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Autor Thema: Danke geo! / Bericht Spiel 04 Essen  (Gelesen 106 mal)
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« am: 26.10.2004, 19:34:43 »

Danke geo für Unterbringung, Taxi, Wegbeschreibungen, nette Gespräche und so! Cheesy Darfst gerne mal zu mir kommen, wir haben ein Gäste-Doppelbett.

das war los in essen:
freitags geo, bombi und blubber gesehen, die übrigen tage nur geo. "die dunklen lande" (erweiterung zu "ohne furcht und adel") gespielt. mit bruno faidutti "boomtown gespielt". siedler von candamir gespielt. in 80 tagen um die welt gespielt, außerdem nacht der sterne, tanz der hornochsen, sole mio, anno domini spiel des jahres, pacru, gambler, faurio, zug um zug, karibik, gärten der alhambra, casanova, frantic frankfurt, piranha pedro, trivial pursuit 20 jahre, ten out of ten, san juan. zugesehen bei pompeji, spank the monkey und so nem spiel von piatnik mit ner "wippe", la strada erklärt, fragen von privacy gelesen, anleitungen zu agadez, die wilden fussballkerle und karrierepoker gelesen (danke hier an blubber, dessen shirts wir getragen haben!). viele berühmte leute geknipst (alan r moon, marcel andre casasola merkle, friedemann friese, dagmar und ferdinand decassan, bernd brunnhofer, stephan brück, r und t goslar, niek neuwahl, dirk henn, wolfgang panning, klaus teuber...). gegessen, geschlafen, bsw-lern auf den ärmel geguckt, spiele gekauft... zug gefahren, müde daheim angekommen.

in diesem sinne: n8! Grin

m, endloswurst verfassend

P.S.: detaillierte berichte folgen bei interesse und laune. Wink
« Letzte Änderung: 26.10.2004, 19:35:33 von m19Oe » Gespeichert

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61925546
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« Antworten #1 am: 31.10.2004, 12:40:25 »

so, hier ein genauerer bericht: Cheesy

mittwochs ging es am abend mit der citynightline richtung essen. da wir so einen schnarcher im zug hatten, war die fahrt nicht so toll. Embarrassed ich bin immer für 10 bis 20 minuten eingenickt, trotzdem kam ich am donnerstag (mit 30minütiger verspätung) halbwegs entspannt in essen an. nach kurzer suche nach dem ticketautomaten brachte mich die u-bahn direkt zur messe. nach längerem anstehen in der schlange kam ich doch rein. mein gepäck deponierte ich an der garderobe. drinnen ging ich an den stand von kosmos, um auf geo und bombi zu warten. die kamen nämlich auch später.

nun war bei kosmos aber nix frei, also gingen wir zu schmidt spiele. dort trafen wir eine freundin von geo, mit der wir gleich "die dunklen lande" gespielt haben (die erweiterung zu "ohne furcht und adel"). anschließend hatte ich meine spielrunde mit bruno faidutti (dem autor von "ofua" bzw. "ddl"). er hatte zwar "ddl" dabei, aber kein "ofua". aus zeitgründen haben wir einfach sein anderes neues spiel "boomtown" ausgepackt. in der spielrunde saßen außerdem eine dame vom spk wien (coloretto??), thomas rosanski und ein mir unbekannter. ich wurde immerhin noch 5. Grin, knapp hinter rosanski. faidutti selbst lag nur knapp vor der wienerin, der unbekannte hat mit gutem abstand gewonnen.

nach meiner spielrunde spielten die anderen eine partie goa (mit mäßigem erfolg), ich erkundete inzwischen die messe. nach ein wenig herum schauen war auch schon schluss für den tag. wir haben uns eine pizza geholt, sind heim zu geo und haben "Frantic Frankfurt" gespielt.

nach langem schlaf hat geo mich freitags mehr oder weniger geweckt. auf der messe haben wir (geo, ihre freundin und ich) uns abermals um einen platz bei kosmos bemüht, nachdem wir eine runde "zug um zug" gespielt hatten. wiederum war nix frei, wir haben uns jedoch jemand bequatscht, der uns nach ende seiner runde den tisch überließ. bis es so weit war, spielten wir eine runde "trivial pursuit 20 jahre". ich habe die anderen abgezockt Quite Embarassed, weil ich z.B. wusste dass vor ca. 20 jahren glykol in den wein gemischt wurde um ihn zu strecken.

