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Autor Thema: Tichumarathon - Rohstoffabzocke oder Spielspaß?  (Gelesen 1071 mal)
Vannymausi
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« am: 10.08.2005, 04:24:17 »

Irgendwie ist es in letzter Zeit immer auffälliger, dass diverse neugegründete Städte einen Tichumarathon starten. Mich würde nun mal interessieren, wie ihr dazu so steht.

Wenn man davon ausgeht, dass zb bis 50000 Punkte gespielt wird und man einen Punktedurchschnitt pro Runde von ca. 200 pts ansetzt, kommt man am Ende auf 250 Runden und 750 schnell und einfach erspielte Rohstoffe. Dabei muss noch nichtmal jemand von der Stadt anwesend sein und irgendwas organisieren, sofern vorher genug Werbung gemacht wurde. Da bleibt bei mir irgendwie der Nachgeschmack von einfacher, schneller Rohstoffabzocke ohne contributen hängen...

Ein Tichuturnier hingegen bringt zwar auch recht flott viele Rohstoffe für die austragende Stadt, allerdings ist hier der Orga-Aufwand deutlich höher und es muss sich ja auch jemand während des Turniers um alles kümmern (zb Tabellen aktualisieren, Tische zusammenstellen, etc). Insofern kann man hier irgendwie von "verdienen" sprechen.

Deshalb würde ich gern mal wissen, wie ihr das so seht. Speziell Teilnehmer bei so einem Marathon. Ist es für euch eine nette Spielvariante, die euch Freude bringt? Und schweißt es in Städten die Bürger enger zusammen, wenn man gemeinsam bis ins Unendliche tichut? Nehmen überhaupt größere Mengen an Bürgern der austragenden Stadt teil? Oder ist man als Stadt echt nur doof, wenn man keinen Marathon startet und somit auf diese schnelle Form des Rohstofferwirtschaftens verzichtet?

GLG, Vanny
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Hier könnte eine Signatur stehen. Fällt aber aus wegen ist nicht. Also lest lieber was anderes!
HeavyPatty
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« Antworten #1 am: 10.08.2005, 05:17:51 »

Hallo!

Mir stoßen die ganzen Marathons, vor allem bei Tichu, die in letzter Zeit sehr vermehrt stattfinden, doch schon etwas negativ auf.
An sich empfinde ich nict sehr viel Sinn darin, aber das ist Ansichtssache.

Wäre dies nicht eine Möglichkeit, die Gilden mal etwas mehr einzubeziehen. Man könnte die Durchführung des Marathons von der Zustimmung der jeweiligen Gilde abhängig machen. Nur wenn eine Stadt diese hat, kann ein Marathon stattfinden. Das würde auch die Gildenmitgliedschaft attraktiver machen, da ein Bürger, der in der jeweiligen Gilde ist, etwas mehr Einfluss hat als der, der nicht in der Gilde ist.
Dies würde natürlich auch Programmieraufwand mit sich bringen, da eine Option Marathon eingeführt werden müsste, die nur freigeschaltet wird, wenn der Gildenmeister einen entsprechenden Befehl eingegeben hat, der der Stadt diesen Marathon erlaubt.

Man könnte diese Erlaubnis für einen Marathon auch mit einer Gebühr verbinden, die die Stadt dafür an die Gilde zahlen muss. Für jedes Mitglied, das mind. schon 3 Monate in der Gilden Mitglied ist, gibt es 10% Erlass.

Meiner Meinung nach endlich eine Möglichkeit die Gilden und die Gildenmitgliedschaft interessanter zu machen.


8)HeavyPatty Cool
« Letzte Änderung: 10.08.2005, 05:18:37 von HeavyPatty » Gespeichert
Ronin
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« Antworten #2 am: 10.08.2005, 12:42:34 »

Als Nicht Marathon Spieler kann ich nur dazu sagen das wenn solche "Events" zu häufig sind, sie sich selbst ausdünnen, da die Leute irgendwann nicht mehr wollen.
Für jede Modeerscheinung neue Regeln aufzustellen und zu programmieren finde ich übertrieben. (analog Alko-Pop-Gesetz)
Der Vorteil für die Städte ist gegeben, aber jede Stadt könnten dies machen, allerdings würden dann immer weniger mitmachen.

Also machen lassen und wenn es ungerecht erscheint, selbst einen veranstallten oder bewust darauf verzichten.

