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Autor Thema: AngelsCorner: Dorf oder Weltstadt ?  (Gelesen 98 mal)
Tante_Hilde
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Alea iacta est.


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« am: 09.12.2003, 19:16:55 »

Hallo meine Lieben,

ich wollte endlich etwas besser verstehen, was es mit dem Stadthaushalt auf sich hat und worauf die Einnahmen und Ausgaben basieren. Vielleicht interessiert Euch das auch. Einen guten ersten Überblick dazu findet man bei http://www.hserver.de/meridian/rohstoffe.html

Ausgaben und Einnahmen

Die wichtigsten Ausgaben einer Stadt sind  

o die monatlichen Abgaben, die jede Stadt für die Bürger zahlen muss und  
o die Baukosten für die Erweiterung der Stadt

Alle anderen Ausgaben sind dagegen wohl zu vernachlässigen.

Die wichtigsten Einnahmen kommen durch

o Spiele, die in unserer Stadt stattfinden und
o Spiele, die unsere Bürger(innen) spielen (am besten natürlich bei uns!)

Bzgl. Baukosten kann man übersichtlich nachlesen unter http://www.brettspielwelt.de/de/Staedte/Baukosten.html

Monatliche Kosten pro Bürger(in)

Wenn man die Abgaben für die Bürger nachrechnet, kommen erstaunlich hohe Kosten zusammen. Abhängig vom Rang muss die Stadt 0-50 Nahrung und 0-20 Tücher pro Person und Monat zahlen. Der derzeitige Preis an der Handelsbörse liegt für Nahrung bei über 30 Taler und für Tuch bei über 400 Taler. Vielleicht sollte ich noch sagen, dass Taler und Spielpunkte identisch sind. Die Spielpunkte sind sozusagen das Privatvermögen und bestimmen den Rang. Man kann aber auch Spielpunkte spenden und damit in Taler umwandeln.

Ein Bürger auf Stufe W12 kostet die Stadt beispielsweise pro Monat 50 Nahrung und 15 Tuch. Das sind umgerechnet fast 8.000 Taler !!

Ein Bürger auf Stufe W5 kostet die Stadt beispielsweise pro Monat 50 Nahrung und 5 Tuch. Das sind umgerechnet über 3.500 Taler !!

Zur Zeit kosten unsere 15 Bürger jeden Monat 750 Nahrung und 180 Tücher. Das sind umgerechnet Kosten von knapp 100.000 Talern.

Das Barvermögen der Stadt liegt derzeit bei ca. 80.000 Talern. Dazu kommen umgerechnet ca. 140.000 Taler an vorhandenen Rohstoffen. Also insgesamt ca. 220.000 Taler.

Einnahmen durch Spiele

Das heißt, dass unsere Stadt ohne Einnahmen am Ende des dritten Monats bankrott sein könnte. Das hätte für die Stadt und alle Bürger Folgen. Glücklicherweise hat die Stadt aber auch Einnahmen über die Spiele, die sowohl Rohstoffe als auch Taler bringen. Dabei ist es gut, wenn Stadtbürger(innen) fleißig spielen und vor allem dann, wenn in *unserer* Stadt gespielt wird. Dabei spielen die Zahl der Mitspieler und das Spiel selbst eine Rolle.

Ein kleines Spiel mit 1-2 Teilnehmern bringt einige Taler an Einnahmen. Ein großes Spiel (wie Attribut oder eine Partie Tichu) mit vielen Mitspielern kann Rohstoffe und Taler im Wert von rund 300 Talern einspielen.

