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Autor Thema: Vermischte Meldungen  (Gelesen 7117 mal)
Pepe-CH
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Murphy ist ein Brettspieler!

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« Antworten #90 am: 29.06.2007, 00:07:56 »

Helikopter versenkt Dummy mit Rettungsweste

New Rochelle. AP/baz. Die Jungfernfahrt eines neuen Rettungsboots der US-Polizei hat bei den Zuschauern wenig Vertrauen ausgelöst: Bei einer Übung zur Einführung des neuen, gut acht Meter langen und 200'000 Dollar (150'000 Euro) teuren Schiffs «Marine 4» sollte eine lebensgrosse Plastikfigur mit Schwimmweste ins Wasser gelassen und später gerettet werden.

Ein Helikopter sollte die Position des «Opfers» im Long-Island-Sund ausmachen und an die Bootsbesatzung übermitteln. Durch die vom tief fliegenden Helikopter ausgelösten heftigen Böen wurde die Rettungsweste jedoch weggeweht und der Dummy versank im Wasser. Geborgen werden konnte vor den Augen zahlreicher Journalisten am Mittwoch nur noch die Schwimmweste.
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Yoli
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« Antworten #91 am: 08.07.2007, 13:49:20 »

US-Gericht: Schülerin darf «Winnie the Pooh»-Socken tragen

Washington/Napa. DPA/baz. Ein kalifornisches Gericht hat einer Schule die Bestrafung einer 14-jährigen Schülerin wegen des Tragens von "Winnie the Pooh"-Socken verboten. Das Bundesgericht in Napa bezeichnete in einem am Freitag von der Bürgerrechtsorganisation ACLU veröffentlichten Urteil die rigide Kleiderordnung der Redwood- Mittelschule als verfassungswidrig.

Die Schule in der Kleinstadt Thousand Oaks hatte demnach das Mädchen vom Unterricht suspendiert und in ein Programm für schwererziehbare Schüler geschickt. Das Mädchen hatte mit Zustimmung der Eltern entgegen der Schulordnung auf das Tragen von Socken mit dem Motiv der Figur "Tigger" aus der Cartoon-Serie "Winnie the Pooh" bestanden hatte.

Das Gericht entschied der ACLU zufolge, dass die Schüler künftig Kleidung ihrer Wahl tragen dürfen, sofern sie eine schriftliche Erlaubnis der Eltern haben. Grundsätzlich schreibt die Schule das Tragen einfarbiger Kleidung ohne Muster, Text oder Bilder vor. Der Bundesrichter in Napa erklärte diese Vorschriften nun zu einem Verstoss gegen das Recht auf freie Meinungsäusserung und Entfaltung. "Wir sind ausser uns vor Freude, dass das Gericht das Recht unserer Kinder anerkennt, sich in der Schule frei auszudrücken," sagte die Mutter der betroffenen Schülerin laut der ACLU-Mitteilung.

kaum denkt man, die spinnen, die römer, findet sich einer, der noch mehr spinnt...Grin

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Wir haben bekanntlich alle unser Brett vor dem Kopf. Aber es kommt dann noch auf die Distanz an. (Willi Ritschard)

prof
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« Antworten #92 am: 09.07.2007, 16:56:58 »

Polizei rückte wegen Schweissfüssen aus

Die Schweissfüsse eines arglosen Mieters haben im deutschen Kaiserslautern einen Grosseinsatz der Polizei ausgelöst. Der Vermieter hatte die Beamten am Samstag alarmiert, weil aus der Wohnung angeblich Verwesungsgeruch drang. Der Mieter hatte zudem seit mehr als einer Woche seinen Briefkasten nicht mehr geleert. Die Beamten verschafften sich mit einem Generalschlüssel Zugang zur Wohnung. Statt einer Leiche fanden die Polizisten den friedlich schlafenden Mann. Der Geruch stammte von seinen extremen Schweissfüssen und einem Berg schmutziger Wäsche, hiess es im Polizeibericht.