Ronin Cool
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Kreba
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Ich bin ein spielsüchtiger und abenteuerlustiger Schwabe, gell ;o)

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« Antworten #3 am: 10.08.2005, 13:35:55 »

Ich versteh die Aufregung nicht. Sind wir nicht angehalten für unsere Städte Rohstoffe zu erspielen? Was ist daran so schlecht? Solange dabei nicht geschummelt wird ist doch alles OK - ob jetzt Rund um die Uhr gespielt wird, das Ding Marathon heist oder nicht finde ich ziemlich egal. Wer das nicht mag braucht ja nicht mitzumachen.

Den Marathon an eine Gildenmitgliedschaft zu binden kann natürlich nur von Bewohnern von Hansestädten kommen. gerade die kleinen Städte, die keine Hanse sind, brauchen gelegentlich orginelle Rohstoffeinnahmemethoden.

ich versteh die Aufschreie nicht, wenn eine Stadt offensichtlich versucht an Rohstoffe zu kommen. Darum geht es hier doch, das ist doch der einzige Zweck des Metaspiels neben dem Erhalt und der Pflege der Community. Solange für die Rohstoffe korrekt gespielt wird ist doch alles OK.

Ich finde es gelegentlich auch erstaunlich, dass z.B. auf einen Schlag im Manager-'Mitspieler gesucht' von einer Stadt über 5 Spielräume auftauchen - alle mit einem Spieler besetzt, der wartet - das sieht auch nach einem geplanten Versuch aus schnell viele Rohstoffe zu bekommen. Ich finde aber, auch das ist OK, dazu spielen wir hier doch neben dem dass wir hier natürlich spielen, weil es uns Spaß macht.

Ich hab erst einen Marathon mitgemacht obwohl ich an dem Wochenende wenig Zeit hatte und muß sagen, so ein Marathon hat schon einen besonderen Flair, wenn es nicht nur darum geht, seine Gegner oder Mitspieler zu besiegen sondern auch miteinander durchzuhalten und den Marathon am laufen zu halten. Da hat man dann auch ein großes gemeinsames Ziel.
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deKeep
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hi! ich bin der silber TA-ler und pate von *GALAXIA*! neben Tichuana liegt mir auch die TA-gilde am herzen, wenn du hilfe zu städte oder bsw brauchst, sprich mich ruhig an - ich helfe gerne, wenn ich kann!


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« Antworten #4 am: 10.08.2005, 14:29:07 »

naja, es kommt halt immer auf den einsatz an!

wenn die 24 oder wie lange halt dauert immer ein stadtmitglied im raum vorhanden ist, man sich vorher abgesprochen hat, ect, dann steckt da och eine grössere logistische eigenleistung und auch einsatz der stadt darin.
das ist in meinen augen völlig ok. wird das event gestartet und mehr oder weniger sich selbst überlassen, vielleicht auch noch mit nem überwachungspuppet, finde ich das schon ein wenig arm.

zum thema turnieren kann ich nur sagen, dass normalerweise die planung, vorbereitung, ausführung und nachbereitung  doch so zeitintensiv, dass da doch auch einige 100 rs verlust für die stadt enstehen, die wiederum durch das turnier ausgeglichen werden. wenn man bedenkt, dass dann auch noch viele bürger mitspielen, geht sich das meist plus minus null aus, nur sind halt die eigenen bürger mehr zum spielen animiert. letztendlich beläuft sich das ganze dann auf einen gewinn aus, weil man selber mehr macht und das ist doch in ordnung! so ein turnier schafft eher anreize zum spielen und ist weniger zum scheffeln da. allerdings gibt es auch andere spiele als tichu, da kann so ein turnier nüchtern betrachtet auch ein verlustgeschäft sein!

wie auch immer, sollen sie doch ihre rund-um-die-uhr-veranstaltungen durchführen, damit betreiben sie ja aktiv stadtwerbung, wer es nur zum rs-beschaffen startet, wird sich einen schlechten ruf verdienen, weil das ganze nett moderiert und betreut, wird sich kontakte und freunde verdienen! legitim ist das auf jeden fall. und wenn es gut ist, warum soll es keine rs als nebeneffekt einbringen?

Wink Wink ;)deKeep Wink Wink Wink
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Hush
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« Antworten #5 am: 10.08.2005, 15:45:43 »

Hi Vanny,

seit wann biste so intolerant?

