Also, da ja die meisten Gehschichten lieben kommt nu eine, vom guten alten Hitchcock...hab ich letzte Nacht gesehen.
Also:
Es war ein mal eine Frau,(nennen wir sie Frau R.) die war mit einem Zahnarzt verheiratet. Herr R. musste viel arbeiten und er verbrachte so manche Stunden über der Zeit in der Praxis.

Eines tages kommt Frau R. in die Praxis und sagt ihrem Mann, dass sie mal wieder zu ihrer Tante fährt. Dies macht sie jeden Monat ein mal, sie fährt mit dem Zug zu ihr und übernachtet da. Ihr Mann findet das doof, er hätte seine Frau lieber zu Hause, bei sich. Seine Frau antwortet darauf, dass er doch eh nur arbeiten würde, und dass die Tante sie ja aufgezogen hätte, diese ihre einzige verwandte sei. Das sei der grund, dass sie immer fahren wüürde.
Das sieht Herr R. ein, und so fährt die Frau los.
Sie kommt auf dem Lande an, weit weg von New York, sie fährt zu einem großen Haus, es gibt einen Diener, der ihr aus dem Taxi hilft, ...die Frau rennt zum Eingang zu einem Mann, welcher da steht.....und küsst ihn,..... ihren Liebhaber

Ein Dienstmädchen nimmt ihr dann den Mantel ab, und die beiden unterhalten sich ein wenig über dies und jenes. Dann sagt der Liebhaber, dass er leider am nächsten Tag früh weg müsste, weil er ein Pferd kaufen möchte. Frau R. ist enttäuscht, sieht es aber ein.

Am nächsten Morgen frühstücken die beiden zusammen. Schell verabschiedet sich der Liebhaber von Frau R......aber er geht noch schnell zum Zimmermädchen, um ihr zu sagen, dass diese Frau R. ein Packet geben soll + einen Brief.
Kaum ist er weg, da bringt das Mädchen der Frau beides. Frau R. öffnet das Packet und hervor kommt ein wunderschöner, teurer Mantel. Sie freut sich total. Dann öffnet sie den Brief :
Leider kann ich dich nicht mehr wiedersehen. Wir müssen unsere Beziehung beenden. Den Mantel schenke ich dir als ein letztes Geschenk. Sag deinem Mann einfach, dass er von deiner Tante sei.
Frau R. ist traurig.

Sie reist wieder nach New York.
Als sie in der Stadt ankommt, geht sie in einen Laden hinein, nachdem sie sich vergewissert hat, dass sie keiner gesehen hat.
Der Laden ist eine Art Leihbörse. Die Frau packt den Mantel aus und möchte ihn im Laden hinterlegen. Auf den Abholschein lässt sie aber nur die Zahl 50 draufschreiben, keinen Namen. der Verkäufer gibt ihr 50 Dollar, dann geht sie mit dem Schein in der Tasche nach Hause.
Abends, Herr R. hat wieder viiiel zu lang gearbeitet, erzählt seine Frau ihm, dass sie einen Zettel gefunden habe, und dass sie glaube, dass es ein Los oder so sei. Sie gibt den Zettel ihrem Mann. Dieser sagt ihr, dass es sich um einen Pfandschein handelt, und er sagt ihr auch, dass der Gegenstand sicher etwas an Wert haben würde, da auf dem Schein eine 50 vermerkt ist. Und dann.....steckt Herr R. den Schein in seine Tasche.
Frau R. macht ihn darauf aufmerksam, dass es doch ihr Schein sei. Sie wolle gerne am nächsten Tag hingehen und sich den Gegenstand abholen. Das sei sicher spannend. Da antwortet er, dass er das machen würde, denn schließlich hätte sie ja keine 50 Doller, oder doch?

Sie muss mit nein antworten, um sich nicht zu verraten. Herr R. bietet ihr an mitzukommen, aber auch da muss sie passen. Der Verkäufer könnte sie ja erkennen.

Sie sagt ihm, dass er alleine gehen soll, jedoch soll er sie gleich anrufen, sie wäre ja schon so aufgeregt. Er verspricht es ihr.
Am nächsten Tag, es ist kurz vor der Mittagspause des Mannes, kommt Frau R. zu ihm in die Praxis, denn er hat sich nicht bei ihr gemeldet.
Sie fragt ihn nach der Sache, sie sei so neugierig.
Er gesteht ihr, dass er vergessen hat sie anzurufen, aber er sagt ihr auch, dass er das Ding abgeholt hat. Er bittet sie die Augen zu schließen.
Sie freut sich, denn sie weiß ja, dass sie gleich den Mantel erhalten wird.

Herr R. sagt ihr, dass sie die Augen öffnen kann, doch es ist nicht der Mantel, den Frau R. sieht, es ist eine Stola. Die Frau schaut etwas entsetzt.

Ihr Mann bemerkt es. Er fragt sie, ob ihr die Stola nicht gefallen würde. Frau R. lächelt nun, um ihm zu zeigen, dass sie sich sehr freut, und sie sagt, dass sicher nicht viele Frauen das Glück haben so etwas tragen zu dürfen.
Nun sagt Herr R., dass er noch einen Notfall hätte, daher müsste die Frau jetzt gehen. Außerdem würde es wieder spät werden, er müsste wieder viiel arbeiten. Frau R. geht in den Flur und will zur Tür hinaus.............
UND NUN DAS DICKE ENDE:
[shadow=red,left,300]Und was sieht sie da?

[/shadow]
Wie die attraktive Sprechstundenhilfe zur Mittagspause will,
und was hat sie an?

Genau, den Mantel, den Frau R. von ihrem Liebhaber bekommen hat. ;-)))......so viel zu langen überstunden

soo, hoffe, das kleine geschichtlein hat euch gefallen.
euer wurm