: Eigene Leute und Ahnungslose werden mit hineingezogen und notfalls geopfert. Ein Strohmann wird, wenn er seinen Zweck erfüllt hat, seinem Schicksal überlassen. Die CIA geht über Leichen, und Ed Hoffman gibt eiskalte Befehle, während er seine Kinder zur Schule bringt.

Die Kriegsgefahr hat sich entscheidend gewandelt, seit nicht mehr Supermächte einander gegenüberstehen, sondern die Bedrohung vom internationalen Terrorismus ausgeht. Diese Entwicklung wirkt auch aufs Kino und speziell auf das Agentenfilmgenre zurück: Die Schurken im Film sind realistischer geworden. Keine grössenwahnsinnigen Spinner gilt es unschädlich zu machen, sondern wirklichkeitsnahe Masterminds des Terrors – eine Tendenz, die bereits die beiden jüngsten Bond-Filme geprägt hat. Allerdings ist 007 eine mythische Figur, deren Verankerung in der Wirklichkeit nicht ohne Komplikationen verläuft, will man gleichzeitig die typischen Stilelemente erhalten. So gesehen steht sich, wie jüngst in «Quantum of Solace», der zum Menschen gewordene Superagent bei seiner Mission selber im Weg, während DiCaprio als Ferris sich erst gar nicht von der übernatürlichen auf eine allzu menschliche Ebene herablassen muss – er ist und bleibt eine Person, die von ihrem Gewissen geplagt wird.

Ferris ist der bessere Bond, denn Scotts Film geht nicht nur von der Wirklichkeit aus, sondern hat sich den Realismus auch zum obersten Stilprinzip gemacht. Das fängt damit an, dass DiCaprio für seine Rolle Arabisch lernte, und hört bei dem Einsatz von 3000 Statisten auf, welche die im Film dargestellten Kulturen repräsentieren. Die Schauplätze wirken weniger abziehbildartig als bei Bond, und die Actionszenen sind weitaus packender inszeniert. Das liegt vor allem an Scotts zügigem Drehstil, der für grösstmöglichen Fluss der Handlung und Bilder sorgt, indem er immer vier bis acht Kameras gleichzeitig einsetzt. Das setzt die Schauspieler unter eine Anspannung, die Scott sich nutzbar machen kann, und unterstützt die Wirkung der Unmittelbarkeit, welche der Oscar-prämierte Drehbuchautor William Monahan der Vorlage abgewonnen hat.

Der Vergleich mit dem jüngsten Bond-Film bietet sich auch aus anderen Gründen an. So gibt es etwa auch in «Body of Lies» ein «Bond-Girl», allerdings eines, das ebenfalls stärker in der Wirklichkeit wurzelt. Nach einem seiner Einsätze erneut schwer verwundet, begegnet Ferris im Spital der Krankenschwester Aisha (Golshifteh Farahani) und verliebt sich in sie. Ihre Beziehung wird erschwert durch die kulturelle Kluft zwischen ihnen, die Scott mit viel Feingefühl ausleuchtet, ohne dabei in die Klischeefalle zu tappen. Diese Differenziertheit in der Annäherung an die arabische Kultur spiegelt sich in der Figur Ferris'. Der höchst aufmerksame und einsatzbereite Agent, der hart im Nehmen ist und die Kunst der Täuschung perfekt beherrscht, befindet sich in einem Loyalitätskonflikt, fühlt er sich doch im «Feindesland» wohl, achtet Sitten und Gebräuche, weswegen er zunehmend mit der Arroganz des fernen Arbeitgebers hadert.

Unterschwellige Bedrohung


Scott, vor einigen Jahren von der englischen Königin zu Sir Ridley geadelt, ist mehr als nur ein eminent guter Handwerker. Der frühere Werbefilmer und Regisseur von Meisterwerken wie «Alien» (1979) und «Blade Runner» (1982) versteht es, tief in eine Geschichte hineinzuloten, Figuren und Handlung bis ins Detail so abzurunden, dass ein spannender und stimmiger Film daraus wird. Und er weiss die Rollen perfekt zu besetzen. DiCaprio agiert mit grosser Reife und beeindruckt durch ein Spiel, das kluge Zurückhaltung ebenso kennt wie harten körperlichen Einsatz. Crowe dreht nun schon zum vierten Mal mit Scott; für seine Hauptrolle in dessen Historienfilm «Gladiator» (2000) erhielt er einen Oscar. Er ist wohl einer der derzeit besten Schauspieler Hollywoods. Der sture und in seiner Biederkeit unheimliche Hoffman ist der Gegenpart zum jordanischen Geheimdienstchef Hani (Mark Strong), der sowohl in seiner äusseren Erscheinung als auch in seinen Umgangsformen elegant ist, was den Eindruck von seiner unterschwelligen Bedrohlichkeit noch verstärkt.

So lasse man sich weder von der reisserischen Werbung für den Film noch durch seinen einfältigen deutschen Verleihtitel «Der Mann, der niemals lebte» abschrecken. Denn der nunmehr bald 71-jährige Scott hat mit «Body of Lies» einen der engagiertesten und mitreissendsten Filme über den Krieg gegen den Terror gedreht.
(NZZ, 20.XI.08)
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« Antworten #254 am: 22.11.2008, 10:17:50 »

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