Jede Veranstaltung einer Stadt dient doch letzlich dazu den Stadtsäckel zu füllen - und bestens wohl ohne viel Aufwand und Eigenkapital. Inwieweit dies vom Publikum akzeptiert wird und ob es von Erfolg gekrönt ist hängt wohl von der Aufmachung und Organisation ab. Allerdings bei der Größe unserer Community findet sich wohl immer wer, der sich dann noch verläuft. Grin

Zum Punkt von Heavy, mit der Einbindung der Gilden, möchte ich anmerken, dass dies wohl über das Ziel hinaus schiesst oder wenn doch so gewünscht, logisch zu spät aufsetzt. Konsequenter Weise müsste die entsprechende Gilde dann bei jedem Spielebau einer Stadt gefragt und um Genehmigung gebeten werden. Gleiches bei jedem Spielstart. Und das will wohl niemand. Ansonsten sollte eine Stadt frei entscheiden dürfen, welche Spiele angeboten werden und es jedem Einzelnen überlassen sein, wann er was spielt. Das schliesst auch ein, dass ein Spiel fortgesetzt werden kann ohne die Gilde zu fragen.

Und zum Schluss ne Aussage als inzw. eher seltener Marathon-Spieler. Der Spielespass an sich eröffnet sich mir durch die verschiedenen Partner und Gegner. Das ist mir sogar lieber als wenn ich mich als 4. an einen Tisch setze, mir mein Partner, bzw. sein Spiel unbekannt ist, um dann festzustellen, dass wir einem eingespielten Team gegenüber sitzen und fast chancenlos sind. Aber ok, auch Quoten wollen gefüllt werden, nicht nur die Stadtsäckel. Wink

LG Hush
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Wir wissen wohl was wir sind aber nicht was wir sein können.
Ulkomaalainen
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Du solltest, hast Du 'ne Giraffe im Rücken, Dich leise mit 'ner Tasse Kaffee verdrücken.


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« Antworten #6 am: 10.08.2005, 16:28:28 »

Moin,

Zitat
Darum geht es hier doch, das ist doch der einzige Zweck des Metaspiels neben dem Erhalt und der Pflege der Community. Solange für die Rohstoffe korrekt gespielt wird ist doch alles OK.


Autsch. Sad Ich hoffe doch, dass eigentlich mehr "Community" als Zweck gesehen wird, und nicht mehr "Rohstoffe, Rohstoffe, Rohstoffe". Wobei die vielen Städte, die über das Ziel hinausgeschossen sind, Anzeichen dafür sind, dass es zunehmend mehr Leute so zu sehen scheinen fragend

Zu den Marathons selber: ich finde sie doof, aber wer's mag mag's mögen. Wobei sie beim besten willen nicht mehr als "originelle" RS-Anschaffungsmethode gelten dürften Smiley

Terveisiä, Ulkomaalainen
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« Antworten #7 am: 10.08.2005, 17:57:47 »

Ich möchte nicht missveerstanden werdem. Natürlich steht der Spaß am Spiel und die Mitwirkung an der Community im Mittelpunkt. Aber genau das ist doch nur möglich, wenn man durch entsprechenden Rohstoff-Gewinn die Städte ausbaut und dann auch mitmachen kann. Das ganze Metaspiel ist doch darauf ausgelegt. Anderfalls kann ich nicht nachvollziehen, warum man z.B. erst Hansestadt sein muß um sich in den Gilden zu engagieren usw.

Die Leute sind hier, weil ihnen das Spielen hier Spaß macht, weil sie hier gerne Chatten und wenn sie zu einer Stadt gehören, weil sie diese natürlich auch voranbringen wollen. Das heist Rohstoffe für die Stadt gewinnen. Alles andere wäre doch Scheinheilig. Und so toll finde ich das Metaspiel auch wieder nicht. Ich mache es mit, weil es der einzige Weg ist sich vernünftig für die Community zu engagieren.
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apricum
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« Antworten #8 am: 10.08.2005, 19:03:36 »

Hallo zusammen!

Also genau genommen muss ich als Stadt, die einen Marathon austrägt (New York, Berlin etc.)
etwas mehr tun, als nur Werbung (Postings) für die Großveranstaltung zu machen, einen
Schiedsrichter (Puppet) zu ernennen und ihm eine Stoppuhr in die Hand zu drücken.
Dahinter steckt ein riesiger Organisationsaufwand und die Kosten für das ganze Drumherum
müssen auch erstmal aufgebracht werden, um letztlich überhaupt einen Imagegewinn damit zu
erzielen. Warum soll nicht auch eine BSW-Stadt dafür im Vorfeld je nach Größe einen
Kostenvorschuss zahlen, in Abhängigkeit des Spiels (Tichu gehört ja zweifelsohne zu den
beliebtesten Marathon-Spielen und zu den ertragreichsten). Dann wäre man auch als austragende
Stadt mehr in die Pflicht genommen, die Veranstaltung rund um die Uhr tatkräftig zu unterstützen,
um erfolgreich zu sein (Kosten wieder einspielen und Imagegewinn).

