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Autor Thema: RS-REFORM  (Gelesen 404 mal)
deKeep
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hi! ich bin der silber TA-ler und pate von *GALAXIA*! neben Tichuana liegt mir auch die TA-gilde am herzen, wenn du hilfe zu städte oder bsw brauchst, sprich mich ruhig an - ich helfe gerne, wenn ich kann!


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« am: 22.05.2003, 22:20:33 »

hallo, liebe bsw!

das ist mein zweiter versuch, der erste war zu lang, 90 min einfach so weg!

ich weiss nicht, ob es alle mitbekommen haben, aber es gibt da einigen ummut über rs-verteilung der städte in der bsw.
uns in tichuana betifft es wohl weniger als andere, aber es soll ja nicht nur für uns sein, sondern für alle. ich bin lediglich bürger ohne amt und daher muss ich die entscheidung über meine vorschläge anderen überlassen.

es gibt da einige verbesserungsvorschläge, aber nicht alle treffen den sinn der sache. ich will damit sagen, dass sich auf jedenfall etwas ändern muss, denn - im sinne des spielens - es kann nicht sein, dass viele bürger unbedingt alle ihre spiele bei sich spielen müssen, da sonst die stadtversorgung unmöglich wird! es macht daher wenig sinn, ausser man will eh nur mit den leuten der eigenen stadt oder ARMfelder spielen, wenn alles beim alten bleibt, sonst gehen viele freundschaften kaputt, nur weil man einer anderen stadt angehört oder beigetreten ist!

für alle, die das problem nicht so kennen, will ich gerne noch ein paar erklärende worte beifügen. jede stadt hat eine feste rohstoffwahrscheinlichkeitsverteilung, so dass für jedes MU-spiel je nach lage der stadt verschiedene rohstoffe erspielt werden, einige häufiger andere seltener.
die fehlenden rohstoffe für die versorgung oder den bau neuer gebäude kann man dann an der börse kaufen und überschüssige verkaufen! so weit - so gut, ABER es gibt leider ein kleines ungleichgewicht zwischen produktion und bedarf bei einigen rohstoffen und da liegt das problem!

so gibt es "bessere" und "schlechtere" rohstoffe, zum einen gibt es wolle, die jeden monat von allen städten in grossen mengen zur tuchproduktion benötigt wird, und deshalb stets mehr gekauft als verkauft wird, und zum andern zum beispiel holz. holz bringt leider keine guten verkaufserlöse, so würde zum beispiele eine stadt, die nur holz bekäme, nicht in der lage sein, genügend wolle oder tücher für die monatliche versorgung zu erwerben, wohl aber günstig und viel bis zum stopp bauen kann, während eine stadte, die nur wolle bekäme, in saus und braus leben könnte!

es gibt da viele befürworter, die hier einen handelshafen mit festenumtauschverhältnis fordern. als notlösung, damit einige kämmerer wieder lust und auch zeit zum spielen finden, kann man sie schon einführen, aber ich denke, der sinn des börsenspiels ist das nicht!

viel mehr sollte man mal auf die suche nach der ursache des problems machen, bunkern zu viele städte ihre rs, um grosse gewinne an der börse zu machen? wenn ja ist das doch der reiz an der börse oder etwa nicht? es ist doch toll, wenn man einen fähigen kämmerer oder diplomaten hat, der die stadtkasse mit kursgewinnen unterstützen kann! doch bei genauerem hinschauen entdeckt man dann, dass die billigrs gebunkert werden, da ein verkauf deren wert ins bodenlose stürzen würde - sicher es gibt auch hier ausnahmen mit wollbergen, wenn auch vergleichsweise klein! also ist nicht die börse schuld an den engpässen.

aus wirtschaftlicher sicht ist die nachfrage der rs nicht das problem, sondern das angebot, aber was kann man daran ändern? nun zum einen macht es wenig sinn, dass die bauern nahrungsmittel produzieren und fast nichts dafür bekommen, wenn sie stadt dessen auch schafe züchten können, nebenbei kann man auch die schlachten, und mit der wollschur sich dumm und dämlich verdienen, so blöd sind selbst bauern nicht! aber die haben ja wenigstens noch was zu essen, wie steht es denn mit den holzfällern? der holztransport ist bestimmt teurer als der verkaufserlös, was sicherlich zur folge hätte, dass sie alle arbeitslos wären und kein holz mehr produziert werden würde!

und ich denke hier muss man eingreifen, die rswahrschein-lichkeitsverteilung muss reformiert werden, damit das rsangebot sich der nachfrage anpassen kann. so wäre es sinnvoll, wenn die verteilungswahrscheinlichkeit jeden monat für die städe neu festgelegt wird, sicherlich muss man hierbei die stadtstandorte berücksichtigen, das will ich nicht abschaffen, denn wo kaum erz vorhanden ist, kann auch nicht viel abgebaut werden, aber der sehr hohe börsenkurs kann auch eine geringe menge erz, die unter extrem viel aufwand ans tageslicht gebracht wurde, lohnend machen!