Andere Wirtschaftselemente

Jede Stadt in der BSW wird bei der Gründung zufällig auf der Weltkarte platziert. Einige haben Glück, weil sie eine sogenannte Wollstadt werden und beim Spielen viel von der begehrten Wolle bekommt. Andere haben Pech, weil sie fast nie Wolle einspielen können. Wir bekommen bei uns primär Stein und Nahrung, aber auch etwas Wolle. Also eine mittelmäßige Lage. Da man für die monatlichen Abgaben Nahrung und Tuch (das in der Weberei aus Wolle hergestellt werden kann) benötigt, sowie für das Bauen diverse gebäudeabhängige Rohstoffe, muss man Rohstoffe tauschen. Dazu gibt es die Börse, an der der Kämmerer handeln kann. Wenn jemand einige Rohstoffe verkauft, sinkt der Preis. Wenn man einige einkauft, steigt der Preis. Besonders am Ende des Monats gibt es Turbulenzen, wenn Städte dringend ihre Versorgung sichern müssen. Also empfiehlt es sich, diese schon rechtzeitig zu vernünftigen Preisen zu decken. Man kann durch die ständigen Kursschwankungen auch für die Stadt Geld verdienen, indem man zum richtigen Moment kauft bzw. verkauft. Aber das ist nicht so entscheidend wie die ständigen Spieleinnahmen.

Bauliche Stadtentwicklung

Bei der Stadtentwicklung gibt es mehrere Aspekte.

Zum ersten will man möglichst viele der Spiele in der Stadt haben, weil man dann auch leichter freie Räume findet und zusätzlich damit Einnahmen hat. Spiele werden in neuen Gebäuden untergebracht. Die Preise der Spielhäuser variieren sehr stark. Die einfache Hütte (von denen es pro Stadt nur 5 geben kann) kostet umgerechnet ca. 8.000 Taler. Ein Herrenhaus (in dem wie in der Hütte nur ein Spiel ist) hat die horrenden Kosten von über 650.000 Taler. Eine Burg hab ich gar nicht erst ausgerechnet, aber es ist weit über einer Million Taler.

Ab Rang 12 können Bürger ein eigenes Haus bauen und ab Rang 15 können sie dann auch ein Spiel im eigenen Haus haben. Wenn die günstigen Spielhäuser verbraucht sind, sind die Bürgerhäuser wohl die einzige erschwingliche Methode, an neue Spiele zu kommen.

Wohnhäuser sind recht preisgünstig. Anscheinend soll es in der BSW keine Obdachlosen geben.

Ein zweiter Aspekt der Stadtentwicklung ist die Ästhetik. Man kann sich allerhand leisten an Vegetation, Strassen- und Wasserbau, sowie Monumenten. Ein Kästchen Wiese startet bei 2 Talern und dann geht es hoch über Prachtstrassen (18 Taler pro Kästchen) bis hin zu Statuen für 20.000 Taler.

Als dritten Aspekt gibt es noch die Spezialgebäude, wie die Weberei oder das Rathaus, die die Wirtschaft oder den Handel unterstützen. Oder auch die Gildengebäude, durch die man zum Hauptsponsor eines bestimmten Spieles wird. Wie zu vermuten ist, sind die alle nicht billig.

Ein großer Schritt ist der Übergang zur Hansestadt. Die wichtigsten Voraussetzungen dafür sind zweierlei: man muss IMMER über 15 Bürger haben und man muss ein Rathaus bauen, was runde 250.000 Taler kostet. Als Hansestadt kann man mit anderen Hansestädten Rohstoffe tauschen, was 10% billiger ist als an der Börse. Und es gibt andere Vorteile. Aber wenn man unter die 15 Bürger fällt, ist das teuere Rathaus anscheinend sofort ersatzlos vom Erdboden verschluckt. Es gibt (erfreulicherweise) noch keine Versicherungen in der BSW, mit denen man sich über Kostenerstattung streiten könnte.

Was ist zu tun ?

Jede Stadt muss sich drüber klar sein, ob sie an dem Bau- und Handelsspiel ambitioniert teilnehmen will. Wenn man das nicht will, dann hält man am besten die Bürgerschaft klein (wegen den Abgaben) und konzentriert sich auf das Spielen. Neue Spiele kann man ja auch in anderen Städten spielen, was auch etwas Einnahmen bringt. Wenn es einige Vielspieler gibt, kann man damit den Status Quo halten, ohne bankrott zu gehen.

