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Autor Thema: bb [RELOADED]  (Gelesen 10066 mal)
Ketty
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Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben


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« Antworten #450 am: 03.02.2008, 20:06:26 »

rechtsklick => Grafik anzeigen und auf den Artikel klicken, dann wird er schön leserlich Wink

Oder gleich hier drauf: http://home.arcor.de/rowena1/entmuendigt.jpg
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Ich weiss Wink
Ketty
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« Antworten #451 am: 04.02.2008, 23:26:05 »

Mal wieder was Nettes für die Ohren aus den 80ern. Der Text ist etwas.. nuja...nicht so... jo... hört mal elber rein. ich hab mich immer geärgert, dass ich nie genug verstanden habe, um das Lied googeln zu können, aber im Nachhinein, bin ich froh drum. Die Melodie ist aber umso toller und anscheinend so einzigartig, dass obwohl ich weder Text hatte noch in der Lage war einen Ton davon richtig zu singen, es eine Freundin von mir anhand der melodie erkannte und ich es nun endlich gefunden hab *g* Un ich glaub, slebst die Melodie hab ich zur Hälfte verhauen... gutes Talent, die Gute *g*
Hearing aid



Und noch was Kleines,  as mir vorhin passiert ist. Ich hatte mein Auto in einer nicht soooooooooooo super  vertrauten Gegend geparkt und dachte mir noch im spass..."Na, wenn du das nachher noch findest". Ich kam also irgendwann wieder, und oh wunder, ich verlief mich.... also wieder zuürck gelaufen, nen anderen Weg genommen und dann lauf ich um die nächste Ecke, und zwar mit SOOOOO einer Selbstsicherheit, dass mein Auto dort am allerwenigsten stehen könnte... und bleib mitten in meinem schwungvollen Schritt um die Ecke abrupt stehen, völlig überrascht, so nach dem Motto "Huch, was machst du denn hier?" Hallo Auto Wink
Da stand ich nun grinsend vor meinem Auto und suchte verzweifelt nach meinem Orientierungssinn. Hoffentlich hat das keiner gesehen...   Grin
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Ich weiss Wink
Paris2
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Nein, ich bin nicht die Hilton :-)


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« Antworten #452 am: 05.02.2008, 11:54:33 »

Ein netter Artikel, ursprünglich von MensHealth.de (die ich nicht lese - bin bei GMX drübergestolpert*gg)

Wie werde ich so alt wie ein Japaner?

Wir entdeckten für Sie die fünf Geheimnisse des ewigen Lebens aus dem Land der aufgehenden Sonne

Kein Volk auf der Welt wird älter. Allein 23.038 Japaner sind heute 100 Jahre oder älter. Redakteur Jan Spielhagen – Lebenserwartung: 76 Jahre – versuchte Antworten auf die folgenden Fragen zu finden.

Warum werden ausgerechnet die Japaner so alt? Wieso nicht die Franzosen oder die Mexikaner? Wegen ihrer Gene? Weil sie kleiner sind? Weil sie Sumoringen spannender finden als Fußball? Oder sind es ihre Lebensgewohnheiten? Einige Kleinigkeiten, die sich am Ende auf Jahre addieren lassen? Wir wollen die Antworten und fliegen hin. Nach Tokio. Um die Menschen zu fragen. Möglichst viele. Wo ginge das besser als in der U-Bahn? Mit drei Millionen Fahrgästen täglich.

Geheimnis 1: Sicherheit

Tokio hat das modernste, verrückteste und überfüllteste U-Bahn-System der Welt – aber auch das sicherste.

»Herausstehende Nägel werden eingeschlagen« (japanisches Sprichwort) U-Bahn fahren in Tokio geht so: Sie stellen sich vor einen Fahrscheinautomaten und versuchen gar nicht erst, lateinische Buchstaben zu finden. Drücken Sie wahllos einen Knopf und bezahlen Sie den angezeigten Betrag. Sie werden nicht mehr berappen müssen als umgerechnet 1,50 Euro. Nehmen Sie das Ticket und stecken Sie es in den Schlitz an der Schranke zum Bahnsteig. Sie wird sich öffnen, auf der anderen Seite kommt ihr Ticket wieder raus. Nehmen Sie es mit.