Also: Alle nochmals Socken waschen vor dem Burgtreffen 

Neben vielen Hochzeiten auch ein Todesfall

Während der Trauung eines Hochzeitspaares ist am 07.07.07 in Darmstadt ein Standesbeamter gestorben. Der Mann habe am Samstag mitten in einer Zeremonie einen Herzstillstand erlitten, berichtete das «Darmstädter Echo» (Montagausgabe).
Der Beamte, als herzleidend bekannt, habe sich gesund zum Dienst gemeldet, berichtete der Standesamtschef der hessischen Stadt dem Blatt. Eine halbe Stunde später sei er gestorben.
Gemäss den Angaben sprang ein Kollege ein, um die zahlreichen angemeldeten Trauungen zu vollziehen. Während die Hochzeiten nach einer Unterbrechung weitergingen, wurde der Leichnam von Rettungskräften durch eine Hintertür abtransportiert. Der traurige Vorfall blieb deshalb den wartenden Hochzeitsgesellschaften weitgehend verborgen.

Da bekommt die Redewendung "Bis dass der Tod euch scheidet" eine ganz neue Bedeutung  
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Narkissos
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Wahrhaft zu lieben bedeutet: bei sich im anderen sein. (frei nach G.W.F.Hegel)


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« Antworten #93 am: 11.07.2007, 19:10:29 »

Sträfling scheitert mit Klage gegen Gott

(ffr/AFP) Bukarest - Die Staatsanwaltschaft in der westrumänischen Stadt Timisoara begründete ihre Entscheidung damit, dass Gott "keine juristische Person" sei und "keine Adresse" habe, wie die Zeitung "Evenimentul Zilei" heute berichtet. Der 40-jährige Mircea P., der wegen Mordes eine 20-jährige Haftstrafe absitzt, hatte gegen "den Genannten Gott, wohnhaft im Himmel und in Rumänien vertreten durch die orthodoxe Kirche", geklagt.

"Während meiner Taufe bin ich einen Vertrag mit dem Beschuldigten eingegangen, der mich vor dem Bösen bewahren sollte", erklärte P. in seiner Klageschrift. Doch bislang habe Gott den Vertrag nicht eingehalten, obwohl er im Gegenzug von ihm "verschiedene Güter und zahlreiche Gebete" bekommen habe.

Quelle: www.spiegel.de

Wie?!? Ich hab trotz meiner Taufe keinen Blankoscheck?? WO BLEIBT HIER DER VERBRAUCHERSCHUTZ!?
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wer bittet, der empfängt
wer sucht, der findet
wer anklopft, dem wird aufgetan
Adomnan
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Ich wohne nicht direkt in ARMfeld sondern in der Traumstadt. Da ist die schönste Bibliothek der BSW


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« Antworten #94 am: 11.07.2007, 21:07:03 »

Also bei solchen Meldungen fehlt das dann auch noch:

Fußballspiel bei Anti-Gewalt-Projekt endet mit Schlägerei

Ausgerechnet ein Fußballspiel im Rahmen eines Jugendprojekts "Sport statt Gewalt" ist in Aachen mit einer Schlägerei zu Ende gegangen. Fünf Spieler traten einem Zuschauer ins Gesicht und ans Bein, als dieser nach Aggressionen bei der Partie zu Fairness aufgerufen hatte. Als der 24-Jährige schon am Boden lag, verletzten ihn die Täter weiter.

Das teilte die Aachener Polizei am Mittwoch mit. Die Täter seien nach dem Vorfall, der sich bereits am Wochenende ereignet hatte, geflüchtet. Die Suche nach ihnen blieb bisher ohne Erfolg.

