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Autor Thema: bb [RELOADED]  (Gelesen 10066 mal)
Paris2
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Nein, ich bin nicht die Hilton :-)


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« Antworten #360 am: 27.07.2007, 13:17:29 »

seit wann werden hier (meine) xtrawünsche berücksichtigt? Tongue
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Ketty
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Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben


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« Antworten #361 am: 27.07.2007, 16:30:38 »

Seit je her... ich mach das nur immer so geschickt, dass du das gar nicht merkst  Wink
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Ich weiss Wink
GundelGaukeley
Zaubergehilfe
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Ich habe einen Muffin adoptiert.


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« Antworten #362 am: 27.07.2007, 17:43:52 »

Hm..... Lips Sealed

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Es wäre leichter zu ertragen, wie eine Schachfigur hin und her geschoben zu werden,
wenn man wenigstens das Gefühl hätte, daß es Großmeister sind, die da schieben.
Ketty
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« Antworten #363 am: 03.08.2007, 16:30:28 »

Ist euch schonmal aufgefallen, dass Jogurette zwei unterschiedlich gestaltete Seiten hat? Eine im Hoch- und eine im Querformat. War das schon immer so?

*zu earthy und paris schiel* ja.. der Server tut immernoch nicht... was man alles plötzlich sieht, wenn man soviel Zeit hat... unglaublich  Cool

Ich hab letztens eine interessante Feststellung gemacht bzw. eine Konsequenz dieser Feststellung erkannt. Die Feststellung war nix Neues, die Konsequenz jedoch schon. Warum mir das nie vorher in en Sinn kam, weiss ich auch nicht *g*
Die Feststellung: Motorräder haben nur hinten ein Kennzeichen
Die Konsequenz: Sie brauchen sich nicht um Blitzer zu sorgen (um die meisten jedenfalls nicht)
Was heißt das also? Ich bin ganz plötzlich zum Motorradsympathisanten übergewechselt  Grin
Nächstes Ziel in ferner Zukunft: Motorradführerschein  Grin

Un nur um peechen zu ärgern.. die Benzinpreise sind von gestern auf heute wieder um 10 Cent gestiegen. Was für ein fröhlcihes Auf und Ab zur Zeit  Wink
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Ketty
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« Antworten #364 am: 25.08.2007, 23:42:08 »

Beitue: s. Galactic Babel... passte grad so gut zum Beitrag im anderen Thread Wink
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Ketty
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« Antworten #365 am: 26.08.2007, 19:06:20 »

So heute mal Hornby auf deutsch (nachdem ich auch ein paar ziterenswerte Stellen zu Martin gefunden habe), damit Paris nicht immer rummeckert wegen dem Englischen Wink

Kleine Erläuterungen:
Cindy = Ehefrau, und im Gefägnis war er, weil er mit einer 15-Jährigen Sex hatte (von der er glaubte, sie sie 18)

Martin

Dann saß ich zwei volle Tage auf diesem Balkon, glotzte aufs Meer hinaus und dachte über mich nach. Ich kann nicht sagen, dass ich bei meiner Nabelschau sonderlich einfallsreich gewesen wäre: Der Schluss, zu dem ich am ersten Tag kam, war, dass ich nahezu alles vergeigt hatte, dass ich tot besser dran wäre und dass mich niemand vermissen oder betrauern würde, wenn ich tot wäre. Dann betrank ich mich.
Der zweite Tag war eine Idee konstruktiver: Nachdem ich am Vorabend zu dem Schluss gelangt war, dass mich niemand vermissen würde, wenn ich stürbe, fiel mir verspätet ein, dass an meinem Elend größtenteils andere schuld waren: Wegen Cindy war ich meinen Kindern entfremdet, und am Scheitern meiner Ehe war auch Cindy schuld. Bloß wegen eines einzigen Fehltritts! Na gut, neun Fehltritten. Aber neun Fehltritte aus gut hundert Gelegenheiten! Ich hab einundneunzig Prozent erreicht und bin trotzdem durchgefallen! Ins Gefängnis musste ich, a) weil ich zu einer Straftat angestiftet wurde, und b) weil die Gesellschaft eine antiquierte Einstellung zur Sexualität von Teenagern hat. Meinen Job verlor ich aufgrund der Scheinheiligkeit und Illoyalität meiner Bosse. Daher wollte ich, als der zweite Tag zu Ende ging, lieber andere Leute umbringen als mich selbst, und das ist doch sicher viel gesünder, oder?

