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Autor Thema: Dürenang  (Gelesen 32878 mal)
Yoli
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Viva, viva la Befana...


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« Antworten #225 am: 16.10.2008, 20:04:46 »

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Wir haben bekanntlich alle unser Brett vor dem Kopf. Aber es kommt dann noch auf die Distanz an. (Willi Ritschard)

Yoli
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Viva, viva la Befana...


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« Antworten #226 am: 16.10.2008, 21:14:09 »

aus der Werbung:

"nach und nach fühlte ich mich weniger aufgebläht"

soso...
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Wir haben bekanntlich alle unser Brett vor dem Kopf. Aber es kommt dann noch auf die Distanz an. (Willi Ritschard)

Ulkomaalainen
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Du solltest, hast Du 'ne Giraffe im Rücken, Dich leise mit 'ner Tasse Kaffee verdrücken.


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« Antworten #227 am: 16.10.2008, 21:35:39 »

so was...
da mach ich einen Wikipedia-Artikel auf und sehe oben am Text "you have a new message". Neugierig wie ich bin, mach ich das mal auf:

Zitat
Welcome to Wikipedia. Although everyone is welcome to make constructive contributions to Wikipedia, at least one of your recent edits, such as the one you made to Exergaming, did not appear to be constructive and has been automatically reverted by ClueBot. Please use the sandbox for any test edits you would like to make, and take a look at the welcome page to learn more about contributing to this encyclopedia. If you believe there has been a mistake and would like to report a false positive, please report it here and then remove this warning from your talk page. If your edit was not vandalism, please feel free to make your edit again after reporting it. The following is the log entry regarding this warning: Exergaming was changed by [IP] (u) (t) making a minor change with obscenities on 2008-04-23T14:16:55+00:00 . Thank you. ClueBot (talk) 14:16, 23 April 2008 (UTC)

ehm. Soll ich das jetzt einfach sein lassen, da mindestens 30 Leute hier im Haus diese IP haben und somit die gleiche falsche Anschuldigung gekriegt haben, oder die mal darauf aufmerksam machen, dass ich noch nie auch nur dran gedacht habe, einen Wiki-Artikel zu bearbeiten oder zu verfassen? Ah ja, und dass sie ein halbes Jahr zu spät sind...? Wink

Naja, die Anschuldigung bzw. der Hinweis geht nur an die IP, die das ausgesendet hat, vielleicht sollte der Bot da einen anderen Textblock spendiert bekommen. Sein Deutsches Gegenstück erklärt die Vielfalt an Möglichkeiten, dass Dich das gar nicht so betrifft, noch.

Da Du aber den so genannten "Kackbalken" (den mit der Message) gesehen hast, muss wohl Dein Besuch der Erste seit dem Vorfall gewesen sein, einmal Nachricht gelesen, dann ist der weg. Von daher war das entweder eine kaum genutzte statische oder eine dynamische IP - in letzterem Fall durchaus fraglich, ob die Nachricht sinnvoll ist.

Aber in der Tat, das mit den 30 Leuts unter der IP stört WP im Zweifel nicht, wenn eine IP öfters vandaliert ist sie schnell dicht.
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15 Jahre Möchtegernfinne
Ulkomaalainen
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« Antworten #228 am: 17.10.2008, 19:47:36 »

Wo-Chenende.
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15 Jahre Möchtegernfinne
Yoli
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« Antworten #229 am: 17.10.2008, 19:59:30 »

Wie immer stressiger als die Woche selbst Smiley
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Pepe-CH
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Murphy ist ein Brettspieler!

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« Antworten #230 am: 19.10.2008, 19:17:57 »

In der Tat: Verlängertes Wochenende in den Bergen mit gediegenem Essen und teuren Weinen (all inclusive auf Staatskosten) ist anstrengend! Grin
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Yoli
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« Antworten #231 am: 19.10.2008, 19:31:02 »

Gemeinderatsausflug?

Immer diese korrupten Dorfpolitiker...
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Ulkomaalainen
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« Antworten #232 am: 19.10.2008, 21:19:53 »

Yoli, lass tauschen, Du nimmst meine Wochen und ich Deine Wochenenden Wink
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15 Jahre Möchtegernfinne
Pepe-CH
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Murphy ist ein Brettspieler!