Quelle: http://www.wdr.de/themen/kurzmeldungen/2007/07/04/schaegerei_bei_anti-gewalt-projekt.jhtml
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Never argue with a fool. People might not know the difference.
Yoli
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« Antworten #95 am: 12.07.2007, 00:58:51 »

Umschläge mit Geldscheinen auf japanischen Toiletten

Tokio. AP/baz. Ein anonymer Spender beglückt in Japan Besucher öffentlicher Toiletten mit Geldpräsenten. In jedem Päckchen befinden sich 10.000 Yen (60 Euro) und ein Glückwunsch. Japanischen Medienberichten zufolge gelangten so bisher zwei Millionen Yen (12'000 Euro) auf öffentliche Männertoiletten.

Beigefügt ist ein handschriftlicher Brief, in dem es heisst: «Bitte nehmen Sie dieses Geld, um Ihr Vermögen zu vergrössern.» Zudem gibt es die Ermahnung: «Eins pro Person.» Die Behörden rätseln noch über die Identität des Spenders und das Motiv. Bei der Polizei abgegebene Päckchen werden eine Weile aufbewahrt - für den Fall, dass sie jemand rechtmässig beansprucht.

los, alle ab nach japan Grin

Kanadier kommt ein Jahr zu früh zu Hochzeit nach Wales

London. SDA/Reuters/baz. Zur Hochzeit seines Freundes war Dave Barclay kein Weg zu weit. Der Lehrer legte tausende Kilometer zurück, um von Kanada rechtzeitig zur Trauung in Wales zu erscheinen - und kam ein Jahr zu früh.

Bräutigam Dave Best habe ihm vor einigen Monaten per E-Mail lediglich den 6. Juli als Termin genannt, und er sei natürlich davon ausgegangen, dass die Hochzeit 2007 sei, bekannte Barclay am Mittwoch in der BBC sein Missgeschick.

Der Transatlantikflug kostete Barclay 500 Pfund (etwa 1200 Franken). Dennoch tröstete sich der 34-Jährige: «Nächstes Jahr werde ich bestimmt in der Hochzeitsrede erwähnt.»

und ich dachte, ich sei immer zu früh bei verabredungen...
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Oskama
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« Antworten #96 am: 12.07.2007, 23:26:12 »

14-Jährige macht Abitur mit Note 1,0

815 von maximal 840 Punkten erreichte Minu. Sie selbst findet das gar nicht so bemerkenswert -->

Jans Schwester? Oder kann die Othoographie? Grin
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Ich habe eine Diät gemacht und fettem Essen und Alkohol abgeschworen. In zwei Wochen verlor ich 14 Tage.
Yoli
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« Antworten #97 am: 20.07.2007, 01:56:37 »

Taxifahrer schlägt Räuber mit einem Biss in die Flucht

Zollikofen. SDA/baz. Ein Taxifahrer im bernischen Zollikofen hat sich nicht einschüchtern lassen: Er biss einen Räuber, der ihm von hinten ein Messer an den Hals hielt, in den Arm. Die Täter waren zu zweit und sind flüchtig.

Der Taxifahrer hatte die beiden jungen Männer in den frühen Morgenstunden des Donnerstags von Bern nach Zollikofen gefahren, wie das Untersuchungsrichteramt Bern mitteilte. Am Ziel angekommen wehrte sich der Taxifahrer erfolgreich gegen die Messerattacke, worauf alle drei Personen aus dem Auto ausstiegen.

Darauf hätten die beiden Unbekannten die Forderung, das Bargeld herauszugeben, wiederholt, hiess es in der Mitteilung. Dem Taxifahrer sei es jedoch gelungen, sich wieder ans Steuer zu setzen und «rasant loszufahren». Darauf alarmierte er die Kantonspolizei Bern. Die Polizei sucht nach den unter 20 Jahre alten Tätern.

EINBÜRGERN! Grin

and now for something completely different...



Belgische Patientin in Röntgenröhre vergessen

Brüssel. DPA/baz. Einen ungewöhnlich langen Aufenthalt in einer Röntgenröhre musste eine Frau im belgischen Chambor ertragen. Die Untersuchung im Spital sollte ursprünglich nur 15 Minuten dauern. Doch der Arzt vergass am Freitagabend seine Patientin in dem Gerät. Sie musste fast zwei Stunden in der engen Röhre ausharren, wie die belgische Nachrichtenagentur "Belga" am Dienstag meldete.

