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Autor Thema: Vermischte Meldungen  (Gelesen 7117 mal)
Ulkomaalainen
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Du solltest, hast Du 'ne Giraffe im Rücken, Dich leise mit 'ner Tasse Kaffee verdrücken.


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« Antworten #195 am: 15.07.2009, 11:06:35 »

*gröhl*

Wobei - unsere Freunde und Helfer sind technisch gut ausgebildet. Ich würde ja einen Fluxkompensator nicht erkennen, wenn man ihn mir nackt auf den Bauch bindet.
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15 Jahre Möchtegernfinne
Mokkel
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« Antworten #196 am: 15.07.2009, 11:52:03 »

Das Ding sieht ungefähr so aus wie wenn du beim Solo-EG die Steine so unpassend hinlegst, dass zwanghaft 3 freie Plätze bleiben... zumindest im Film Smiley
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Kazzirah
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"Der Deutsche ist ein Bastler - und der Schwede hat's gemerkt!" (Jochen Malmsheimer)


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« Antworten #197 am: 15.07.2009, 15:13:54 »

Und weil der Pott ein steter Quell besonderer Typen ist:

Mann fährt mit Auto U-Bahn Grin

(Okay, der Typ kommt nicht direkt aus dem Pott, aber er handelte dort.)
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aradia20
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Der Beweis von Heldentum liegt nicht im Gewinnen einer Schlacht,sondern im Ertragen einer Niederlage


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« Antworten #198 am: 15.07.2009, 15:21:37 »

Ein alter Hut....diverse Deppen in Bochum neigen mit erschreckender Regelmäßigkeit dazu einen U-Bahnschacht mit einer regulären Straße oder einer Tiefgarageneinfahrt zu verwechseln. Wink


Grüße einer Ur-Bochumerin
ara (, die bisher noch immer eine Straßenmarkierung von Bahngleisen unterscheiden konnte Grin )
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"Wer die Fähigkeit, zu spielen, verliert, verliert auch das Gefühl dafür, dass die Welt plastisch ist." - Richard Sennett
Kazzirah
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« Antworten #199 am: 15.07.2009, 17:29:01 »

Stimmt, ich erinnere mich dunkel, dass das schon zu meinen aktiven Bochumer Zeiten immer wieder mal so war. Da war die U-Bahn (oder was sie damals als solches bezeichneten) aber auch noch neu. Da war das klar, dass das Konzept die Leute da überfordert. Grin
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Yoli
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Viva, viva la Befana...


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« Antworten #200 am: 18.07.2009, 23:46:34 »

*gröhl*

Wobei - unsere Freunde und Helfer sind technisch gut ausgebildet. Ich würde ja einen Fluxkompensator nicht erkennen, wenn man ihn mir nackt auf den Bauch bindet.

ist das nicht das Teil im DeLorean?
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Wir haben bekanntlich alle unser Brett vor dem Kopf. Aber es kommt dann noch auf die Distanz an. (Willi Ritschard)

DorianGray
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Anarchists have a group? They assemble? Doesn't that completely defeat the purpose?


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« Antworten #201 am: 19.07.2009, 14:32:08 »

SPIEGEL ONLINE, 18.07.2009

Liebesdrama: Schwuler Pinguin verlässt Liebhaber - für ein Weibchen


Männer sind Schweine, selbst wenn sie in Gestalt eines Pinguins
daherkommen. So wie Harry. Das Seevogel-Männchen aus San Francisco
hat jetzt seinen langjährigen Freund für eine Dame verlassen - und
beglückt mit diesem Sinneswandel sogar Fundamental-Christen.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,636911,00.html


Dorian Cool
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An solchen Tagen fragt man sich dann halt warum.
 
Yoli
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Viva, viva la Befana...


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« Antworten #202 am: 21.07.2009, 11:15:10 »

Zitat

McDonald's wirbt mit österreichischer Kuh für Schweizer Fleisch

Ohrmarke identifiziert das Tier als ausländisches Zuchtprodukt

 Die Fast-Food-Kette McDonald's ist bei der jüngsten Plakatkampagne ein peinlicher Fehler unterlaufen. Sie wirbt mit einer österreichischen Kuh für «100 Prozent Rindfleisch aus der Schweiz».


ark. Eine Ohrmarke ist McDonald's bei seiner aktuellen Werbekampagne zum Verhängnis geworden. Die Kuh mit der der Schnellverpfleger für die Verwendung von 100 Prozent Schweizer Rindfleisch wirbt, trägt auf dem Bauch einen Flecken mit dem Umriss der Schweiz. Die Markierung im Ohr mit dem Kürzel «AT» identifiziert das Rindvieh aber einwandfrei als österreichisches Zuchtprodukt.

Wie das Fachblatt «Schweizer Bauer» berichtet, sei der Fehler entstanden weil mit derselben Kuh in Österreich für österreichisches Rindfleisch geworben wurde. Zwar habe man bei der Adaptierung der Kampagne die Umrisse des östlichen Nachbarlands auf dem Kuhbauch umgewandelt, die Ohrmarke sei aber vergessen gegangen, erklärte eine Sprecherin gegenüber der Zeitung.
Aus dem werbetechnischen Versehen dürfe man aber nicht folgern, dass auch das Fleisch aus Österreich stamme. Seit 30 Jahren verwende McDonald's ausschliesslich Schweizer Rindfleisch, höchstens bei Marktengpässen weiche man zuweilen auf italienisches Rindfleisch aus.

Auch beim zweiten von drei Sujets hat McDonald's den Mund etwas voll genommen. Ein Hamburger-Bun mit einer Schweiz aus Sesamsamen suggeriert dort, dass der Konzern hierzulande nur einheimisches Getreide verwendet. Ein Sesamfeld wurde in der Schweiz aber bisher noch nicht gesichtet.