Wenn man die Stadt zielstrebig ausbauen will, dann ist Folgendes wichtig:

o man benötigt einen Kern von Vielspielern, die Einnahmen bringen
o man kann sich nicht allzu viele passive Spieler leisten, die dauerhaft Abgabendefizite verursachen
o man sollte viel in der eigenen Stadt spielen und attraktive neue Spiele auch schnell bauen
o man sollte gezielt in Wollstädten spielen und damit Wolle in die Stadt holen
o man sollte die Webaufträge abarbeiten, um das teure Tuch nicht an der Börse kaufen zu müssen
o man sollte das Geld an der Börse vermehren

Der erste Punkt ist mit Abstand der wichtigste !! Die BSW belohnt in erster Linie das Spielen.

Daneben gibt es noch weitere Möglichkeiten, deren Beschreibung hier den Rahmen sprengen würden.

Zu dem Stadtspiel gibt es noch viele weitere Details, aber das soll’s erst mal gewesen sein.

Liebe Grüße,

Tante_Hilde
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Alea iacta est.
PsychOlli
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Als Berliner bin ich natürlich Hertha Fan. Hier in der BSW kennt man mich als Ligretto-Fanatiker. Wünsche allen die mit mir spielen viel Gluck und viel Spaß. Wenn ich fliege komme ich IMMER wieder !

PsychOlli
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« Antworten #1 am: 10.12.2003, 10:26:35 »

Hi Ihr !

Wollt erstmal danke sagen für die ausführliche Erklärung. Damit versteht wohl jeder wie sich eine Stadt finanziert und was man dazu beitragen kann dass die Stadt in neuem Glanz erstrahlt.
Leider hat sich bei Hildes Beitrag ein kleiner Fehler eingeschlichen : Die Städte werden nicht zufällig platziert, sondern die Gründer müssen bei der Gründung die Koordinaten der Stelle wo die Stadt stehen soll eingeben. Da viele schon vor uns Städte gegründet hatten haben wir uns für diese "mittelmäßige" Position entschieden. Ich denke da kann man mit leben !

Gruß
PsychOlli
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----------------------------------------------  Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied !!!  -------------------------------------------
Tante_Hilde
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Alea iacta est.


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« Antworten #2 am: 10.12.2003, 13:36:02 »

Hallo,

Danke an Olli für die Korrektur. Und ich denke auch, dass wir mit unserer Lage zufrieden sein können.

Einige weitere Berechnungen haben mich etwas überrascht. Ich habe ja schon gesagt, dass die Spielehäuser recht teuer sind. Jetzt habe ich festgestellt, dass wir die 5 günstigen Hütten und die 2x4 erschwinglichen Fachwerk-Häuser schon alle gekauft haben. Die nächste Preisklasse sind die Mühlen, bei denen wir von 8 möglichen derzeit 3 gebaut haben.  

Mühlen kosten derzeit umgerechnet über 70.000 Taler.

Dann verdoppelt sich der Preis für die 3 möglichen Zelte schon auf ca. 140.000 Taler pro Stück. Aus was sind die denn gemacht ? Vielleicht mit Goldboden ?

Dann gibt es je 4 Land- und Bürgerhäuser zu je knapp 200.000 Taler.

Die insgesamt 8 Häfen, Leuchttürme und  Hexenhäuser kosten dann schon jeweils zwischen 300.000 und 530.000 Taler.

Erst die Villen und Herrenhäuser gibt es in beliebiger Zahl, allerdings zu Einzelkosten von gut einer halben Million Taler.

Die einzige mögliche Burg kostet 2,8 Millionen. Da könne allerdings auch 3 Spiele rein.