am stand von kosmos haben wir dann "candamir - die ersten siedler" ausprobiert. weiter ging es zu winning moves, wo wir "karibik" gespielt haben. zum ausklang gab es bei Amigo noch eine Runde "Pompeji" und ein mal den "Tanz der Hornochsen". Zum Abschluss noch mal "Boomtown", ich wurde dritter (naja, schon wieder letzter Roll Eyes). Zwischendurch waren wir am Stand von gamemob, wo ich wie ein gott verehrt wurde Grin. ich bekam einfach so eine packung celebrations, wofür man sich üblicherweise neu registrieren lassen musste.

Ganz so ausgeschlafen kam ich mir dann doch nicht vor, geo und ich landeten vor dem Fernseher bei Genial Daneben bzw. dem großen deutschlandtest. da mein essen an diesem tag nur aus einer fleischlaberlsemmel bestanden hat, musste die halbe packung celebrations dran glauben Grin.

samstags wollte ich ja bluespot treffen Hug, die hat sich aber rar gemacht. wir waren anfangs bei queen games, wo wir die gärten der alhambra probiert haben. zwischendurch verschlug es uns zu kosmos, wo wir "Nacht der Sterne" und "In 80 Tagen um die Welt"gespielt haben, ehe ich "La Strada" erklärt habe und so wieder etwas Zeit für mich hatte. weiter zogen wir zu kidult, wo wir "Casanova" und "Dicerun" gespielt haben. Eine Runde durch die flohmärkte führte uns zu "Pacru". ein billiges spiel (eur 180 Tongue), das man auch online spielen kann. bei der 'großen' partie habe ich nicht mitgespielt, bin mal wieder quer durch die messe gehopst, u.a. um infos für gewinnspiele zu sammeln Grin. Eine Runde "Feurio" beendete den Tag.

Abend gegessen haben wir in einem lokal in düsseldorf, wo auch gerne gespielt wird (ich hatte käse-makkaroni). wir haben uns an "San Juan" rangeschmissen, das ich auch prompt gewann.

Sonntag war dann der große Einkaufstag. Stände wurden abgegrast nach den billigsten angeboten (natürlich nicht, ohne vorher einen preisvergleich mit ab-zur-kasse und so anzustellen). Bei Abacus gab es eine Runde "Sole Mio", dann war ich beim spk wien und dessen 20-jahr-feier. Bei Ravensburger gab es "Ten out of ten". Wir ließen uns außerdem noch zu einer Runde Piranha Pedro hinreißen. bei spank the monkey habe ich nur ein wenig zugesehen, das ist nichts für mich denke ich. Wink

Um 4 Spiele reicher (Indus, Alhambra Erweiterung 2, Expedition und Street Soccer) verließ ich an diesem Tag die Messe (ich hatte ja schon das Rezensionsexemplar zu Frantic Frankfurt, von blubber gab es als dankeschön für die werbung auch ein spiel). bei geos freundin spielten wir "Gambler" (heute als "Engel und Bengel" bekannt) und "anno domini spiel des jahres". zwischendurch gab es einen döner.

daheim bei geo hat sie ihr neu erstandenes "Privacy" ausgepackt, und wir haben bis um 1/2 1 über die fragen diskutiert.

montag wiederum aufgestanden, geo hat extra für mich brötchen gebacken. nach der begleitung zur haltestelle und einer herzlichen verabschiedung, fuhr ich in die Ddorfer Innenstadt um etwas für meine Susi zu besorgen. Weiter ging es zur Messe Ddorf, wo eine Messe für Kunststoffverarbeiter statt fand. Abends ging es mit der Citynightline zurück nach Wien. Obwohl diesmal keiner geschnarcht hat, konnte ich nicht so recht schlafen, ich habe das dann dienstag nachmittag nachgeholt.



für die richtigkeit und vollständigkeit der angaben wird keine gewähr übernommen Grin. ist ja schließlich schon wieder ne woche her. und es war viel zu kurz. fahren wir nächstes jahr alle gemeinsam hin? Grin Grin

m

P.S.: spielberichte folgen
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« Antworten #2 am: 31.10.2004, 17:33:04 »

Die Spiele in Essen im Einzelnen, die ich mit der lieben geo, ihrer Freundin, dem Bombi, dem Blubber... gespielt habe.


