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Autor Thema: Vermischte Meldungen  (Gelesen 7117 mal)
Pepe-CH
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« Antworten #60 am: 17.04.2007, 00:35:01 »

Tod durch Müllhaufen

(dpa) Eine alte Frau im US-Staat New York hortete Abfall offenbar so lange, bis irgendwann der Berg zusammenbrach. Pech für einen Verwandter zu Besuch: Er starb unter dem Müllhaufen.

Im US-Bundesstaat New York ist ein älterer Mann in einem Wohnhaus tot unter einem meterhohen Müllberg gefunden worden, der anscheinend zusammengestürzt war und ihn begraben hatte. Eine 85 Jahre alte Frau, die nach Vermutungen der Polizeibehörden die stinkenden Abfälle gehortet hatte, wurde lebend aus den Müllmassen geborgen.

Wie lange die beiden Amerikaner in dem Haus in Woodmere unter dem Müll gelegen hatten, blieb zunächst unklar. Verwandte gaben Medienberichten zufolge aber an, sie hätten seit einer Woche vergeblich versucht, die Frau zu erreichen. Sie alarmierten dann die Behörden, die die Feuerwehr losschickten.

Nachbar erkannten ihren Abfall wieder

Die Frau hatte demnach den Müll unter anderem aus Tonnen in der Nachbarschaft gesammelt. Das Sachen hätten sich in manchen Räumen meterhoch bis zur Zimmerdecke aufgetürmt.

Die Feuerwehr musste am Donnerstagabend ein Fenster einschlagen, um in das Haus zu gelangen, hieß es weiter. Sie habe dann die Beine der Frau unter dem Müll herausragen sehen. Einen Tag später sei der Mann - anscheinend ein Bruder oder Schwager auf Besuch - tot aufgefunden worden. Als später im Zuge der Aufräumarbeiten Müll aus dem Haus transportiert worden sei, hätten Nachbarn ihre eigenen Abfälle wiedererkannt.

So viel zum Thema Verwandtenbesuche...
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« Antworten #61 am: 17.04.2007, 16:51:18 »

und unter der kategorie "studien, die die welt glaub nicht gebraucht hätte"...


Schweizer haben überdurchschnittlich häufig Sex


Pratteln. AP/baz. Die Schweizer haben 123 mal pro Jahr Sex und übertreffen damit den globalen Durchschnitt von 103 Geschlechtsakten klar. Sie lieben sich zudem mit 19 Minuten eine Minute länger als der Durchschnitt und kommen häufiger zum Orgasmus. Trotzdem ist die Zufriedenheit mit dem Liebesleben leicht unterdurchschnittlich.

Der Kondomhersteller Durex hat erstmals eine repräsentative Umfrage zur sexuellen Zufriedenheit durchgeführt und dafür in 26 Ländern auf der ganzen Welt über 26'000 Menschen befragt. Danach lieben sich Schweizerinnen und Schweizer häufiger als der globale Durchschnitt, wie Durex am Dienstag mitteilte. Mit 123 mal Sex schlagen sie auch sämtliche Nachbarländer, wobei die Italiener ihnen mit 121 mal am nächsten kommen. Dahinter folgen die Franzosen mit 120, die Deutschen mit 117 und die Österreicher mit 115 mal. Am häufigsten lieben sich laut der Studie die Griechen, die auf 164 Geschlechtsakte kommen.

Über 65 am häufigsten Orgasmus

Die Schweizer geben auch bei der Dauer und der Orgasmus-Häufigkeit überdurchschnittliche Werte an. Mit 19 Minuten tun sie es pro Liebesakt eine Minute länger als der Durchschnitt. Zudem haben 56 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer regelmässig einen Orgasmus verglichen mit 48 Prozent im Durchschnitt. Insgesamt kommen die Männer (64 Prozent) laut Studie doppelt so häufig zum Höhepunkt als die Frauen. Nach Altersgruppen unterschieden erleben die Menschen über 65 Jahren am häufigsten einen Orgasmus.