Erst als eine Krankenschwester beim Verlassen des Untersuchungsraumes den Ehemann der Patientin im Wartezimmer entdeckte, wurde sie stutzig. Der Leiter des Krankenhauses entschuldigte sich bei der Frau. Spätestens am Montagmorgen wäre sie von der Putzkolonne gefunden worden, sagte er.

und ich dachte mal, ich sei vergesslich Grin
 
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uvo
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« Antworten #98 am: 20.07.2007, 12:29:43 »

In den USA hätte der Taxifahrer sicher ne Anzeige wegen Körperverletzung bekommen Smiley
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« Antworten #99 am: 23.07.2007, 17:59:55 »


Rentner vergisst seine Frau im Parkhaus St. Jakob

Münchenstein. baz. Nicht schlecht gestaunt haben zwei Mitarbeiter einer Patrouille der Polizei Basel-Landschaft im Rahmen einer Kontrollfahrt am Dienstagabend gegen 20.30 Uhr im Gebiet Parkplatz St. Jakob (Gemeindegebiet von Münchenstein). Eine 86-jährige Elässerin  stoppte die beiden Polizisten und gab an, dass ihr 89-jähriger Mann mit dem Auto weggefahren sei, ohne sie mitzunehmen, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Die beiden hatten gleichentags einen Ausflug in den Botanischen Garten unternommen. Danach gab es bei der Ausfahrt aus dem Parkhaus St. Jakob ein Problem mit dem Ausfahrtsticket, woraufhin die Frau nochmals aus dem Auto ausstieg und schliesslich das korrekt entwertete Ticket ihrem Gatten ins Fahrzeug zurückreichte. Dieser fuhr dann kurzerhand ab - ohne sein Frau.

Die beiden Baselbieter Polizisten informierten umgehend die Kollegen der Schweizer Grenzwache und der Mann konnte schliesslich beim Zollamt Lysbüchel eruiert werden. Von dort fuhr er dann zurück ins Gebiet St. Jakob, wo es zum Happy End und zum Wiedersehen mit seiner vergessenen Frau kam. Die beiden Rentner waren sehr erfreut über die Hilfsbereitschaft der Polizei Basel-Landschaft und bedankten sich herzlich für diesen aussergewöhnlichen Polizeieinsatz.

Waggis...
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« Antworten #100 am: 27.07.2007, 14:51:14 »

Firmenchef erhielt kartonweise Kreditkarten

(dpa) Gleich zwei Mal hintereinander hat ein New Yorker Firmeninhaber einen Karton mit jeweils 1000 Kreditkarten erhalten, alle auf seinen Namen ausgestellt und mit seiner Kontonummer geprägt. Bestellt hatte er 2 Karten.

«Ein Versehen», entschuldigte sich auf Nachfrage der Ölkonzern Exxon Mobil, mit dem der Mann bereits seit 17 Jahren für sein Unternehmen einen Kreditkartenvertrag hat. «Sie haben sich geweigert, sie zurückzunehmen», berichtete der Mann der «New York Daily News».

Er habe die Karten daraufhin in einer fast dreistündigen Aktion selbst schreddern müssen. Für den Aufwand seien ihm 25 Dollar als Entschädigung angeboten worden. «Jeder hätte die Karten nehmen können, sie lagen vor meiner Haustür.»

«Wir wissen nicht, was passiert ist», sagte Exxon-Sprecherin Paula Chen der Zeitung. «Wir schätzen die Initiative (des Kunden) sehr, der uns geholfen hat, den Missbrauch dieser Karten zu verhindern.»

25 Dollar Entschädigung für die Verhinderung von 1998-fachem Kartenmissbrauch. Find ich fair. Grin
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« Antworten #101 am: 30.07.2007, 16:11:29 »

Ein Fall von Mundraub beschäftigt die Polizei in Mainz. Dort stahl ein Unbekannter, der ein Affenkostüm trug, zwei Cheeseburger. Er floh zu Fuß.