das hätte dann zur folge, dass mehr angebot vorhanden wäre, dementsprechend dem bedarf entgegen kommt! ein kleines rechenbeispiel: die stadt xy hat eine srverteilungswahr-scheinlichkeit von 45% holz, 30% stein, 10% nahrungsmittel, 10% wolle und 5% erz, die momentanen börsenkurse würden vielleicht follgende erträge bringen: 30% holz, da es zu viel abgebaut wurde, 25% stein, ebenfalls zu viel, 10% nahrungsmittel, hat zwar einen schlechten kurs, ist aber eh wenig vorhanden und essen braucht man, 25% wolle, da es gefragt ist, und 10% erz, das zwar einen tollen kurs hat, aber nicht mehr vorhanden ist!

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deKeep
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hi! ich bin der silber TA-ler und pate von *GALAXIA*! neben Tichuana liegt mir auch die TA-gilde am herzen, wenn du hilfe zu städte oder bsw brauchst, sprich mich ruhig an - ich helfe gerne, wenn ich kann!


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« Antworten #1 am: 22.05.2003, 22:23:48 »

teil II

bei anderen städten würde es komplett andere verteilungen geben, eine bergstadt mit reichlichen erzvorkommen würde dann fast nur noch erz abbauen, so dass es schnell zur überproduktion kommt! damit hätten wir dann endlich unser ziel erreicht, es kommt zu echten kursschwankungen und die produktion ändert sich jeden monat nach dem bedarf des vormonats, so dass der klevere kämmerer endlich wieder profiete in die stadtkasse legen darf.

um die stadtversorgung zu sichern, könnte man auch subventionen einführen. der kämmerer, vielleicht darf es auch nur der diplomat, könnte eine bestimmte rs-produktion für den nächsten monat bezuschussen, indem er zb bis zu 10 taler pro gewünschtem rs dazuzahlt, damit ändert sich für diese stadt der börsenkurs nach oben und die produktion wird wahrscheinlicher! klar muss es auch hier eine höchstgrenze geben, es soll ja auch nur dazu dienen, um zu grosse schwankungen zu verhindern, wenn keiner mehr nahrung herstellt, gibt es ne hungersnot bzw die letzten käufer können den bedarf nicht mehr bezahlen, nur weil getreide im vormonat nichts wert war, also ein wenig vorrat ist sicherheit!

aber das ist nicht mein einziger verbesserungsvorschlag!
ich finde das rs-spiel ist zu wollabhängig - sicher jeder adlige trennt seine raüme mit tüchern ab, um seine kleiderberge zu vertecken, zumal er ja mit zunehmenden rang ja auch immer mehr kleider braucht und zimmer zum zuhängen bekommt! - ääh, wie bitte??? wo sind denn die kleider-schränke, man braucht doch auch möbel, je grösser das heim, desto mehr!

deshalb schlage ich die einführund der möbeltischlerei mit einem anderen spiel als zb in der schmiede, wird ja sonst langweilig! drei holz könnten so zu einem möbelstück getischlert werden. ein tuch pro stufe sollte dann durch möbel ersetzt werden, somit würde auch wieder mehr holz benötigt werden. nebenbei im winter wird holz nicht nur für möbel gebraucht....., aber dass lassen wir mal ausser acht, ist doch schon mal ein anfang, oder?

wo wir gerade beim thema holz sind, es gibt da noch eine gruppe von nicks, die etwas unzufrieden sind mit dem jetzigen rs-spiel, der klerus! sie sind nicht immer gerne in städten gesehen, da die SU-spiele kein rs erwirtschaften.
was haben denn die geistlichen im mittelalter getan? ja richtig, das volk verblödet, menschen verbrannt, zu viel gegessen und geld verschwendet! aber etwas sinnvolles muss doch auch in ihrem tätigkeitsfeld gewesen sein! richtig, sie waren lehren, wenn auch für den reichen adel und(!!!) sie haben bücher geschrieben und massig kopiert, praktisch die "internetstaubsauger" des mittelalters.

hier könnte man doch gut ansetzen, bücher werden aus holz gefertigt und jeder braucht sie, wenn auch in unterschied-lichen mengen. je höher man aufsteigt, desto mehr bedarf hat man auch, bei einigen wohl nur als statussymbol, aber auch so verschwinden dann tonnenweise bücher in den regalen oder bibliotekhen der landsitze oder burgen! ein neues gebäude braucht man nicht mehr, da man ja schon kirchen hat, so dass es für jedes SU-spiel ein holz zum buch verarbeiten kann.

