Graz.... WER HÄTTE DAS GEDACHT?

Die Achse des Boesen!
Das Weiße Haus entdeckte diese Woche einen dritten weltpolitischen
Krisenherd und blickt gebannt in die Steiermark.
Neulich im Oval Office:
Bush-Beraterin Condoleezza Rice:
Dabblju, Dabblju, we have another politische Krise.
Mr. President:
Damned, haben sie Florida jetzt doch noch korrekt ausgezählt?
Rice:
No, a new Problem: Es geht um Graz.
Mr. President (betroffen):
Grass . . . Well, yes, I smoked, but I did not inhale.
Rice:
No, Graz!!! The Hauptstadt of Styria.
Mr. President:
Syria. No Problem, wenn wir schon in der Gegend sind, dann
können wir Syria gleich mitbombardieren.
Rice:
Styria, das liegt in Europa.
Mr. President:
Bombardieren wir auch. Die sind ohnehin gegen alles, die in
Europa.
Rice: Das geht nicht!
Mr. President: Warum nicht?
Rice: Wir bauen Grand Cherokee Jeeps in Graz.
Mr. President:
Cool, nur in Jeeps kann man den Cowboyhut aufbehalten - und in
Panzern.
Na gut, dann bombardieren wir halt nicht. Was ist eigentlich das
Problem
in Grass?
Rice:
Communists, Mr. President. Plötzlich waren zehntausende Communists da.
Mr. President:
Communists? Diese russischen Vietcong-Schlitzaugen? Die gibts noch?
Rice:
Nur noch in Graz und Pjöngjang. Wir vermuten, dass Graz die
Kommunisten jahrelang versteckt hielt.
Mr. President: Sind die in Graz bewaffnet?
Rice:
. . . nun ja, Arnold Schwarzenegger ist aus Graz und der ist in
jedem Film bis an die Zähne bewaffnet.
Mr. President:
Toll, diesen Beweis werden wir am 5. Februar dem UN-Sicherheitsrat
vorlegen.
Ein Glück, dass Arnie rechtzeitig vor denKommunisten flüchten konnte.
Gibt es Kernwaffen oder Öl in Grass?
Rice: Laut CIA beides.
Mr. President: Kernwaffen, Öl! Ich muss Dad anrufen.
Rice:
Unsere Waffeninspektoren haben sogar schon Herstellungsanleitungen
für ein ominöses "Kern-Öl" gefunden.
Mr. President: Kern-Öl, das klingt jetzt wirklich gefährlich.
Rice:
Ja, Austria ist zwar nicht auf unserer Schurkenstaaten-Liste, aber
sie haben in Austria nicht mal eine demokratisch gewählte Regierung,
die das letzte Wahlergebnis widergibt.
Cheney: . . . die haben wir auch nicht.
Mr. President:
Kern-Öl . . . Es braucht vermutlich nur ein Fläschchen, einen
Kanister,
den man ins Land schleust, und wir sind dran. Wenn diese Kommunisten
das gesamte Nuklear-Öl nicht vernichten, werden wir zur Sicherheit
unseres Volkes eine Koalition anführen, Grass zu entwaffnen.
Rumsfeld:
Das wär kein großer Aufwand. Wir könnten Graz jeden Tag bei
unseren illegalen Überflügen einfach so im Vorbeifliegen bombardieren.