Candamir - Die ersten Siedler (Kosmos)
Wie bei den "normalen" Siedlern gibt es auch hier Rohstoffe und eine Tauschphase. Diese nimmt man jedoch nur sehr selten in Anspruch. Der Spielplan ist zweigeteilt: Eine Landschaft mit verdeckten Plättchen und einem Dorf in der Mitte, danaben die 4 ersten Siedler (einer davon ist Candamir, der dem Spiel den Namen gab). Wer am Zug ist sieht sich 2 der Plättchen verdeckt an, entscheidet sich für ein Ziel uns stapft drauf los. Wie viele Schritte man machen darf, sagt die Kondition. Diese kann sich verschlechtern (durch missglückte Kämpfe oder Zaubertränke der Gegner) (aber natürlich ist sie durch eigene Zaubertränke bzw. das Aussetzen wieder aufüllbar).

Am Weg durch die Landschaft findet man zufällig Rohstoffe, muss Proben (gegen Tiere) bestehen und erhält als Belohnung für bestandene Proben weitere Rohstoffe. Am Ziel angekommen gibt es die am Plättchen abgebildeten Rohstoffe oder Energiepunkte. Die Energiepunkte stärken die Charaktereigenschaften der Spieler (die übrigens jeder andere Sondereigenschaften haben). So wird es immer leichter, die Proben zu bestehen.

Die Rohstoffe kann man verwenden um Tränke zu mixen oder Gegenstände herzustellen. Die Gegenstände platziert man bei den Siedlern (wobei nicht immer jeder Gegenstand bei jedem platziert werden kann), als Belohnung gibt es je 1 Siegpunkt. Wer die Mehrheit an SP bei einem Siedler hat, hat einen Sondersiegpunkt (diese können selbstverständlich wechseln).

Fazit: Ein nettes (eigenständiges) Spiel, aber kein Must-have.


In 80 Tagen um die Welt (Kosmos)
Wir bereisen die Welt. Hierzu stehen Zug und Schiff zur Verfügung. Jede Etappe schreibt vor, welches Transportmittel wie oft zu benutzen ist. Am Beginn jeder Runde werden neue Transportmittel aufgedeckt, jedes wird einer Sonderaktion zugeordnet. Wer dran ist, wählt eine dieser Karten und darf die zugeordnete Sonderaktion durchführen. Anschließend darf man die nächste Etappe in Angriff nehmen, wenn man entsprechende Karten auf der Hand hält.

Jede Karte hat einen Wert, der den verbrauchten Reisetagen entspricht. Man wird also immer versuchen, niedrige Karten zu sammeln. Denn die verbrauchten Reisetage werden markiert, man darf nicht über 80 kommen - sonst hat man keine Chance auf den Sieg. Billig kommt man, wenn man 2 gleiche Karten spielt - denn dann zählt der verbrauchte Wert nur einfach.

Pech hat, wer am Ende seines Zuges beim Botschafter steht (zusätzlicher Verlust von 2 Reisetagen) oder nicht als erster (in der Spielerreihenfolge gerechnet!) nach London zurückkehrt (1 Tag zusätzlicher Verlust je Runde). Erst wenn alle im Ziel sind, werden die verbrauchten Reisetage zur Siegermittlung herangezogen. So kann jemand gewinnen der später ins Ziel kam, aber mit den Reisetagen sparsamer war.

Fazit: Ein nettes Spielchen, nicht all zu schwer, aber auch nicht all zu viel Tiefgang.


Nacht der Sterne (Kosmos)
Man zieht Plättchen, die einen Teil des Himmels zeigen. Kann man das Plättchen nicht an bereits ausliegende legen, legt man es vor sich. Passt es allerdings, so legt man es (oder ein bereits vor einem liegendes Plättchen) an. Will man nicht legen, so wird dies mit dem Bezahlen von Sterntalern (=Siegpunkten) geahndet.

Wer 4 an den Ecken zusammen stoßende Plättchen fertig stellt, erhält 1 Sterntaler. Wer ein Sternbild komplettiert, erhält so viele Punkte wie das Sternbild Plättchen umfasst. Der Spieler mit den meisten Sterntalern gewinnt.

Fazit: Ein Graus! Keine Spannung, kein Spielspaß, gar nichts!


