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| | |-+  Gut das ich nicht auf meine Mutter gehört habe
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Autor Thema: Gut das ich nicht auf meine Mutter gehört habe  (Gelesen 1202 mal)
mucclerkind
Zaubergeselle
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 207



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« am: 01.05.2005, 15:13:12 »

Guggi,
ich muss euch ne aufregende Geschichte erzählen:

Gestern hat meine Mama den Balkon aufgeräumt, weil wir so schönes Wetter haben, das man wieder draußen sitzen kann.
In dem Eck, wo unsere Blumenkübel stehen, lag auch viel Müll rum und als sie den da rauszieht, hat sie auf einmal ein Nest in der Hand. Als sie das auf unsere Balkonbank legt, fällt ein Tierbaby da raus.
Sie hat gedacht das wären Mäusebabys (hat in Bio nicht aufgepasst) oder Rattenbabys (weil die einen so langen Schwanz hatten) und wen angerufen, wie sie das am besten wieder loswird.
Den meine Mutter angerufen hat kennt sich ja aus, sagt Mama und der hat gesagt, Genick brechen. Oder auf andere Mäuse warten.
Meine Mutter hat auch schon Taubeneier vom Balkon geworfen.  Angry
Aber Mama konnte das nicht, und hat zu mir gesagt, weil ich gerade nach Hause gekommen bin, ich soll das Nest und das Mäusebaby zum Müll runter bringen.   Embarrassed Embarrassed Embarrassed
Wir hatten schon mal eine richtige grosse Maus im Haus und meine Mutter war so sauer, weil sie 5 Tage lang eine Lebendfalle aufgestellt hat, und die nicht da rein gegangen ist.  Grin Grin
Ich bin mit meiner Freundin runter gegangen und wir konnten das auch nicht, und haben dann das Nest durchsucht und noch 3 Babys gefunden. Das Nest haben wir aber in Müll geworfen.
Wir haben alle Babys wieder mit nach oben in die Wohnung genommen und das Tierheim angerufen, aber da ging keiner dran.
Als wir dann den Tiernotruf angerufen haben, war der Anrufbeantworter dran und die haben gesagt, man kann auch zur Polizei gehen mit gefundenen Tieren.
Meine Freundin und ich haben dann alle 4 Babys in ein warmes Handtuch (die waren ganz nackig und haben so gezittert) von Mama eingepackt und sind zur Polizei rüber gegangen. Die sind gleich bei uns gegenüber.
Da waren ungefähr 12 Polizisten und die sind alle sofort zum kucken gekommen und fanden die Babys sooooo süüüssss. Hug
Die haben auch gesagt, das das keine Mäuse sind, sondern Eichhörnchen- oder Wieselbabys.
Wir haben jeden Tag Eichhörnchen auf dem Balkon (Mama füttert die im Winter immer mit Nüssen), und deshalb dachte ich, das das bestimmt Eichhörnchen sind. Die Polizisten haben dann den Tiernotruf noch mal angerufen und die haben gesagt: Alles wieder dahin legen, wo es vorher war, und wenn die Jungenmama in 2 Stunden nicht kommt, sollen wir da noch mal anrufen, die holen die dann ab.
Zuhause haben wir dann das Nest wieder aus dem Müll geholt und alles wieder auf dem Balkon hingelegt, wo das vorher war.
Sofort kam ein Eichhörnchen und hat sofort ihre Kinder auf den Balkon von unserem Nachbarn getragen. Innerhalb von 5 Minuten waren alle weg.
Heute haben wir beim Nachbarn geklingelt und dem Bescheid gesagt, das der die nicht auch wegwirft, sondern so lange auf seinem Balkon wohnen lässt, bis die alleine weggehen können.
Der hat schon gesagt, das er die auch wegwerfen wollte, weil der dachte das sind Mäuse.

Ich bin froh, das ich nicht auf meine Mutter gehört habe.


Grüüüüßle
mucclerkind
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Nicht alles ist so, wie es scheint...
Vannymausi
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Merken: Der Sinn des Lebens ist ein Zaun aus Keksen!


