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Autor Thema: Schönes Spielchen für alle: Poesie Kontest  (Gelesen 885 mal)
Knuddeluff
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« Antworten #30 am: 27.11.2003, 11:01:11 »

Die Rose, das Herz, ein Zeichen der Liebe      
doch auch der Schmerz schlich sich an meine Wiege      
noch immer winde ich mich ob der Pein      
Muss mich erheben und befrein      
     
Dort wo meine Nachtmahr begann      
wo ich den edlen Gedanken ersann      
dort fand ich meinen eignen Weg      
einen kleinen, steinigen Steg      
     
langsam diesen Steg hinueberwandelnd      
mit den Geistern der Liebe anbandelnd      
auf einer Lichtung stand ich bald      
in einem verirrenden, dunklen, tiefen, grünen Wald      
     
nahm mir ein Licht meine Angst      
und du später dann nach Luft rangst      
mir das Herz vor Schreck blieb stehn      
das Licht soll nie wieder von mir gehn      
     
voller Erwartung breite ich meine Arme aus      
doch was seh ich da, oh Graus?      
Auf steilen, steinigem Wege kommt geritten      
und fast wäre ich bei diesem Anblick ausgeglitten    
   
die Frau meines Herzens, schön und verwirrend  
auf nackten Füssen, vor Kälte klirrend    
steht draussen in dunkler Nacht  
so als wärs nur ausgedacht

Im Mondesschein, ein Pferd erscheint


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wow.... ihr macht das suuuuuuuuuuuuuupär :-)
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« Antworten #31 am: 27.11.2003, 11:38:57 »

Die Rose, das Herz, ein Zeichen der Liebe  
doch auch der Schmerz schlich sich an meine Wiege  
noch immer winde ich mich ob der Pein  
Muss mich erheben und befrein  
 
Dort wo meine Nachtmahr begann  
wo ich den edlen Gedanken ersann  
dort fand ich meinen eignen Weg  
einen kleinen, steinigen Steg  
 
langsam diesen Steg hinueberwandelnd  
mit den Geistern der Liebe anbandelnd  
auf einer Lichtung stand ich bald  
in einem verirrenden, dunklen, tiefen, grünen Wald  
 
nahm mir ein Licht meine Angst  
und du später dann nach Luft rangst  
mir das Herz vor Schreck blieb stehn  
das Licht soll nie wieder von mir gehn  
 
voller Erwartung breite ich meine Arme aus  
doch was seh ich da, oh Graus?  
Auf steilen, steinigem Wege kommt geritten  
und fast wäre ich bei diesem Anblick ausgeglitten      
     
die Frau meines Herzens, schön und verwirrend    
auf nackten Füssen, vor Kälte klirrend    
steht draussen in dunkler Nacht  
so als wärs nur ausgedacht
 
Im Mondesschein, ein Pferd erscheint Die Rose, das Herz, ein Zeichen der Liebe  
doch auch der Schmerz schlich sich an meine Wiege  
noch immer winde ich mich ob der Pein  
Muss mich erheben und befrein  
 
Dort wo meine Nachtmahr begann  
wo ich den edlen Gedanken ersann  
dort fand ich meinen eignen Weg  
einen kleinen, steinigen Steg  
 
langsam diesen Steg hinueberwandelnd  
mit den Geistern der Liebe anbandelnd  
auf einer Lichtung stand ich bald  
in einem verirrenden, dunklen, tiefen, grünen Wald  
 
nahm mir ein Licht meine Angst  
und du später dann nach Luft rangst  
mir das Herz vor Schreck blieb stehn  
das Licht soll nie wieder von mir gehn  
 
voller Erwartung breite ich meine Arme aus  
doch was seh ich da, oh Graus?  
Auf steilen, steinigem Wege kommt geritten  
und fast wäre ich bei diesem Anblick ausgeglitten      
     
die Frau meines Herzens, schön und verwirrend    
auf nackten Füssen, vor Kälte klirrend    
steht draussen in dunkler Nacht  
so als wärs nur ausgedacht
 
Im Mondesschein, ein Pferd erscheint
Stärke und Anmut im Körper vereint.
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Ich spiele fast alles hier und vieles live . Ich freue mich auch immer neue Spieler kennenzulehrnen . Motto : Man muss es immer probieren , denn nur wenn man es probiert kann man es schaffen.