Tanz der Hornochsen (Amigo)
Hornochsen ist wohl weithin bekannt (spielt sich ganz ähnlich wie 6 nimmt). Hier wurden nun Wertungsreihen eingeführt, die verschieden viele Minuspunkte einbringen.

Alle nehmen also eine verdeckte Karte aus der Hand, decken gleichzeitig auf, platziert wird in aufsteigender Reihenfolge. Wer die Karte auf den letzten Platz der Reihe legt, bekommt die entsprechenden Minuspunkte und legt die Karte in die nächste Reihe. Vom Rest der Reihe nimmt er eine auf die Hand. Man kommt auch zu Karten, indem man 1-3 Karten kauft (natürlich gibts auch dafür Minuspunkte) oder wenn man keine Handkarten mehr hat.

Manche Reihen zeigen Sonderfelder (Kuhfladen die sofort Minuspunkte bringen, Doppelfelder die (wenn sie aktiv sind) ein Legen von 2 Karten vorschreiben und Felder die (wenn aktiv) alle neuen Minus- zu Plusfeldern machen). Auf der Zählleiste gibt es Ochsenaugen. Zu manchen Zeitpunkten lösen sie offene Runden aus, in denen nacheinander (gereiht nach Stand der Minuspunkte) Karten offen gespielt werden.

Fazit: lustig, aber nicht viel Neues.
« Letzte Änderung: 31.10.2004, 17:34:52 von m19Oe » Gespeichert

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« Antworten #3 am: 31.10.2004, 17:56:33 »

Pompeji (Amigo)
Hier habe ich nur zugesehen, es können also Fehler in der Beschreibung sein. geo korrigiere, du hast ja gespielt *g*
Pompeji ging ja bekanntlich wegen eines Vulkans zugrunde. Die Lava tritt aus dem Boden aus (dargestellt durch Plättchen die man aus einem Säckchen zieht und an passender Stelle anlegt). Die Bewohner der Häuser versuchen zu fliehen. Hierzu wendet man einen Zugmechanismus wie bei Emerald an: Bis zu 2 seiner Steine zieht man so viele Felder, wie Steine gesamt auf dem Feld stehen, Richtung Stadttor.

Wer die meisten Bewohner vor der sich ausbreitenden Lava retten konnte, gewinnt das Spiel.

Fazit: anscheinend ganz nett Shocked)


Sole Mio (Abacus)
Man hat Rezept- und Zutatenkarten auf der Hand. Die Rezepte sagen, welche Zutaten man für eine Pizza benötigt. Wenn man an der Reihe ist, spielt man beliebig viele Zutatenkarten und nach Wunsch eine Rezeptkarte.

Sind alle Karten gespielt, wird der Stapel von unten gewertet. Die Zutaten werden ausgelegt, wenn eine Rezeptkarte kommt wird gesehen ob sie erfüllt werden kann. Wenn nein: Pech gehabt - außer man kann mit eigenen Handkarten komplettieren oder die Mitspieler helfen einem. Wofür? Sie werden dadurch selbst einen Auftrag los, der als erledigt gilt. Wenn ja: Die entsprechenden Zutaten werden abgeräumt, der Besitzer der Rezeptkarte erhält sie als Gutpunkt. Es gewinnt, wer nach 2 Durchgängen die meisten Rezeptkarten erfüllt hat.

Fazit: Einfaches Spiel, eine Neuauflage von Mamma Mia. Nett


Anno Domini Spiel des Jahres (Abacus)
Die Ereignisse haben mit Spielen im allgemeinen, Schauplätzen von Spielen und historischen Begebenheiten auf denen ausgezeichnete Spiele basieren, zu tun.

Man nimmt eine seiner ausliegenden Karten, und baut sie in die Zeitreihe ein. Dies macht man reihum so lange, bis ein Spieler die Reihenfolge anzweifelt. Nun werden die Karten umgedreht, so dass die Jahreszahlen sichtbar werden. Stimmt die Chronologie nicht, muss der zuletzt legende Spieler 3 Karten nehmen - egal von wem die falsche Reihenfolge verursacht wurde. Stimmt die Reihenfolge, so nimmt der Zweifler 2 neue Karten.

Ein Sieger steht fest, wenn jemand seine letzte Karte erfolgreich unter gebracht hat, und die Reihenfolge nicht angezweifelt (was wenig sinnvoll ist) bzw. sie sich nach dem Aufdecken als richtig erweist.