Trotz der überdurchschnittlichen Werte bei der Häufigkeit der Geschlechtsakte und den Orgasmen sind die Schweizer nicht zufriedener als die anderen. 42 Prozent - zwei Prozent weniger als im Durchschnitt - gaben an, vollkommen mit ihrem Liebesleben zufrieden zu sein. Knapp die Hälfte glaubt, dass sich ihr Liebesleben durch weniger Stress und Müdigkeit aufpeppen liesse.

Am wichtigsten für die Zufriedenheit sind laut Durex positive körperliche und emotionale Erfahrungen. Eine wichtige Rolle spielen auch Schmerz- und Problemfreiheit. Knapp 30 Prozent der Schweizer hatten schon einmal Schmerzen beim Sex. Ein Drittel der Schweizer Männer klagte über Erektionsprobleme. Am zufriedensten mit ihrem Sexleben sind die Nigerianer (67 Prozent), am unzufriedensten die Japaner (15 Prozent). Sie haben auch mit 48 mal jährlich auch am seltensten Sex.
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Wir haben bekanntlich alle unser Brett vor dem Kopf. Aber es kommt dann noch auf die Distanz an. (Willi Ritschard)

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« Antworten #62 am: 17.04.2007, 20:23:46 »

Ostern-Nachlese:

Osterhase attackiert Rentnerin - und bezahlt dafür
 
(dpa) Als eine Rentnerin im Garten ihres Hauses Wäsche aufhängte, geschah es: Ein Feldhase griff an und biss zu. Dann kam die Polizei.

Eine Woche nach Ostern hat ein wild gewordener Feldhase in Linz in Österreich eine 74 Jahre alte Rentnerin attackiert. Nach Angaben eines Polizeisprechers war die Frau am Montag im Garten ihres Hauses beim Wäsche aufhängen, als das Tier sie angriff und in den Fuß biss. Die überraschte Rentnerin stürzte, konnte sich aber ins Haus retten. Ihr Ehemann rief daraufhin die Polizei und versuchte, den Angreifer zu verscheuchen.

Laut Polizeibericht «sahen die Beamten den 78-Jährigen mit dem Hasen kämpfen», als sie am Tatort eintrafen. Als der aggressive Meister Lampe auch noch einen Polizisten anging, erlegten die Beamten ihn durch einen «gezielten Fangschuss», teilte die Polizei in Linz mit. Der tote Hase soll jetzt auf eine mögliche Tollwuterkrankung untersucht werden.



Tausende Kaninchen auf der Autobahn
 
(dpa) In Ungarn haben 5000 Kaninchen unverhofft die Freiheit erlangt. Ihr Transporter stieß mit einem anderen zusammen.

Kaninchen-Alarm auf einer ungarischen Autobahn: Beim Zusammenstoß zweier Lastwagen westlich von Budapest sind am Montagmorgen 5000 Kaninchen entlaufen. Die Tiere waren in einem der beiden Fahrzeuge. Als der Laster umstürzte und der Laderaum aufbrach, suchten sie das Weite. Die Polizei sperrte die Unfallstelle auf der nach Wien führenden Autobahn weiträumig ab, bestätigte eine Sprecherin. Menschen seien nicht zu Schaden gekommen. Polizisten, Feuerwehrleute und der Fahrer des betroffenen Lastwagens würden allerdings noch Stunden damit beschäftigt sein, die Kaninchen wieder einzufangen.

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« Antworten #63 am: 24.04.2007, 14:49:27 »

Pferd steht in der Bank

Brandenburg/Havel. AP/baz. Ausgerechnet im Foyer einer Bank wollte sich ein betrunkener Reiter im brandenburgischen Ort Wiesenburg ausruhen. Dazu nahm der 40-Jährige sein Pferd gleich mit in den Vorraum der zu dieser Zeit geschlossenen Filiale und legte sich zu einem Nickerchen nieder, wie die Polizei am Dienstag in Brandenburg an der Havel mitteilte.

Ein Kunde, der einen Beleg in den Briefkasten der Bank einwerfen wollte, traute seinen Augen nicht, als er Ross und Reiter neben dem Geldautomaten erblickte. Er alarmierte die Polizei, deren Beamte den Schlafenden weckten und ihn aufforderten, mit seinem Haflinger den Vorraum des Geldinstituts zu verlassen.

