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Autor Thema: Vermischte Meldungen  (Gelesen 7117 mal)
Yoli
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Viva, viva la Befana...


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« Antworten #105 am: 07.08.2007, 20:19:09 »

83%? wow. und wieviele mathestudis haben wir nochmal im ctell? hm, nun ja *g*
eigentlich die erklärung zu "dumm poppt gut" - die haben einfach mehr übung Grin
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Wir haben bekanntlich alle unser Brett vor dem Kopf. Aber es kommt dann noch auf die Distanz an. (Willi Ritschard)

Alynscia
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« Antworten #106 am: 08.08.2007, 20:56:04 »

die frage stellt sich wohl eher anch der aussagekraft einer studie bei 13-18 jährigen.

wer noch nich lesen gelernt hat muss seine freizeit halt mit anderen dingen vollkriegen als sich ansatzweise mit bildung zu beschäftigen... was in dem Altersabschnitt ca. 2/3 des Tagesgeschehens ausmachen sollte.
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UgaUga  - Werwolf aus dem Düsterwald
Yoli
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Viva, viva la Befana...


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« Antworten #107 am: 02.09.2007, 21:29:27 »

Chinesische Eltern wollen Sohn «@» nennen

Peking. SDA/AFP/baz. Obwohl die chinesische Schriftsprache zehntausende Zeichen bereithält, werden Namen aus fremd-stämmigen Symbolen immer populärer: In einem besonders aussergewöhnlichen Fall haben Eltern ihrem Sohn jetzt sogar den Namen «@» verpasst.

Die Verwendung des Kürzels aus E-Mail-Adressen begründeten die Eltern mit der lautlichen Ähnlichkeit des «ätt» mit dem chinesischen Wort für «Liebe», wie die Zeitung «The First» am Freitag berichtete. Es ist allerdings noch unklar, ob das Kind den Namen behalten darf.

Der Vize-Vorsitzende der nationalen Sprachenkommission Li Yuming zeigte sich der Zeitung gegenüber grundsätzlich offen für den Einzug vor allem englischer Begriffe in die chinesische Sprache. Vor allem der Siegeszug des Internets habe einen Bedarf für neue Wörter geschaffen.

Besonders junge Leute verwendeten im Alltag immer mehr englische Begriffe, auch um ihrem Lebensstil eine westliche Note zu verleihen.

Eine halbe Stunde nach Führerscheinprüfung Unfall gebaut

Degersheim. AP/baz. Ein 18-Jähriger hat in Degersheim im Kanton St. Gallen bereits in der ersten halben Stunde nach bestandener Führerausweisprüfung einen Unfall gebaut. Verletzte gab es dabei aber keine, wie die St. Galler Kantonspolizei mitteilte. Der 18-jährige Autolenker hatte am (gestrigen) Dienstagmorgen um 10.25 Uhr die Führerscheinprüfung erfolgreich bestanden.

Seine Freude währte jedoch nur kurz. Bereits 25 Minuten später kollidierte er auf der Jungfernfahrt mit einem Lastwagen, den er beim Einbiegen von einer Nebenstrasse übersehen hatte.

Man muss betonen, dass das ein Mann war...Wink

Flugsicherheits-Vorschriften gelten auch für Weihwasser

Rom/Lourdes. SDA/AFP/baz. Eine böse Überraschung haben italienische Pilger auf der Rückkehr vom französischen Wallfahrtsort Lourdes erlebt. Französische Zöllner verwehrten ihnen die Mitnahme von Weihwasser in ein vom Vatikan gechartertes Flugzeug.

Die italienische Presse berichtete am Mittwoch, die legendären Eigenschaften des geweihten Wassers von der Pilgerstätte hätten die Zollbeamten in Tarbes nicht beeindruckt. Einer der Passagiere habe daraufhin seinen Weihwasservorrat ausgetrunken, da er ihn nicht dem Zoll überlassen wollte.

Charterflug für den Vatikan

Der Zwischenfall ereignete sich auf dem ersten Charterflug der italienischen Fluggesellschaft Mistral Air für den Vatikan. Das Pilgerbüro des Heiligen Stuhls organisiert für die kommenden fünf Jahre Pilgerreisen in Zusammenarbeit mit der Fluglinie.

Das Mitführen von Flüssigkeiten im Handgepäck ist seit mehreren vereitelten Terroranschlägen 2006 aus Sicherheitsgründen nur noch in kleinen Mengen erlaubt.


