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Autor Thema: Geschichten aus Gareth  (Gelesen 305 mal)
bAbC
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« Antworten #15 am: 10.10.2002, 13:49:31 »

Die Bettlerin - Teil 7 -

Ich wandte mich mit halbem Auge wieder der Villa zu und sagte:
"Wie ich sehe, steht hier ein Haus leer. Da einzuziehen würde mir schon gefallen. Ist zu erwarten, dass der Besitzer in absehbarer Zeit zurückkehrt oder ist er bereits ausgebürgert?"
Zur Antwort erhielt ich einen weiteren verschlagenen Blick und dann die rätselhafte Aussage: "Der wohnt jetzt in der Burg". Als er mein verdutztes Gesicht sah, ergänzte er rasch das Gesagte:
"Nur ein Scherz. Der feine Herr Nachbar ist wohl zur Realität zurückgekehrt. Wir haben hier schon lange nichts mehr von ihm gehört oder gesehen".
Ich nickte verstehend und schrieb mir seinen Satz über das Wohnen in der Burg tief und deutlich ins Gedächtnis. Das schien mir doch mehr als ein Witz gewesen zu sein. Das war zu spontan und zu gehässig aus ihm herausgebrochen, als dass es ein geflügeltes Wort für Ausbürgerung oder Verschwinden hätte sein können. Jedermann weiß, dass man in Burgen nicht wohnen kann. Jedermann weiß aber auch, dass Burgen Geheimgänge und Verliese haben. Ob man Gris Geheimnis entdeckt und ihn zu Kerkerhaft verurteilt hatte? Auf dem Heimweg (der nur wenige Sekunden dauerte), grübelte ich immer und immer wieder über die Bemerkung des Fieslings nach. Und auch darüber, wie ich herausbekommen konnte, ob die Burg nun wirklich Gris´ neues "Zuhause" geworden war.

Heimgekehrt nach Gareth, beschloss ich, einen meiner Mitbewohner zu Rate zu ziehen. Meine Wahl fiel schließlich auf berni und seine Puppets. Ein Puppet konnte sich ungehindert in der Welt bewegen, es konnte Gespräche belauschen und kleine Hilfsdienste verrichten. Es konnte alle Räume, die nicht ausdrücklich versperrt waren, besuchen und Bericht erstatten. Und es war dumm. Selbst unter der schlimmsten Folter würde es keine Geheimnisse verraten können, wenn man es geschickt anstellte und sein Gedächtnis manipulierte. Nun musste ich nur noch berni in das Geheimnis der Bettlerin einweihen und ihn überreden, mir zu helfen. Das klappte erstaunlich leicht, wahrscheinlich weil er nicht nur ein sehr hilfsbereites Wesen hat, sondern gleichzeitig begeistert war von der Möglichkeit, ein neues Puppet mit neuen Fähigkeiten zu kreieren. Und so wurde kurz darauf bei Kerzenlicht und Dämmerschein, begleitet von den obligatorischen Beschwörungsformeln und Zahlenkräutern, ein neues Puppet geboren, das berni auf den Namen "Schmusebärchen" taufte. Als es erwachte, blinzelte es mit seinen Knopfäuglein und machte ein überaus niedliches Gesicht. Es reckte die kleinen pelzigen Ärmchen zu berni empor und quäkte "Hab mich lieb!"
Während ich die Augen verdrehte angesichts soviel Knuddel-Kitsch, kam berni mit mütterlichen Anwandlungen dieser Aufforderung nach und grinste mich an:
"Du glaubst doch nicht im Ernst, dass wir mit einem schwarzgemantelten Geheimagenten, der um die Ecken von O. schleicht, weniger Aufmerksamkeit erregen würden?"
"Weniger nicht, aber sicherlich die falsche Art von Aufmerksamkeit", gab ich zu.