Fazit: Toller Spielspass! Anno Domini gibt es in vielen verschiedenen Themensets, da ist sicher für jeden was dabei. Es kommt nicht so sehr drauf an die Ereignisse richtig einzuschätzen, als eher das eigene Tun glaubhaft rüber zu bringen so dass man nicht angezweifelt wird.


Spank the Monkey (Gigantoskop)
Ich habe nur zugesehen, eventuelle Fehler bitte korrigieren!
Die Spieler treiben sich am Schrottplatz rum. Ein Affe treibt dort in luftiger Höhe sein Unwesen und will gefangen werden. Hierzu stapeln die Spieler Schrottteile übereinander, bauen wieder ab, der Affe klettert hin und her... Wer in seine Nähe kommt kann versuchen ihn zu fangen.

Fazit: Erinnert mich an Rollenspiele, ist also nicht mein Ding Shocked). Scheint aber ganz lustig zu sein.
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« Antworten #4 am: 31.10.2004, 18:13:28 »

Pacru (Pacru Ltd.)
Das anfangs grau-weiße Spielbrett wird durch die Züge der Spieler bunt (alles Glassteine! Daher wohl auch der stolze Preis von ca. 180 Euro). Zum Ziehen haben die Spieler 3 Holzklötze, die gerade oder unter 45° ziehen können (von der Richtung der letzten Bewegung aus gerechnet). Kann man keinen seiner Klötze mehr ziehen, ist man draußen. Es gewinnt, wer die meisten Felder zu seiner Farbe machen konnte.

Alternativ kann man auch die "große Partie" spielen. Hier darf man springen, mehrere Felder auf 1x ziehen wenn man im Quadranten schon mehrere Steine hat, extra Drehungen vollziehen.... auf jeden Fall dauert es dann ewig und 3 Tage.

Fazit: Hm... sieht nett aus, ist zu teuer (es soll aber bald eine Billigversion mit "nur" 40 bis 50 Euro geben) und dauert mir zu lang.


Gambler (FX Schmid)
Heute gibt es das selbe als Engel und Bengel von Ravensburger. Ein Stapel Tableaus liegt aus, man würfelt mit 5 Würfeln (solange man noch so viele von seinen 10 hat) und platziert zumindest 1 Würfel auf das oberste Tableau. Vervollständigt man eine Reihe, erhält man die entsprechenden Plus- oder Minuspunkte. Man darf so lange weiter machen bis man nicht mehr will oder nicht mehr kann (sei es jetzt weil keiner der 5 Würfel mehr übrig ist oder weil man keinen Würfel platzieren konnte).

Gewonnen hat jener Spieler, der zuerst 500 Pluspunkte erreicht.

Fazit: Hübsch gemacht, wesentlich besser als die jetzige Engel und Bengel-Version.



Feurio (Edition Erlkönig)
Man zieht ein Feuerkärtchen und legt es dort an wo das Feuer am heißesten ist (also die nebeneinander liegenden Felder die höchste Summe ergeben). Anschließend verteilt man eigene Löschmannschaften beliebig im Wald, jedoch nur auf Randfeldern.

Sind alle Felder gelegt, kommt die Abrechnung. Man erhält für zusammenhängende Gebiete mit eigenen Löschmannschaften Punkte: Und zwar Summe der Landschaftswerte im Gebiet, geteilt durch den Wert des niedrigsten Waldfeldes am Waldrand, das zum Gebiet gehört. Dem entsprechend erhält man gar keine Punkte, wenn ein Gebiet eigener Leute gar nicht an den Waldrand angeschlossen ist.

Fazit: Sehr gutes Spiel, bei dem man mit den begrenzten Feuerwehrmännern gut haushalten muss.


Zug um Zug (Days of wonder)
Anfangs bekommt man Auftragskarten, von denen man 2-3 behält. Im weiteren Spielverlauf kann man zusätzliche Aufträge kaufen. Die Zugkarten zeigen Waggons aller Farben und Loks (Joker). 5 davon liegen immer offen, der Rest als Stapel.