Der mittlerweile etwas ausgenüchterte Mann habe den Anweisungen ohne weiteren Widerstand Folge geleistet, sagte ein Polizeisprecher. Einziger Schaden: Der Teppich im Vorraum der Bank musste von Pferdeäpfeln gereinigt werden.
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« Antworten #64 am: 28.04.2007, 19:11:07 »

Gefängnisinsassen sollen wieder Messwein trinken dürfen

Wellington. DPA/baz. Trotz Alkoholverbots sollen Gefängnisinsassen in Neuseeland demnächst wieder Messwein trinken dürfen. Gegen die Verbannung von Alkohol auch aus den Gefängnisgottesdiensten hatte die Katholische Kirche protestiert. Die Regierung wies die Gefängnisverwaltung deshalb am Donnerstag an, das Regelwerk zu überprüfen. "Ich will ja die Rehabilitation der Gefangenen und ihre Wiedereingliederung in die Gesellschaft, auch die Kirche, fördern", sagte der zuständige Staatssekretär Damien O'Connor.

Die Kontroverse entstand mit einem neuen Gesetz, das Alkohol und Drogen in den Gefängnissen verbietet. Die Verwaltung wies daraufhin auch die Gefängnis-Priester an, in der Messe keinen Wein mehr auszuschenken. Das gehe nicht, argumentierte die Kirche, eine heilige Messe müsse mit Wein gefeiert werden, der Alkohol enthalte. "Das Verbot (von Messwein) war eine unbeabsichtigte Folge des Gesetzes", räumte O'Connor ein.

Glenturret, Glen Scotia and last week Glen Fyne, was rare at communion when we ran out of wine...*sing*

Geheimer Katastrophenplan sorgt in Colorado für Verwirrung

Denver. AP/baz. Ein Plan für den Katastrophenfall im US-Staat Colorado ist von den Verantwortlichen so vertraulich behandelt worden, dass nicht einmal direkt betroffene Abgeordnete von ihm wussten. In dem Plan ist beispielsweise festgelegt, wer die Regierungsgewalt übernimmt, sollten der Gouverneur und sein Stellvertreter nach einer Naturkatastrophe oder einem Terroranschlag ausfallen. Aufgeführt sind ferner geheime Orte, an denen führende Politiker unterkommen sollen.

Der 2003 mit Geld der Behörde für Heimatsicherheit entwickelte Plan wird in einem Notizbuch aufbewahrt, das ein Polizist im Capitol mit sich führt. Abgeordnete kritisieren nun, dass sie von dem Plan nichts wüssten und er deshalb wohl kaum funktionieren würde. «Wir sind so wichtig, dass sie vergessen haben, uns davon zu erzählen», sagt Senatspräsidentin Joan Fitz-Gerald, die in der politischen Hierarchie des US-Staats an dritter Stelle steht. Auch der Minderheitsführer im Abgeordnetenhaus, Mike May, sagt, er habe keine Ahnung, was er im Katastrophenfall tun müsste. «Wenn Sie es herausfinden, würden Sie es mir bitte sagen?», erklärte er.

nicht nur einige bsw-städte haben kommunikationsprobleme...Grin

Diebstahlopfer ersteigert eigenes Navigationsgerät


Zürich. SDA/baz. Kommissar Zufall hat in den letzten Tagen in Zürich Dienst geleistet: Nachdem ein Mann auf dem Internet genau jenes Navigationsgerät ersteigert hatte, das ihm zuvor aus dem Auto gestohlen wurde, ist eine vierköpfige Diebesbande aufgeflogen.

Der Mann, der nach dem Diebstahl auf einer Auktionsplattform ein Navigationsgerät desselben Typs suchte, bemerkte bei der Übergabe des Gerätes, dass es sich dabei um sein eigenes handelte. Er verweigerte deshalb der Überbringerin des Geräts die Zahlung. Stattdessen alamierte er die Polizei.