Mainz - Am Drive-in einer Imbisskette bestellte ein Kunde die beiden Käsebratlinge. Als eine Angestellte die Burger ins Auto reichen wollte, tauchte plötzlich der Unbekannte im Affenkostüm am Autoschalter auf. Er entriss der Angestellten die Cheeseburger und flüchtete mit seiner Beute im Wert von etwa zwei Euro.

Die Fahndung hatte bislang keinen Erfolg. Die Polizei beschrieb die Tat als "affenartig".

Wer von euch wars?
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« Antworten #102 am: 01.08.2007, 01:01:56 »

Brautpaar beschenkt sich mit Flugabwehrkanone
 
Ein ungewöhnliches Hochzeitsgeschenk hat sich ein Paar in Tschechien selbst gemacht. Die an Waffen interessierten Katka und Vladimir Kvasnicka aus dem böhmischen Kreis Karlovy Vary (Karlsbad) hätten sich zur Feier des Tages mit einer ausgedienten Flugabwehrkanone (Flak) vom Kaliber 55 eine Freude gemacht, berichtete die Prager Zeitung „Pravo“.¨

„Die einen fahren ans Meer, die anderen widmen ihr Geld lieber ihrem Hobby“, meinte die Braut. „Jeder sollte versuchen, zumindest ein paar seiner Träume zu verwirklichen.“

Im Garten seines Hauses in Novy Kounice im böhmisch- sächsisch-bayerischen Dreiländereck hat das Paar bereits ein Panzerfahrzeug mit Geschütz und einen Lastwagen mit Peilanlage stehen.

Hmmmm. Also in meinen Garten stell ich ein Feuerwehr-Löschfahrzeug oder gleich ein ganzes Pyrodrom?
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Pepe-CH
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« Antworten #103 am: 04.08.2007, 00:13:29 »

Koreanischer Zufallstreffer

Der Klonbetrüger Hwang Woo-Suk arbeitete so schlampig, dass ihm aus Versehen eine Jungfernzeugung gelang.

(zeit.de)  Der Harvard-Mediziner George Daley sowie weitere Forscher von einer Reihe bekannter Institute in Boston (USA) berichten von einem neuen genetischen Analyseverfahren, mit dessen Hilfe sich die Herkunft embryonaler Stammzellen feststellen lässt.

Überraschenderweise hat diese Methode nun gezeigt, dass die von koreanischen Forschern erzeugten Stammzellen, die vor drei Jahren als erste, aus Menschen geklonte Linie in die Geschichte eingehen sollten - und sich später als Betrug, weil eben nicht geklont, herausstellten -, dass diese Zellen also durch Jungfernzeugung entstanden sein müssen. Ein Betrug, der sich als Pionierleistung entpuppt!

Jungfernzeugung, auch Parthenogenese genannt, ist sozusagen der matriarchale Schöpfungstraum. Man nehme eine Eizelle, lasse den männlichen Samen einfach weg, und plopp, aus dem unbefruchteten Ei entsteht trotzdem neues Leben. Im Tierreich gibt es dergleichen tatsächlich, manche Bienenarten, Ameisen, Geckos und vermutlich sogar Haie können sich ohne männlichen Beistand fortpflanzen, der Nachwuchs ist dann meist ein Klon der Mutter - neues Erbgut kommt ja nicht ins Spiel.   mehr >>>

Selbst das dümmste Huhn... Grin
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tassle
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Frag nach... in channels, im Spiel oder per tell

166470461
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« Antworten #104 am: 07.08.2007, 18:52:30 »

Wenn ich diese Meldung in Zusammenhang mit unsrem ctell bringe.....

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/nachrichten/182150.html

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I'm a bitch, I'm a lover
   I'm a child, I'm a mother
  I'm a sinner, I'm a saint
  I do not feel ashamed
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