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Autor Thema: Vermischte Meldungen  (Gelesen 7117 mal)
Yoli
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Viva, viva la Befana...


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« Antworten #150 am: 03.07.2008, 12:18:30 »

Haareschneiden als Körperverletzung
Bundesgericht unterstützt Urteil gegen Vater einer renitenten Tochter

Das Berner Obergericht hat einen Vater zu Recht wegen einfacher Körperverletzung zu einer bedingten Geldstrafe von drei Tagessätzen zu 50 Franken verurteilt, weil er seiner Tochter zwei Mal die Haare radikal geschoren hat. Dies hat das Bundesgericht entschieden.

(ap) Die Tochter hatte den Eltern ab dem 13. Lebensjahr Sorgen bereitet. Sie begann zu rauchen und zu trinken, kehrte nicht zur vorgegebenen Zeit nach Hause zurück und riss gar von zu Hause aus. Im März 2005 kam sie wieder einmal nicht wie von den Eltern befohlen nach Hause, worauf der Vater ausrückte und die damals gut 13-jährige Tochter mit Freunden in einem Restaurant antraf. Der Vater nahm die Tochter mit nach Hause und schnitt ihr zur Strafe sämtliche Haare ab. Rund einen Monat später, als die Tochter den Eltern nicht gehorchte, griff der Vater ein zweites Mal zu dieser drastischen Massnahme.

Das Berner Obergericht verurteilte den Vater in zweiter Instanz wegen einfacher Körperverletzung und bestrafte ihn mit einer bedingten Geldstrafe von drei Tagessätzen zu 50 Franken. Dagegen rief der Vater das Bundesgericht an. In Lausanne argumentierte er, er habe lediglich eine Tätlichkeit begangen, die mangels Strafantrags straffrei bleibe.

Mit diesem Argument ist der Vater beim Bundesgericht aber abgeblitzt. Mit seinem Vorgehen hat er laut dem am Donnerstag veröffentlichten Urteil aus Lausanne das Mädchen nicht nur in seiner physischen, sondern auch in seiner psychischen Integrität verletzt. Die Verurteilung wegen einfacher Körperverletzung ist dementsprechend zu Recht erfolgt, zumal das Mädchen tatsächlich unter dem radikalen Haarschnitt gelitten hat. Dies zeigte sich darin, dass das Mädchen nach der zweiten Haaraktion gar gedroht hat, aus dem Fenster zu springen.

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Wir haben bekanntlich alle unser Brett vor dem Kopf. Aber es kommt dann noch auf die Distanz an. (Willi Ritschard)

Yoli
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« Antworten #151 am: 03.07.2008, 12:28:58 »

gute nachrichten für aly:


Koffeingenuss verhindert multiple Sklerose bei Mäusen

Der Konsum von hohen Dosen Koffein kann nach Erkenntnissen eines internationalen Forscherteams möglicherweise das Entstehen von multipler Sklerose (MS) verhindern. Darauf deuten die Ergebnisse von Versuchen mit Mäusen hin.

(afp) Der Konsum von hohen Dosen Koffein kann nach Erkenntnissen eines internationalen Forscherteams möglicherweise das Entstehen von multipler Sklerose (MS) verhindern. Darauf deuten die Ergebnisse von Versuchen mit Mäusen hin.

Die Forscher fanden heraus, dass Tiere, die täglich das Koffein von sechs bis acht Tassen Kaffee zu sich nahmen, nicht an der Mäuse-Form von MS erkrankten. Das Koffein blockiere das Andocken von Adenosin, eines an vielen zellulären Prozessen beteiligten Moleküls, an seinen Rezeptor, erklärte Linda Thompson von der Oklahoma Medical Research Foundation, die an der Arbeit beteiligt war, gegenüber HealthDay News. Dadurch könnten die T-Zellen, die bei der MS die Hüllschicht der Nervenfasern angriffen und so die Symptome auslösten, nicht in das zentrale Nervensystem gelangen. Im Maus-Modell benötigten die T-Zellen also offenbar Adenosin, um ihre zerstörerische Wirkung zu entfalten. Die Ergebnisse wurden in der neuesten Ausgabe der Annalen der amerikanischen Akademie der Wissenschaften (PNAS) veröffentlicht.