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« Antworten #32 am: 27.11.2003, 12:17:26 »

Die Rose, das Herz, ein Zeichen der Liebe  
doch auch der Schmerz schlich sich an meine Wiege  
noch immer winde ich mich ob der Pein  
Muss mich erheben und befrein  
 
Dort wo meine Nachtmahr begann  
wo ich den edlen Gedanken ersann  
dort fand ich meinen eignen Weg  
einen kleinen, steinigen Steg  
 
langsam diesen Steg hinueberwandelnd  
mit den Geistern der Liebe anbandelnd  
auf einer Lichtung stand ich bald  
in einem verirrenden, dunklen, tiefen, grünen Wald  
 
nahm mir ein Licht meine Angst  
und du später dann nach Luft rangst  
mir das Herz vor Schreck blieb stehn  
das Licht soll nie wieder von mir gehn  
 
voller Erwartung breite ich meine Arme aus  
doch was seh ich da, oh Graus?  
Auf steilen, steinigem Wege kommt geritten  
und fast wäre ich bei diesem Anblick ausgeglitten      
     
die Frau meines Herzens, schön und verwirrend    
auf nackten Füssen, vor Kälte klirrend      
steht draussen in dunkler Nacht    
so als wärs nur ausgedacht  
 
Im Mondesschein, ein Pferd erscheint Die Rose, das Herz, ein Zeichen der Liebe  
doch auch der Schmerz schlich sich an meine Wiege  
noch immer winde ich mich ob der Pein  
Muss mich erheben und befrein  
 
Dort wo meine Nachtmahr begann  
wo ich den edlen Gedanken ersann  
dort fand ich meinen eignen Weg  
einen kleinen, steinigen Steg  
 
langsam diesen Steg hinueberwandelnd  
mit den Geistern der Liebe anbandelnd  
auf einer Lichtung stand ich bald  
in einem verirrenden, dunklen, tiefen, grünen Wald  
 
nahm mir ein Licht meine Angst  
und du später dann nach Luft rangst  
mir das Herz vor Schreck blieb stehn  
das Licht soll nie wieder von mir gehn  
 
voller Erwartung breite ich meine Arme aus  
doch was seh ich da, oh Graus?  
Auf steilen, steinigem Wege kommt geritten  
und fast wäre ich bei diesem Anblick ausgeglitten      
     
die Frau meines Herzens, schön und verwirrend    
auf nackten Füssen, vor Kälte klirrend      
steht draussen in dunkler Nacht    
so als wärs nur ausgedacht  
 
Im Mondesschein, ein Pferd erscheint  
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Doch oje, was sehe ich da ?
« Letzte Änderung: 27.11.2003, 12:18:13 von Sphings » Gespeichert

Sex ist wie Tichu spielen - Man braucht einen guten Partner ...  ...oder eine gute Hand.
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« Antworten #33 am: 27.11.2003, 13:39:26 »

Die Rose, das Herz, ein Zeichen der Liebe  
doch auch der Schmerz schlich sich an meine Wiege  
noch immer winde ich mich ob der Pein  
Muss mich erheben und befrein  
 
Dort wo meine Nachtmahr begann  
wo ich den edlen Gedanken ersann  
dort fand ich meinen eignen Weg  
einen kleinen, steinigen Steg  
 
langsam diesen Steg hinueberwandelnd  
mit den Geistern der Liebe anbandelnd  
auf einer Lichtung stand ich bald  
in einem verirrenden, dunklen, tiefen, grünen Wald  
 
nahm mir ein Licht meine Angst  
und du später dann nach Luft rangst  
mir das Herz vor Schreck blieb stehn  
das Licht soll nie wieder von mir gehn  
 
voller Erwartung breite ich meine Arme aus  
doch was seh ich da, oh Graus?  
Auf steilen, steinigem Wege kommt geritten  
und fast wäre ich bei diesem Anblick ausgeglitten      
   
die Frau meines Herzens, schön und verwirrend    
auf nackten Füssen, vor Kälte klirrend    
steht draussen in dunkler Nacht  
so als wärs nur ausgedacht