(Nick Hornby, A long way down)



P.s.: Und mal wieder ein griechisches Liedchen für euch http://www.youtube.com/watch?v=DlEpyaJhgWY(hört sich das eigentlcih irgendwer an, wenn cih euch die Links zu gebe?*gg*). In dem Lied geht es um einen alten Mann, der allein oben auf dem Berg lebt und den alle für etwas verrückt halten (der alte, irre Eremit). Der Ich-Sänger kommt eines Tages an seinem Haus vorbei und hört den alten Mann lauthals singen: "Ich weiss, dass du eines Tages kommen wirst, um mich wiederzusehen". Er grübelt erstmal 'ne Weile und kommt zu dme Schluss, das der arme Kerl wohl damit eine alte Liebe mient, deswegen wohnt er auch seit Jahren allein dort und wartet... hat die Hoffnung nicht aufgegeben. Und auch wenn er alt ist, schwach und schlecht sieht, so bringt er doch Kraft auf für das was ihm wichtig ist: um immer wieder lauthals dies zu singen.
Ist das nicht toll? Ob es sowas wohl heute noch gibt? Einen unerschütterlcihen Glauben an die EINE Liebe auch nach soviel Jahren des Wartens?
Das ist doch ein schönes Bild... irgendwo in den Bergen, ganz allein für sich, wartend, hoffend... un durch diese Hoffnung denke ich auch zu einem gewissen Teil glücklich...
Utopisch zwar... aber sind Utopien nicht immer schön?  Wink


P.p.s.: Der Clip ist des anschauens nicht wert *g* Das Thema hatten wir ja  scohnmal Wink Nur Lied hören Wink
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Ich weiss Wink
Paris2
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Nein, ich bin nicht die Hilton :-)


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« Antworten #366 am: 27.08.2007, 00:11:53 »

zu Deinem PS:
Ja ich klicke, sehe, höre und denke "wieso hat sie schon wieder nicht drangedacht?"
 
...und ich hab echt noch überlegt, ob ich ein "Paris, nicht druafklicken" dazufüg...*g*
- nächstes Mal, nee^^

-->"1959"
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Ketty
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Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben


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« Antworten #367 am: 27.08.2007, 23:00:03 »

Toll.. ohne Kommentar *gg*
Ist das ein Gutenachtlied? Klingt so einschlummernd Smiley


So das hier ist für euch (lang aber lohnt sich):