Nun müsse man herausfinden, ob Adenosin beim Menschen die gleiche Rolle spiele, sagte Thompson. Sei das der Fall, so könne man möglicherweise Medikamente entwickeln, die das Adenosin oder seinen Rezeptor blockierten. Allerdings seien diese Moleküle "überall im Körper", gab Thompson zu bedenken. Die Herausforderung sei deshalb, einen Wirkstoff zu finden, der spezifisch nur auf jene Adenosin-Rezeptoren wirke, die den Zugang der T-Zellen zum zentralen Nervensystem kontrollierten.

Thompson schlug vor, als weiteren Schritt MS-Patienten zu ihrem Kaffeekonsum zu befragen. Sollte sich dabei ein Zusammenhang zwischen mit einem Rückgang der MS-Symptome ergeben, könnten weitere klinische Studien folgen.
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Yoli
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« Antworten #152 am: 05.07.2008, 21:26:30 »


Erst platzt das Hochzeitskleid, dann die Ehe

(sda/afp)Eine junge Italienerin hat ein Modegeschäft in Rapallo verklagt, weil ihr Brautkleid genau im Augenblick des Treueschwurs geplatzt war und sie ihr Ja-Wort halb nackt geben musste.

 Die Unglückliche klagte laut italienischen Zeitungen beim zuständigen Gericht in Genua auf 23’000 Euro Schadenersatz. Wegen des Zwischenfalls wurde die Trauung zwar nicht aufgehalten, doch konnte diese aus verständlichen Gründen nicht im Bild festgehalten werden.

Laut den Zeitungsberichten währte die Ehe ohnehin nur wenige Wochen. Dafür dürfte das Gericht die Schuld aber kaum beim Modegeschäft sehen.
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Yoli
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« Antworten #153 am: 06.07.2008, 15:09:54 »

91-Jährige zwei Tage unter Auto eingeklemmt

In den USA ist eine 91-jährige Frau zwei Tage unter ihrem Auto steckengeblieben. Sie hatte ihren Autoschlüssel gesucht, als sie mit dem Kopf unter der Achse des Autos eingeklemmt wurde. Dank einem aufmerksamen Briefträger wurde sie nach zwei Tagen befreit.

(ap) Auf der Suche nach ihrem Autoschlüssel ist eine 91-jährige Frau im amerikanischen Gliedstaat Wisconsin zwei Tage unter ihrem Auto eingeklemmt gewesen. Ein aufmerksamer Briefträger alarmierte schliesslich die Polizei, weil der Briefkasten der Rentnerin aus Greendale überquoll. Sie wurde von der Feuerwehr befreit und musste auf der Intensivstation behandelt werden, wie ihre Nichte erklärte.
Die alleinstehende Rentnerin machte sich am 29. Juni auf die Suche nach ihrem Autoschlüssel. Ihr Kopf wurde dabei unter dem Auto von einer Achse eingeklemmt, wie Polizeichef Rob Dams erklärte. Die Feuerwehr setzte einen Wagenheber ein, um die Frau zu befreien.

Sie war dehydriert und verwirrt. Ihre Nichte sagte, sie habe möglicherweise einen leichten Herzinfarkt erlitten, werde sich aber wahrscheinlich wieder erholen. Die Schlüssel steckten in der Wagentür.
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Pepe-CH
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« Antworten #154 am: 16.07.2008, 12:43:22 »

Bergnot am Zürcher Hausberg:
Drei Männer im Busch


Weil ihnen der Aufstieg auf den Üetliberg zu lange dauerte, nahmen drei junge Männer am Montagabend eine «Abkürzung» – und verirrten sich im Wald. Kurz nach Mitternacht wurden sie vom Rettungsdienst vom Berg geführt.

Aus der vermeintlichen Abkürzung wurde schliesslich ein mehrstündiger unfreiwilliger Aufenthalt am Fusse des Berges. Als es eindunkelte und die Männer weder über Karten noch Lichtquellen verfügten, verloren sie die Orientierung im Wald. In der Folge blieb ihnen nichts anderes übrig, als kurz nach 22 Uhr die Stadtpolizei Zürich um Hilfe zu bitten.

