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Autor Thema: Die Schachtel  (Gelesen 43 mal)
Attikmage
Zaubermeister
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 570


Do what I want cause I can and if I don't because I wanna


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« am: 06.02.2006, 19:47:09 »

Den Witz kennt eigentlich fast jeder, aber der zugehörige Kommentar ist
Weltklasse:


Die Schachtel

Anfang der Ehe deponierte die Frau unter ihrem Bett eine Schachtel
und meinte zu ihrem Mann: "Du musst mir versprechen, dass du nie in
diese Schachtel schaust". All die Jahre hielt sich der Mann an sein
Versprechen.
Nach 40 Jahren Ehe hielt er es nicht langer aus und öffnete die
Schachtel.
Darin befanden sich 3 leere Flaschen Bier und 12.035 Euro in Münzen
und kleinen Scheinen.
Voller Verwunderung legte er die Schachtel wieder unters Bett. Am
Abend in einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein und romantischer
Stimmung brach er sein Schweigen und fragte seine Frau: "40 Jahre habe ich
mein Versprechen gehalten. Aber heute habe ich die Schachtel unter dem
Bett geöffnet und nachgesehen. Bitte erkläre mir den Inhalt".
Sie antwortete: "Jedes Mal wenn ich dich betrogen habe, habe ich
danach eine Flasche Bier getrunken und die leere Flasche in die Schachtel
gelegt." Der Mann schwieg erstaunt und dachte bei sich: "In all den Jahren
war ich sehr oft unterwegs auf Dienstreisen, da sind die 3x wirklich
nicht so schlimm und ich glaube, ich kann ihr das verzeihen."
Etwas später allerdings fiel ihm noch der ominöse Geldbetrag ein und er
meinte zu seiner Frau: "Was ist eigentlich mit dem Geld in der
Schachtel?"
"Na ja, jedes Mal, wenn die Schachtel voll war, habe ich die
Pfandflaschen zurückgebracht!"


Mail darauf hin von einem Mann:
Dieser Witz scheint einer weiblichen Feder entsprungen zu sein. Das
sieht man an der enthaltenen Logik:

1.) Die Frau hätte Ihren Mann die letzten 40 Jahre jeden Tag 5,5
(Pfandwert/Flasche 15 Cent) mal betrügen müssen um auf diese Summe zu
kommen.
2.) Sie hätte dann mit insgesamt über 80.000 Männern geschlafen.
3.) Der Genus von 5,5 Bier am Tag (Mo-So) hätten diese Frau (so schön Sie
auch sein mag) auf Dauer fett und alkoholabhängig gemacht.
4.) Es gibt keine Stadt die 80.000 männliche Einwohner in entsprechendem
Alter aufweist, die gleichzeitig auch mit dieser fetten, stinkenden,
aufgedunsenen Frau poppen würden.

5.) In der Schachtel können sich keine Scheine befunden haben, sondern
nur Hartgeld. Um einen 5 Euro-Schein durch Pfand zu bekommen müsste man
33,3 Flaschen abgeben. Diese passen nicht in eine Schachtel. Höchstens in
einen Möbelkarton, den man aber nicht unter ein Bett bekommt, es sei denn
es wäre ein Hochbett. Wenn die Frau also die Flaschen weggebracht hat,
kann es sich höchsten um 6 Flaschen gehandelt haben. Dies wären 90 Cent
Pfand. Also Hartgeld.

6.) Normalerweise wären 0,90 EUR als Hartgeldmenge ein 50-Cent-Stück
und zwei 20-Cent-Stücke. Die 12.035 EUR Hartgeld bestehen also aus ca.4.457
50-Cent-Stücken und doppelt so vielen 20-Cent-Stücken. Ein 50-Cent-Stück
wiegt 7,8 Gramm, ein 20-Cent-Stück 5,74 Gramm. Das sind zusammen 86
Kilo. Die Frau will ich sehen, die Ihren dicken aufgequollenen Körper auf
den Fußboden plumpsen lässt, um mal eben eine Schachtel mit dem Gewicht
von 85 Kilo unter dem Bett hervorzuziehen.

7.) Wenn ich das Volumen des Materials der Geldstücke nehme und summiere,
dann komme ich auf gut 12 Kubikdezimeter, was etwa 12 Milchtüten
entspricht. Darin enthalten ist natürlich noch nicht "Luft", die
zwischen den einzelnen Geldstücken ist. Jedenfalls passen keine 12
Milchtüten in eine "Schachtel", geschweige denn noch 3 leere Flaschen.

8.) Es gibt den Euro erst seit gut einem Jahr. Da das Geld in Münzen
war, gehe ich nicht von einem Umtausch in die neue Währung aus. Also muss
sich die Fremdgehgeschichte ja komplett im letzten Jahr abgespielt haben.

9.) Würde ich die Rechnung also von 40 Jahren auf 12 Monate verkürzen,
dann käme ich auf knapp 220 Männer und natürlich auf 220 Bier am Tag. Da
der Tag nur 24 Stunden hat und davon der Mann wahrscheinlich die
Hälfte zuhause ist, blieben ihr für das Fremd poppen nur 12 Stunden pro Tag
übrig. Davon ziehen wir mal die 36 Gänge zu dem Flaschenladen um die Ecke
ab, die ca. 5 Minuten beanspruchen.... obwohl natürlich nicht, wenn man
hackedicht und superfett ist.. also 10 Minuten pro Gang. Sind insgesamt 6
Stunden
um das Pfand wegzubringen. Übrig bleiben nun noch 6 Stunden. Wenn man 1
Minute pro Flasche Bier trinken rechnet, dann gehen wieder 3,6 Stunden ab,
sind also nur noch 2,4 Stunden um 220 Männer zu vögeln. Aber da bei
der Menge Bier auch einige Klogänge einzurechnen sind, müssen wir leider
wieder was abziehen. Die weibliche Blase fasst etwa 500ccm, also ca. nen
halben Liter. Das wären dann bei 220 Bier (330ml) 145 Klogänge......
Usw.....

10.) Außerdem trinken Frauen kein Bier.
Ja ja, die Frauen. Das Witze reißen sollten sie lieber den Männern
überlassen.<o:p></o:p>
Gespeichert

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be ignored by the stiff and the bored because I'm gonna.
Spit and retrieve cause I give and receive because I wanna
gonna get through your head what the mystery man said because I'm gonna.
Hate to say I told you so.
I do believe I told you so.
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