Martin


Ich brauchte beschämend lange, um zu begreifen, dass auch andere Menschen Köpfe besitzen und jeder Einzelne eher darauf kommen würde, was ich mit meinem Ausbruch bezweckt haben könnte. Das ist vermutlich der Grund, wa-rum die Menschen so am Konzept Freundschaft hängen. Ich schien zwar alle Freunde verloren zu haben, als ich ins Ge-fängnis kam, aber ich kannte noch jede Menge Leute, die be-reit sein würden, mir offen zu sagen, was sie von mir hielten. Meine Begabung, Menschen hängen zu lassen und vor den Kopf zu stoßen, schien mir hier einmal zugute zu kommen.
Freunde und Geliebte wären vielleicht geneigt gewesen, diesen Vorfall in einem milderen Licht zu sehen, da ich jedoch nur Exfreunde und Exgeliebte hatte, war ich in der idealen Position: Ich kannte wirklich nur Leute, die es mir mit der groben Kelle geben wollten.
Ich wusste auch schon, wo ich anfangen musste. Mein erstes Telefonat war sogar so erfolgreich, dass ich danach eigentlich niemanden mehr anrufen musste. Meine Exfrau war perfekt − direkt, unverblümt und klarsichtig, und mir taten am Schluss tatsächlich alle Menschen Leid, die nur mit jemandem zusammenleben, der sie liebt, wo es offenkundig so viel besser ist, nicht mit jemandem zusammenzuleben, der einen verabscheut. Wenn es eine Cindy in deinem Leben gibt, brauchst du dich nicht mal mit höflichem Geplänkel aufzuhalten: Es gibt nur Unliebsames zu hören, und dieses Unliebsame ist ganz entscheidend für den Lernprozess.
»Wo hast du gesteckt?«
»Zu Haus. Betrunken.«
»Hast du deinen Anrufbeantworter abgehört?«
»Nein. Warum?«
»Ach, ich hab dir bloß so ein paar Gedanken zu dem Nachmittag neulich hinterlassen.«
»Äh, ja, genau darüber wollte ich mit dir reden. Welchen Eindruck hast du bei dem Ganzen gewonnen?«
»Tja, du bist seelisch labil, oder? Seelisch labil und bösartig. Ein labiler, bösartiger Schwachkopf.«
Kein schlechter Anfang, fand ich, bloß etwas zu allgemein.
»Hör mal, ich verstehe, was du meinst, und ich möchte auch nicht unhöflich erscheinen, aber labiler Schwachkopf finde ich weniger interessant als das mit dem bösartig. Könntest du darauf noch näher eingehen?«
»Vielleicht solltest du jemandem Geld dafür geben, dass er das tut«, sagte Cindy.
Ich brauchte beschämend lange, um zu begreifen, dass auch andere Menschen Köpfe besitzen und jeder Einzelne eher darauf kommen würde, was ich mit meinem Ausbruch bezweckt haben könnte. Das ist vermutlich der Grund, wa-rum die Menschen so am Konzept Freundschaft hängen. Ich schien zwar alle Freunde verloren zu haben, als ich ins Ge-fängnis kam, aber ich kannte noch jede Menge Leute, die be-reit sein würden, mir offen zu sagen, was sie von mir hielten. Meine Begabung, Menschen hängen zu lassen und vor den Kopf zu stoßen, schien mir hier einmal zugute zu kommen.
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Freunde und Geliebte wären vielleicht geneigt gewesen, die-sen Vorfall in einem milderen Licht zu sehen, da ich jedoch nur Exfreunde und Exgeliebte hatte, war ich in der idealen Position: Ich kannte wirklich nur Leute, die es mir mit der groben Kelle geben wollten.
Ich wusste auch schon, wo ich anfangen musste. Mein erstes Telefonat war sogar so erfolgreich, dass ich danach ei-gentlich niemanden mehr anrufen musste. Mein Exfrau war perfekt − direkt, unverblümt und klarsichtig, und mir taten am Schluss tatsächlich alle Menschen Leid, die nur mit je-mandem zusammenleben, der sie liebt, wo es offenkundig so viel besser ist, nicht mit jemandem zusammenzuleben, der einen verabscheut. Wenn es eine Cindy in deinem Leben gibt, brauchst du dich nicht mal mit höflichem Geplänkel aufzu-halten: Es gibt nur Unliebsames zu hören, und dieses Unlieb-same ist ganz entscheidend für den Lernprozess.
»Wo hast du gesteckt?«
»Zu Haus. Betrunken.«
»Hast du deinen Anrufbeantworter abgehört?«
»Nein. Warum?«
»Ach, ich hab dir bloß so ein paar Gedanken zu dem Nachmittag neulich hinterlassen.«
»Äh, ja, genau darüber wollte ich mit dir reden. Welchen Eindruck hast du bei dem Ganzen gewonnen?«
»Tja, du bist seelisch labil, oder? Seelisch labil und bösartig. Ein labiler, bösartiger Schwachkopf.«
Kein schlechter Anfang, fand ich, bloß etwas zu allge- mein.
»Hör mal, ich verstehe, was du meinst, und ich möchte auch nicht unhöflich erscheinen, aber labiler Schwachkopf finde ich weniger interessant als das mit dem bösartig. Könntest du darauf noch näher eingehen?«
»Vielleicht solltest du jemandem Geld dafür geben, dass er das tut«, sagte Cindy.
»Du meinst einen Therapeuten?«
Sie schnaubte. »Einen Therapeuten? Nein, ich dachte eigentlich eher an eine von diesen Frauen, die dich anpissen, wenn du ihnen genug Geld gibst. Ist es nicht das, was du willst?«
Ich ließ mir das durch den Kopf gehen. Ich wollte nichts von vornherein ausschließen.
»Ich glaube nicht«, sagte ich. »Das hat mich auch früher nicht gereizt.«
»Ich meinte das im übertragenen Sinne.«
»Wie? Ich versteh nicht.«
»Man findet sich selber so mies, dass es einem nichts ausmacht, beschimpft zu werden. Ist das nicht immer deren Problem?«
»Wessen?«
»Das Problem der Männer, die Frauen brauchen, um ... Ach, vergiss es.«
Ich begann verschwommen zu ahnen, worauf sie hinauswollte. Es stimmte, es tat gut, sich beschimpfen zu lassen. Oder besser gesagt, es wirkte angemessen.
»Weißt du, warum du auf den armen Kerl losgegangen bist?«
»Nein! Verstehst du, genau deswegen ruf ich an.«
Wenn Cindy gewusst hätte, wie verheerend es für mich gewesen wäre, wenn sie an dieser Stelle aufgelegt hätte, wäre die Versuchung für sie zu groß gewesen. Doch Gott sei Dank war Cindy entschlossen, reinen Tisch zu machen.
»Gut, er war fünfzehn Jahre jünger als du und sah viel besser aus. Aber das war es nicht. Er hat aus diesem einen Nachmittag mehr gemacht, als du aus deinem ganzen Leben.«
Ja! Ja!
»Du produzierst dich im Fernsehen und fickst Schulmädchen, und er schiebt behinderte Kinder im Rollstuhl durch die Gegend, höchstwahrscheinlich für einen Hungerlohn. Es ist kein Wunder, dass Penny ihn angesprochen hat. Für sie war das moralisch gesehen der Umstieg von Frankensteins Monster auf Brad Pitt.«
»Danke. Das ist klasse.«
»Wag bloß nicht, jetzt aufzulegen. Ich hab gerade erst angefangen. In zwölf Jahren hat sich einiges davon angesammelt.«
»Oh, ich ruf noch mal an und hol mir einen Nachschlag, versprochen. Aber das ist schon mal reichlich für den Anfang.«
Seht ihr? Exfrauen: Wirklich, jeder sollte mindestens eine davon haben.