Wer an der Reihe ist, nimmt entweder 2 neue Zugkarten (Ausnahme offene Joker) oder baut eine Linie. Hat man genügend gleiche Karten für eine Linie am Spielplan zusammen, darf man diese bauen. Das eigene Zugnetz muss nicht zusammenhängen, dies kann man für Bluff- und Störaktionen nutzen. Gebaute Linien bringen Punkte - je mehr Waggons sie umfassen, desto mehr Punkte gibt es.

Am Spielende, wenn einer seine Waggons aufgebraucht hat, deckt man die Aufträge auf. Diese zählen nun Pluspunkte (wenn die angegebenen Städte durch eigene Züge verbunden sind) oder eben Minuspunkte.

Fazit: Eine durchaus gelungene Mischung aus Trans Amerika und Union Pacific
« Letzte Änderung: 31.10.2004, 18:19:01 von m19Oe » Gespeichert

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« Antworten #5 am: 31.10.2004, 18:33:25 »

Karibik (Winning Moves)
6 Piratenschiffe lauern auf dem Meer. In manchen der Karibikstädten warten Schatzkisten darauf, erbeutet zu werden. Die Spieler verteilen geheim ihre Bewegungskarten von -1 bis 5 auf die Schiffe. Schiff für Schiff wird aufgedeckt, der Spieler mit dem höchsten Bewegungswert für das Schiff darf es diese Runde steuern.

Man kann Schatzkisten von Städten holen (dafür gibt es eine gleich bleibende Belohnung), von anderen Schiffen klauen oder weitergeben. Erreicht man mit einem Schiff mit Kiste einen eigenen Schlupfwinkel, bekommt man den variablen Wert der Kiste ausbezahlt.

Das Spiel endet, wenn ein Spieler ein gewisses Vermögen angehäuft hat.

Fazit: Gefiel mir halbwegs, aber den anderen nicht. Spannung ist nicht all zu viel drinnen, eher für Freunde des abstrakten Spieles geeignet.


Auf der Kippe (Piatnik)
Nur zugesehen
Die Doppeldecker-Wippe hat unten Schlitze in Längsrichtung, in denen bunte Chips stecken. Oben sind Querschlitze, in die man Chips stecken kann. Man würfelt, und muss einen entsprechenden Chip von unten nach oben legen. So kommt die Wippe immer mehr aus dem Gleichgewicht.

Arm dran ist man, wenn man den Tilt würfelt. Man muss die Wippe so weit in die andere Richtung kippen, bis die Chips auf diese Seite rollen. Vor allem im fortgeschrittenen Spielverlauf artet dies oft in einer Katastrophe aus, das heißt die Wippe erhält Übergewicht, dreht sich um und die Chips purzeln raus - Verloren!

Fazit: sehr lustig, auch wenn es eigentlich für Kinder gedacht ist.



Gärten der Alhambra (Queen)
Auch wenn der Name anderes vermuten lässt - es hat so gut wie nichts mit den Palast von Alhambra zu tun. Man zieht Plättchen, die man am Spielplan platziert (sie zeigen an jeder Seite 1-6 Bäume; von jeder Farbe an einer anderen Seite, für jede Farbe die selbe Zahl).

Wird eines der quadratischen Plättchen (Werte 1-5) umschlossen, gibt es Punkte. Und zwar wird der Wert des Plättchens mit der Anzahl von umgebenden Baumfarben multipliziert. Darum gibt ein Plättchen, bei dem man sich gegen viele Konkurrenten durchgesetzt hat, mehr Punkte als wenn man ganz alleine war und kampflos gewonnen hat.

Fazit: Naja, klingt jetzt hier glaub ich interessanter als es wirklich ist.



Die dunklen Lande (Hans im Glück)
Eine Erweiterung zu Ohne Furcht und Adel. Ich erspare mir die Beschreibung des Grundspieles.
Die Erweiterung bringt neue Charaktere mit interessanten Eigenschaften. Man kann sie beliebig mit den Charakteren aus dem Basisspiel austauschen. Leider wurde darauf vergessen, die Übersichtskarten neu zu drucken. So weiß man nie, welche Figur welche Aktion genau kann und wie sie heißt.

Außerdem gibt es eine Menge neuer, violetter Gebäude. Sie bringen interessante und tw. auch witzige Elemente ins Spiel.

