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Autor Thema: Bettelantrag aus C190  (Gelesen 65 mal)
funny-niko
Zauberlehrling
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Beiträge: 74


wenn man keine ahnung hat, einfach mal FRESSE halten! www.nuhr.de


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« am: 03.11.2006, 22:49:08 »

Hallo liebe Gilde!

Die sagenhafte Stadt Jenisiti - der Überlieferung nach die berühmteste See- und Handelsstadt der Inkas

Überlieferungen
Unweit des Vesuvs und der Stadt Neapel lag 2000 Jahre vor der christlichen Zeitrechnung die weltberühmte Stadt Jenisiti.
Sie war größer als irgendeine Stadt in Europa und bestach durch ihre Fruchtbarkeit, bedingt durch den Lavaboden des Vesuvs, ihre Gastfreundschaft, ihren In- und Export, ihre Fortschrittlichkeit und technischen Errungenschaften.
Manch einer behauptet sogar, sie seine ihrer Zeit voraus gewesen.
Die Jenisitianer waren ein durchaus friedliches Völkchen. Es mangelte an nichts, sie waren hoch zivilisiert und manch einer behauptet sogar, sie seien die ursprünglichen Erfinder des Tichus.

Das es auf Jenisiti jemals Drachen, Hunde oder Phönixe gegeben haben soll, konnte nicht überliefert werden.

Die Einwohner trieben einen überaus großen Handel. Ihre Läden waren angefüllt mit den seltsamsten und kostbarsten Gegenständen und es kamen jahrein, jahraus Schiffe und Kaufleute aus den entferntesten und entlegensten Enden der Welt dorthin. In der Stadt herrschte ein über die Maßen lustiges und humorvolles Miteinander. Die Bewohner Jenisitis waren so reich, das die Stadttore aus Erz und die Glocken aus purem Gold gemacht waren.

Heute existieren noch Funde von Holz und Würfelspielen, die auf die Lebensweise der Jenisitianern hinweisen. Spiel und Spaß stand im Vordergrund.

Wie überall auf der Welt hatte Träg und Faulheit Einzug gehalten. Wo man alles hat, braucht man sich um nichts mehr zu kümmern. Der Sage nach beschäftigten sich die Bewohner nicht mehr mit dem Fortschritt ihrer Stadt. Webereien und Schmieden blieben stehen, der Handel wurde nicht mehr gepflegt. Marktplätze standen voll mit nicht eingelagerten Waren, die Vögte zogen es vor, statt sich um die belange der Stadt zu kümmern, sich lieber einem Kartenspiel am sonnigen Abend hinzugeben.

Schon bald merkten die Jenisitianer, das sie sich verrannt hatten. Felder waren nicht bestellt, Rinder und Schweine wurden nicht mehr nachgekauft und selbst Holz und Erz fand keinen Anklang mehr im Handel, der Markt war übersättigt.

Zu guter letzt merkten die Bewohner, das man Wolle und Tuch nicht essen kann. Es begann ein erbitterter Kampf um die letzten Nahrungsreserven, es bildeten sich Gruppen, Feden entstanden und Feindschaften wurden ausgetragen.

Die Zivilisation der Jenisitianer ging zu Grunde. Man erzählt sich, das die meisten von Ihnen ihr Land etwa 500 vor Christi über das Meer Richtung Pompeji verließen, nur wenige blieben zurück. Um die Hinterblieben gibt es heute noch den ein oder anderen Mythos, den es zu lüften gilt.

Am 24. August des Jahres 79 nach Christi brach der Vesuv aus. Er zerstörte nicht nur die Stadt Pompeji, sondern brachte auch Erdbeben, Flutwellen und Aschregen mit sich.

Jenisiti versankt. Die Stadt hielt der Naturkatastrophe nicht stand. Sie verschwand sprichwörtlich im Meer. Eine reiche Zivilisation, die ihre Werte aus den Augen verloren hatte verschwand für immer Meer. Zumindest sah es damals so aus....

Juli 2006 nach christlicher Zeitrechnung

Ein Forscherteam aus 5 Personen wird auf eine Mission geschickt. Angeblich haben Fischer bei gutem Wetter Ruinen der Stadt Jenisiti entdeckt, die durch die Meeresoberfläche schimmert. Die örtlichen Behörden, auch META AG genannt haben sämtliche Tauchgänge verboten, bis das Sonderkommando aus "Da-wo-der-Pfeffer-wächst" vor Ort ist.

5 Forscher, ein Ziel. Den Wiederaufbau von JENISITI

Bitte helft uns beim Wiederaufbau von Jenisiti.
Eine kleine Spende seitens eurer Gilde lässt es uns ermöglichen euer Spiel für die Nachwelt zu bauen.

Ein großen Dank vorab und die freundlichsten Grüße schicken euch die Entwicklungshelfer:
octavio2004 – siuv – shalina – funny-niko - Maf - schneggle - Skleon

PS: das Spiel befindet sich zwar in einer Resi, aber unser Reinigungspersonal will auch ein Gehalt - bitte spendet auch dafür eine Kleinigkeit *gg*

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Modestia
Zaubermeister
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 999


Es mögen Krieger sein, die den Ruhm ernten, aber es sind die Ingenieure, die Gesellschaften begründen.


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« Antworten #1 am: 07.11.2006, 08:16:46 »

Hallo lieber funny-niko,

mit großem Interesse habe ich die Geschichte eurer Zivilisation, deren tragischen (beinahe-)Untergang und ihr glanzvolles Wiedererstehen vernommen.
Tief bewegt von dem Engagement und der Beharrlichkeit, mit der sich die Nachfahren der Jenisti um eine Reanimation ihrer beinahe vergessenen Kultur bemühen, möchte ich Euch nur zwei Punkte entgegenhalten:

1. Ändert doch bitte den Passus der Anfrage
Zitat
Eine kleine Spende seitens eurer Gilde lässt es uns ermöglichen euer Spiel für die Nachwelt zu bauen
in "...für die Nachwelt zu erhalten", da ihr ja schließlich nichts baut...

2. Welchen Ursprung hat euer Sonderkommando "Da-wo-der-Pfeffer-wächst"?

In Erwartung einer entsprechenden Reaktion eurerseits gehe ich schonmal die Überweisungsbelege ausfüllen.  Wink

Viele Grüße,
Modestia

PS:
-- Deine Gilde spendet der Stadt Jenisiti 3333 Taler, abzüglich 10% Zoll.
« Letzte Änderung: 07.11.2006, 21:04:18 von Modestia » Gespeichert
funny-niko
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Beiträge: 74


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« Antworten #2 am: 07.11.2006, 21:36:18 »

Hallo Modestia,

danke für die prompte Überweisung.....

zu: erhalten und bauen *gg*
natürlich haben wir unter schwerer körpericher Arbeit diese Residenz erbaut, um der Nachwelt ein LC bieten zu können...
Der Unterhalt frisst uns natürlich ein bissl die Haare vom Kopf, aber durch eure Spende kommen wir wieder ein paar Tage über die Runden *gg*

Das Sonderkommando befand halt aus den 4 hauptgründern, die allemal Mitglieder in C132 waren und eine neue Herausforderung suchten....

Sollten noch fragen sein, tell mich an!

Liebe Grüße und noch ein dickes DANKE!

funny-niko

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