Diese nahm Ermittlungen auf, was gemäss einem Communiqué der Stadtpolizei Zürich vom Freitag zu vier Verhaftungen führte. Den drei Männern und der Frau im Alter zwischen 25 und 47 Jahren wurden 91 Einbruchsdiebstähle. Ausserdem machten sich die vier der Hehlerei und des Betrugs schuldig.

Der Wert des Diebesguts beläuft sich auf über 100 000 Franken, bei den anderen genannten Delikten wechselten rund 145 000 Franken die Besitzer.

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« Antworten #65 am: 04.05.2007, 18:15:19 »

Indischer Bräutigam zu betrunken - Bruder springt ein

Patna. SDA/Reuters/baz. Im Osten Indiens ist ein Mann von seiner eigenen Hochzeit ausgeschlossen worden, weil er zu betrunken war. Das Fest im Bundesstaat Bihar wurde aber dadurch gerettet, dass kurzerhand sein jüngerer Bruder als Bräutigam einsprang.

Demnach war der Alkoholisierte von den aufgebrachten Dorfbewohnern und der Familie der Braut weggejagt worden. Er habe sich bei der Feier am Wochenende den Gästen gegenüber flegelhaft benommen, berichtete ein Polizeivertreter der Nachrichtenagentur Reuters am Montag.

Der weniger betrunkene Bruder des Glücklosen willigte Augenzeugen zufolge sofort ein, als Ersatz herzuhalten. Der vertriebene Bräutigam habe sich später entschuldigt, hiess es von der Polizei weiter. Er befürchte nun, dass sich die Geschichte in der Umgebung herumspreche und er nie wieder eine Frau finde.

Ich hoffe mal sehr, dass mein Bruder nie für mich einspringen muss...Grin


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« Antworten #66 am: 05.05.2007, 00:09:43 »

Dein zukünftiger Bräutigam und dein Bruder hoffen dies ebenfalls ... Grin

A propos Indien:
Offenbar das Land der unbegrenzten Möglichkeiten:




Flugzeug steckt in Straße Bombays fest

Touristen freuen sich, die Behörden sind sauer - und einer ist geflüchtet: der Mann nämlich, der ein Flugzeug durch Bombay bringen sollte und sich verfuhr.

Ein ausgemustertes Verkehrsflugzeug steckt in einer Straße in der westindischen Wirtschaftsmetropole Bombay fest. Indische Medien berichteten am Freitag, der etwa 25 Meter lange Rumpf der Boeing 737 hätte auf einem Tieflader in die Hauptstadt Neu Delhi gebracht werden sollen. Doch der Fahrer habe sich verfahren und sei statt auf der Autobahn auf einer Straße ohne Wendemöglichkeit gelandet. Dann sei er geflüchtet.  Seit dem vergangenen Sonntag blockiere das Flugzeug nun die Straße und sorge für Chaos.

Hunderte Menschen erfreuten sich allerdings an der Attraktion, fotografierten und versuchten, das Flugzeug zu besteigen. Die Polizei ist über die neue Sehenswürdigkeit in dem Vorort Bombays allerdings nicht erfreut. Man habe den Transportunternehmer gebeten, den Tieflader wegzuschaffen, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur PTI. Gegen ihn werde außerdem rechtlich vorgegangen, weil er die Polizei nicht vorab über den Schwertransport informiert habe.
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« Antworten #67 am: 05.05.2007, 19:16:25 »

Streit um Milch - Zugpassagiere müssen warten

Deal. DPA/baz. Wegen eines Streits um eine Flasche Milch mussten Passagiere in einem Zug in England auf offener Strecke ausharren.

Zwei Stellwärter der Bahn hatten sich um die Temperatur ihres Kühlschranks gestritten, berichtete die Zeitung "The Sun" am Samstag. Da seine Milch gefroren war, und er sich keinen Tee zubereiten konnte, begann einer der Arbeiter den Streit mit seinem Kollegen.

Dieser soll ihm während der Auseinandersetzung auf die Nase geschlagen haben, während der Lokführer vergeblich auf das Weiterfahrt-Signal nahe der Ortschaft Deal in Kent im Osten Englands wartete.