Ich kann unser monatliches Nettoeinkommen noch nicht so einschätzen. Aber mehr als 1 Spiel pro Monat ist wohl nicht drin und wenn wir in die nächste Preisklasse rutschen, werden die neuen Spiele noch seltener.

Das bedeutet, dass wir mehr Spielerhäuser brauchen, weil die WESENTLICH günstiger sind. Also fleissig spielen, damit bald viele auf Stufe 15 sind !

Liebe Grüße,

Tante_Hilde
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Alea iacta est.
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Alea iacta est.


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« Antworten #3 am: 18.12.2003, 12:59:14 »

Hallo,

kurz ein Beitrag zum Thema "eigene Häuser", da das vielleicht nicht allgemein bekannt ist.

Jeder Bürger kann am Stufe 12 ein eigenes Haus bauen. Ab Stufe 15 kann dort auch ein eigenes Spiel eingerichtet werden.

Die Kosten für das Haus werden vom Bürger selbst getragen. Das Haus selbst kostet nur 1 Taler, aber die Gestaltung des Grundstücks kann schnell mal 500 Taler kosten. Für Stufe 12 benötigt man 8.000 Punkte (=Taler), von denen die ca. 500 abgezogen werden. Man kann also sogar kurzzeitig wieder eine Stufe absteigen.

Insgesamt sind aber Bürgerhäuser VIEL günstiger als Spielhäuser, deren Kosten bei uns derzeit bei ca. 70.000 Talern beginnen. Insofern wäre es schon sehr wünschenswert, dass Bürger auch Residenzen mit Spielen errichten.

Beim momentanen Stand könnten Filinchen, shann, Cashu und Tante_Hilde eigene Häuser bauen, aber noch keine Spiele. Von einem eigenen Spiel ist campari nur noch 1 Stufe entfernt. Durch den Umzug  in eigene Häuser würden auch Plätze in den Wohnhäusern für die nachrückenden Bürger frei.

Liebe Grüße,

Tante_Hilde





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Alea iacta est.


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« Antworten #4 am: 28.12.2003, 15:05:56 »

Hallo meine Lieben,

auch als Vorbereitung für unser Stadttreffen (am 5.1.04) wollte ich noch einige Punkte mitteilen, die die Stadtplanung betreffen.

Rohstoffe

Wie schon beschrieben, bekommt die Stadt durch Spiele in der Stadt bzw. der Bürger (auch in anderen Städten) Rohstoffe, die angezeigt werden, wenn man in der Stadt ist. Momentan haben wir folgenden Stand:

Holz: 668
Stein: 1.216
Erz: 159
Wolle: 43
Nahrung: 1.045
Tuch: 222
Werkzeug: 0
Taler: 130.494

Finanzsituation

An jedem Monatsende werden die Abgaben fällig, die jede Stadt zahlen muss. Pro Bürger müssen Nahrung und Tücher bezahlt werden, wobei die Anzahl vom Rang der Bürger abhängt. Derzeit müssen wir 750 Nahrung und 185 Tücher zahlen, was umgerechnet etwa 115.000 Taler entspricht, wenn man diese Rohstoffe an der Börse kaufen müsste.

Nach vorsichtigen Schätzungen erwirtschaften wir derzeit ca. 150.000 Taler pro Monat, so dass uns ein moderater Überschuss von 35.000 Talern bleibt. Um das in Perspektive zu setzen: das günstigste Spielhaus (die Mühle) kostet über 70.000 Taler und ein Rathaus fast ne halbe Million.

Welche Bau-Optionen haben wir ?

Basierend auf der jetzigen Situation ist ein Rathausbau utopisch, da es mehr als 1 Jahr in Anspruch nehmen würde und die Verweildauer vieler Bürger in der BSW aus diversen Gründen eher in Monaten als in Jahren gemessen werden muss.