Willkommen im verrücktesten, modernsten, vollsten, spektakulärsten U-Bahn-System der Welt! Schnell werden Sie für zwei Dinge dankbar sein. Erstens, dass Sie größer sind als der Rest der Menschen dort – das garantiert nämlich den Überblick im Gewirr Hunderttausender, die jeden Neuankömmling mit sich reißen und deren schwarze Häupter wie ein zu Leben erwachter Flokati dahinwabern. Und zweitens, dass Tokio kaum Kriminalität kennt.

In keiner anderen Stadt würden Sie sich in diesem Gedränge wohl fühlen. Sie hätten keine Muße, während Sie Hosen- und Jackentaschen, Kamera und Pass bewachen. Doch Angst ist hier unbegründet. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie hier mit einem zweiten Mobiltelefon in der Hosentasche aus der Bahn steigen, weil im Gedränge jemand Ihre Tasche mit der seinen verwechselt hat, ist größer, als dass bei Ihnen auch nur der Fahrschein fehlt. Wie weit dieses Vertrauen geht, sehen Sie am deutlichsten an den Japanern selbst. Die Menschen steigen in die Bahn und schlafen ein. Alle. Immer. Die Tokioter U-Bahn ist das größte Schlafzimmer der Welt.

Kindergartenkinder von fünf Jahren fahren alleine U-Bahn und junge Mädchen mitten in der Nacht. Niemand muss Angst haben vor Überfällen, Hooligans, Päderasten. Tokio benimmt sich.

Feste Regeln: Es gibt ein Sprichwort, das die japanische Gesellschaft gut beschreibt: „Herausstehende Nägel werden eingeschlagen.“ Japaner halten sich viel stärker an Regeln als wir Europäer, um nicht aus der Gruppe hervorzustechen. Und sie gehören gleich zu mehreren Gruppen: zu einer Familie, zu einer Schule, zu einem Dorf, zur Abteilung in der Firma, zu den Jungen oder den Alten. In jeder Gruppe gibt’s Regeln, und fast keiner verstößt gegen sie. Weil er sonst nämlich eben jener Nagel wäre, der heraussteht.

Das kommt uns Europäern merkwürdig uniform vor, hat aber zählbare Vorteile. Tötungsdelikte etwa gab es im Jahr 2003 in Japan nur 1452, in Deutschland waren es 2541 – obwohl es mit fast 128 Millionen rund ein Drittel mehr Japaner gibt als Deutsche. Weniger Verkehrstote, weniger Unfälle, weniger Obdachlose, weniger Schlägereien – nüchterne Fakten, die sich jedoch positiv auf die Lebenserwartung auswirken. Wer sicher lebt, lebt länger. 2070 Brandstiftungen dort stehen 30 308 bei uns gegenüber, 7664 Raubdelikten in Japan 59 782 hier zu Lande.
Wenn Sie an Ihrem Zielbahnhof ankommen, müssen Sie das Ticket an der Schranke wieder in den Schlitz schieben. Rechnen Sie aber nicht damit, dass die Schranke aufgeht. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie das richtige Ticket gekauft haben, ist bei 266 Bahnhöfen äußerst gering. Darüber hinaus haben Sie, wenn Sie einmal umsteigen mussten, mit Sicherheit die Zuggesellschaft gewechselt, es gibt nämlich zwei in Tokio. Rammen Sie Ihr Bein gegen die Schranke – es bedarf nicht viel Kraft, um den Panik-Mechanismus auszulösen. Dann geht die Schranke auf.

Geheimnis 2: Spiritualität

Das tut gut: Tokios ranghöchster buddhistischer Mönch rät zur Konzentration auf sich selbst.

»Wenn der Geist gerade sitzt, dann sitzt auch der Körper gerade« (buddhistische Weisheit) Die Menschen verneigen sich, wenn sie Kosho Shimizudani begegnen. Er ist Tokios ranghöchster buddhistischer Mönch, und man trifft ihn normalerweise auf dem Gelände des Senso-ji-Tempels im alten Stadtteil Asakusa, dem heiligsten Ort in der japanischen Hauptstadt.