Im Mondesschein, ein Pferd erscheint
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Doch oje, was seh ich da?
den Gatten der Holden, schon ganz nah
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teslar
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« Antworten #34 am: 27.11.2003, 13:44:57 »

Die Rose, das Herz, ein Zeichen der Liebe  
doch auch der Schmerz schlich sich an meine Wiege  
noch immer winde ich mich ob der Pein  
Muss mich erheben und befrein  
 
Dort wo meine Nachtmahr begann  
wo ich den edlen Gedanken ersann  
dort fand ich meinen eignen Weg  
einen kleinen, steinigen Steg  
 
langsam diesen Steg hinueberwandelnd  
mit den Geistern der Liebe anbandelnd  
auf einer Lichtung stand ich bald  
in einem verirrenden, dunklen, tiefen, grünen Wald  
 
nahm mir ein Licht meine Angst  
und du später dann nach Luft rangst  
mir das Herz vor Schreck blieb stehn  
das Licht soll nie wieder von mir gehn  
 
voller Erwartung breite ich meine Arme aus  
doch was seh ich da, oh Graus?  
Auf steilen, steinigem Wege kommt geritten  
und fast wäre ich bei diesem Anblick ausgeglitten      
   
die Frau meines Herzens, schön und verwirrend    
auf nackten Füssen, vor Kälte klirrend    
steht draussen in dunkler Nacht  
so als wärs nur ausgedacht

Im Mondesschein, ein Pferd erscheint
Stärke und Anmut im Körper vereint.
Doch oje, was seh ich da?
den Gatten der Holden, schon ganz nah

Ein schwarzer Schatten sich über meine Seele legt

grüüüüüüüüüüüüüüüße,
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Das Original hat ihn zurück, nutzt ihn aber nicht. ;-)


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« Antworten #35 am: 27.11.2003, 14:13:36 »

 Die Rose, das Herz, ein Zeichen der Liebe  
doch auch der Schmerz schlich sich an meine Wiege  
noch immer winde ich mich ob der Pein  
Muss mich erheben und befrein  
 
Dort wo meine Nachtmahr begann  
wo ich den edlen Gedanken ersann  
dort fand ich meinen eignen Weg  
einen kleinen, steinigen Steg  
 
langsam diesen Steg hinueberwandelnd  
mit den Geistern der Liebe anbandelnd  
auf einer Lichtung stand ich bald  
in einem verirrenden, dunklen, tiefen, grünen Wald  
 
nahm mir ein Licht meine Angst  
und du später dann nach Luft rangst  
mir das Herz vor Schreck blieb stehn  
das Licht soll nie wieder von mir gehn  
 
voller Erwartung breite ich meine Arme aus  
doch was seh ich da, oh Graus?  
Auf steilen, steinigem Wege kommt geritten  
und fast wäre ich bei diesem Anblick ausgeglitten  
     
die Frau meines Herzens, schön und verwirrend    
auf nackten Füssen, vor Kälte klirrend      
steht draussen in dunkler Nacht    
so als wärs nur ausgedacht  
 
Im Mondesschein, ein Pferd erscheint
Stärke und Anmut im Körper vereint.
Doch oje, was seh ich da?
den Gatten der Holden, schon ganz nah

Ein schwarzer Schatten sich über meine Seele legt
ein Hauch von Nebel mein Herz umwebt


mucci

sry tes aber ich finde da geht jegliche Wirkung verloren und immerhin, wenn man das 5000 mal liest kann man evtl alle 300 verse bald auswendig *gg*
« Letzte Änderung: 27.11.2003, 14:16:07 von muccler » Gespeichert
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ich bin der geist der nichts versteht der niemals peilt worum es geht was ihr narrheit oder irrsinn nennt ist mein eigen element


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« Antworten #36 am: 27.11.2003, 14:24:14 »

 Die Rose, das Herz, ein Zeichen der Liebe    
doch auch der Schmerz schlich sich an meine Wiege    
noch immer winde ich mich ob der Pein    
Muss mich erheben und befrein    
 