Erst Tage zuvor hatten sich die beiden Stellwärter nach dem Bericht um eine gefrorene Tomate gestritten. Ein Network-Rail-Sprecher bestätigte den Vorfall, sagte aber: "Das war nur ein Sturm im Wasserglas."

kaum denkt man sich, die spinnen, die römer, findet sich einer der noch mehr spinnt...
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« Antworten #68 am: 14.05.2007, 01:12:26 »

Aufzug lässt Randalierer nicht entkommen

Oslo. AP/baz. Schlecht bekommen ist zwei jungen Norwegern der Versuch, einen Aufzug zu verwüsten. Denn der Aufzug übte sozusagen Rache und liess die beiden nicht mehr ins Freie gelangen, so dass sie schliesslich von der Polizei festgenommen werden konnten. Die Männer Anfang 20 betraten den Lift im Bahnhof von Lilleström am Abend des 21. April und begannen, gegen die Türen zu treten, wie eine Sprecherin der Eisenbahnverwaltung am Montag erklärte. Daraufhin hätten die Türen blockiert, der Aufzug sei zum Stehen gekommen, und der Wachdienst sei alarmiert worden.

Die Wachleute hätten nichts ausrichten können und daher Polizei und Feuerwehr gerufen. Die Feuerwehrleute befreiten die beiden Verdächtigen schliesslich aus dem Lift. Ihnen droht nun eine Klage, ausserdem will die Bahn von ihnen die Reparaturkosten ersetzt bekommen. Diese belaufen sich voraussichtlich auf mehr als 100.000 Kronen (20'000 Fr.), wie Bahnsprecherin Ellen Svendsvoll sagte. «Ich weiss nicht, was die beiden sich gedacht haben. Viel kann es nicht gewesen sein», sagte sie.

doof bleibt doof...


Brite fordert Entschädigung nach falscher Krebsdiagnose


London. AP/baz. John Brandrick erhielt vor zwei Jahre die schreckliche Diagnose: Ärzte sagten dem 62-jährigen Briten, er leide an Bauchspeicheldrüsenkrebs und habe nur noch wenige Monate zu leben. Brandrick beschloss daraufhin, die wenige verbleibende Zeit zu geniessen und gab seine gesamten Ersparnisse für Reisen, Hotels und Restaurantbesuche aus. Ein Jahr später korrigierten die Ärzte ihre Diagnose. Brandrick leide gar nicht an Krebs, sondern an einer nicht lebensbedrohlichen Entzündung der Bauchspeicheldrüse, hiess es. Der Brite fordert nun Entschädigung von den Medizinern.

«Mein Leben wurde durch all das auf den Kopf gestellt», sagte Brandrick. «Der Arzt sagte mir, ich hätte Krebs und seit dem Tag habe ich mein Leben voll ausgekostet.» Schliesslich habe er geglaubt, in Kürze sterben zu müssen. Er wolle das Krankenhaus nicht vor Gericht bringen, «aber wenn sie eine falsche Entscheidung getroffen haben, sollten sie mir etwas zurückzahlen». Das Royal Cornwall Hospital im Südwesten Englands erklärte jedoch, eine Überprüfung des Falls habe keinen Hinweis auf Fahrlässigkeit ergeben.

Südafrikas Polizei stoppte "Mutter aller Wracks"

Johannesburg. DPA/baz. Die "Mutter aller Wracks" hat Südafrikas Polizei bei einer Verkehrskontrolle bei Johannesburg gestoppt. Bei dem offiziell für den Personentransport zugelassenen Sammeltaxi funktionierte nach Angaben der Zeitung "Sowetan" (Dienstagausgabe) kein einziges mechanisches Teil mehr normal.

Das Lenkrad reagierte erst nach dreimaligem Ausschlag, der Fahrersitz war mit Steinen fixiert und unter den Pedalen klaffte ein Loch, durch das der Fahrer bequem hätte aussteigen können. Dafür liess sich die Beifahrertür nicht öffnen, während die Schiebetür mit Draht befestigt war. Angelassen wurde das Auto mit Lüsterklemmen und einem Lichtschalter.

Der Taxifahrer stoppte gut 100 Meter hinter der Kontrolle. Er hatte nicht fliehen wollen, sondern gab an, dass die Bremsen "nicht so gut" seien.