Heute sind viele Schulklassen hier. Die Kinder laufen zum Joukoro, dem Weihrauchbrenner, einer Art Riesenkessel. Sie fächeln sich den Rauch zu, der Gesundheit verspricht. Shimizudani geht zu den Kindern. Er trägt einen schwarzen Kimono, eine Seidenschärpe, in der Hand streichelt er den Juzu, den Rosenkranz der Buddhisten. Wir halten ihn auf: „Dürfen wir ein Foto von Ihnen machen?“ – „Warum?“ – „Wir kommen aus Deutschland und recherchieren, wieso die Japaner so alt werden. Eine alte Frau im Tempel erzählte uns, Sie seien schon sehr lange hier und sehr alt“ – „Ich bin 93 Jahre“ – „Wie wird man so alt?“ – „Konzentrieren Sie sich und hören Sie genau hin!“ – „Ja, gern.“ Pause. „Aber Sie sagen ja gar nichts!“ – „Sie sollen nicht mir zuhören, sondern sich selbst. Konzentrieren Sie sich auf sich selbst. Das tut Ihrem Leben gut.“ Shimizudani lächelt, lässt sich fotografieren, dann geht er zu den Kindern.

Geheimnis 3: Fisch

Fisch ist neben Reis Japans Nahrungmittel Nummer eins und offenbar ein Grundstein für ein langes Leben.

»Ein Japaner verzehrt jährlich etwa 66,3 Kilo Fisch und Meeresfrüchte, ein Deutscher nur 14,9 Kilo« Fünf Uhr früh, auf dem Tokioter Fischmarkt Tsjukiji beginnt die Tunfischversteigerung. In drei Hallen und langen Reihen liegen fangfrische Fische da, jeder 25 bis 350 Kilo schwer, mehr als 300 Tonnen, silbern glänzend, den Bauch aufgeschnitten, ausgenommen, die Schwanzflosse im Maul. Rote und gelbe Schriftzeichen auf ihren Leibern verraten Herkunft und Gewicht. Der Auktionator ruft sie im schrillen Singsang auf, nach dem Zuschlag ertönt eine Glocke. Zuvor hatten die Händler Zeit, die Qualität der Tunfische zu prüfen.

Nach 1 Stunde ist alles vorbei. Hunderte Fische sind verkauft, die letzten werden gerade verladen. Die Händler eilen in die Hallen sieben bis 12, da beginnt die Versteigerung der gefrorenen Tunfische. Noch mal 400 Tonnen. Das gleiche Prozedere von vorn.

Draußen sind inzwischen die Marktstände aufgebaut: Fische und Meeresfrüchte in allen Größen und Farben, die meisten lebend, Krebse mit gigantischen Beinen, fußballgroße Muscheln, Berge von Algen, Bottiche voller Aale, Aquarien voller Kraken. Hier wird alles verkauft, was das Meer hergibt. Teruo Watanabe (66) hat einen der spektakulärsten Stände auf dem Markt. Er sortiert gerade Seeigel nach ihrer Größe. „Sehen Sie“, sagt er, „unser Land besteht aus fünf Inseln, die alle vom Ozean umgeben sind. Da liegt es doch nahe, dass wir uns aus dem Meer ernähren. Dass uns der Fisch ein langes Leben schenkt, ist eher Zufall.“

Im Vergleich mit uns essen die Japaner mehr als viermal so viel Fisch und Meeresfrüchte, viermal so viel Omega-3-Fettsäuren und Vitamin D, die vor Krebs schützen, und viermall so viel Jod, das die Schilddrüse stärkt. Fisch ist in Japan neben Reis das zentrale Nahrungsmittel. Es gibt ihn zum Frühstück, mittags, abends. Roh, gegrillt, gekocht, eingelegt. Und wer am Abend knabbert, der greift zum Sesam-Sardinen-Mix.

Geheimnis 4: Hygiene

Der Japaner nimmt es mit der Hygiene sehr genau, er fürchtet wenig so sehr wie Schweiß, Schmutz, Staub und Infektionen.

»Bitte duschen Sie zweimal« (Hinweis für Touristen in einem öffentlichen Bad in Tokio) Sollten Sie mal in einem Ryokan, also einem traditionellen Landgasthof, eine Nacht verbringen, werden Sie das spätestens an der Kleiderordnung bemerken. Ihre Straßenschuhe tauschen Sie am Eingang gegen ein Paar Binsenlatschen, das Sie beim Betreten des Zimmers vor der Tür stehen lassen. Drinnen legen Sie die Straßenkleidung ab und tauschen sie gegen den Yucata, eine Art Kimono mit meterlangem Gürtel. Wollen Sie Ihr Bad vom Zimmer aus betreten, wartet ein neues Latschenpaar auf Sie.