Dort wo meine Nachtmahr begann    
wo ich den edlen Gedanken ersann    
dort fand ich meinen eignen Weg    
einen kleinen, steinigen Steg    
 
langsam diesen Steg hinueberwandelnd    
mit den Geistern der Liebe anbandelnd    
auf einer Lichtung stand ich bald    
in einem verirrenden, dunklen, tiefen, grünen Wald    
 
nahm mir ein Licht meine Angst    
und du später dann nach Luft rangst    
mir das Herz vor Schreck blieb stehn    
das Licht soll nie wieder von mir gehn    
 
voller Erwartung breite ich meine Arme aus    
doch was seh ich da, oh Graus?    
Auf steilen, steinigem Wege kommt geritten    
und fast wäre ich bei diesem Anblick ausgeglitten  

die Frau meines Herzens, schön und verwirrend      
auf nackten Füssen, vor Kälte klirrend  
steht draussen in dunkler Nacht    
so als wärs nur ausgedacht  
 
Im Mondesschein, ein Pferd erscheint  
Stärke und Anmut im Körper vereint.  
Doch oje, was seh ich da?  
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« Antworten #37 am: 27.11.2003, 14:25:54 »

Die Rose, das Herz, ein Zeichen der Liebe    
doch auch der Schmerz schlich sich an meine Wiege    
noch immer winde ich mich ob der Pein    
Muss mich erheben und befrein    
   
Dort wo meine Nachtmahr begann    
wo ich den edlen Gedanken ersann    
dort fand ich meinen eignen Weg    
einen kleinen, steinigen Steg    
   
langsam diesen Steg hinueberwandelnd    
mit den Geistern der Liebe anbandelnd    
auf einer Lichtung stand ich bald    
in einem verirrenden, dunklen, tiefen, grünen Wald    
   
nahm mir ein Licht meine Angst    
und du später dann nach Luft rangst    
mir das Herz vor Schreck blieb stehn    
das Licht soll nie wieder von mir gehn    
   
voller Erwartung breite ich meine Arme aus    
doch was seh ich da, oh Graus?    
Auf steilen, steinigem Wege kommt geritten    
und fast wäre ich bei diesem Anblick ausgeglitten  
 
die Frau meines Herzens, schön und verwirrend  
auf nackten Füssen, vor Kälte klirrend  
steht draussen in dunkler Nacht    
so als wärs nur ausgedacht  
   
Im Mondesschein, ein Pferd erscheint  
Stärke und Anmut im Körper vereint.  
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« Antworten #38 am: 27.11.2003, 15:19:00 »

Die Rose, das Herz, ein Zeichen der Liebe      
doch auch der Schmerz schlich sich an meine Wiege      
noch immer winde ich mich ob der Pein      
Muss mich erheben und befrein      
     
Dort wo meine Nachtmahr begann      
wo ich den edlen Gedanken ersann      
dort fand ich meinen eignen Weg      
einen kleinen, steinigen Steg      
     
langsam diesen Steg hinueberwandelnd      
mit den Geistern der Liebe anbandelnd      
auf einer Lichtung stand ich bald      
in einem verirrenden, dunklen, tiefen, grünen Wald      
     
nahm mir ein Licht meine Angst      
und du später dann nach Luft rangst      
mir das Herz vor Schreck blieb stehn      
das Licht soll nie wieder von mir gehn      
     
voller Erwartung breite ich meine Arme aus      
doch was seh ich da, oh Graus?      
Auf steilen, steinigem Wege kommt geritten      
und fast wäre ich bei diesem Anblick ausgeglitten    
   
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auf nackten Füssen, vor Kälte klirrend    
steht draussen in dunkler Nacht      
so als wärs nur ausgedacht    
     
Im Mondesschein, ein Pferd erscheint    
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Doch oje, was seh ich da?    
den Gatten der Holden, schon ganz nah    
   
Ein schwarzer Schatten sich über meine Seele legt    
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« Antworten #39 am: 27.11.2003, 15:40:54 »

Rennt um Ihr Leben und muss schreien.
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« Antworten #40 am: 27.11.2003, 16:17:05 »

Die Rose, das Herz, ein Zeichen der Liebe      
doch auch der Schmerz schlich sich an meine Wiege      
noch immer winde ich mich ob der Pein      
Muss mich erheben und befrein      
     