Ein Polizist, der das Fahrzeug zur Wache fahren sollte, gab auf. "Ich wusste einfach nicht was ich anfassen sollte, weil alles völlig verkehrt angeordnet war," sagte der Ordnungshüter.

Südafrikas Regierung hat im Vorfeld der Fussball-Weltmeisterschaft, die 2010 im Kap-Staat stattfinden soll, ein Erneuerungsprogramm für die Sammeltaxis aufgelegt. Die Taxis sind das Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs in Südafrika.

dachte mein auto ist alt, aber hey... Wink

Fahrschüler volltrunken bei der Prüfung

Bendorf. AP/baz. Im volltrunkenen Zustand hat ein 27-Jähriger in Bendorf bei Koblenz versucht, die Fahrprüfung zu absolvieren. Nach Polizeiangaben meldete sich der Mann am Dienstagmorgen gegen 08.30 Uhr verabredungsgemäss bei seinem Fahrlehrer. Schon bei einer ersten Überprüfung fiel diesem auf, dass der Prüfling nach Alkohol roch. Der 27-Jährige beteuerte jedoch, er habe nichts getrunken. Der verdächtige Geruch müsse von einem Bonbon stammen.

Also startete die praktische Prüfung wie vorgesehen. Kaum hatte der Prüfling jedoch die ersten Kurven gemeistert, als Fahrlehrer und Prüfer die unsichere Fahrweise des Mannes auffielen. Der Fahrlehrer lotste den 27-Jährigen daraufhin behutsam durch den Strassenverkehr - und auf den Hof der Bendorfer Polizeistation.

Ein dort sofort durchgeführter Alcotest brachte den stolzen Wert von 1,53 Promille, knapp unterhalb der völligen Fahruntüchtigkeit, wie ein Polizeisprecher berichtete: «Für die nächsten Jahre wird der Erwerb einer Fahrerlaubnis für den jungen Mann schwierig sein.»

schwierig ist gut...

Zu früh gekräht: Hahnenschrei im Elsass vor Gericht


Mulhouse. SDA/DPA/baz. Ein Streit um einen zu früh und zu laut krähenden Hahn wird im Elsass vor Gericht ausgetragen. Die wütenden Nachbarn des Hühnerzüchters im südelsässischen Wittersdorf haben 1500 Euro (rund 2500 Franken) Schadenersatz gefordert.

Nach Angaben des Gerichts klagen die Nachbarn, weil sie jahrelang um 3 Uhr in der Früh durch den munter krähenden Hahn geweckt wurden. «Ich weiss nicht, warum dieser Hahn bereits um 3 Uhr krähte. Auf jeden Fall konnten meine Klienten kein Auge mehr zu machen», sagte der Anwalt der Kläger beim Gericht.

Der Hahn-Besitzer führt dagegen 14 Zeugen aus dem Dorf an, die sich durch den Gockel nicht gestört fühlen. Nach französischem Gesetz ist in ländlichen Gemeinden «Hahnen-Kikeriki» zumutbar. Zum Thema Ruhestörung verwies der Anwalt des Hühnerhalters auf die benachbarte Schnellstrasse von Belfort nach Basel, «wo täglich mehr als 10'000 Fahrzeuge entlangfahren». Ein Urteil wird am 28. Juni erwartet.

Haardiebe überfallen Frauen in Burma

Rangun. AP/baz. Frauen in Burma müssen beim Einkauf und unterwegs nicht nur auf mögliche Taschendiebe achten, auch ihre Haare sind nicht mehr sicher. Wie das burmesische Magazin «24/7» berichtete, wurden langhaarige Frauen in jüngster Zeit häufiger das Opfer von Haardieben, die ihnen oft unbemerkt die Haare abschneiden. «Meine langen Haare wurden mir auf dem Weg vom Büro nach Hause abgeschnitten. Ich habe es erst zu Hause bemerkt», wurde eine namentlich nicht genannte Frau zitiert.