Die Ankoppelung an die Gilden und die Mitgliedschaft ist gerade wegen der Problemstellung
Hansestadt/Nicht-Hansestadt nicht sehr hilfreich. Allerdings finde ich die Zusammenarbeit für
einen Marathon zwischen der Gilde und der austragenden Stadt sehr wichtig. Beim Manhattan-Marathon
(ja - es gibt auch noch andere Spiele die sich eignen) der vor kurzem stattfand, war genau dies
der Fall. Die Gilde hat dafür Preisgelder ausgeschrieben, sich an der Werbung beteiligt und ein
Puppet zur Verfügung gestellt. Zudem war fast rund um die Uhr jemand von der Gilde mit im Raum,
um einzuspringen oder den eher zufällig dazugestoßenen zu erklären, worum es geht. Ein Gewinn für
beide Seiten denke ich. Auf der einen Seite eher in Zahlen und RS, auf der anderen Seite für das
Image.

Persönlich spiele ich lieber Turniere und habe auch in meiner vorherigen Stadt immer wieder gern
solche Veranstaltungen mit organisiert (momentan kann ich in unserer neuen und noch kleinen Stadt
noch nicht viel "ausrichten" - aber auch das wird demnächst kommen). Natürlich ist das ein sehr
viel größerer Zeit- und Organisationsaufwand und der zahlenmäßige Gewinn ist wohl nicht besonders
hoch, wenn man das mal ins Verhältnis setzt. Doch die Teamarbeit, das Engagement aller Beteiligten,
das Zusammenspiel der Community, sei es in der Stadt oder in der Gilde etc. - das macht für mich
den Reiz aus. Ich denke, der Ansatz ist schon ein vollkommen anderer, als bei einem Marathon und
im Speziellen beim Tichu-Marathon.

Zitat
Oder ist man als Stadt echt nur doof, wenn man keinen Marathon startet und somit auf diese schnelle Form des Rohstofferwirtschaftens verzichtet?

Och - da bin dann lieber doof! *gg*


lg apri[/color]
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Alle Menschen lassen ein wenig von sich selbst zurück, wenn sie weggehen.
KayGee
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Muss ich mir da jetzt noch mehr Text ausdenken?


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« Antworten #9 am: 10.08.2005, 19:19:37 »


Das Metaspiel ist kein Selbstzweck, sondern ein nettes Spielchen, um die Community zu fördern. Wer das anders sieht, ist selber schuld...

Insbesondere ist es kein Konkurrenzkampf zwischen Städten, jedenfalls nicht um Rohstoffe und schnelles Wachstum (sieht man u.a. daran, dass es keine Stadtrangliste oder sowas gibt), so dass es mich eher wenig stört, wenn da jemand durch Tichumarathons, so sie denn wirklich so erfolgreich sind, in Rekordzeit eine Hansestadt aus dem Boden stampft. Schließlich wird dadurch der Spaß bei uns nicht gemindert   Grin

Konkurrenz gibt es höchstens um den Einzug von Bürgern. Und da sind Einrichtungen wie Tichumarathons eher ein Segen: Die langweiligen und rohstoffgeilen Bürger gehen in die langweiligen und rohstoffgeilen Städte - statt in einer netten, auf Spielspaß und Gemeinschaft bedachten Stadt Stress zu machen...
« Letzte Änderung: 10.08.2005, 19:21:20 von KayGee » Gespeichert
HeavyPatty
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VORSICHT!!! - Seltene Spezies ... Lateinlehrer


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« Antworten #10 am: 10.08.2005, 20:52:06 »

Zitat
Den Marathon an eine Gildenmitgliedschaft zu binden kann natürlich nur von Bewohnern von Hansestädten kommen.


Wo binde ich in meinen Ausführungen die Austragung eines Marathons an eine Gildenmitgliedschaft. Ein Gildenmitgliedschaft könnte höchstens eine Vergünstigung, z.B. Nachlass bei den "Austragungskosten", mit sich bringen. Es wird doch ständig danach gefragt, wodurch man einer Gildenmitgliedschaft mehr Sinn geben kann. Das wäre ein Weg.