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« Antworten #233 am: 19.10.2008, 22:17:32 »

Meine Lieblingskatze auf Youtube:




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Mrs_Murphy
(Ω26.1.12 16:00)

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Hass ist die Rache des Feiglings dafür, dass er eingeschüchtert ist.


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« Antworten #234 am: 19.10.2008, 22:30:37 »


so lieb ich katzen haben kann... die würd bei mir rausfliegen  Roll Eyes Shocked
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Jeder Tag macht dich zu dem was du jetzt bist - Gutes und Schlechtes im Leben formen deinen Charakter.
rennmaus
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« Antworten #235 am: 19.10.2008, 22:33:52 »

ich liebe diese filme, und habe sie hier auch schon ab und an mal verlinkt Wink

das erinnert mich so herrlich daran, wie es meinen eltern gerade mit der alten dame daheim geht Roll Eyes
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Yoli
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« Antworten #236 am: 20.10.2008, 08:14:39 »

aus der NZZ:

Zitat
Der Beitrag der SBB zur Rettung des Genitivs

Die, sagen wir einmal: gelegentlichen Pannen auf dem Verkehrsnetz der Schweizerischen Bundesbahnen sind zwar etwas unangenehm, haben aber auch positive Seiten, die in der Regel zu wenig geschätzt und gewürdigt werden. Sie laden zur Betrachtung der Landschaft ein, zur Meditation oder zu abwegigen Gedanken, beispielsweise über die Entwicklung der deutschen Sprache.

Die Verkehrsstörungen bewirken nämlich eine wunderbare Vermehrung der Lautsprecherdurchsagen, die oft ausgesprochen interessant sind, weniger, weil sie einem wirklich weiterhelfen («wegen der Anschlüsse in Bern bitte die Lautsprecherdurchsagen im Bahnhof beachten»), als unter linguistischen Gesichtspunkten.

So fällt auf, dass unsere Bundesbahnen ein ausgesprochenes Faible haben für den etwas altmodischen Ausdruck «infolge» plus Genitiv. Dies führt etwa zu folgender Ansage: «Infolge eines technischen Problems und . . . (Pause, Knistern im Lautsprecher) . . . Auswechselns der Lokomotive . . . erhält unser Zug . . . (lange Pause, Knistern) . . . eine Verspätung von ungefähr 10 Minuten.»

Neulich war es wieder so weit: Stillstand auf dem flachen Land, Warten, dann Knistern im Lautsprecher und Durchsage: «Infolge Abwartens eines entgegenkommenden Zugs . . . (Pause, Knistern) . . . erhalten wir eine Verspätung von 8 Minuten.»

Nun freut sich natürlich der Fahrgast darüber, dass er, wenn er schon verspätet ist, etwas dafür «erhält». Besonders aber freut er sich über diese elegante Widerlegung der These vom Niedergang des Genitivs in der deutschen Sprache (vgl. den Bestseller von Bastian Sick: «Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod»).

Und dennoch sagt man sich, dass es eigentlich viel einfacher wäre zu sagen: «Wir warten einen entgegenkommenden Zug ab und fahren danach mit 8 Minuten Verspätung weiter.» Nur: So schlicht und einfach wollen es sich die SBB doch nicht machen.

Oder nicht immer. Das letzte Mal knisterte nämlich kurz nach der deutschen Ansage der Lautsprecher erneut, dann kam eine Durchsage auf Englisch, und die lautete ganz einfach: «Because we have to wait for an oncoming train, we'll have an 8-minutes delay.» Also doch!

So schlicht und schnörkellos geht das auf Englisch. Aber wenn es Deutsch ist, muss es offenbar kompliziert sein. Und erst recht, wenn der Deutschschweizer Hochdeutsch spricht, dann muss es eben auch hoch tönen. Und da wundert man sich, dass Englisch «in» ist.
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« Antworten #237 am: 20.10.2008, 20:33:34 »

NZZ Panorama

Zitat

Wo ein Hund noch Hund sein darf

 Nicht zehn Gebote sind es, sondern einundvierzig schräge Postulate, die in der «unabhängigen Republik Uzupis» mitten in der litauischen Hauptstadt Vilnius an einem Mäuerchen hängen. Skurrilität zählt viel in diesem einst verruchten Quartier von Künstlern und Lebenskünstlern. Doch wird es allmählich von der Schickeria eingeholt.