 
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Pepe-CH
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Murphy ist ein Brettspieler!

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« Antworten #108 am: 19.09.2007, 10:21:05 »

Nicht bloss unter Vermischtes, sondern gleich auf Seite 1:

Schoggi-Genuss mit Fragezeichen

Dunkle Schokolade im Test. 6 von 14 Tafeln enthalten zu viel Schwermetall. Geschmacklich überzeugen nur 3 Schokoladen.


Für mich bricht eine Welt zusammen. *schluchz Cry

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Pepe-CH
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Murphy ist ein Brettspieler!

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« Antworten #109 am: 21.09.2007, 21:23:20 »

Politiker in Nebraska stellt Strafanzeige gegen Gott

Lincoln. AP/baz. Ein Abgeordneter des Parlaments im US-Staat Nebraska hat eine Strafanzeige gegen Gott gestellt. Ernie Chambers macht geltend, dass Gott für terroristische Drohungen verantwortlich sei, Angst verbreite und «unter Abermillionen von Erdbewohnern Tod, Zerstörung und Terror» verursacht habe. Eingereicht wurde die Klage im Bezirk Douglas. Chambers hält das dortige Gericht für zuständig, da Gott überall sei.

Der Senator will mit seinem Vorstoss nach eigenen Angaben die abstrusen Seiten des amerikanischen Rechtswesens deutlich machen, in dem jeder jeden verklagen könne. Gott hat er sich ausgesucht, weil er ohnehin religionskritisch eingestellt ist und während der Parlamentssitzungen die morgendliche Gebetsrunde schwänzt. Gott habe Wirbelstürme, Überschwemmungen und Tornados verursacht, erklärte Chambers. Dies wolle er jetzt wenigstens mit einer Einstweiligen Verfügung stoppen.

Mag jemand Wetten über den Ausgang des Gerichtsverfahren abgeben?
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Vannymausi
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Merken: Der Sinn des Lebens ist ein Zaun aus Keksen!


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« Antworten #110 am: 21.09.2007, 22:26:48 »

40 Millionen Dollar für den Kläger Wink. Und natürlich keine Einsicht bei den Amis  Grin.
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Hier könnte eine Signatur stehen. Fällt aber aus wegen ist nicht. Also lest lieber was anderes!
rennmaus
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« Antworten #111 am: 21.09.2007, 22:49:17 »

Heute kam ein Brief, gezeichnet mit "Gott"
Sinngemäß enthielt er die Aussage, daß der Mensch, als er erschaffen wurde, einen freien Willen bekam und somit Gott nicht schuld ist, wenn die Menschen sich und die Erde zerstören.

fraglich ist der ausgang des verfahrens wohl noch immer...
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Pepe-CH
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« Antworten #112 am: 02.10.2007, 01:38:30 »

Einbrecher drang für Entschuldigung ein zweites Mal ein

Wellington. SDA/DPA/baz. Das schlechte Gewissen hat einen Einbrecher in Neuseeland zwei mal am selben Tag in dasselbe Haus getrieben - beim zweiten Mal, um sich zu entschuldigen.

Der Dieb brachte den gestohlenen Laptop, eine Kamera und eine Geldbörse zurück und schrieb: "Es tut mir aus tiefstem Herzen leid." Er liess in dem Haus in Queenstown auf der Südinsel auch ein Geschenk zurück: einen Basketball und zwei paar Handschuhe, die er vor der Rückgabe mit der gestohlenen Kreditkarte gekauft hatte.

Die Verkäufer gaben der Polizei eine Beschreibung des Täters.

Auch ein Art, wie man Geschenke machen kann. Man leiht sich dazu die Kreditkarte des Beschenkten aus. Grin
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Pepe-CH
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« Antworten #113 am: 03.10.2007, 10:43:40 »

Betrunken aus LKW-Führerhaus geplumpst

(dpa) Ein Lastwagenfahrer ist bei einer Polizeikontrolle aus seinem Führerhaus gefallen - direkt vor die Füße der Polizisten.

Die Beamten waren auf den Mann aufmerksam geworden, nachdem der den Sattelzug in die Leitplanken gelenkt hatte, wie die Polizei mitteilte. Dabei riss der Tank der Zugmaschine auf und verlor eine größere Menge Diesel. Doch der 48-Jährige fuhr weiter. Augenzeugen verständigten die Polizei, die das Fahrzeug schließlich stoppte. Als die Polizisten den Mann zur Rede stellen wollten, fiel er aus seinem Führerhaus und plumpste ihnen direkt vor die Füße. Der Mann war sturzbetrunken: 2,8 Promille.