@Hush

Auf dem Boden bleiben! Wir wollen docg mal nich übertreiben. Mir ershcließt sich nicht, wie man von meinem Vorschlag zu deinen beschriebenen Folgeerscheinungen kommen sollte.

@Thema

apricum hat ja schon ein paar gute Ansätze beschrieben, die man als Bedingungen einführen könnte. Wer einen Marathon veranstaltet sollte dafür sorgen, dass immer einer aus der Stadt (oder Gilde, im Falle einer Kooperation) anwesend ist/mitspielt.


8)HeavyPatty Cool
« Letzte Änderung: 10.08.2005, 20:52:29 von HeavyPatty » Gespeichert
Meffilein
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Erwachsen, was heißt das schon ? Vernünftig, wer ist das schon ? Ich bin ich und du bist du - das ist alles, was ich weiß. Ich bin jung und du bist alt, aber was kann das schon bedeuten?

112503575
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« Antworten #11 am: 10.08.2005, 21:31:35 »

Hmm, also ich als kämmerein der stadt, die den neuerlichen marathonboom anscheinend ausgelöst zu haben scheint (zumindest unter den neuen städten), hätte nicht gedacht, dass dies passiert. Ich hatte schon seit ewigkeiten keinen marathon mehr bemerkt, und fand es eigentlich immer recht nett, weil man, wenn man da mal so 1-2 stunden drin is (wenn man seeeehr viel langeweile hat) echt viele leute kennenlernt.


Aus Sicht von Klatsch hatten wir zwei Ziele, und natürlich war eines davon das Metaspiel.

Ich weiß nich, ob die "größeren" städte sich das vorstellen können oder auch die kleineren städte, die aber auch vielspieler haben. Als ich anfing zu planen haben wir an der versorgung rumgeknappst, weil wir nämlich keine vielspieler in dem sinne haben. und für mich war bei der überlegung einen marathon zu veranstalten von vornherein klar, dass dieser viele rohstoffe und viele taler einspielen würde.
Aber es war kein ausschlaggebender Punkt, diesen zu veranstalten.
Wir hatten sogar ursprünglich vor, die Preisgelder ausschliießlich aus unserem staatssäckerl zu bezahlen (und unser staatssäckerl war zu beginn des marathons ungefähr ein fünftel des letztlich ausgezahlten geldes), un wir hätten das auch getan, wenn kiggel mir nich quasi aufgeschwätzt hätte, geld von der gilde zu benutzen (ich red nich gern übers thema geld hier so öffentlich *fg*)

Ausschlaggebend war: wär doch lustig, und : schön, dann wird  Klatsch mal bemerkt *gg*.
Ich denke mal, ich darf sagen, dass unser Ziel NATÜRLICH ist, Hanse zu werden, weil es den Rohstoffhandel erheblich vereinfacht (denke ich mir mal). vereinfachter rohstoffhandel würde für mich bedeuten, dass ich vielleicht  mal was fürn spielehäusschen zur seite legen könnte *gg*.
Weil zum Spielspaß (und unsere stadt ist definitiv eine spielspaß stadt!) gehört auch, ein breit gefächertes "angebot" zu haben.

es mag stimmen geben, die dann schreien "dann spielt doch woanders". klar logisch, tun wir ja...aber spieln wir woanders geht das minimum an rohstoffen, dass wir im moment erspielen auch nicht unbedingt zu uns ergo wir müssen bald alle spiele abstellen. (ich weiß, dass is ziemlich flappsig ausgedrückt, aber ich denke mal es trifft den kern)

aber zurück zum thema.
bin ich rohstoffgeil, wenn ich einen tichumarathon veranstalte? ich würde sagen Jain... a) muss das jeder persönlich für sich zugeben und rausfinden und b) heißt ein marathon ja nicht nur rohstoffe und geld, sondern auch jede menge spielspaß udn viele nette leute.
Es gibt einen haufen leute, die mich nach dem marathon regelmäßig ansprechen wie es auch einen haufen leute gibt, mit denen ich seither regelmäßig spiele und rede.

macht ein marathon wenig arbeit?