Agent Schmusebärchen kam nach ein paar Testläufen in unserer eignen Stadt zum Einsatz. Wir schickten ihn zunächst in eines unserer Häuser und sahen ihm nach, wie er mit seinen kleine krummen Beinchen hinüber zu Titane wackelte und durch ihre Haustür diffundierte. Diffundieren ist eine Puppet-Spezialität. Sobald sie auf feste Materie treffen, zerstreut sich ihr molekularer Aufbau und ihre Atome schlüpfen quasi zwischen den Atomen der Materie hindurch, bis sie wieder ins Freie (oder weniger Feste) gelangen. Dann setzt sich das Puppet wieder zusammen. Der Umstand, dass Puppets lieb und dumm sind, verhindert, dass uns Menschen diese Fähigkeit suspekt ist. Vielleicht ist es aber auch der Umstand, dass wir Menschen ebenfalls dumm sind.
Nach ein paar Minuten ploppte Schmusebärchen wieder durch die Zimmertür, glotzte uns mit seinen Teddybär-Augen an, kräuselte sein Näschen und gähnte so herzhaft, dass seine kleine rosa Zunge zu sehen war. "Ich glaube, ich muss gleich k... konntest du ihn nicht etwas weniger putzig machen, berni???"
Aber berni lachte nur gutmütig und hob Schmusebärchen zum Verhör auf den Tisch.
"Knuddiiiiiiiiiiii... na, was hast du Feines gesehen, mein Kleiner?"
"Hab mich lieb!" quengelte das Puppet und, nachdem berni es gehorsam geherzt und gedrückt hatte, erzählte es dann brav, dass Titane gerade keine besondere Lust auf Bügelwäsche und Geschirrspülen zu haben schien, dass ihre nächtliche Lektüre der Bestseller "Wie argumentiert man mit Fundamentalisten ohne den Verstand zu verlieren?" war und dass auf ihrem Schreibtisch jede Menge Liebesbriefe von
"HALT!", riefen wir gleichzeitig und hielten Schmusebärchen das Schnäuzchen zu.
"Mann, ist das indiskret", gluckste ich, aber berni warf ein, dass sei ja genau der Zweck seiner Programmierung gewesen. Und da hatte nun er wiederum Recht.

(Fortsetzung folgt)
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« Antworten #16 am: 26.10.2002, 22:55:56 »

Die Bettler - Teil 8 -

Wir leisteten Titane stillschweigend Abbitte für unsere Schnüffelei, die ja einzig einem guten Zweck diente, überlegten kurz, ob wir noch weitere Tests durchführen sollten, entschieden uns dann aber feige dagegen, und am nächsten Abend schickten wir Schmusebärchen nach O.
Berni begleitete ihn nach O., weil er Schmusebärchen nicht zu lange allein lassen wollte, und weil junge Puppets besser funktionieren, wenn ihr Schöpfer nicht mehr als drei Quams von Ihnen entfernt ist. Ich wartete solange daheim und blätterte in einem Buch, dass ich bei Stefan im Regal gefunden hatte. Es handelte von mittelalterlicher Stadtkultur und enthielt zahlreiche Holzschnitte mit teils recht gruseligen Motiven der frühen Gerichtsbarkeiten. Wie gut, dass es damals noch keine Fotografie gab! Ein Kapitel handelte von der Gepflogenheit, Leute für kleinere Vergehen an den Pranger zu stellen, oder ihre Köpfe in sogenannte "Schandmasken" einzusperren. Geschwätzige Weiber wurden ebenso bloßgestellt wie der Bäcker, der seine Brötchen zu klein buk. Es kam mir so vor, als seien all diese Strafen nur zum Teil als Vergeltungsmaßnahmen gedacht. Zu einem gehörigen Teil dienten sie auch der allgemeinen Unterhaltung des Volkes. Etwas, worüber man sich das Maul zerreißen konnte, wenn man Langeweile hatte. Und auch als etwas, das einem starken Bedürfnis nach Reglement und Obrigkeit entgegenkam. Ich war wirklich froh, nicht mehr im Mittelalter zu leben, auch wenn unsere Welt in vielen Dingen dem Mittelalter nachempfunden war.