«Ein Hund hat das Recht, ein Hund zu sein», lautet Artikel 12 der Verfassung der Republik Uzupis. Ähnliche Postulate füllen fünf Platten aus Stahl, die an einem Gemäuer an der Paupio-Strasse festgemacht sind und in Litauisch, Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch und Weissrussisch das Grundgesetz kundtun. Zum Beispiel Artikel 1: «Jeder hat das Recht, am Fluss Vilnele zu wohnen, und der Fluss Vilnele hat das Recht, an jedem vorbeizufliessen.» Oder: «Jeder hat das Recht, glücklich zu sein», aber auch: «Jeder hat das Recht, unglücklich zu sein», so die Artikel 16 und 17.

Der Montmartre von Vilnius

In die Republik mit dieser skurrilen Verfassung gelangt, wer von der Altstadt der litauischen Kapitale Vilnius aus eine der Brücken über erwähnten Fluss überquert. Wäre man des Litauischen mächtig, hätte man das schon aus dem Namen schliessen können – «Uzupis» bedeutet nämlich «jenseits des Flusses». Die Geländer der Brücken sind mit zahlreichen Vorhängeschlössern gesichert. Nicht dass indes das separatistische Gebiet sich damit gegenüber der Aussenwelt zusperren und die Arbeit der eigenen Streitkräfte, deren Stärke von kompetenter Seite auf etwa 12 Mann beziffert wird, etwas erleichtern möchte. In die Vorhängeschlösser sind vielmehr jeweils zwei Namen und ein Datum eingraviert, denn es ist unter Uzupianern (und anderen) ein guter Brauch, das Schliessen eines Lebensbundes derart am Brückengeländer zu verewigen.

Nicht nur einer eigenen Armee rühmt man sich in Uzupis, sondern auch eines Präsidenten, eines Bischofs, mehrerer Nationalflaggen (für jede Jahreszeit eine) und natürlich eines Nationalfeiertags. Dieser wird am 1. April begangen und gibt damit Aufschluss darüber, wie ernst man es mit dem Separatismus in der Republik von der Fläche eines halben Quadratkilometers und einer ständigen Bevölkerung von vielleicht 150 Personen wirklich meint. Ausserdem finden dann und wann andere Feiertage statt, zum Beispiel der «Tag der Fische» oder der «Tag der weissen Tischtücher». Und selbstverständlich hat man ein Nationaldenkmal. Mitten auf dem dreieckigen, gegen einen Hügel ansteigenden Hauptplatz der Republik steht seit dem «Unabhängigkeitstag» von 2002 auf einer hohen Säule die Statue eines Engels, als Symbol für die künstlerische Freiheit, die den höchsten Wert der Republik Uzupis darstellt.

Entstanden nämlich ist das Viertel, das heute zu den begehrtesten Pflastern der litauischen Hauptstadt gehört und sich gerne mit dem Pariser Montmartre vergleicht, gewissermassen als Künstlerkolonie. Gleich auf der anderen Seite des Flusses befindet sich die Kunstakademie, und manch ein Student liess sich als Squatter in einem der verlotterten Häuser in Uzupis nieder, einem in der Sowjetzeit und den ersten Jahren nach der litauischen Unabhängigkeit vernachlässigten und sogar gefährlichen, dafür aber billigen Stadtteil. Nach und nach nahmen die Kunststudenten das Quartier in Beschlag, es bildeten sich Wohn-, Kunst- und Schicksalsgemeinschaften, und 1997 fand man es an der Zeit, mit einem Lächeln auf den Stockzähnen die unabhängige Republik Uzupis auszurufen. Es soll, so erzählt man sich, der Frank-Zappa-Fanklub gewesen sein, der an der Wiege der Republik stand. Dieser hat in Vilnius auch ausserhalb von Uzupis seine Spuren hinterlassen: Auf einer kleinen Grasfläche hinter einem Ärztezentrum an der Kalinauskas-Strasse steht eine Bronzebüste des Rockstars. Es soll die erste und weltweit eine von nur zwei mit dem Abbild des exzentrischen Musikers sein, und auf die Frage «warum?» hat man in Vilnius eine entwaffnende Antwort parat: «Warum nicht?»