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« Antworten #1 am: 01.05.2005, 16:23:05 »

Wer kommt bitte auf die tolle Idee, einer Frau zu raten, kleinen, unschuldigen Tierbabys das Genick zu brechen  Embarrassed Angry? Dass manche Männer kaltherzig genug dafür sind, kann ich mir ja vorstellen. Aber hab noch nie ne Frau getroffen, die SOWAS übers Herz bringen würde.

Mach doch ma paar Fotos von den Eichhörnchen, wie sie sich so entwickeln :-). Is sicher süüüüüüüüß :-)!
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Hier könnte eine Signatur stehen. Fällt aber aus wegen ist nicht. Also lest lieber was anderes!
DorianGray
Zaubermeister
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Anarchists have a group? They assemble? Doesn't that completely defeat the purpose?


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« Antworten #2 am: 01.05.2005, 19:25:47 »



Höööörnchen...... wie süüüüüüüss....!!!

Haste gut gemacht.

Aber wegen Ratten, Mäusen oder Tauben kann ich Deine Mama verstehen.
Auch wenn Du das mit den Tauben nicht nachvollziehen kannst, in der
heutigen Zeit sind auch Tauben leider zu Schädlingen geworden, die
sich viel zu schnell vermehren und viel mehr kaputt machen, als das
sie Nutzen bringen. Ausserdem sind sie auch noch Krankheitsüberträger.

Aber Eichhörnchen... die sind sooo niedlich!!!

LG... Dori Cool

[/color]
« Letzte Änderung: 01.05.2005, 19:31:18 von DorianGray » Gespeichert

An solchen Tagen fragt man sich dann halt warum.
 
Spaetzchen
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Das Leben ist geil. Ich bin glücklich. Du willst spielen, dann frag mich mal. ;-)


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« Antworten #3 am: 02.05.2005, 02:09:22 »

super süße Geschichte :-)

genau, mach fotos und stell sie hier rein Smiley

LG,
Spaetzchen
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Das Leben ist geil. Ich bin supi glücklich. Was will ich mehr? ;-)
Vinona
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Beiträge: 731


124003735
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« Antworten #4 am: 02.05.2005, 03:56:40 »

Zitat
Dass manche Männer kaltherzig genug dafür sind, kann ich mir ja vorstellen. Aber hab noch nie ne Frau getroffen, die SOWAS übers Herz bringen würde.


Doch, Vannymausi, du hast mich schon getroffen...

*winkwink*

Vino


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Mistress of Distress und Herrin der Flaschenshirts
Lucyli
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♫♪ una festa sui prati ♫♪


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« Antworten #5 am: 02.05.2005, 04:40:55 »

 Grin jooo schöne Geschichte  Grin

Dafür geb ich jetzt einfach mal als Bürgerin Stadt Animal City ein Doppel - Lob  Grin   Hug für dich und eine Doppel - Rüge für den Telefonberater  Huh  Embarrassed  Embarrassed


und... Fotos von den kleinen würd ich mir auch gern anschauen  Cheesy

Liebe Grüße Lucyli  
« Letzte Änderung: 02.05.2005, 04:56:59 von Lucyli » Gespeichert

funnyy
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Sticheln lernen kannst du hier /channel Sticheln-LM-funnyy.


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« Antworten #6 am: 02.05.2005, 12:05:07 »

Huhu

Och wie schnuckelig. Liebe Geschichte.

funnyy Smiley
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Ronin
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Wiki Fan und Aphoristiker


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« Antworten #7 am: 02.05.2005, 15:08:06 »

Gut gemacht... Eichhörnchen stehen unter Naturschutz (wie fast alles bei uns).

Und wer wirft Mäusebabys weg ? Damit zieht man kleine Schlangen auf Grin

Ronin Cool der nen kleinen Zoo zu Hause hat.
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Tootles
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"Real doctors treat more than one species..." *** ... manchmal ist es einfach Zeit zu gehen, wenn es

214859820
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« Antworten #8 am: 02.05.2005, 16:45:17 »

Hallihallo,

nach der Verurteilung durch Vannymausi und der Rüge aus AnimalCity muss ich mich nun doch mal zu Wort melden.