Noch in Gedanken vertieft, ploppte es in vertrauter Weise und Schmusebärchen stolperte auf meinen Sessel zu. Arg mitgenommen sah er aus, der Kleine. Sein blaues Schleifchen um den Hals war ganz ramponiert und sein linkes Ohr ein wenig angekaut, das Fell war zerzaust und die Knopfaugen schielten leicht glasig. "Hab mich lieb!", ächzte er, bevor er zu meinen Füßen auf den Boden sank und tief erschöpft schnaufte.
Die Tür ging auf, und berni trat ein.
"Was ist passiert? Haben sie ihn erwischt? Haben sie ihn gefoltert?", fragte ich beunruhigt.
Aber berni winkte nur ab.
"Nein, alles bestens. Aber du kennst doch die Leute in der Welt. Wenn jemand auf sie zustrampelt und geknuddelt werden will, stürzen sie sich liebeshungrig darauf, und jeder versucht, es noch wilder zu treiben als der Vorgänger. Schmusebärchen hat einen Knuddelmarathon hinter sich, das ist alles."
"Oha! Aber war er auch in der Burg? Hat er Gris gefunden? Den Kerker? Erzähl doch!"
Nein, hatte er nicht. In alle Räume hatte unser Spion geschaut, doch es gab keinen Kerker in der Burg, nur liebeshungrige Burgfräulein, die gerade Attribut 18+ gespielt hatten, als unser pelziger Lover sein "Habmichlieb" am falschen Ort zur falsche Zeit hinausposaunt hatte.
"Aber dieser Kerl in O. Er sagte ganz deutlich: Der wohnt jetzt in der Burg". So schnellte mochte ich nicht aufgeben.
"Naja, entweder er hat gelogen, oder es steckt etwas völlig anderes hinter dieser Bemerkung", erwiderte berni.
"Jo, wesentlich mehr Möglichkeiten gibt es auch nicht". Ich zog eine Schnute und wollte mich dann zu Schmusebärchen bücken, um ihm für seinen tapferen Einsatz über das Köpfchen zu streicheln, doch er wich mit einem Wimmern zurück.
"Sorry, bAbC, ich glaube, Schmusebärchen ist in den nächsten Wochen nicht sonderlich empfänglich für Zärtlichkeiten. Wahrscheinlich werde ich sogar sein Gedächtnis löschen müssen, damit er keinen bleibenden Schaden nimmt."

(Fortsetzung folgt)
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« Antworten #17 am: 29.10.2002, 21:21:49 »

Die Bettlerin - Teil 9 -

Nachdem berni und Agent 00Knuddel mich verlassen hatten, grübelte ich noch ein Weilchen und kehrte dann zu meinem Buch zurück. Es war ein regnerischer Herbstabend und ich saß, eine schottische Wolldecke über den Beinen, in meinem Sessel am Fenster, während neben mir auf dem Nachttisch ein fratzengesichtiger Kürbis stand. Im Inneren des Kürbis brannte eine Kerze und verbreitete eine heimelig-gruselige Atmosphäre, als ich im Buch auf ein interessantes Kapitel stieß. Es handelte von der Sage der Burg Greene, die erzählte, dass einstmals ein Kind als Opfergabe in diese Burg eingemauert worden war. Ein altes deutsches Lied wurde zitiert:

Die Dohlen umflattern den Felsenstein
und klagen und stöhnen.
Eine alte Sage klingt darein:
hier mauerten sie einst ein Knäblein ein,
die Geister beim Bau zu versöhnen.
Und ruhig sah's und geduldig drein.
Nur endlich rief's: Lieb Mütterlein,
ich seh dich nicht mehr, lieb Mütterlein.
Da schloß die Mauer der letzte Stein,
die Geister beim Bau zu versöhnen.
Und droht ein Unheil nun herein
dem Burgherrn und seinen Söhnen,
hört fröstelnd der Wächter aus altem Gestein
durch Ritzen und Spalten ein Stimmlein fein.

War der Gedanke an einen Gris, der von unbarmherzigen Stadtvätern in der neuen Burg eingemauert worden war, so absurd? Und warum bekam ich dann eine Gänsehaut? "Der wohnt jetzt in der Burg", hörte ich abermals Gris´ Nachbarn höhnen. Und Gris war am Abend vor dem Bau der Burg verschwunden, nicht zu vergessen. Es passte alles so gut zusammen. Ja, und außerdem war bald Halloween und mein Faible für Gruselgeschichten verleitete mich dazu, einer romantischen Horrorgeschichte den Vorzug zu geben, statt mich auf das zu beschränken, was ich sicher wusste. Und was war das schon? Ein verschwundener Fürst oder Herzog oder Prinz, der vielleicht seelenruhig in irgendeinem Bett in der Realität lag und schlief, nicht ahnend welchen Aufruhr er hier in der Welt verursachte. Ein Schuft, der seiner Geliebten und den Streitereien in seiner Stadt überdrüssig geworden war und sich durch die Hintertür davongeschlichen hatte? Wenn dem so war, wie sollte ich das jemals herausfinden? Dazu hätte ich selbst in die Realität zurückkehren und dort meine Suche fortsetzen müssen, und das erschien mir noch schlimmer als in einer Burg eingemauert zu sein. Mit vielen Fragen im Kopf legte ich mich schlafen und vertraute darauf, dass der nächste Morgen mehr Erleuchtung bringen würde.