ich würde behaupten mindestens genauso viel wie ein turnier, wenn man es richtig macht. Ich rekapituliere mal, was ich in den zwei wochen vor dem start unseres marathons gemacht habe:

emails geschrieben, mit kiggel geredet, mit placebojunkie geredet, rumgebettelt. emails geschrieben, termine festgelegt und verschoben, gesucht wo der letzte dokumentierte rekord liegt (das hat ne halbe stunde gedauert *fg*...und damit wären wir beim EIGENTLICHEN ZIEL UNSERES MARATHONS), Delvar um das puppet gebeten, delvars puppet so modifiziert, dass es das macht, was ich will (meiner meinung nach "bespitzelt" es nich wirklich genug, wer einen marathon resetet haben könnte, vielleicht früher ja, als es noch ncih fast täglich einen serverneustart gab *gg*), das puppet ausprobiert, mit meinen mitstädtern geredet wegen werbung und bewachung *fg*, bettelposting um ein bisschen unterstützung bei der tichugilder (is im übrigen sehr gut geworden, lest es euch ruhig durch, ../ironie on WIR SIND GELDGEIL /ironie off *fg*)

was tue ich bei einem turnier? ich hab zwar noch keins gemacht, aber ich denke mir mal, dass der aufwand nciht sehr viel höher sein dürfte (gehen wir mal davon aus, dass ein guter turnierorganisator ungefähr das macht was ich oben beschrieben habe  + teilnehmer suchen + listen aufstellen )

so, was habe ich während des marathons gemacht?
ständig morgens um 7 aufgestanden wegen des schöönen serverneustarts, ständiges bibbern, wenn ich wusste, dass es abend wird (okay, ich gebs zu, wir waren REKORDGEIL), regelmäßige screenshots (siehe oben..rekordgeil), ständiges erklären, das dies ein marathon ist und man jederzeit wieder raus kann, regelmäßige diskussionen mit leuten, die resetten wollten, einmal die medis bemüht, ein typ auf der bl (ohne medis), regelmäßig dafür gesorgt, dass der marathon des morgens wieder "in gang" kam (was mit unter mehrere stunden gedauert hat),  updating der angefertigten "marathonseite" auf unserer homepage. gebettelt, mehr geld vergeben zu dürfen (das war im übrigen ne sache, die mir echt wichtig war, ich wollte mehr geld RAUS geben), gewinnplätze erweitert.
achja, und ganz nebenbei hab ich dann auch tichu gespielt...

was habe ich nach dem marathon gemacht?
okay, ich hab die gewinner auslosen lassen und einen schock bekommen: ich hatte ca. die hälfte der gewinner aus armfeld (pech?, schicksal?), also hab ich kurzerhand eine zweite liste ausgelost, die mir nachrücker liefert.
aber dann, habe ich jeden einzelnen unserer zwanzig gewinner angesprochen (auch die nicht armfelder). Den armfeldern hab ich erklärt, dass sie etwas gewonnen, aber nix davon haben, alle die ich erreicht habe bis auf einer wussten nach 5 min wem sie es spenden. den städtern habe ich meinen glückwunsch ausgesprochen und darauf aufmerksam gemacht, dass sie selbstredend ihren gewinn auch weitergeben dürfen (natürlich hat das keiner gemacht, aber versuchen kann mans ja mal).
wenn ich mich richtig erinner, hab ich 4 armfelder nicht erreicht, die hab ich dann neu besetzt, und diese leute wiederum auch benachrichtig...übrigens, ich selbst war auf dieser liste der vierte...und ich habe kein geld eingestrichen für meine stadt.
als das alles geschafft war habe ich dann die liste für die gilde zusammengestellt (wir können ja noch nicht auszahlen).
Wenn wir selbst hanse gewesen wären, hätte ich auch noch die 20 gewinne verteilt, ich bin froh das mir das erspart geblieben ist (danke @tichugilde).



also, sind wir geldgeil? ich denke nicht.
und übrigens, ja es hat die stadt "zusammengeschweißt", bis auf einer (der eh kein tichu spielt) waren ausnahmslos alle im marathon gewesen, wenn sie nicht mitgespielt haben haben sie zumindest zugeschaut. alle waren interessiert an dem, was unsere stadt da schaffen wollte (den rekord knacken), und ich konnte jeden einzelnen fragen, ob er mal kurz schauen / guggen /aufpassen könnte. teilweise wurde das sogar falsch interpretiert, an einem abend waren vier leute im marathon, zwei unregs und zwei w2 oder w3 oder so und ich  wollte ins bett gehen. ich bat damie darum, doch bitte mal in den marathon zu gehen und einzuschreiten, falls bevor etwas passiert, und am nächsten morgen um 7 uhr war er immernoch da.