um die bücher ins spiel zu bringen, wird dann wiederum ein tuch durch ein buch pro stufe ersetzt, es kann jeder nicht nur der klerus für die produktion sorgen, aber nur in einer kirche!

zu leicht sollte man es naürlich nicht machen, bb oder so zählt hier natürlich weiterhin nicht zu den produzierenden spielen, die leistung muss schon etwas anspechend sein, sonst gibt es kein buch, so fern denn überhaupt ein auftrag vom kämmerer vorliegt! die punktegrenzen der SU-spiele für die erfolgreiche buchproduktion sollte dann wieder börsenabhängig sein, damit es hier nicht wieder zu neuen problemen kommt!

hmmm..., ist ganz schön lang geworden, aber bitte schön zu ende lesen! mir ist klar, dass bei umsetzung, dieser vorschläge sich einiges ändern könnte, speziell für die stadtoberen, im besonderen alle kämmerer und diplomaten, leider auch unserem kämmerer, der momentan recht wenig an der börse kaufen muss, da sich tichuana praktisch mit allem selbst versorgt, nur zum bauen fehlt halt mal was, aber nie sonderlich viel, dass könnte sich dann aber auch mal ändern, wenn auch nicht so negativ, wie es jetzt in anderen städten ist, und dann auch nur kurzzeitig!

das ist aber nicht meine absicht, euch mehr arbeit zu verschaffen, sondern eine ausgewogenheit bei dem arbeits-aufwand aller börsenhändler zu erreichen, damit die stadtversorgung nicht zum lust und freundschaftskiller wird! denkt darüber nach, ihr dürft es gerne auch alle, die es lesen sollten und einfluss auf die umsetzung haben weitergeben.

achja bevor ich es vergesse, meine hochachtung gilt dem-, der- oder denjenigen die das hier nacher programmiertechnisch umzusetzen haben! bislang macht es mir in der bsw mächtig spass, eine superidee so etwas ins leben zu rufen!

also vs noch, liebe bsw!

        Wink Wink ;)deKeep Wink Wink Wink

p.s.: wie lang darf so ein beitrag maximal sein?
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Der_P
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« Antworten #2 am: 22.05.2003, 22:43:01 »

Hallo deKeep,

Möbel und Bücher zur Grundversorgung? Hm, klingt irgendwie interessant- aber nicht sehr schlüssig.
Die Klamotten bleiben sowieso auf dem Boden liegen, ob's nun Schränke gibt oder nicht. Und Bücher hat man im Mittelalter
auch nicht aus Papier gemacht, sondern aus Tierhäuten  Wink

Hortungen mögen sicher einer der Gründe dafür sein, dass sich der Preis für Wolle immer auf recht hohem Niveau hält.
Aber sicherlich nicht der einzige. Doch warum wird gehortet (ich unterstelle mal, das dass so ist)? Weil der Sommer bevorsteht,
weil die Preise zu niedrig sind? Weil das Zeug zum Bauen gebraucht wird? Wie auch immer.
Rohstoffe in 'besser' oder 'schlechter' einzuteilen halte ich für Quatsch, schliesslich braucht man alle für irgendwas Wink


Ich hab das Gefühl, dass du hier eine Menge Sachen zusammenwürfelst, die eigentlich nicht zusammen gehören...
Darunter geht mir leider dein eigentliches Anliegen irgendwie verloren  Grin

(chaotisches) MfG, P Wink
« Letzte Änderung: 22.05.2003, 22:47:06 von Der_P » Gespeichert

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DarkenRahl
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« Antworten #3 am: 23.05.2003, 13:45:10 »

Zitat
um die stadtversorgung zu sichern, könnte man auch subventionen einführen.



ich bin ein befürworter der sozialen marktwirtschaft und bei dem Wort Subventionen ziehen sich bei mir schon im rl die Zehennägel hoch.

also bitte nicht auch noch hier son unsinn einführen Wink sorry deKeep, ist nicht böse gemeint Wink


regards

Darken
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« Antworten #4 am: 23.05.2003, 14:11:50 »

Zitat

ich bin ein befürworter der sozialen marktwirtschaft und bei dem Wort Subventionen ziehen sich bei mir schon im rl die Zehennägel hoch.

also bitte nicht auch noch hier son unsinn einführen Wink sorry deKeep, ist nicht böse gemeint Wink


??

grade die soziale Marktwirtschaft hat doch im Gegensatz zur freien Marktwirtschaft die Angewohnheit, bestimmte, für Förderungswürdig erachtete Dinge durch Gesetze und Subventionen zu schützen bzw zu Fördern.