Die Schickeria hält Einzug

Uzupis, um in die Mini-Republik zurückzukehren, ist allerdings längst nicht mehr nur das Zentrum von Künstlern, Squattern und Trinkern. Seit einiger Zeit haben besser betuchte Zeitgenossen und mit ihnen litauische Unternehmer den charaktervollen Stadtteil entdeckt. So spriessen neben verwilderten Hinterhöfen und halb zerfallenen Spontan-Galerien unterdessen die Designerhäuser, und zunehmender Beliebtheit erfreut sich das Quartier bei Hochzeitsgesellschaften, die mit BMW, Lexus und Mercedes anreisen (mit Diamant besetzte Schlösser hängen jedoch noch nicht – oder nicht mehr? – an den Brückengeländern). Dass die Marktwirtschaft allmählich die Bohème überwuchert, zeigt sich nicht zuletzt auch bei der Engels-Statue: An ihrem Sockel sind die Sponsoren vermerkt.

 

und ich habe auch brav recherchiert:

Zitat
1. Everyone has the right to live by the River Vilnelė, while the River Vilnelė has the right to flow by everyone.
2. Everyone has the right to hot water, heating in winter and a tiled roof.
3. Everyone has the right to die, but it is not an obligation.
4. Everyone has the right to make mistakes.
5. Everyone has the right to individuality.
6. Everyone has the right to love.
7. Everyone has the right to be not loved, but not necessarily.
8. Everyone has the right not to be distinguished and famous.
9. Everyone has the right to be idle.
10. Everyone has the right to love and take care of a cat.
11. Everyone has the right to look after a dog till one or the other dies.
12. A dog has the right to be a dog.
13. A cat is not obliged to love its master, but it must help him in hardness.
14. Sometimes man has the right to be unaware of his duties.
15. Everyone has the right to be in doubt, but this is not his duty.
16. Everyone has the right to be happy.
17. Everyone has the right to be unhappy.
18. Everyone has the right to be silent.
19. Everyone has the right to have faith.
20. No one has the right to violence.
21. Everyone has the right to realize his negligibility and magnificence.
22. Everyone has the right to encroach upon eternity.
23. Everyone has the right to understand.
24. Everyone has the right to understand nothing.
25. Everyone has the right to be of various nationalities.
26. Everyone has the right to celebrate or not to celebrate his birthday.
27. Everyone shall remember his name.
28. Everyone may share what he possesses.
29. No one can share what they do not possess.
30. Everyone has the right to have brothers, sisters and parents.
31. Everyone is capable of independence.
32. Everyone is responsible for their freedom.
33. Everyone has the right to cry.
34. Everyone has the right to be misunderstood.
35. No one has a right to make another person guilty.
36. Everyone has the right to be personal.
37. Everyone has the right to have no rights.
38. Everyone has the right not to be afraid.
39. Do not defeat.
40. Do not fight back.
41. Do not surrender.
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Wir haben bekanntlich alle unser Brett vor dem Kopf. Aber es kommt dann noch auf die Distanz an. (Willi Ritschard)

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« Antworten #238 am: 20.10.2008, 22:03:56 »

Falls in den nächsten vier Wochen wieder irgendwelche negativen Schlagzeilen über die Schweizer Armee im Blick auftauchen...




...ihr wisst schon, Pfefferspray, Schneetouren, Schlauchbootfahrten, besoffene Spitalsoldaten, durch-, unter- und überladene Waffen...





...ich bin mal wieder meine vier Wochen abwesend Grin
Also, ich bin schuld. Oder so.


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Murphy ist ein Brettspieler!

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« Antworten #239 am: 21.10.2008, 07:06:01 »

Bildlegende fehlt:
"Yoli in der Defensive - mit dem Rücken zur Wand...äh...Berg"
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