Fazit: zu empfehlen, wenn man das Basisspiel hat
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« Antworten #6 am: 31.10.2004, 18:51:30 »

Boomtown (Face 2 Face)
Es liegen so viele Karten aus wie Spieler teilnehmen. Sie zeigen Goldminen verschiedener Werte und verschiedenen Ertrages, Saloons und andere Sonderkarten. Man steigert, wer als erster wählen darf. Das Höchstbot gibt man an den rechten Nachbarn weiter, der behält sich die Hälfte (aufgerundet), gibt den Rest weiter, der Spieler nimmt sich davon die Hälfte... bis nichts mehr übrig oder die Runde durch ist. Der Auktionsgewinner nimmt als erster eine Karte, dann folgen die anderen im Uhrzeigersinn.

Hat der erste Spieler min. 2 Minen einer Farbe, wird er Bürgermeister der entsprechemden Farbe. Er erhält ab sofort bei jeder Karte dieser Farbe, die gewählt wird, ein Gold vom Wähler. Saloons beteiligen am Goldgewinn anderer, wenn in der entsprechenden Stadt durch den Würfelwurf am Ende der Runde Gold gefunden wird.

Am Spielende zählt man das Gold auf der Hand (das man durchs Würfeln gefunden oder durch Auktionen erhalten hat), außerdem zählt man die Werte der Minen zusammen. Der Spieler mit der höchsten Summe gewinnt.

Fazit: ich habs glaub ich noch nicht ganz heraussen. Werde jedes mal Letzter. Erinnerungen an St. Petersburg werden wach...



Casanova (Kidult)
Casanova war Spieler. Es gibt 3 Würfel, der Spieler am Zug kündigt an mit wie vielen davon er würfeln wird. Nun wählt jeder eine seiner Zahlenkarten von der Hand (Werte 1-13) und zahlt den Einsatz. Nun wird gewürfelt. Der würfelnde Spieler darf den Einsatz verdoppeln wenn er will, die anderen ziehen mit oder scheiden aus.

Wer die höchste Karte gespielt hat, die gleichzeitig höchstens den Wert des Würfelwurfes zeigt, bekommt das Geld aus dem Topf. Sind alle Karten bis auf eine gespielt, endet das Spiel. Der Spieler mit dem größten Vermögen gewinnt.

Fazit: Urgs. Das nehm ich nur geschenkt.



Frantic Frankfurt (Kronberger)
Eine neue Form von Ligretto! Die Spieler haben einen Stapel Karten und eine Auslage von 10 Karten (4 Stapel mit 4-3-2-1 Karten; ähnlich Solitär am PC). Eine Karte ihres Stapels decken sie aus, womit ein paar Ablagestapel entstehen.

Nun versucht man die Auslage möglichst schnell abzuspielen: entweder man "sticht" einen Ablagestapel mit einer höheren Karte anderer Farbe, oder man legt eine ungerade Karte auf eine gerade Karte gleicher Farbe. Wer alle Karten los ist, "erschlägt" einen Ablagestapel. Dieser kommt in die Schachtel. Auch die anderen erschlagen nun einen Stapel, bekommen ihn jedoch mit ihrer verbliebenen Auslage zum eigenen Stapel dazu. Es gewinnt, wer zuerst seinen kompletten Stapel los ist.

Fazit: Die Regeln machen einen anfangs etwas gaga, aber man gewöhnt sich rasch dran. Also mir gefällts! :-D



Piranha Pedro (Goldsieber)
Wir kennen es ja aus der BSW. Pedro hoppelt wegen der ausgespielten Karten über den Spielplan, die Spieler müssen Steine opfern damit er nicht ins Wasser fällt. Hat man keine Steine oder stößt Pedro auf nen Piranha oder latscht er über den Rand, muss man einen Piranha nehmen. Wer 2 Piranhas ansammelt, hat verloren.

Fazit: Die Steine sind tw. etwas zu groß, so dass man Pedro nicht richtig hinstellen kann. Aber sonst genau so lustig wie in der BSW.
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Trivial Pursuit 20 Jahre (Hasbro)
Normales Trivial, Fragengebiet 20 Jahre. 20 Jahre wovon? hm... gute Frage, nächste Frage! *g*

Fazit: Wer mal wieder ein neues Themenset braucht... hier ist auch ein Spielplan dabei.