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« Antworten #5 am: 23.05.2003, 14:48:26 »

wir fördern uns zur zeit mit lauter unsinn tot Wink

soll ich dir mal die liste der subventionen zeigen, die von der BRD und von der EU zur Zeit akut sind?

dann wirst du sehen, was da für ein schwachsinn dabei ist und dass die tlw eher kontraproduktiv sinbd Smiley

Darken

Ich denke mal, wir müssen es uns hier nicht zuuuu kompliziert machen
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« Antworten #6 am: 23.05.2003, 15:03:20 »

ach, meine lieben!

es geht hier doch nicht um subventionen, das ist doch nur ein teilaspekt, ein klitze kleiner. viel wichtiger ist mir die neuordnung die rs-wahrscheinlichkeitsverteilung, in anlehnung an standort und - wohlbemerkt und - börse!

nebenbei für konstruktive kritik bin ich immer zu haben, der bin ich sicher nicht böse!

danke!

     Wink Wink ;)deKeep Wink Wink Wink
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« Antworten #7 am: 23.05.2003, 15:09:16 »

sorry deKeep,

grundsätzlich finde ich es gut, dass du dir soviele gedanken gemacht hast. ich gebe zu, dass mein posting vielleicht nicht gaaanz die angemessene reaktion war, aber ich hab zur zeit leider son mist hier auf dem tscih, dass mir das ins auge gesprungen ist. Smiley

meine anregung - ohne dass die so ausgereift ist, wie vielleicht deine gedanken - wäre nur, dass man das ganze rs-system nicht sooo kompliziert, sondern im gegenteil so transparent wie möglich macht.

ansonsten hat man ein problem, wie man das den BSWlern vermittelt.

allerdings gebe ich dir natürlich recht, dass da etwas gemacht werden muss


Best regards

Darken
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« Antworten #8 am: 23.05.2003, 16:28:38 »

Die wichtige Frage ist doch , wie wir dahin kommen, dass nicht einige Städte der Reichtum entgegengeflogen kommt und die Bürger nie Spielen müssten um ihre Versorgung icher zu stellen (weil andere bei ihnen Spielen um Wolle zu bekommen und die Stadt ja 50% abbekommt), und andere ihren Job kündigen müssten um genug zu erspielen.

Es ist sicher gewollt, dass eine Stadt mehr vom einen, die andere mehr vom anderen RS hat. Dies soll dann halt getauscht werden (Hanse) oder über die Börse verkauft werden. Nur werden manche RS ständig benötigt, andere nur bei Neubauten.

Und wie bekommt man das alles ins Lot?

Wenn wir wie heute die Situation haben, dass Bürger von den Stadtregeln aufgefordert werden zuzusehen immer nur zu Hause zu spielen stimmt was nicht. Wie ja schon deKeep sagte, wäre es schade, wenn aus solchen Gründen Freundschaften zerbrechen.

Ein Lösungsansatz war ja schon das geänderte Börsenpreissystem. Ich fände es aber auch gut, wenn die Chance, dass die Stadt die RS bekommt deutlich gesenkt würde (auf 20-25%).
Dadurch wäre der "Zwang" zu Hause zu spielen deutlich geringer. Ausserdem würde ein absichtlich in einer Woll- oder Erzstadt spielen, einen deutlich höheren Ertrag des benötigten Rohstoffes bringen.

Gruß Toledus
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Was soll ich sagen *grübel*. Das Leben ist geil, kurz, genial und gerecht. Solltest du zur Dauermiesdrauf Elite gehören... nerv nicht zu sehr. Spielen entspannt übrigens, Selbsthilfegruppen angeblich auch.... *sfg*


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« Antworten #9 am: 23.05.2003, 21:01:10 »

Zitat

ich will damit sagen, dass sich auf jedenfall etwas ändern muss, denn - im sinne des spielens - es kann nicht sein, dass viele bürger unbedingt alle ihre spiele bei sich spielen müssen, da sonst die stadtversorgung unmöglich wird!



Stimmt, so scheint es in manchen Städten zu sein. Aber muss man ein funktionierendes System wirklich ändern?

Wie bereits in meinem Post im Bürgermeister-Forum gesagt, sehe ich das Problem an anderer Stelle.

In so einem Fall sofort nach TAMM zu rufen finde ich nicht ganz sinnig.  Grin

Das System läuft in vielen Städten prima (auch in vielen Holzstädten!), also kann es daran wohl kaum liegen.

Auf die sonstigen Dinge wie Viel- und Wenigspieler, hohen pro Kopf Kosten an Tüchern usw. bin ich ja schon im anderen Forum (Städte - Allgemein - Katastrophale Rohstoffsituation)eingegangen.

Nice Weekend  Smiley

Star
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Jeder Erfolg, den man erzielt, schafft einen Feind. Man muß mittelmäßig sein, wenn man beliebt sein will.  (Oscar Wilde)
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