Der Polizei gelang es, den Standort der Gestrandeten einigermassen genau zu eruieren und die Rettungskräfte entsprechend zu lotsen. Via Handy standen die Beamten im stetigen Kontakt mit den drei Personen. Schliesslich war es vom Fernsehturm aus sogar möglich, direkt mit den Festgesessenen zu sprechen. Ein direkter Sichtkontakt war aufgrund des dichten Baumbestandes aber nicht möglich.  Spezialisten von Schutz & Rettung stiessen kurz nach Mitternacht schliesslich auf die drei Männer. Sichtlich erleichtert wurden sie von dort hinunter geführt.

Um das Ganze mal in Relation zu setzen:
Der "Berg" ist bloss ein 460m hoher Hügel gleich neben dem Stadtzentrum von Zürich. Es ist zu hoffen, dass sich diese 3 Stadteier nie ins Hinterland verirren, wo dann die echten Berge sind.
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Pepe-CH
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« Antworten #155 am: 20.07.2008, 17:44:12 »

Die Saure-Gurken-Zeit hinterlässt ihre Spuren:

Vermisste aus Altenheim auf Gran Canaria aufgetaucht

Engelskirchen. ap/baz. Eine im April aus einem Altenheim im oberbergischen Engelskirchen verschwundene 68-Jährige ist wieder aufgetaucht - auf Gran Canaria. Bei einem Urlaub auf der Insel erkannte eine Mitarbeiterin des Heims die «gut erholt und frohen Mutes» in der Sonne sitzende Frau wieder, wie die Polizei am Donnerstag berichtete. Die Pflegerin fotografierte die Seniorin, die auf den Aufnahmen eindeutig zu erkennen ist.

Die Polizei hatte mit zahlreichen Beamten, einem Hubschrauber und speziell ausgebildeten Spürhunden nach der als orientierungslos beschriebenen Frau gesucht, die auf Medikamente angewiesen sein soll. Alle Ermittlungen seien jedoch ins Leere gelaufen.

Die Ermittler haben nun die spanischen Behörden benachrichtigt, damit diese weitere Nachforschungen anstellen. Man wisse bisher nicht, wie die Seniorin nach Gran Canaria gekommen sei und was sie dort mache, sagte ein Polizeisprecher. «Aber wir wollen natürlich schon herausfinden, wo sie wohnt, ob im Hotel oder am Strand, und wie sie lebt.»

Die Frau ist «gut erholt und frohen Mutes» in Gran Canaria und die fragen noch, was die dort macht? Liebe Polizei, dieses Phänomen nennt man Urlaub! Grin



Putzroboter in Stuttgart auf Abwegen

Stuttgart. ap/baz. Ein Putzroboter auf Abwegen hat in Stuttgart für Aufregung gesorgt. Einem Autofahrer kam die Maschine am Dienstag entgegen, wie die Polizei mitteilte. Der Mann hielt sofort sein Fahrzeug an, fing den Roboter ein und setzte ihn ausser Betrieb. Gleichzeitig kamen vier Polizisten hinzu, die ebenfalls versucht hatten, den Roboter stoppen.

Ermittlungen in der näheren Umgebung führten zu einem Geschäft. Hier war der Roboter mit Staubsaugen beschäftigt, bevor er das Geschäft über die Eingangstür verliess und auf Entdeckungsreise ging. Normalerweise wird der etwa 30 Zentimeter im Durchmesser und 10 Zentimeter grosse Putzroboter durch eine batteriebetriebene Lichtschranke von solchen Ausflügen abgehalten. Diese gab offenbar ihren Dienst auf.

Ein Putzroboter, der selbst von 4 Polizisten nicht gestoppt werden konnte, macht mir ein wenig Angst ...
« Letzte Änderung: 20.07.2008, 17:49:33 von Pepe-CH » Gespeichert

         
uvo
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« Antworten #156 am: 21.07.2008, 13:23:52 »

Ich weiß nicht, ob mir da der Roboter Angst macht oder eher die Polizisten  Wink
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Kazzirah
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"Der Deutsche ist ein Bastler - und der Schwede hat's gemerkt!" (Jochen Malmsheimer)


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« Antworten #157 am: 22.07.2008, 09:09:05 »

Meldung im Lawblog

Zitat
Currywurst sorgt für Strafverfahren

Hape Kerkeling ist derzeit im Visier der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft. Die Behörde ermittelt, ob Kerkeling bei den Dreharbeiten zu seiner Show “Hallo, Taxi” den Straßenverkehr gefährdet und sich womöglich strafbar gemacht hat. Ein Fernsehzuschauer soll den Entertainer angezeigt haben, weil dieser während der Fahrt eine Currywurst gegessen hat.