Dort wo meine Nachtmahr begann      
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dort fand ich meinen eignen Weg      
einen kleinen, steinigen Steg      
     
langsam diesen Steg hinueberwandelnd      
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auf einer Lichtung stand ich bald      
in einem verirrenden, dunklen, tiefen, grünen Wald      
     
nahm mir ein Licht meine Angst      
und du später dann nach Luft rangst      
mir das Herz vor Schreck blieb stehn      
das Licht soll nie wieder von mir gehn      
     
voller Erwartung breite ich meine Arme aus      
doch was seh ich da, oh Graus?      
Auf steilen, steinigem Wege kommt geritten      
und fast wäre ich bei diesem Anblick ausgeglitten    
   
die Frau meines Herzens, schön und verwirrend    
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« Antworten #41 am: 27.11.2003, 16:41:23 »

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noch immer winde ich mich ob der Pein  
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wo ich den edlen Gedanken ersann  
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und der Gatte bekommt mächtig Hiebe.


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« Antworten #42 am: 27.11.2003, 16:55:07 »

Die Rose, das Herz, ein Zeichen der Liebe    
doch auch der Schmerz schlich sich an meine Wiege    
noch immer winde ich mich ob der Pein    
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nahm mir ein Licht meine Angst    
und du später dann nach Luft rangst    
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das Licht soll nie wieder von mir gehn    
 
voller Erwartung breite ich meine Arme aus    
doch was seh ich da, oh Graus?    
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und fast wäre ich bei diesem Anblick ausgeglitten  
     
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der Dolch in meine Hände springt    
 
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Entsetzt verfolgt sie das Geschehen

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« Antworten #43 am: 27.11.2003, 17:41:22 »

Die Rose, das Herz, ein Zeichen der Liebe    
doch auch der Schmerz schlich sich an meine Wiege    
noch immer winde ich mich ob der Pein    
Muss mich erheben und befrein    
   
Dort wo meine Nachtmahr begann    
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einen kleinen, steinigen Steg    
   
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auf einer Lichtung stand ich bald    
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nahm mir ein Licht meine Angst    
und du später dann nach Luft rangst    
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der Dolch in meine Hände springt    
   
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Doch ich helfe ihr, in meiner Liebe  
und der Gatte bekommt mächtig Hiebe.

Entsetzt verfolgt sie das Geschehen  
kann den tückischen Hieb von hinten nicht sehen
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« Antworten #44 am: 27.11.2003, 17:54:49 »

Die Rose, das Herz, ein Zeichen der Liebe      
doch auch der Schmerz schlich sich an meine Wiege      
noch immer winde ich mich ob der Pein      
Muss mich erheben und befrein      
   
Dort wo meine Nachtmahr begann      
wo ich den edlen Gedanken ersann      
dort fand ich meinen eignen Weg      
einen kleinen, steinigen Steg      
   
langsam diesen Steg hinueberwandelnd      
mit den Geistern der Liebe anbandelnd      
auf einer Lichtung stand ich bald      
in einem verirrenden, dunklen, tiefen, grünen Wald      
   
nahm mir ein Licht meine Angst      
und du später dann nach Luft rangst      
mir das Herz vor Schreck blieb stehn      
das Licht soll nie wieder von mir gehn      
   
voller Erwartung breite ich meine Arme aus      
doch was seh ich da, oh Graus?      
Auf steilen, steinigem Wege kommt geritten      
und fast wäre ich bei diesem Anblick ausgeglitten    
 
die Frau meines Herzens, schön und verwirrend  
auf nackten Füssen, vor Kälte klirrend    
steht draussen in dunkler Nacht      
so als wärs nur ausgedacht    
   
Im Mondesschein, ein Pferd erscheint    
Stärke und Anmut im Körper vereint.    
Doch oje, was seh ich da?    
den Gatten der Holden, schon ganz nah    
 
Ein schwarzer Schatten sich über meine Seele legt    
ein Hauch von Nebel mein Herz umwebt  
die welt um mich in dunkelheit versinkt  
der Dolch in meine Hände springt      
   
Die Maid von ihrem Gatten befreien    
Rennt um Ihr Leben und muss schreien.    
Doch ich helfe ihr, in meiner Liebe    
und der Gatte bekommt mächtig Hiebe.  
 
Entsetzt verfolgt sie das Geschehen  
kann den tückischen Hieb von hinten nicht sehen.
Ein Schlag, zu Boden fällt die Maid,
« Letzte Änderung: 27.11.2003, 17:56:34 von Enomine » Gespeichert

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