Das ende vom lied: ja, der marathon hat bei uns funktioniert, ist durchgelaufen udn nicht ein einziges mal resettet worden. das war aber auch ein ordentliches stück arbeit!

Ja, wir haben ein bisschen geld daran verdient und konnten uns so ein gebäude kaufen (jetz fragt nich welches, schaut doch einfach mal nach)...
zur hanse hat es aber noch LANGE nicht gereicht.

und nur um nochmal klarzustellen, der marathon LIEF zwar eine ganze weile, das heißt aber noch lange nicht, dass auch die ganze zeit gespielt wurde.

warum wundert ihr euch, dass kleine städte einen marathon ausrichten??? als kleine stadt hat man es heute nicht einfach *rumhoil *fg**

und übrigens: mein nächstes projekt in sachen turnier/marathon ist ein "wir spielen aus spaß spaßspiele" turnier mit attri, dudeln, diamant und noch eine, ich weiß noch nich was...
und zwar gänzlich ohne preisgelder *fg* und mit wechselnden spielorten..

ich muss sagen, ich finds nich gut, wenn irgendetwas pauschalisiert würde....
ich wundere mich darüber, dass eine stadt, die kurz vor unsere gegründet wurde, hanse ist und einen manager, eine kapelle und alle "billigen" spielhäusschen besitz und dann noch einen marathon veranstaltet....und ich frage mich seit tagen, wie die das gemacht haben *fg*




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Kazzirah
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"Der Deutsche ist ein Bastler - und der Schwede hat's gemerkt!" (Jochen Malmsheimer)


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« Antworten #12 am: 10.08.2005, 21:33:24 »

Natürlich kann man die Marathons von verschiedenen Seite betrachten.
Es hängt sicher auch davon ab, wie oft sie veranstaltet werden, welchen Anlass sie haben und um welches Spiel es sich handelt.

Für kleinere Spiele sehe ich hier eigentlich weniger die Chance der Rohstoffgenerierung, sondern eher die Möglichkeit, Werbung für das Spiel zu machen. Wenn der Marathon gemeinsam von Gilde und Stadt veranstaltet wird, finde ich das eigentlich sehr begrüßenswert.
Das muss dann aber nicht institutionell verankert sein.

Letzten Endes wird es sich, wie shcon mal erwähnt, um eine Modeerscheinung handeln. Die Welle wird sicher wieder abebben, selbst bei den Tichumarathons...
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Lucy-Lawless
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Gründer von Metropolis C152 - wer glaubt alles zu wissen, hat nicht richtig gefragt


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« Antworten #13 am: 28.08.2005, 20:29:25 »

So nun muss ich mal deutlich äußern zu ein paar Punkten:
Grin Grin Grin

Erstmal möchte ich Kazzirah in seiner Äußerung unterstützen.
Für uns (Metropolis C152) als Ausrichter von diversen Marathonen (Manhattan - Tongiaki - und bald ParisParis) geht es nur um eines:
kleine nicht so große Gilden zu fördern und
die Spiele in der BSW bekannter zu machen.
Darin sehe ich einen großen Sinn da es genug Spieler gibt die nur aus diesem Grund (ein Marathon findet statt) das Spiel gelernt haben.

Somit werden die Gilden unterstüzt und ihr eigentlicher Sinn gefördert - die Verbreitung des Spiels in der BSW.

Zu Tichu Marathons sage ich nur - die Räume sind doch eh meistens voll oder?
Und wenn man eine Disziplin mit Rekord versieht ist es menschliche Natur
den brechen zu wollen.
Und warum sollten dann kleine Städte nicht sowas veranstalten?
Andere erhalten Zuwendungen direkt von Gilden als Starthilfe - finde ich viel problematischer.

Für das Metaspiel seh ich da keine negativen Konsequenzen, wenn Marathone stattfinden - gerade für kleinere Gilden nicht.

Klar kann man alles kontrovers sehen aber das Ergebnis zählt - und das seh ich positiv.

Und wer keine Marathone will der nimmt einfach nicht teil,
so wie an Turnieren oder Ligen.

Wie hier jmd schon richtig sagte, wenn das Interesse nachlässt wird es keine Häufung mehr geben.

LG Lucy

P.S. und apricum möcht ich hier mal dankend erwähnen, denn Aufwand ist gross genug sowas zu machen.