Respekt! Mit 2,8 Promille wäre ich nie ins Führerhaus hochgekommen.
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Pepe-CH
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« Antworten #114 am: 10.10.2007, 20:29:17 »

US-Polizist schiesst Stinktier frei

Carrollton Township. AP/baz. Mit einem beherzten Schuss aus seinem Schrotgewehr hat ein US-Polizist ein Stinktier freigeschossen, dessen Kopf in einer gläsernen Salatschüssel feststeckte. Der Beamte entdeckte das Tier auf dem Parkplatz der Polizeiwache von Carrollton Township im Staat Michigan.

Der Beamte James Kellett wollte dem Tier helfen, hatte aber begründete Sorge, zu nahe an das Stinktier heranzukommen. Deshalb schoss er aus sicherer Entfernung auf das Glasgefäss. Das ging zu Bruch, und das verdutzte Tier konnte das Weite suchen - mit einer gläsernen Halskrause, wie die Zeitung «The Saginaw News» am Freitag berichtete.

«Ich wollte keine tödliche Gewalt anwenden», sagte Kellett. «Als sich das Tier davonmachte, konnte es essen, atmen und spritzen, also alles tun, was ein Stinktier normalerweise so macht.»

Wieso darf dort jeder Idiot eine Waffe haben? Angry
Das Tier wird sich über kurz oder lang an den Kanten der "Halskrause" verletzen und verbluten.
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Pepe-CH
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« Antworten #115 am: 10.10.2007, 20:32:21 »

Chili-Gericht löst Bioterror-Alarm im London aus

London. DPA/baz. Eine Pfanne brennender Chilis hat in der Londoner Innenstadt einen Bioterror-Alarm ausgelöst. In dem geschäftigen Viertel Soho wurden Häuser evakuiert und mehrere Strassen abgesperrt, als eine vermeintliche Giftwolke drei Stunden in der Luft hing, berichteten britische Zeitungen am Mittwoch. Zahlreiche Menschen hätten aus Angst vor einem chemischen Anschlag panisch Zuflucht gesucht. Auf der Suche nach der Brandursache entdeckten die mit speziellen Atemschutzmasken ausgerüsteten Feuerwehrmänner dann eine äusserst scharfe Mischung: Ein brennende Pfanne mit Chilis in einem Thai-Restaurant.

Er habe nur einen extra-scharfen Chili-Dip zubereitet, sagte der überraschte Koch Chalemchai Tangjariyapoon der Zeitung "Times". Er könne zwar verstehen, dass das für nicht-thailändische Nasen ungewöhnlich sei, aber "es riecht nicht nach Chemikalien. Ich bin etwas verwirrt." Das feurige Objekt wurde konfisziert. In dem Restaurant wird nun überlegt, Schilder mit Warnhinweisen aufzuhängen, wenn das Gericht wieder zubereitet wird.
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« Antworten #116 am: 28.10.2007, 13:27:35 »

Gefangene im Koffer aus Knast geschmuggelt

Das Gepäck der 19-Jährigen bei der Haftentlassung war schwer, doch niemand dachte sich etwas dabei. Die Wärter verabschiedeten sie ein letztes Mal, Stunden später brach große Aufregung aus. Die junge Frau hatte offenbar eine Mitgefangene aus dem Jugendknast geschmuggelt.


Es ist fast wie im Film: In einem Koffer hat eine 19-Jährige bei ihrer Haftentlassung eine andere Gefangene aus dem Jugendgefängnis in Neustadt am Rübenberge (Niedersachsen) geschmuggelt. In der Sicherheitsschleuse sei am Freitagabend lediglich aufgefallen, dass der Lederkoffer der Frau ungewöhnlich schwer war, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Was sich in dem Koffer befand, überprüften die Sicherheitsleute aber nicht. Erst bei der abendlichen Zellenkontrolle stellten die Gefängniswärter fest, dass eine 18 Jahre alte Gefangene nicht mehr in ihrer Zelle saß. Die Fahndung nach den beiden jungen Frauen blieb bislang ohne Erfolg. (SPON)
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Ich habe eine Diät gemacht und fettem Essen und Alkohol abgeschworen. In zwei Wochen verlor ich 14 Tage.
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« Antworten #117 am: 10.11.2007, 23:28:36 »