ICH bin dieser Telefonberater - und ich stehe zu meiner Aussage am Telefon - will da aber eine Klitzekleinigkeit dazu sagen, denn so ganz vollständig ist die Geschichte von mucclerkind dann doch nicht. Wink

Ich habe am Telefon folgendes entgegen bekommen: "Ich habe eine Maus auf dem Balkon gefunden, was soll ich damit machen?" Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht von einer Babymaus die Rede. Ich meinte nur, daß es da diverse Möglichkeiten gibt:

1. sitzen lassen und gut ist
Problem: das ganze ist in einer Wohnsiedlung im 2. oder 3. Stock auf einem kleinen Beton-Balkon. Somit wäre die einzige Wandermöglichkeit für diese Maus und / oder potentielle weitere Mäuse die Wohnung von mucci oder die Wohnung eines Nachbarn. Ich denke nicht, daß ein Nachbar sehr begeistert wäre, Mäuse in der Wohnung zu haben - und eben jenes wollte auch mucci nicht.

2. Maus einfangen, in Käfig stecken und hegen und pflegen bis ins hohe Alter
Problem: gibt es weitere Mäuse außer der einen, so werden diese aus ihrem familiären Gefüge auseinandergerissen. Außerdem ist hier die Frage: will sich in diesem 2-Personen-Haushalt jemand um die Pflege der Maus kümmern? Wenn das nur halbherzig geschieht, ist DAS die Tierquälerei.

(nächste Möglichkeit habe ich bewusst nicht gegeben)
3. in ein Tierheim bringen - zum Notdienst
Problem: Einwurf für diejenigen, die es nicht wissen: ich bin Tierarzt! Von dem her weiß ich recht genau, von was ich spreche. Der Notdienst hat schlicht und einfach wichtigeres zu tun, als sich um EINE MAUS zu kümmern, die auf dem Balkon gefunden wurde. Nur zur Erinnerung: von Eichhörnchen war am Telefon nie die Rede. Und auch ein Tierheim ist nicht wirklich der Platz für eine Maus vom Balkon, denn mal ehrlich, was passiert dort mit ihnen? Sie sitzen in einem Käfig und warten darauf, irgendwann eines mehr oder weniger natürlichen Todes zu sterben. Tierheime sind voll und prinzipiell mit zu wenig Personal ausgestattet ...

4. einfangen und aussetzen
Problem: mitten in der Wohnsiedlung ... klar, ist eine Möglichkeit, die nicht von der Hand zu weisen ist, aber das ist in meinen Augen ein ähnliches Todesurteil für eine Maus, die wer-weiß-wie-lange auf einem Balkon gesessen hat ...

5. töten

Und eben das war mein Rat. Richtig gemacht ist das eine Sache von Sekundenbruchteilen und durchaus vertretbar. Ja, ich hör all die "Tierschützer" schon wieder aufschreien, aber vielleicht sollte man sich mal ein klein wenig die Verhältnismäßigkeiten in Erinnerung rufen. Mäuse sind in Großstädten mitunter eine Plage. In Wohnsiedlungen Mäuse auszusetzen bedeutet, daß sie sich den nächsten Keller suchen. Somit wäre es nur eine Verlagerung des "Problems". Soll sich halt der nächste damit rumschlagen - solange ich nicht der sein muss, der was "böses" macht.

Ich habe in meinem Leben viele Mäuse umgebracht - für gewöhnlich mind. 4-5 pro Monat zum Verfüttern.

Ich würde mich selbst niemals als kaltherzig oder als Tierhasser bezeichnen ... im Gegenteil. Aber ich denke, daß man von Zeit zu Zeit mit der Kirche im Dorf bleiben sollte ... eine Maus ist kein Hund oder keine Katze.

Ich bin starker Verfechter des Tierschutzgesetztes, habe keine Hemmungen, "Tierquäler" anzuprangern in Tram und U-Bahn und sonstwo. Aber manch ein "Tierschützer" verliert meines Erachtens von Zeit zu Zeit den Blick für die Realität und das Gefühl für Verhältnismäßigkeiten.

