Hallo,
*** Vorsicht! Viel Text ***
erstmal grosses Sorry, dass ich hier nicht zum eigentlichen Thema poste, aber howa!s Aussage möchte ich so nicht unkommentiert lassen.
Du weißt ja bereits, daß Du mehr spielen solltest, um nicht unserer Stadt auf der Tasche zu liegen.
Ich finde es zwar gut, dass sich auch andere Gedanken zur langfristigen Versorgung der Stadt machen, aber anstatt hier mit der Versorgungskeule wild um dich zu schlagen, solltest du dich mal an der eigenen Nase packen. Wenn ich mir deine Spieleinfo so angucke, bist auch du eher ein unterdurchschnittlicher Spieler rein vom Rohstoff-Erspielen.
Kurze überschlagsmässige Zusammenfassung:
Du bist seit 6 Monaten registriert und hast in dieser Zeit ca 580 MU-Spiele gespielt. Macht im Monat über den Daumen gepeilt knapp 100 Spiele.
Ein Spiel bringt auf den einzelnen Spieler gerechnet zwischen 0,5 Rohstoffen (für z.b. LC) und 6,66 Rohstoffen (für 6er-FS, nur die musst erstmal kriegen) ein. Ich wage aber mal zu behaupten, dass die von dir gespielten Spiele durchschnittlich 1 RS einspielen.
Das macht dann ca 100 RS im Monat, die du einspielst.
Verbraten tun wir täglich 65 RS, macht im Monat 1950 RS.
Dabei muss aber berücksichtigt werden, dass wir weniger Wolle einspielen, als wir bräuchten. Wolle ist dummerweise aber doppelt so teuer wie die restlichen Rohstoffe. Um einen ausgeglichenen Haushalt am Monatsende zu haben, müssen wir wohl, wieder grob geschätzt, 2300 RS einspielen.
Dieses auf 20 Bürger umgelegt, die wir ja bis gestern waren, macht 115 RS, die jeder im Durchschnitt einspielen sollte, wenn wir denn unsere zukünftigen Mitbürger allein nach diesem Gesichtspunkt aussuchen täten.
Mir ist es wichtiger, dass Bürger und solche, die es werden wollen, stets freundlich, umgänglich und fair sind. Das mit dem Erspielen der benötigten Rohstoffe kommt ganz von alleine, da die BSW ja (, ich spreche hier aus eigener Erfahrung) ein relativ grosses Suchtpotenzial hat.

Wenn eben jemand weniger spielt, als er verbraucht, sich aber in regelmässigen Abständen blicken lässt und sich mit den übrigen Mitbürgern hier gut versteht, so finde ich, ist der Stadt mehr geholfen, als wenn sich hier eine lose Gemeinschaft von Einzelgängern oder Grüppchen zusammenfindet, die Rohstoffe bolzen, was das Zeug hält.
Was die regelmässigen Abstände betrifft, möchte ich mich nicht auf eine Zahl festlegen, nur sollte eben erkennbar sein, dass ein Einbürgerungswunsch nicht eine vorübergehende Laune war, sondern man sich auch wirklich in die Gemeinschaft einbringt.
So, das solls mal gewesen sein, bin müde. Falls ich in meiner Rechnerei oder dem übrigen Geschreibsel irgendeinen eklatanten Denkfehler hab, so kreuzigt mich.
Ich hoffe, ich heize die Diskussion hiermit nicht noch mehr an, und wünsche mir, dass wieder etwas mehr Ruhe (,was diese leidige Diskussion angeht,) einkehrt.
bye
Touch