Da sicherlich
KEINER der Verantwortlichen die ganzen Fairness-Threads liest, fasse ich einfach mal zusammen, was ich da alles so raus lese.
(Ohne Gewähr nach bestem Wissen und Gewissen alle Argumente zusammengefasst - bei Bedarf bitte ergänzen)Es sind 2 Vorschläge im Umlauf, die Droppen verhindern sollen, bzw. den bedroppten vor Droppern "schützen" soll.
Die Vorschläge sehen wie folgt aus:
Dropperquote in die InfoDetails:
- Quote über einen gewissen Zeitraum -> Rehabilitation durch Zeit möglich
- Quote relativ und / oder absolut in die Info
- Automatische Droperkennung durch ein Tool -> Keine Droppermeldung mehr nötig, das System erkennt es. Programmierdetails: Droperzwingung muss verhindert werden (z.B. rausbeamen des Gegners um dem System einen drop vorzugaukeln. Nach Verbindungsverlust kein /accept zum rejoin nötig...)
- Quote erst an Schwellenwert sichtbar -> "Freidrops"
- Bei unregs völlig wirkungslos, da keine Info gespeichert wird - stimmt. Als Ursachenbekämpfung daher nur bei regs. wirksam.
- Einfach-nicht-mehr-reagieren um den Gegner zum Drop zu bringen ("Wer hat mehr Zeit und ist sturer"), muss verhindert werden. Aus diesem Gedanken resultiert FR2:
Option SpieluhrFür Spiele mit 2 Mitspielern / Teams (Teams haften gesamtschuldnerisch) 3 Uhren. Gesamtuhr, die in Realtime runterläuft. Länger kann das Spiel nicht dauern! -> Kalkulierbare Terminplanung.
Jeder Spieler / jedes Team eine seperate Uhr, die ca. 1/4 der Gesamtspielzeit ausmacht mit 3 Freisekunden pro Zug. Zieht man also immer schnell, läuft diese Uhr nie runter.
Ist die eigene Uhr auf 0 -> Niederlage, Gesamtuhr auf 0 -> Remis oder Niederlages desjenigen mit weniger Zeit auf der eigenen Uhr (Optional).
Gesamtzeit frei einstellbar -> jeder kann so lange spielen, wie er mag. Es gibt keinen "Uhrzwang".
Gesammelte Argumente gegen X und deren GegenargumenteDropperquoteöffentliches anprangern - macht das Warnicon auch
es gibt auch "berechtigte" Drops - dafür Schwellenwert
Quote ist nicht immer aussagekräftig - sind die Spielquoten auch nicht
SpieluhrMan kann Uhr ablaufen lassen und so Metaspielpunkte ergattern - Anzahl von Mindestspielzügen und Mindestspieldauer verhindert das
BeidesAll das verhindert Droppen nicht, da es nicht die Ursachen bekämpft - Ursachen sind vielfältig und sicher kaum abzustellen. Der bedroppte wird zumindest durch die Uhr nicht seines Sieges beraubt.
Dickes ProWenn ich mal von mir auf andere schließe: Keiner hat mehr Angst gegen unregs zu speieln, die vermeintlich oder tatsächlich öfters droppen, da der Bedroppte keinen Nachteil mehr hätte und es zumindest Punktemäßig egal wäre, ob der Gegner droppt. (Die entgangene Spielfreude ersetzt das natürlich nicht. Aber besser als gar nix). --> Unregs und W[niedrig] würden häufiger als Mitspieler akzeptiert, würden daher schneller die Spiele kennenlernen und sie öfter KAUFEN

Vielleicht das "totschlagsargument" für die Chefs.