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beherrsche alle Spiele der BSW

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How many wood would a woodchuck chuck if a woodchuck would chuck wood ?


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« Antworten #14 am: 02.09.2005, 18:29:30 »

Als Marathonspieler (ausgiebig allerdings zuletzt vor ca 1,5 Jahren) schließe ich mich Hushs Meinung an, dass der Spielspaß in erster Linie abhängig ist von den Mitspielern.
In diesem Zusammenhang macht es für mich keinen großen Unterschied, ob ich auf 1000 spiele oder Ende offen - kann jeweils öde oder unterhaltsam sein, wenn man die Punkte mal außen vor lässt.
Ganz klar... auf 1000 gibt es wesentlich mehr Spannungspotential, Spiele können gebogen werden, auf Messers Schneide stehen etc., während beim Marathon eher mal Experimentaltichu gesehen wird, vielleicht (zumindest etwas) weniger oft Zankereien entstehen und punktemäßig eher in Dimensionen gerechnet wird wie "wir waren 2 Stunden hier und haben 3000 Punkte Rückstand aufgeholt".

Als Lotteriebeauftragter der Tichugilde war ich an der Standardisierung der Marathonunterstützung durch die Gilde beteiligt. Dabei ging es mir primär darum, Engagement im Tichubereich zu unterstützen und Meffilein hat aufgezeigt, wie sowas aussehen kann.
Zu all den Argumenten bzgl. der Rohstoffbeschaffung möchte ich folgendes beisteuern:
Turniere halte ich auch für anspruchsvoller (@Vannymausi), was die Organisation angeht. Allerdings kann man auch hier Parallelen zum Marathon ziehen - je aufwändiger und sorgfältiger die Orga, um so attraktiver dürfte das Ergebnis und somit die Teilnehmerzahl und der RS-Ertrag sein.
Es ist oft wesentlich schwieriger, für einen Marathon Mitspieler zu finden, als für ein normales Tichu. Im Schnitt dürften die Spieler aber länger bleiben! Kreba hat meinen ersten Gedanken schon beschrieben, dass eine effektivere Maßnahme wohl die wäre, koordiniert die Stadtspielräume mit Partien zu füllen. Wenn es nur einen Tichuraum in der Stadt gibt, dürfte man so schneller Mitspieler finden und mehr RS verdienen. Wenn es mehrere Tichuräume gibt, ließe sich entsprechend mehr erwirtschaften. Prinzipiell scheints mir eher darum zu gehen, dass Spiele in der eigenen Stadt gestartet werden - "oh, da ist ein gameyell, wo ich gerne hin würde, aber ich muss in meiner Stadt spielen wegen der RS!". Vom Rekordstreben mal abgesehen halte ich Marathons für eine Maßnahme, die Bürger einer Stadt ihre Tichuspiele daheim absolvieren zu lassen. Dass dabei die Gemeinschaft der Stadt gestärkt wird, könnte ein positiver Nebeneffekt sein.
Insgesamt halte ich Marathons für absolut legitim, wer sie nicht mag, wird sich dem Gruppenzwang entziehen müssen (da bildet im Stadtleben der Marathon wohl nur eines von vielen Beispielen).

Zum Thema Einschränkung von Marathons/Bindung an Gilde:
Meine Meinung geht hier eher in die entgegengesetzte Richtung, also Eigenverantwortung der Stadt (allerdings im Zusammenhang mit Resetfällen entstanden), siehe hier.
Ansonsten dürfte sich vermutlich nicht viel ändern, außer, dass es etwas mehr Arbeit gäbe durch die Institutionalisierung (geklaut bei Kazzirah). Eine "Veranstaltergebühr" scheint mir entbehrlich, da ein Marathon nicht viel abwirft (s. oben). Besonders nicht an Gilden (zumindest Tichu) - wenn tatsächlich mehr gespielt wird dadurch, erhält die Gilde sowieso schon die Talers. Ein Nachlass bei einer solchen Gebühr wäre nicht so prickelnd <-- Benachteiligung von nicht-marathonfähigen Spielen, Hansesache.
Als Turnierfreak wäre ich eher dafür, Voraussetzungen für attraktive Liga- und Turniersysteme zu entwickeln. Derzeit gibt es da immerhin vielversprechende Ansätze. Bei dem Spielerpotential und den wundervollen Bedingungen, welche die bsw bereits bietet, sollten da m.E. nach ein paar (z.Zt. 3 parallel, wenn ich nicht irre!) Marathons nebenher laufen können.


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