Die von mir empfohlene Tötungsmethode war im Übrigen schnell und gründlich. Zugegeben, der Genickbruch bei einer ausgewachsenen Maus ist etwas übungsbedürftig, aber bei einer jungen Maus (das kam gegen Ende des Telefongesprächs raus) ist das eine Leichtigkeit. Mein zweiter Vorschlag war dekapitieren mit einem ordentlich scharfen Messer. Das ist ein Schnitt ... schnell und schmerzlos ...

All das geschriebene von mir hier (falls der ein oder andere Leser oder Leserin bis hierher überhaupt noch weitergelesen hat ohne einen unberechtigten Tobsuchtsanfall bekommen zu haben) bezog sich auf MÄUSE. Das das ganze EICHHÖRNCHENbabys waren, habe ich erst gestern Abend erfahren. fragend
Das ändert das ganze natürlich beträchtlich und ich bin froh, daß sie noch leben.

Wenn ich gerade in München gewesen wäre und nicht auswärts, wäre ich auch schnell vorbeigefahren und das ganze hätte wohl ein unblutiges Ende mit glücklichem Ausgang für alle Eichhörnchen gegeben.

So, wer auch immer mich nun nach dieser Stellungnahme in diesem Posting verurteilen will, der soll das machen. Aber bitte vor dem Drücken des "Abschicken"-Knopfes einmal kurz überlegen, alle Beschimpfungen rausnehmen, und dann nehm ich gerne Stellung auf alles, was mir entgegengebracht wird, solange es nicht unter die Gürtellinie geht.

Tierfreundliche Grüße,

Tootles

PS @Vanny: Ich finde es ja nett, daß Du die Kaltherzigkeit nur dem Geschlecht der Männer zuordnest, aber ich kenne genug Frauen, die Mäuse ohne mit der Wimper zu zucken töten - so schnell kannst Du da gar nicht hinschauen, wie das passiert.

PPS.: Scusi, wenn es sich irgendwann so anhört, als hätt eich den roten Faden verloren in meinem Posting ... ich hab zwischendurch ein VSL-Match gespielt ...
« Letzte Änderung: 02.05.2005, 16:46:24 von Tootles » Gespeichert

Vannymausi
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« Antworten #9 am: 02.05.2005, 17:11:31 »

Also, ich kann sehr gut nachvollziehen, dass ne Maus in Wohnungsnähe eher ein Schädling als ein süßes Haustierchen ist. Nur hab ich mich ma in die Situation reinversetzt: da liegen kleine Mäusebabys auf meinem Balkon. Ich weiß net, wohin mit denen. Und dann rät mir wer "brich denen halt einfach das Genick". Das hätte ich im Leben nicht übers Herz gebracht. Dann doch eher in nen Käfig setzen und über neue Haustiere freuen ;-).
Als Tierquälerei hab ich den Vorschlag nie bezeichnet. Im Gegenteil, schnell, schmerzlos, ohne langes Leiden. Insofern wenn schon töten, dann so. Tierquälerei is was ganz anderes...
Und bezüglich Männer/Frauen: Nun ja, hab ja geschrieben, mir ist so eine Frau noch nie begegnet ;-). Evtl gibts ja doch ein paar, die das tun könnten. Ich kanns net. Und noch nich ma meine Mama, die alles andere als ein Tierliebhaber im heidiedei-wie-süß-Sinne ist, würde das übers Herz bringen. Männer sind da meist, mmh, sachlicher, kaltherziger, weniger emotional, keine Ahnung. Das meinte ich ;-).

GLG, Vanny
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« Antworten #10 am: 02.05.2005, 17:22:48 »

Huhu Vanny,

danke für Deine Antwort. Genau so stelle ich mir das vor mit den Reaktionen, denn darauf lässt sich aufbauen. Smiley

Genau mit dem "in den Käfig stecken" habe ich die größten Probleme. Ich habe Unmengen von Fällen erleben müssen im Laufe meiner tierärztlichen Ausbildung, in denen genau dieser Scheitt der tragischste war für Findeltiere. Die Anfangseuphorie ist schnell verklungen, das Tier dann irgendwann nur noch lästig. Ich will nicht sagen, daß ich mucclerkind das nicht zutraue, daß es nicht so wäre, aber ich kenne die beiden, so daß ich meine intuitive Entscheidung auch nicht ändern würde nach längerem Nachdenken (ich denke schon den ganzen Tag darüber nach).