Ob auch die Pommes-Frites, mit denen der Hamburger-Multi auf dem dritten Sujet für die Hingabe zur Schweizer Kartoffel wirbt, aus Österreich stammen, ist unbekannt. Pommes-Frites tragen zum Glück keine Ohrmarken.   
(NZZonline)
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Ulkomaalainen
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« Antworten #203 am: 21.07.2009, 17:04:35 »

Kartoffeln könnten natürlich Augenmarken tragen...
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15 Jahre Möchtegernfinne
Kazzirah
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« Antworten #204 am: 21.07.2009, 21:46:26 »

Kelly Hildebrandt heiratet Kelly Hildebrandt
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Ulkomaalainen
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« Antworten #205 am: 22.07.2009, 01:18:07 »

Habe ich es nicht gut, dass es meinen Namen nur 5 nachweisbare Male in der Geschichte gibt? Und 3 davon tot sind?

(Mit dem 4. bin ich erstaunlicher Weise mütterlicherseits (!) sogar verwandt)
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tassle
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Frag nach... in channels, im Spiel oder per tell

166470461
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« Antworten #206 am: 23.07.2009, 14:19:38 »

Du glücklicher

tassle
die bei Ärzten immer auch ihr Geburtsdatum angeben muss, damit die Akten nicht mit denen von Trägerinnen des gleichen Namens verwechselt werden
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I'm a bitch, I'm a lover
   I'm a child, I'm a mother
  I'm a sinner, I'm a saint
  I do not feel ashamed
Yoli
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Viva, viva la Befana...


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« Antworten #207 am: 24.07.2009, 07:03:20 »

Times Online
Zitat

I rang the swine flu helpline. The operator couldn't read the questions
Sarah Vine


I was the first in my house to go down with the H1N1 virus. It was only a matter of time before someone else in the family followed. Seven days after my initial symptoms, my husband woke up with the telltale sore throat, headache and general all-over ennui that signal the start of this virus. By yesterday he was no better, his throat inflamed and his temperature hovering around the 38C mark.

I called the new swine flu helpline. A well-spoken, pre-recorded gentleman gave me a clear explanation of the clinical nature of swine flu. In a passage that reminded me faintly of Mitchell and Webb’s “Remain Indoors” sketch, I was told to stay at home if I or someone I knew was experiencing any of the symptoms, and to visit the website or call this number: 0800 1513100.

Not wishing to drag my husband into the shed that doubles as my office, I decided to try the telephone option. Much to my surprise, I got through quickly and easily to a rather nervous-sounding woman from Scotland. Anxiously, she checked that I was calling from England (this service doesn’t work for Scotland, Wales or Northern Ireland).

Was the person I was calling on behalf of a child? No. Were they with me? Yes. Were they also in England. Er, yes. Asleep or awake? Awake. Could they talk without loss of breath? Yes. She checked again: it’s not a child? No. Are they making grunting noises? What, like the baby in Alice in Wonderland? No, not yet at any rate. Could the patient touch his chin to his chest. Yes.

There was a long silence while this information, clearly the bit of the questionnaire that is designed to weed out meningitis and other serious infections — the work that an actual doctor would normally do — was being processed. She then asked for his date of birth and name, and we proceeded to the meat of the survey — sorry, assessment.

It was at this point that the process became a shade farcical. As the questions progressed, it became clear that not only did the operator have no formal medical training, she wasn’t even familiar with basic health terminology. For example, she struggled to read out the word “Relenza”; When asking if the patient had any other metabolic conditions, the word “metabolic” seemed to baffle her, as did the names of various drugs; and the term “cystic fibrosis” eluded her completely. I really wasn’t expecting any detailed clinical knowledge, but surely basic literacy should be a requirement.

Nevertheless, the computer seemed satisfied, and so I was told that my husband was authorised for a course of antivirals. I was given a number, which the woman stressed I could be told only once (in the manner of that other great British farce, ’Allo ’Allo) and that if I lost, would not be reissued. I was to take this number, along with my ID, to my antiviral collection point.

Meanwhile, in a darkened room somewhere, a friend of mine with early symptoms was on her laptop. By her own admission more likely to be suffering from hypochondria than real flu, she had nevertheless decided she wanted to be on the safe side and secure some Tamiflu just in case. Even with a rudimentary knowledge of all things swine, she managed to tick all the right boxes and rang me, delighted, to say that for her, too, the computer had said yes.

Quite why the Government has taken swine flu away from the medically qualified and franchised it out to some of David Brent’s less sparky colleagues is a mystery. People whose day jobs normally consist of conducting market research surveys should not be in charge of speaking to potentially sick people. That is at the very least the job of nurses. Anything less is a dereliction of duty.

The principal dangers from this virus seems to be with secondary infections: complications arising from the illness. When the person assessing your symptoms can’t even read the questions, it hardly offers much grounds for reassurance. All that will happen is that the genuinely ill will get overlooked, and the wily will get their Tamiflu.

Next stop, eBay.
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« Antworten #208 am: 24.07.2009, 13:14:38 »

SEK trifft angeblichen Geiselnehmer unterm Bett an
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« Antworten #209 am: 10.08.2009, 22:52:10 »

Zitat
Mann von Lenin-Statue erschlagen

Alkoholisierter Weissrusse bringt Denkmal zum Einstürzen

(ap) Der 21-Jährige war nach Angaben der Behörden in angetrunkenem Zustand auf das fünf Meter hohe Monument geklettert und hatte am Arm der Statue herumgeturnt. Dabei zerbarst das Denkmal, stürzte um und begrub den Mann unter sich.

Das Denkmal für den Gründer der Sowjetunion in der Stadt Uwarowitschi war 1939 errichtet worden.
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