Viele Frauen in Burma tragen hüft- oder sogar knielanges Haar, das in einem Zopf zusammengebunden ist. Diebe habe es da leicht, sie unbemerkt abzuschneiden. Sie werden dann als Haarverlängerungen angeboten und verkauft. Wie die Zeitschrift weiter berichtete, werden Frauen von Händlern manchmal auch ganz offen angesprochen, ob sie ihre Haare verkaufen wollen.
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« Antworten #69 am: 01.06.2007, 10:27:15 »

Eineiige Zwillinge streiten um Vaterschaft

dpa. Holly Marie Adams' Baby wurde beim Sex mit eineiigen Zwillingen gezeugt, unklar ist, von welchem. Nun will keiner der Vater sein. Ein genetischer Nachweis ist unmöglich.

Keiner will's gewesen sein: Seit drei Jahren schon streiten sich zwei Brüder im US-Staat Missouri darüber, wer von ihnen der Vater eines kleines Mädchens ist, für das die Mutter Alimente fordert. Der Haken dabei: Die beiden potenziellen Väter sind eineiige Zwillinge, die - so viel ist sicher - an einem Tag binnen weniger Stunden mit derselben Frau Sex hatten, ohne dass sie davon wussten. Der eine ist der Vater, der andere der Onkel, aber wer ist wer?

Die bizarre Geschichte begann in einer vergnüglichen Nacht nach einem Rodeo in der Ortschaft Sikeston. US-Medienberichten zufolge hatte die spätere Mutter, Holly Marie Adams, nach eigenen Aussagen vor Gericht zunächst Sex mit Richard Miller, einem ehemaligen «festen Freund», und schlief dann wenige Stunden später mit dessen Bruder Raymon, den sie ebenfalls «von früher» kannte. Als Adams dann feststellte, dass der doppelte Spaß Folgen hatte, benannte sie Raymon als Vater und forderte Alimente. Sie sei sich sicher, dass er das Kind gezeugt habe, sagte sie vor Gericht aus. Der angebliche Vater war gar nicht stolz und beantragte einen DNA-Test, dem sich dann auch sein Bruder unterzog, als herauskam, dass er ebenfalls Sex mit Adams hatte.

Aber so häufig auch heute Kriminalfälle durch DNA-Analysen aufgeklärt werden, half die moderne Methode im Fall der doppelten Millers nicht. Bei jedem der Brüder, so ergab der Test nämlich, besteht eine 99,9-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass er der Vater des Mädchens ist. Weil Adams Raymon zum Daddy erklärt hatte, blieb das zuständige Gericht dabei, dass er den Unterhalt zahlen müsse. «Kommt überhaupt nicht in Frage», antwortete dieser und ging in die Berufung.

Erneut zum Vater erklärt, will Raymon Miller nun bis vor den Obersten Gerichtshof ziehen. «Wenn sich nicht beweisen lässt, dass ich es war, dann sollten mich die Gerichte in Ruhe lassen», sagte er dem Sender ABC. Und was den Unterhalt betrifft: «Der Staat sollte dafür aufkommen.»

Richard Miller seinerseits glaubt, dass sich sein Bruder schlicht um die Alimente drücken und ihn die Zeche zahlen lassen will. «Er war es, nicht ich», beharrt er. Jean Boyd, die Mutter der Brüder und damit - so oder so - die Großmutter des Mädchens, beklagt derweil, dass sie zwischen beiden Stühlen sitzt. Ihre Jungen zankten sich und sie wisse nicht, auf welcher Seite sie stehen solle, wurde Boyd von Medien zitiert. «Ich habe das Gefühl, dass ich eine Enkelin erhalten, aber meine Söhne verloren habe.»

Dabei wird die Kleine wahrscheinlich nie erfahren, wer wirklich ihr Daddy ist. Selbst wenn man den gesamten Chromosomensatz der Zwillinge untersuchte, würde man keinen Unterschied sehen, sagte der auf DNA-Analysen spezialisierte Gerichtsmediziner Bob Gaensslen in der ABC-Sendung. Und er hat einen Vorschlag zur Güte. Die Brüder sollten sich doch die Unterhaltszahlungen teilen, empfahl er. Schließlich hätten beide auch in jener Nacht ihren Spaß gehabt.

