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Autor Thema: Onlineumfrage  (Gelesen 645 mal)
Tinkerbell22
Zaubergehilfe
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 5



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« Antworten #15 am: 23.09.2005, 20:11:20 »

 Grin

DANKE!!!

Den kenn ich ja schon zu gut! Ich freue mich erst einmal auf den endgültigen Abschluss. Weiß aber auch, dass ich mich schnell nach der Studienzeit zurücksehnen werde, auch wenn ich jetzt darüber fluche. Aber das ist wohl immer so.  Roll Eyes

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Ritusom
Zaubergehilfe
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1



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« Antworten #16 am: 23.09.2005, 20:19:58 »

Hallo Hush, auch von mir als Preis ein Dankeschön. Tinkerbell und ich schreiben die Arbeit zusammen. Liebe Grüße Rita
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koba
Zaubermeister
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 978


Bessere Hälfte von Didka, mit der ich häufig unter derselben IP spiele. Wir rufen uns in der Regel v


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« Antworten #17 am: 23.09.2005, 23:40:46 »

Ich hab auch mal teilgenommen und hätte da noch einige Fragen:

Welche Erkenntnisse wollt ihr mit den Antworten gewinnen, die die Befragten gegeben haben?

Natürlich könnt ihr euch mit SPSS irgendwelche Kreuztabellen ausspucken lassen und Korrelationen berechnen, die Frage für mich ist allerdings: Was wollt ihr dann damit aussagen?

Die Familie als "Auslaufmodell" ist ja zunächst mal eine eher abstrakte Vorstellung - eine Beobachtung, die Soziologen oder Sozialpsychologen etc. gemacht haben und für die es bestimmte Anzeichen gibt, an denen man diese Entwicklung beobachten kann. Natürlich kann sich auch ein Durchschnittsmensch etwas darunter vorstellen, was gemeint sein könnte mit dem "Auslaufmodell Familie". Um aber Aussagen darüber zu machen, ob die Bevölkerung die Institution Familie für ein Auslaufmodell hält, müsste man das in einem entsprechenden Fragebogen erstmal operationalisieren: das Phänomen "Auslaufmodell Familie" für jedermann begreifbar machen anhand von Einzelphänomen, die man aus dem Alltag kennt und zu denen dann jeder einzelne auch eine Aussage machen kann.

Was genau hat denn die Soziologen, die in ihren Studien festgestellt haben, dass die Familie ein Auslaufmodell ist, dazu veranlasst, dies festzustellen?

In welchen Bereichen nimmt die Bedeutung der Familie ab? Ziehen die Kinder früher von zu Hause aus? Werden die Eltern, wenn sie pflegebedürftig sind, ins Altenheim abgeschoben? Haben familiäre Werte keine Bedeutung mehr? Wendet man sich bei Problemen eher an Freunde als an Familienangehörige? Fragen wie diese hätte ich in Eurem Fragebogen erwartet, habe sie aber irgendwie nicht gefunden...

Wundert mich ein wenig, wenn ich ehrlich bin. Und ich schreibe das nicht, weil ich hier jemanden vorführen will, sondern weil ich denke, dass es dringend notwendig wäre, diesen Fragebogen zu überarbeiten, wenn ihr mit den Ergebnissen auch nur IRGENDWAS anfangen wollt.

Liebe Grüße,
kobi



« Letzte Änderung: 23.09.2005, 23:47:19 von koba » Gespeichert

Gandalf
Zauberer
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 290



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« Antworten #18 am: 27.09.2005, 05:09:52 »

Zitat
Welche Erkenntnisse wollt ihr mit den Antworten gewinnen, die die Befragten gegeben haben?


Yo, das wuerde ich auch gern wissen *mitgemachthab*. Ich hab zwar keine Ahnung von Soziologie, aber ich hab mit angesehen, wie Bekannte "nur" fuer Hausarbeiten weeeesentlich umfangreichere Frageboegen entwickelt haben. Ok, ich vermute, dass die Arbeit nicht auf diesem Fragebogen aufbauen wird, sondern der höchstens irgendwas bestätigen soll. Relevant fand ich ja nur die zwei Fragen, ob ich Familie als Auslaufmodell empfinde und die nach dem Mehrgenerationenwohnen, der Rest war ja nur zur Einordnung des Probanten. Also letzlich ein Fragebogen mit 2 Fragen - hmmm... . Weiter ist mir z. B. aber nicht klar, ob ihr Frager und wir als Antworter das gleiche denken, wenn wir von "Familie als Auslaufmodell" sprechen. Ueberhaupt hab ich mich mit der pauschalen Beantwortung dieser Frage recht schwergetan. Naja, vielleicht war ich auch einmal zu oft bei den Markforschern ... ;-)

Ich hoffe, die Auswertung bringt euch was - ihr koennte ja mal am Ende ein pdf (oder so) eurer Arbeit verlinken
Roll Eyes.
« Letzte Änderung: 27.09.2005, 05:10:51 von Gandalf » Gespeichert


Strom macht klein und haesslich!
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  Gandalf, Stadtzauberer aus LosVelozes
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