Mit den Im-Hotel-erlaubt-Latschen dürfen Sie zum Onsen. Das sind die heißen Bäder, die Japaner so sehr lieben. Überall gibt’s diese Onsen, in denen getrennt nach Geschlechtern und nackt gebadet wird.

Der Besuch beginnt mit einer ausführlichen Körperreinigung. Dazu setzt man sich auf einen bierkastenhohen Schemel, auf dem sich selbst Japaner die Ohren mit den Knien zuhalten können, und wäscht jedes Haar, jede Körperfalte, jeden Quadratzentimeter Haut mit Hilfe einer Handdusche und einem Eimerchen.

Ungewohnt ist, dass man das direkt vor den anderen Badenden tut. Öffentlicher kann man sich nicht waschen, und da jeder Reiseführer davon abrät, auch nur ein Fitzelchen Restschaum am Körper zu übersehen, auch nicht gründlicher. Dann darf man ins Wasser. Das ist heiß, oft mit deutlich über 40 Grad sogar sauheiß, und ehe der Kreislauf schlappmacht, verlässt man die Wanne am besten wieder – Schmerzunempfindliche nach 3 Minuten.

Hygienewahn mit musikalischen Toiletten: Der Besuch im Onsen ist für viele Japaner ein wichtiges Ritual, er leitet den Feierabend, das Wochenende oder die Nachtruhe ein, so dass die Bäder vieler Hotels die ganze Nacht über geöffnet sind. Das jedoch hindert keinen Japaner daran, am Morgen ein weiteres Mal zu duschen.

Und da wir schon bei den Details des japanischen Hygienewahns sind, seien hier noch die Toilettensitze erwähnt. Die meisten sind mit einer Vielzahl von Knöpfen ausgestattet, mit denen sich die Temperatur des Sitzes, unterschiedliche Duschstrahlarten und der Föhn für den Hintern regeln lassen. Der Knopf, mit dem Sie die Musik oder ein Pfeifen starten, ist für all jene gedacht, die übliche Geräusche übertönen wollen.

Geheimnis 5: Grüner Tee

Grüner Tee verspricht offenbar ein langes Leben und wird darum in Japan zu jeder Gelegenheit getrunken.

»Frieden liegt in einer Tasse Tee« (buddh. Weisheit) Sie trinken ihn morgens, mittags und abends, warm und kalt, aus Porzellantassen oder Getränkedosen. Wenn Bier das Getränk der Deutschen ist, dann ist es der grüne Tee für die Japaner. Und sie verehren ihn noch mehr als die Bayern das Reinheitsgebot.

Für die meisten Japaner ist der grüne Tee die wichtigste Ursache für ihre hohe Lebenserwartung. Sie glauben, dass er sie vor Krebs, Karies, Bluthochdruck, Hirnschlag und Arteriosklerose schützt, schlank hält, den Blutzuckerspiegel kontrolliert, Kapillargefäße stärkt und bei radioaktiven Niederschlägen den Körper entgiftet. Wissenschaftlich erwiesen ist das alles nicht. Nur, dass grüner Tee vitaminreich und bekömmlich ist und Flavonoide enthält, die vor Krebs schützen sollen.

Ganz besonders gut scheint er denen zu bekommen, die hauptberuflich die berühmten Teezeremonien abhalten – strenge Abfolgen von Handlungen rund um die Zubereitung und den Genuss von Tee, bei denen man deutlich mehr formale Fehler machen als Schlucke aus der Tasse nehmen kann. Den Zeremonienmeistern wird nachgesagt, sie würden alle steinalt. Kein anderer Beruf in Japan verspricht ein längeres Leben. Das ist statistisch erwiesen.