(A long way Down, Nick Hornby)


Cindy ist einfach toll Wink Warum kennen Frauen ihre Männer eigentlich so gut, diese aber ihre Frauen wiederum nicht? Zu viele zum Auseinanderhalten, ne?  Wink Tragsich, sowas Wink und traurig.. Frauen müssen eben ihre eigenen Exmänner sein  Grin

Und das hier ist Memo an mich:
http://youtube.com/watch?v=KRQXi8iAAVs&mode=related&search=

Noch nicht draufklicken Paris! Ich muss da erst noch reinhören bevor ich es freigeb für deine Ohren *g*


oder vllt doch? *g*

Fernsehmon: die lieder passen stimmungstechnisch auch optimal zu nick hornby *g
« Letzte Änderung: 27.08.2007, 23:05:52 von Ketty » Gespeichert

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Ketty
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Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben


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« Antworten #368 am: 28.08.2007, 22:38:52 »

Freigabe erteilt Smiley


Ich hab mal - irgendwann vor sehr langer Zeit, als die welt noch in Ordnung war, zu einer Zeit, in der Mythen, Märchen und Legenden wahr waren... na gut, ich hör schon auf*g* - ein Buch geschenkt bekommen:

Merlins Reise durch das Universum

Klingt auf den ersten Blick wie ein Kinderbuch, ist es aber nicht. Merlin beantwortet darin Leserfragen. Es befinden sich darin eine Menge subtiler Fragen aber dann auch widerum solche, auf die er mit Formeln antwortet *g* In der Regel ist es so, dass die Antworten doch 3-4 Sätze mindestens lang sind. Und dann gibt es auch noch ein paar dieser Art:

Lieber Merlin,

ist es einfach ein Zufall, dass der Mond die gleiche Größe wie die Sonne am Himmel hat, wenn man  sie von der Erdoberfläche aus betrachtet?