Hupen statt Wiehern - Kambodscha will Fahrer umerziehen

Phnom Penh. DPA/baz. Tierische Hupen haben in Kambodscha den Zorn der Polizei erregt. Wer anstatt zu hupen künftig bellt, wiehert oder muht, muss mit einer Verwarnung und "Umerziehung" rechnen. Diesen Polizeierlass veröffentlichte die Zeitung "Kampuchea Times" am Dienstag. Hupen, die sich wie krähende Hähne, bellende Hunde oder wiehernde Pferde anhören, sind der letzte Schrei in Kambodschas chaotischem Verkehr. Die Polizei macht diese Hupen für zahlreiche Unfälle verantwortlich.

Autofahrerin Si Nuon (28) begrüsste den Erlass. Sie habe vor kurzem fast einen Unfall verursacht, weil ihr eine Hupe, die sich wie ein galoppierende Hengst in Panik anhörte, einen Schrecken einjagte, erzählte sie in Phom Penh. Die tierischen Hupen kommen aus China und sind für ein paar Euro überall zu haben. Die Reihe der Motorradläden am O'Russei-Markt in Phnom Penh hörte sich am Dienstag wie ein Bauernhof an. Die Wieher-Hupe sei äusserst populär, meinte Verkäufer Vann, aber auch brüllende Bullen seien "in".

AllesImEimer-Sounds auf der Strasse - klingt spassig. Grin





Und noch ein interessanter Bericht zu Tierstimmen:

Pudel an Bord: Mann wollte mit Gesang Schmuggeltier übertönen

London. DPA/baz. Mit Gesang und Gejaule hat ein Mann versucht, seinen Pudel zu übertönen, den er heimlich an Bord eines Flugzeugs geschmuggelt hatte. Zur Verwunderung seiner Mitflieger sang und wimmerte der Amerikaner lautstark auf dem Transatlantikflug von Chicago nach London, berichtete die Zeitung "Daily Mirror" am Mittwoch. Doch trotz der geräuschvollen Tarnung flog der Mann auf und der Pudel durfte sein Versteck in einer Tasche im Gepäckfach verlassen.

Unter anderem soll der Hundefreund das Lied "Don't Let The Sun Go Down On Me" von Elton John angestimmt haben, um das Winseln seines Pudels zu übertönen. Nach seiner Befreiung rannte das Tier dem Bericht zufolge aufgeregt durch die Kabine. "Es war ein ungewöhnlicher Flug. Die meisten Leute fanden es jedoch lustig", sagte ein Mitarbeiter der Fluggesellschaft Virgin Atlantic. Der Hund, dessen Transport gegen Quarantäne-Bestimmungen verstossen hat, wurde nach der Landung in die Tier-Untersuchungsstelle des Londoner Flughafens gebracht.





Hier belassen wir es mal bei der Schlagzeile. Das sagt ja schon alles aus: Grin

Österreicherin in Bayern zu Deutschkurs geladen





Chili in der Mikrowelle führt zu Feuerwehreinsatz

Wien. SDA/Reuters/baz. Mit Chili in der Mikrowelle hat ein Wiener am Dienstag einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Weil der Mann rund ein Kilo der feurigen Schoten im Gerät trocknen wollte, breitete sich im ganzen Gebäude beissender Gestank aus. Das Haus habe nur mit Atemschutz betreten werden können, berichtete der Österreichische Rundfunk (ORF).

Dank solchen Deppen hat auch unsere Feuerwehr immer wieder lustige Einsätze. Wink
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Oskama
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« Antworten #118 am: 15.12.2007, 12:53:57 »

Pöbelei auf allen Anzeigetafeln: Der Schriftzug "Fuck you" im gesamten Flughafenbereich hat Touristen in Johannesburg empfangen. Der Airport tappt noch im Dunklen, wer den unflätigen Ausdruck ins Computersystem eingespeist hat. .....

Ich wars nicht, aber nach dem Typen der die elektronischen Anzeigen über ner Autobahn gehackt hat die nächste witzige Idee Wink
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Oskama
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« Antworten #119 am: 07.01.2008, 18:55:42 »

Eine Hausfrau soll in Düsseldorf ihren Ehemann umgebracht, seine Leiche zerstückelt und per Toilettenspülung und Müllabfuhr beseitigt haben. Danach putzte sie gründlich die Wohnung - und verschwand.

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