Wie die Rheinische Post berichtet, hat die Staatsanwaltschaft tatsächlich eine Akte angelegt. Unklar ist allerdings noch, welcher Staatsanwalt zuständig ist. Offenbar wurde zunächst gegen Herrn Günter Warnke ermittelt - so heißt der Taxifahrer, den Kerkeling spielt.
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Yoli
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« Antworten #158 am: 16.09.2008, 11:15:09 »

Police Get Call Over Non-floppy Rabbit Ears

(AP) Your rabbit's ears aren't floppy? Sorry, that's not an emergency. So said police in Scotland when a woman rang the emergency 999 number to discuss her concerns about her new pet. She said the newspaper ad promised floppy ears, but flop they would not.

Central Scotland Police said Monday they were equally unimpressed by another caller who complained that a passing car had splashed water on him, and by someone else inquiring about the postal code for a town's post office.

"Whilst officers and staff are dealing with these frivolous matters that a member of the public has deemed so serious as to call 999, they are not dealing with genuine emergency calls," said Chief Inspector Alan Stewart.

(www.cbsnews.com)
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« Antworten #159 am: 16.09.2008, 11:29:18 »

Mein Lieblingspolizeianruf ist ja noch dieser (englischsprachige Audiodatei).
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« Antworten #160 am: 16.09.2008, 11:34:20 »

a harmful cheeseburger Grin

der ist aber auch nett Smiley
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« Antworten #161 am: 22.09.2008, 06:29:47 »


Aufstand wegen Handstand in Australien
Zunehmende Proteste gegen umstrittenes Verbot an einer Schule

Ausgerechnet im «Jahr der körperlichen Aktivität» hat eine Schule in Australien ein Radschlage- und Handstandsverbot erlassen. Die Grundschule in der Stadt Townsville im tropischen Norden des Bundesstaates Queensland will damit die Schüler vor Verletzungen bewahren. Damit hat die Belgian Gardens State School aber in weiten Kreisen Empörung ausgelöst. Queenslands Erziehungsminister Rod Welford sagte, Kinder könne und solle man nicht in Watte packen. Der eine oder andere blaue Fleck oder eine Schramme gehöre nun einmal zur Kindheit dazu. Vertreter der Schule haben mittlerweile erklärt, man werde das Verbot überprüfen.

Wegen eines Radschlags verwarnt

Die sonderbare Anweisung war bekanntgeworden, nachdem die zehnjährige Cali Buschgens ihrer Mutter berichtet hatte, dass sie wegen Radschlagens verwarnt und ihr eine Strafe angedroht worden war. Die Mutter erklärte in einer Lokalzeitung, dass sie wie vor den Kopf geschlagen gewesen sei, nachdem sie erfahren habe, dass das Verbot sogar auf einer Rasenfläche gelte. Sie war ursprünglich davon ausgegangen, dass es sich nur auf betonierte Plätze in der Schule bezogen hatte. «Wir sitzen jetzt herum und machen gar nichts», beklagte sich das Mädchen nach dem Verbot aller turnerischen Aktivitäten. Der Erziehungsminister beeilte sich darauf zu versichern, das Verbot gelte lediglich an einer Schule und es gebe keine Direktive seines Ministeriums, dies generell an allen Schulen einzuführen.

Die Geschichte, die in Australien gewaltigen Wirbel ausgelöst hat und in allen Nachrichtensendungen im Radio und im Fernsehen abgehandelt wurde, ist auch deshalb so brisant, weil Australien nach neuen Statistiken kurz davor steht, die Amerikaner von dem traurigen Spitzenplatz als übergewichtigste Nation der Welt zu verdrängen. Obwohl Sport in Australien eine Art Ersatzreligion ist und die Topathleten vom fünften Kontinent in allen möglichen Sportarten weit mehr Medaillen holen, als das der Bevölkerung von nur 21 Millionen angemessen wäre, sind immer mehr Durchschnittsbürger übergewichtig oder gar fettsüchtig. Nicht zuletzt deshalb hatte Queensland in diesem Jahr das «Jahr der körperlichen Aktivität» ausgerufen, vor allem auch, um die Kinder zu Bewegung zu animieren.