- Ja.



Kein Bock gehabt, oder was? *g* Außerdem wage ich diese Antwort anzuzweifeln!  Grin
Angenommen es gäbe eine höhere Macht und hinter all dem Existierenden stecke ein Plan, so kann doch die Idee hinter diesem "Zufall" die gewesen sein, dass wir sonst keine so schöne (totale) Sonnenfinsternisse hätten, wenn die Größe nicht ungefähr übereinsitmmen würde! Vielleicht wollte uns da jemand einen schönen Anblick bescheren, einen der immer wiederkehrt Wink

Und die andere Frage, bei der ich Merlin (alias Neil de Grasse Tyson) voll und ganz verstehen würde, wenn er bei so 'ner Frage keinen Bock hätte eine Erklärung zu seiner Beantwortung abzugeben, ist die da:

Lieber Merlin,

könnte die Raumsonde Pionier 10 theoretisch aufgrund der Wirkung der Gravitation auch einen Planeten jenseits der Umlaufbahn von Pluto entdecken, wenn sich der fragliche Planet auf der anderen Seite befände, während Pionier 10 Plutos Umlaufbahn kreuzen würde?

- Nein.



Wer will denn sowas wissen? Und wozu? Wenn das ein Kinderbuch wäre, kännte man AK dazu sagen *g* Das nächste Mal steht dann dabei: um detaillierte Antwort wird gebeten *g*


Und was Schönes zum Schluss...

Lieber Merlin,

was ist Zeit?


Nachdem er eine Reihe Zitate einbringt,
(wie dieses:

Die Zeit ist der Weg der Natur zu verhindern, daass alles auf einmal passiert.
(Graffiti auf einer Toilettenwand))


zitiert er sich zam Ende selber:

Die Zeit ist, was immer ihre Uhr anzeigt.


Für mich ist es grade auf meiner Uhr Zeit zu gehen! Buona notte Wink
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Paris2
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« Antworten #369 am: 30.08.2007, 00:07:37 »

-->>Hard-Fi - Ohrwurm-Qualität!!*g
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Fernsehmon
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162492817
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« Antworten #370 am: 30.08.2007, 21:10:16 »

Ebensfalls Ohrwurmqualität *g

Click Me
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Ketty
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« Antworten #371 am: 01.09.2007, 00:23:43 »

mon.. was is das denn? *gg* Da war Paris Wahl ja um Welten besser *gg*

Aber immerhin hat mich das auf ein anderes Lied gebracht. Ein Gutes *g*

http://www.youtube.com/watch?v=3U4OJw_y6RU&mode=related&search= 


Und mal wieder Nick Hornby, diesmal mit High Fidelity
(Rob = Erzähler; Laura = Robs Ex; Liz = Freundin der zwei; Ian = Affäre von Liz, recht gegen Ende der Beziehung)