Privacy (Amigo)
Nur Fragen durchgelesen
Auf tw. sehr private Fragen muss man ein Ja oder Nein in den Beutel werfen. Man tippt, wie viele Leute auf die Frage mit Ja getippt haben und erhält Punkte für richtige Tipps. Die Fragen sind tw. lustig (Sollte sich der rechte Nachbar eine neue Frisur zulegen?), aber auch sehr privat (Hast du Reizwäsche daheim? Schon mal Sex ohne Verhütung?).

Fazit: Braucht eine Runde von Leuten die sich halbwegs gut kennen, aber ich glaube lieber nicht mit den Eltern spielen.



Ten out of Ten (Ravensburger)
Ein verschärftes Mastermind! 2 Teams spielen gleichzeitig. Jedes hat 10 Fragen zu beantworten, bei denen 4 Antwortmöglichkeiten und deren korrekte Antworten nur der Gegner kennt. Nachdem man die 10 vermeintlichen Antworten markiert hat, dreht man den Spielplan herum. Der Gegner markiert die Anzahl richtiger Antworten. Nun kann man Antworten abändern, wiederum wird die Anzahl richtige Antworten markiert.

Nach spätestens 10 Versuchen ist schluss. Die Teams erhalten (richtige Antworten - Anzahl der Runden) Punkte.

Fazit: Gut gemacht, aber seeeeehr schwer (darum auch erst ab 14 Jahren). Man weiß durchschnittlich 3 Fragen, den Rest muss man raten. Und etwas teuer für das was geboten wird (35 bis 40 Euro)



La Strada (Kosmos)
Mit Hilfe der Reisetage, die man jede Runde bekommt, legt man Plättchen in die Landschaft. Hat man eine neue Stadt angebunden, setzt man einen Händler hinein.

Am Spielende gibt es Punkte für die Städte. Zum einen bringen große Städte mehr Punkte als kleine, aber es gibt auch mehr Punkte wenn weniger Händler zugegen sind. So können kleine Städte sogar ertragreicher sein.

Fazit: gutes Spiel, das bei allen Spielerzahlen (2-4) funktioniert



Dicerun (Kidult) habe ich glaub ich schon mal erläutert (Fazit: einer meiner Lieblinge), zu San Juan (Alea) muss ich wohl nicht viel sagen (Fazit: gutes Puerto Rico Kartenspiel).
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Soms moet je door de haat heen om bij de liefde uit te komen! "I have a dragon here, and I am not afraid to use it!"


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« Antworten #8 am: 02.11.2004, 19:31:46 »

wo, hab nicht alles gelesen, aber hab kurze anmerkungen!

1. PACRU IS DER HAMMER!!!!  Der emme hat ja nur die billoversion für anfänger gespielt, aber wir nicht! Wer auf Schach oder Go ( na, Bombi? Wink ) steht, der sollte das mal ausprobieren! www.pacru.co.uk kann mans online spielen!

2. hab gar nicht mit bekommen, dass du bei Pompeij mitgespielt hast :-P

3. die besagte "Freundin" von mir, ist meine beste Freundin und heißt Schnaetty! Sie sollte dem ein oder anderem schonmal online begegnet sein!

4. Privacy reizt mich immer noch zu spielen, aber so viele Partyspieler hab ich ja leider nicht hier. Muss ich wohl bis Sylvester oder so warten!

5. Anno Domini "Schweiz" hat letztes WE mein SChweizer gewonnen. Ich hasse es, wenn sich solche Vermutungen bestätigen Wink

So, mehr weiß ich grad nich Wink

Gruß, geo, die zwei Tage kein Inet in Münster hatte
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m19Oe
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« Antworten #9 am: 02.11.2004, 20:03:13 »

Zitat
hab gar nicht mit bekommen, dass du bei Pompeij mitgespielt hast :-P
oder so warten!


ich schrieb:
Zitat
Hier habe ich nur zugesehen, es können also Fehler in der Beschreibung sein. geo korrigiere, du hast ja gespielt *g*


Wink
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Wenn du nicht weißt, welches Spiel du schenken sollst: http://www.spieletest.at ist dir sicher eine Hilfe!

Ein super Modellbaushop: http://www.nowonline.at

http://m19oe.blogspot.com/2009/03/genealogie-schnitzeljagd.html => Blogitzeljagd 2009
geoline
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« Antworten #10 am: 03.11.2004, 00:33:14 »

ich hab ja die einzelnen beschreibungen gar nicht gelesen!  Tongue

nur den anfang!
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