Ganz so lapidar habe ich das mit dem Genickbrechen im Übrigen nicht von mir gegeben. Ich hatte es als Möglichkeit dargestellt und die verschiedenen Tötungsmöglichkeiten aufgelistet. Der Genickbruch ist bei Mäusen nun mal ein sehr schneller und einfacher Griff. Da ich nicht sicher war, ob klein-muccis Mutter das hinbekommen hätte, habe ich noch den Vorschlag gemacht zu enthaupten.

Um Fragen vorugreifen: nein, ich hätte die Maus nicht an meine Schlange verfüttert, weil mir das Risiko zu groß gewesen wäre. Ich habe alle meine Mäuse aus der gleichen Futtertierzucht, die m.E. nach hygienisch arbeitet und ich somit nicht zu große Gefahr laufe, mir eine Infektionskrankeit in mein Terrarium zu holen.

Viele Grüße,

Tootles
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Vannymausi
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« Antworten #11 am: 02.05.2005, 17:36:41 »

Wie stehst du zur Variante einfangen, raus aufs Land fahren und dort aussetzen? Evtl vorher noch bisserl füttern, damit sie nich total entkräftet is? Also, jetz für den Fall, dass es ne ausgewachsene Maus is. Dass Babies da keinerlei Überlebenschance haben, is mir klar.
Und das Prob mit Haustieren, auf die Kinder die Lust verlieren, is ja nich nur bei Findeltieren vorhanden...
Noch ne Möglichkeit: In einen Käfig setzen und jemanden suchen, der die dann nimmt? Okay, keine Ahnung, wie schwer vermittelbar Mäuse sind...

GLG, Vanny
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Ronin
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Wiki Fan und Aphoristiker


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« Antworten #12 am: 02.05.2005, 18:22:04 »

Sorry Vanny  Roll Eyes

nackte Jungtiere ohne Fell brauchen Nestwärme und eine Mutter oder Ersatzmutter.

Und Eichhörnchen stehen unter Naturschutz und man braucht eine Cities Bescheinigung um sie in Gefangenschaft zu halten.

Ronin Cool der zB Mäuse hält, aber nicht primär Grin
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Katjes79
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Beiträge: 94


Eine Tomate, gut gezielt, sagt mehr als tausend Worte

250578731
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« Antworten #13 am: 07.05.2005, 23:18:26 »

Huhuuu :-)

Süße Geschichte *g.

Ich kenne da eine menge Frauen die kein Problem haben Tierbabies um zubringen, sind fast alles Bäuerinnen. Ich selber, vorallem weil ich Schwanger wohl bin, könnte das nicht.


Lg, Katjes :-)
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Diana
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Beiträge: 584


Der Erfolg hat viele Väter, der Mißerfolg höchstens einen amtlich bestellten Vormund. (H.H. Asquith)

144046121
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« Antworten #14 am: 08.05.2005, 15:02:43 »

Hallo!

An dieser Stelle muß ich doch Tootles mal loben. Es gehört schon Mut dazu, sich hier dazu zu äußern und die Geschichte zu ergänzen. Im Übrigen muß ich ihm recht geben, meine Eltern haben auch schon mal eine junge Taube getötet, die aus dem Nest gefallen war und uns Kindern in die Hände geriet. Damals fand ich das unglaublich grausam, und ich bin mir nicht sicher, daß ich auch einen solchen Schädling töten könnte, aber aus heutiger Sicht muß ich meinen Eltern absolut recht geben: In der Stadt sind Mäuse und Tauben alles andere als bedrohte Tierarten, und eher als Schädling anzusehen. Wenn es sich dabei um ein Eichhörnchen, wie bei mucclerkind, oder ein anderes selteneres Tier handelt, hätten sehr wahrscheinlich auch meine Eltern das Tier zu einem Tierarzt oder ins Tierheim gebracht.

Gruß aus Hamburg,
Diana
PS: Gibts denn noch Bilder von den Eichhörnchen? *auchneugierigbin* ;-)
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