In der Nacht träumte ich von Burg Greene. Ich selbst war als Magd gekleidet und war gerade dabei, mit einem Krug Wein über den Burghof zu laufen, als mich einer der Wachen zu sich rief. Er hielt eine Lanze oder Pike in der Hand und schaute hinaus über die Burgzinnen auf einen hügeligen Wald, der sich bis zum Horizont erstreckte. Ich stieg die schmale Holztreppe zu ihm hinauf und füllte den mir entgegengehaltenen Becher mit dem wässrigen Hauswein, der den Bediensteten des Herzogs zugestanden wurde. Wir standen allein auf dem Wehrgang und es war Abend oder sehr früher Morgen, so genau wusste ich das nicht zu deuten. Es herrschte ein seltsames Dämmerlicht und ich fror nicht nur an den Füßen, die in dünnen Ledersandalen steckten, sondern am ganzen Körper. Der Wachmann schlürfte geräuschvoll den Wein und fragte mich, was es Neues gäbe. Arme Seele, das musste schrecklich langweilig sein, hier oben stundenlang in der Kälte zu stehen und Ausschau nach imaginären Feinen zu halten. Wir plauderten über Dies und Das, den neuen Stallmeister und das Gerücht einer unehelichen Geburt auf der Nachbarburg, als ich mit einem Mal ein sehr leises Weinen hörte. Der Wachmann unterbrach seinen Redefluss ebenfalls und wir beide lauschten dem Wimmern, das der Wind zu uns herübertrug.

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« Antworten #18 am: 30.12.2002, 13:34:12 »

Die Bettlerin - Teil 10-

Ein Geburtstagsgeschenk für Berni

"Was ist das? Ein Kind? Ein Frau?", fragte ich ihn. Aber er schüttelte nur unwillig den Kopf, um mir zu zeigen, ich solle still sein. Das Wehklagen war deutlich hörbar, aber dennoch konnten wir nicht die Richtung bestimmen, aus der es kam. Dann mischte sich ein anderes Geräusch hinein, und der Wachmann stürzte zur Zinne, um über den Mauerrand zu schauen. Hufgetrappel wurde laut und lauter, und hatte bald die klagende Stimme übertönt. Bleich geworden, wandte sich der Wachmann zu mir um und rief: "Gebt Alarm! Der Feind naht! Wir werden angegriffen!"
Er selbst rannte zum Burgturm und während ich angsterfüllt den Hof zu den Wohnhäusern überquerte, begannen die Glocken zu läuten, um alle Burgbewohner aus den Betten zu scheuchen und zur Verteidigung aufzurufen.

Nicht ohne Bedauern erwachte ich, ehe ich von der großen Schlacht um Burg Greene träumen konnte, und bemerkte, dass es schauerlich kalt im Zimmer war und ich mich wohl während des Schlafes freigestrampelt haben musste. Ich zog mir die Bettdecke wieder bis unter das Kinn und versuchte, weiterzuträumen, doch es misslang mir. Schade, das wäre sicher ein spannender Action-Traum geworden, wenn ich mich als Küchenmagd alsbald mit einer Mistgabel bewaffnet und heldenhaft in den Tumult gestürzt hätte. Und gerade, als ich wieder im Dämmerzustand kurz vor dem Einschlafen war, fiel mir das Weinen des Kindes ein, das der Wachmann und ich vor dem Angriff gehört hatten. Ich setzte mich auf und griff nach dem Buch auf meinem Nachttisch.
Und droht ein Unheil nun herein
dem Burgherrn und seinen Söhnen,
hört fröstelnd der Wächter aus altem Gestein
durch Ritzen und Spalten ein Stimmlein fein.

Nun bin ich weit davon entfernt, Träume als Omen zu deuten, doch kam mir die Idee, wie man denn nun prüfen könnte, ob die Mauern der Burg von O. tatsächlich die langsam vermodernde Leiche des armen Gris bargen oder ob alles nur ein böswilliges Hirngespinst meinerseits war. Als der Morgen gekommen war, zog ich mich an und ging zu berni hinüber, der bereits beim Frühstück saß und die Forumsneuigkeiten der vorangegangen Nacht las. Bereitwillig schob er mir eine Schüssel Müsli über den Tisch und ich goss mir dampfenden Tee in einen Becher, während ich ihm mit Verschwörermiene von meiner Befürchtung erzählte. Nun ist berni aber Realist bis ins Mark und meine Verbindung von einem alten deutschen Ammenmärchen zu möglichen Gräueltaten der Stadtväter von O. konnte ich ihn auch nach leidenschaftlichen Plädoyers nicht überzeugen. Von Traumdeutungen hielt er gleich gar nichts, was ich nur zu gut nachvollziehen konnte, weil ich unter normalen Umständen dieselbe Einstellung habe.

[Fortsetzung folgt im nächsten Jahr]
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