Wenn ich mich dumm stellen wollte, würde ich behaupten, das Geld hätte alles verändert: Als sie ihren Job wechselte, hatte sie plötzlich Unmengen davon, und als ich die Arbeit im Club verlor und die Konjunkturkrise den Laden für Passanten plötzlich unsichtbar zu machen schien, hatte ich gar keins mehr. Natürlich
machen solche Dinge das Leben kompliziert, und man muß
allerlei Kurskorrekturen vornehmen, Kämpfe austragen und Grenzen ziehen. Aber tatsächlich lag es nicht am Geld. Es lag an mir. Wie Liz schon sagte, ich bin ein Arschloch.
Am Abend, bevor Liz und ich in Camden einen trinken gehen wollten, trafen sich Liz und Laura irgendwo zum Essen, und Liz wusch Laura wegen Ian den Kopf, und Laura hatte nicht vor, irgend etwas zu ihrer Verteidigung vorzubringen, denn das wäre unweigerlich gegen mich gegangen, und sie hat einen ausgeprägten und manchmal unangebrachten Sinn für Loyalität. (Ich zum Beispiel hätte mich nicht zurückhalten können.) Aber Liz trieb es zu weit, Laura rastete aus, und all diese Dinge über mich brachen aus ihr heraus, und dann weinten sie beide, und Liz entschuldigte sich zwischen fünfzig- und hundertmal dafür, etwas Unpassendes gesagt zu haben. Am nächsten Tag rastete dann Liz aus, versuchte erst, mich anzurufen und marschierte dann in den Pub und beschimpfte mich. Natürlich weiß ich nichts davon mit
Sicherheit. Ich hatte überhaupt keinen Kontakt zu Laura und
mit Liz nur dieses kurze und unschöne Treffen. Andererseits
bedarf es auch keiner subtilen Kenntnis der beteiligten
Charaktere, um sich das ausmalen zu können. Ich weiß nicht
genau, was Laura gesagt hat, aber sie wird mindestens zwei,
vielleicht alle vier der folgenden Informationen preisgegeben
haben:

1) Daß ich mit einer anderen geschlafen habe, während sie schwanger war.
2) Daß meine Affäre eine der unmittelbaren Ursachen dafür war, daß sie die Schwangerschaft abbrach.
3) Daß ich mir nach ihrer Abtreibung eine größere Summe Geld von ihr geliehen und noch nichts davon zurückgezahlt
habe.
4) Daß ich ihr, kurz bevor sie mich verließ, erklärt habe, ich
sei mit unserer Beziehung unzufrieden und hätte sozusagen
schon angefangen, mich anderweitig umzusehen.

Habe ich diese Dinge getan oder gesagt? Ja, das habe ich. Gibt
es irgendwelche mildernden Umstände? Eigentlich nicht, es sei denn, alle Umstände (anders gesagt: Kontext) könnten als mildernd geltend gemacht werden. Und bevor ihr euer Urteil fällt, obwohl ihr es wahrscheinlich bereits getan habt, setzt
euch hin und schreibt die vier schlimmsten Dinge auf, die ihr
eurem Partner angetan habt, auch dann - gerade dann - wenn
euer Partner nichts davon weiß. Beschönigt nichts und
versucht nichts zu erklären, listet es einfach auf, so offen und
ehrlich wie möglich. Fertig? Okay, wer ist jetzt das
Arschloch?
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Ich weiss Wink
Paris2
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« Antworten #372 am: 01.09.2007, 00:29:23 »

ich klick hier nix mehr an... Lips Sealed
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Ketty
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« Antworten #373 am: 06.09.2007, 21:00:32 »

Ich glaube, ich habe einen Schatz gefunden Wink Ein Buch!
(Und natürlich wird auch Nick Hornby darin erwähnt *g*)

Love is a mix tape

http://home.arcor.de/rowena1/LoveIsAMixTape.jpg
(FAZ, heute)

« Letzte Änderung: 06.09.2007, 21:19:38 von Ketty » Gespeichert

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« Antworten #374 am: 14.09.2007, 23:35:56 »

Ein Busgespräch zwischen zwei Mädchen um die 12

"Ich hab gestern im Radio ein Interview mit Sasha gehört. Dem Sänger. Die haben den gefragt, ob er an Kinderplanung denkt. Und er sagte nein. Hey, der sit 34! Der steht kurz vor der Rente! Wann denn dann?



Ach ja... die Rentner werden auch immer jünger.. unglaublich *g* Deswegen geht die gEburtenrate bestimmt zurück. 34, kinderlos, kurz vor der Rente... da geht nix mehr.. Leben vorbei. Kreuzschifffarten sind dann angesagt *g*
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Ich weiss Wink
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