Heilige Handlung: Die Teezeremonie (Chanoyu) ist ein wichtiger Bestandteil des traditionellen Lebens. Die wichtigsten Kriterien sind die Einhaltung der Reinheit (Sei), die Ehrfurcht vor dem Leben (Kei), die Harmonie (Wa) und die Stille (Jaku). Der schlammige, pelzige, bittere Tee (Matcha) schmeckt trotzdem merkwürdig.
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Ketty
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« Antworten #453 am: 05.02.2008, 20:04:28 »

Ich find die Japaner toll Wink Leben in ihrer eigenen Dimension....  Grin


und zurück zu dem Müll aus den 80's. Schon mal diesen clip gesehen? Der ist mir letztens das erste Mal unter die augen getreten und ich konnte s chwer an mich halten, nicht zu lachen. Ganz schlimmer Schrott, aber unterhaltsam Smiley Interpretatinosmöglichkeiten sind erwünscht, ich hab keine Sinnvolle gefunden Wink

New romantic (hab ich mir zumindest sagen lasen, dass es da einzuordnen ist. Und ich hab mir sagen lassen, da Big in Japan auch nicht viel besser ist... aber ich mag das Lied, ich will es mir nicht durch den Clip verderben lassen *g*)

p.s.: nach solchen clips, sit es auch klar, wie der Begriff "bad taste" zutande kommt *g*
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« Antworten #454 am: 07.02.2008, 08:09:19 »

Letztens auf der Straße aufgechnappt:

Weißt du Mama, die Erwachsenen müssen lernen, dass Kinder auch große Seelen sind.

...und die Kleine war bestimmt nicht älter als 8-9.
Und damit lass ich euch nun allein.


Einen wunderschönen guten Morgen  Wink
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Ketty
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« Antworten #455 am: 12.02.2008, 22:00:56 »

Vorgeschichte: Onno und Quinten sind in Israel und lassen sich ein paar Touristenorte zeigen. Nachdem ihr Fremdenführer ihnen nun schon einige Stories mit in den Himmel aufsteigenden Menschen erzählt hat, kommt er zu folgender Story:

"Dort", sagte er im Ton eines tolzen Besitzers und zeigte auf den Fuß des Hügels, "ist der Garten Gethsemane, wo Jeses Christus -"
"Ich weiß, ich weiß."
"Da hinten ist das Grab einer Mutter, und dort auf dem Gipfel - sehen Sie die kleine Kuppel? Dort ist er in den Himmel aufgefahren."
"Hoffentlich haben Sie hier in Jerusalem irgendeinen Funktionär, der den vertikalen Verkehr regelt, um Staus zu verhindern."

(aus Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulish)
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« Antworten #456 am: 22.02.2008, 18:34:21 »

http://de.youtube.com/watch?v=zs7VIQiSHQQ&feature=related

 Grin

edit: Die folgenden Teile sind auch nett, "hihi"...
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« Antworten #457 am: 22.02.2008, 21:14:02 »

Lool Geil ^^

Die dritte is meine Lieblingsfolge  Wink
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« Antworten #458 am: 24.02.2008, 10:31:02 »

looooooool, mon schon wieder.... alle gesehen und Favourite gewählt  Grin

Ich find die auch  gut... zum Teil aber zu langatmig... 2 minuten würden es auch tun  Tongue
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« Antworten #459 am: 24.02.2008, 12:38:01 »

ja und besonderen spaß macht es dir, mich damit aufzuziehen  Roll Eyes Cool
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Ketty
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« Antworten #460 am: 26.02.2008, 22:37:28 »

Du bist ja lustig!  Grin
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« Antworten #461 am: 27.02.2008, 00:16:04 »

Bin ich nich!

________
1000.Posting und **over**  Grin
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Paris3
(Ω12.3.08 17:12)

Zaubergehilfe
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« Antworten #462 am: 27.02.2008, 00:20:59 »

entweder muss ich alte postings löschen, oder ich schreib hiermit weiter  Grin
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GundelGaukeley
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Ich habe einen Muffin adoptiert.


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« Antworten #463 am: 27.02.2008, 12:25:01 »

Hm, mach doch statt der 1000 einfach ne Postzahl von 4242usw ...  Tongue
... oder mach so weiter bis du auf Paris42 ankommst  Grin

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Es wäre leichter zu ertragen, wie eine Schachfigur hin und her geschoben zu werden,
wenn man wenigstens das Gefühl hätte, daß es Großmeister sind, die da schieben.
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« Antworten #464 am: 27.02.2008, 23:54:19 »

42 selber erzeugen, ist ja leicht... aber sie zugeteilt zu bekommen hingegen... Schicksal! *g*
So wie Sitzplatznummern, Wartenummern, Überstunden...   Roll Eyes *tüdelü*


@Paris: ach egal. wie geht es dir denn heute? Wink
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Ich weiss Wink
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