Insofern könnten wir mit dem Überschuss gelegentlich ein Spielhaus bauen oder den Schwerpunkt auf optische Verschönerungen legen (da kann man mit einigen Tausendern eher was bewirken). Durch die stark steigenden Hauskosten in der BSW (nur die ersten 10 Spielhäuser sind günstig), erreichen Kleinstädte nach ca. 1 Jahr ihre natürliche Grösse, die nur durchbrochen werden kann, wenn die Zahl der aktiven Spieler deutlich erhöht wird. AngelsCorner ist an diesem Punkt angelangt, wo alles sehr statisch wird.

Hansestadt (=Rathaus)

Um in überschaubarer Zeit doch eine Hansestadt werden zu können, müssten wir 5-10 weitere AKTIVE Spieler dazu gewinnen. Das ist kein einfaches Projekt, da man ja nicht wahllos Bürger dazunehmen will, die dann entweder nicht dazu passen oder doch feststellen, dass andere Interessen ihre Zeit in Anspruch nehmen.

Ein Modell wäre das Anwerben von netten Spielern in Verbindung mit einer zB 3-monatigen Probezeit. Während dieser Zeit könnten alle Beteiligten feststellen, ob der Neubürger dazu passt und auch längerfristig Spass an der BSW hat. Andernfalls kann er/sie die Stadt wieder verlassen und sich entweder einer anderen Stadt anschliessen oder in ARMfeld wohnen.

Sind Ausbürgerungen grausam ?

Grundsätzlich würde ich das verneinen, aber man muss die verschiedenen Fälle ansehen. Wenn jemand Bürger wird, aber dann die Lust an der BSW verliert, dann wird sie/ihn auch die Ausbürgerung nicht gross berühren. Zumal ja niemand heimatlos wird, sondern dann halt Bürger der Metropole ARMfeld wird, wie 90% aller anderen BSW-Bewohner auch.

Wenn der Grund für die Ausbürgerungen in Differenzen mit Mitbürgern liegt, dann wird die Sache etwas schwieriger. Da aber der Hauptgrund für eine Stadtzugehörigkeit darin liegt, dann man mit den Mitbürgern gerne spielt und chattet, muss bei persönlichen Schwierigkeiten eh eine Lösung gefunden werden. Entweder man kann das Problem lösen oder es ist am besten, wenn man sich von der Stadt trennt.

Etwas schwieriger ist die Situation bei Bürgern, die bereits eine eigene Residenz haben. Aber auch da sind die Kosten so überschaubar (ca. 500 Taler), dass die/der Betroffene sein Haus relativ problemlos umziehen kann.

Insofern würde ich ein rigoroses Ausbürgern nicht als grausam ansehen. Allerdings würde ich nicht alteingesessene Bürger ausbürgern, weil sie derzeit keine Zeit zum Spielen haben. Wenn sie den Wunsch haben, Bürger zu bleiben, sollten sie den auch erfüllt bekommen. Wobei die Regel so ist, dass man 31 Tage nach Ausbürgerung derselben Stadt wieder beitreten kann. Insofern kann man sich auch relativ problemlos mal für 3 Monate zurückziehen und dann wieder neu beitreten.

Entscheidungen beim Stadttreffen

Die wichtigste Entscheidung ist, ob AngelsCorner eine Hansestadt werden soll. Daraus ergeben sich dann viele andere Punkte zwangsläufig.

Die wichtigsten Merkmale einer Hansestadt sind:

o man kann um 10% günstiger Rohstoffe tauschen. Das ist schon ein grosser Vorteil, der die Kosten in überschaubarer Zeit (6-12 Monate?) abdecken sollte.

o Bürger können Gilden beitreten.

o Bürgermeister können Aldermann (= Oberbürgermeister der BSW) werden.

o Die Stadt muss zu JEDEM Zeitpunkt mindestens 15 Bürger haben, sonst ist das teure Rathaus sofort verschwunden.

o Eine florierende Hansestadt sollte es schaffen, sich alle Spiele und Gebäude besorgen zu können.

Liebe Grüße,

Tante_Hilde




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Alea iacta est.
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