Protest des Internationalen Turnerbunds

Mittlerweile ist die Nachricht aus Australien bis nach Europa vorgedrungen. Der Internationale Turnerbund FIG hat gegen den Bann in Townsville protestiert. Turnen zu verbieten, heisse die vielen Vorteile dieses Sports für alle Altersgruppen zu ignorieren, hiess es in einer Stellungnahme der FIG. Die Schule hat allerdings nicht Turnen als Sport verboten, sondern lediglich unbeaufsichtigte Turnübungen auf dem Schulhof. Ob die vier- bis elfjährigen Kinder aus Townsville bald wieder Rad schlagen dürfen, steht noch nicht fest.
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« Antworten #162 am: 25.09.2008, 10:47:15 »

Man charged after allegedly passing gas toward cop

SOUTH CHARLESTON, W.Va. - A West Virginia man who police said passed gas and fanned it toward a patrolman has been charged with battery on a police officer.

Jose A. Cruz, 34, of Clarksburg, was pulled over early Tuesday for driving without headlights, police said. According to the criminal complaint, Cruz smelled of alcohol, had slurred speech and failed three field sobriety tests before he was handcuffed and taken to a police station for a breathalyzer test.

As Patrolman T.E. Parsons prepared the machine, Cruz scooted his chair toward Parsons, lifted his leg and "passed gas loudly," the complaint said.

Cruz, according to complaint, then fanned the gas toward the officer.

"The gas was very odorous and created contact of an insulting or provoking nature with Patrolman Parsons," the complaint alleged.

He was also charged with driving under the influence, driving without headlights and two counts of obstruction.

Cruz acknowledged passing gas, but said he didn't move his chair toward the officer nor aim gas at the patrolman. He said he had an upset stomach at the time, but police denied his request to go to the bathroom when he first arrived at the station.

"I couldn't hold it no more," he said.

He also denied being drunk and uncooperative as the police complaint alleged. He added he was upset at being prepared for a breathalyzer test while having an asthma attack. The police statement said he later resisted being secured for a trip to a hospital that he requested for asthma treatment.

Cruz said the officers thought the gas incident was funny when it happened and laughed about it with him.

"This is ridiculous," he said. "I could be facing time."
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« Antworten #163 am: 25.09.2008, 11:41:39 »

Energizer Bunny arrested - charged with battery.
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« Antworten #164 am: 11.10.2008, 21:13:40 »

Bitte lasst mich wissen, wenn es das nächste Mal eine Segelyacht zum Preis von 3 Maß Bier geboten wird. Ich wäre allenfalls auch bereit, das Gebot auf 4 Maß zu erhöhen. Wink

   Internet-Auktion vor Gericht:
Schicke Yacht aus Versehen für 22,50 Euro


Wer bei Internet-Auktionen nicht vorsichtig ist, kann recht schnell sehr viel Geld verlieren. So ging es einem Boots-Besitzer. Er muss seine Yacht zum Schnäppchenpreis abgeben - weil er einen Eintrag vergessen hatte.

Der Wert der Yacht liegt eigentlich im fünfstelligen Bereich. Und ursprünglich hatte ihr Besitzer durchaus vorgehabt, das sechs Meter lange Seegefährt für mindestens 12.000 Euro zu verkaufen. Zu diesem Zwecke hatte er die Yacht bei einer Internetauktion angeboten. Einziger Makel: Er vergaß ein Mindestgebot einzugeben. Das berichtet der «Kölner Express» auf seiner
Internetseite.

Das Interesse an der Yacht war schließlich nicht so groß, wie der Verkäufer sich das wohl gewünscht hätte. Und so ersteigerte ein Bochumer das Boot für 22,50 Euro. Ein absolutes Schnäppchen.

Der Versteigerer wollte die Yacht nach seinem Fehler dann allerdings nicht herausrücken und berief sich auf technische Probleme. Das zuständige Oberlandesgericht wollte solche Entschuldigungen nun nicht gelten lassen.

Schon einmal hatte ein Gericht ähnlich entschieden. Ein Landwirt hatte einen Rübenroder für die Rübenernte zu einem Preis von 60.000 Euro loswerden wollen. Er hatte ebenfalls kein Mindestgebot eingetragen. Kosten für den Käufer damals. Ganze 51 Euro.

Für den Rübenroder habe ich hingegen weniger Bedarf. Da sauf ich das Bierfass lieber selbst.
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