Ich will auch einen eineigen Bruder haben, auf den ich allfällige Alimentsforderungen abwälzen kann.
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« Antworten #70 am: 01.06.2007, 10:32:05 »

In Rom kann man Kokain und Haschisch atmen

AP. Bei Luftmessungen in Rom haben Forscher Spuren von Kokain und Haschisch festgestellt. «Die höchsten Kokainkonzentrationen wurden im Zentrum von Rom und besonders in der Umgebung der Universität La Sapienza festgestellt», sagte der Leiter der Untersuchung, Angelo Cecinato, zu der am Donnerstag veröffentlichten Studie des Nationalen Forschungsrats.

Die höchste in Rom gemessene Kokainkonzentration betrug 0,1 Nanogramm pro Kubikmeter. Dieser Wert übersteigt den zulässigen Höchstwert für toxische Substanzen um das Fünffache.

Reise nach Rom. Endlich mal eine legale Art, wie man Drogen reinziehen kann...
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« Antworten #71 am: 01.06.2007, 13:24:16 »

Münzwurf entscheidet Kommunalwahl in Manila

Manila. AP/baz. Mit einem Münzwurf haben zwei Politiker, die bei der Kommunalwahl auf den Philippinen gleichauf lagen, die Frage nach dem Sieger geklärt. Nach Auszählung der Stimmzettel zeigte sich, dass die beiden Kandidaten Bryan Byrd Bellang und Benjamin Ngetec exakt gleich viele Stimmen erhalten hatten, wie die Wahlleitung am Sonntag mitteilte.

Es ging dabei um den letzten von acht Sitzen im Gemeinderat der Ortschaft Bontoc, 280 Kilometer nördlich der Hauptstadt Manila. «Ich habe sie gefragt, ob sie eine Münze werfen oder Lose ziehen wollen», sagte Wahlleiterin Mary Umaming der Nachrichtenagentur AP. «Sie haben sich einverstanden erklärt, eine Münze entscheiden zu lassen.»

Bellang, der auf Kopf setzte, gewann den Münzwurf am Dienstag und damit den Einzug ins Rathaus. Die Methode sei offiziell erlaubt, um bei Stimmengleichheit eine Entscheidung zu treffen, sagte Umaming.

und wo ist da jetzt der Unterschied zu unseren Wahlsystemen? Roll Eyes

Leoparden-Besuch im Bett


Jerusalem. AP/baz. Von einem unerwarteten nächtlichen Gast ist ein 49-jähriger Israeli überrascht worden: In seinem Bett machte sich ein wilder Leopard breit. Arthur Du Mosch lag zusammen mit seiner Familie und seiner Hauskatze im Tiefschlaf, als das Tier auf die Matratze sprang. Du Mosch zögerte nicht, packte den Leoparden mit einem beherzten Griff um den Nacken und hielt ihn 20 Minuten lang fest, bis von seiner Familie alarmierte Wildhüter eintrafen.

«So etwas passiert einem nicht jeden Tag», sagte Du Mosch, der als Reiseleiter arbeitet. «Ich weiss nicht, warum ich es getan habe. Ich habe nicht nachgedacht, ich habe nur gehandelt.» Nach Angaben der Naturschutzbehörden wurden in der Umgebung von Du Moschs Wohnort in der südisraelischen Negev-Wüste etwa sechs Leoparden gesichtet. Diese hätten sich jedoch bislang noch nie einem Haus genähert. Vermutlich sei die sichtlich geschwächte Grosskatze auf der Suche nach Nahrung gewesen.

ist ja fast so was wie ein Tischa im Bett...Grin

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« Antworten #72 am: 02.06.2007, 18:48:57 »


Papst ohne Pass: Brasilien verhängt Busse gegen Alitalia


Rom/São Paulo. DPA/baz. Auch der Stellvertreter Jesu kommt nicht ohne Reisepass aus. Weil Papst Benedikt XVI. auf seiner jüngsten Brasilien-Reise ohne gültige Papiere unterwegs war, sei die Fluggesellschaft Alitalia von den Behörden in São Paulo mit einem Bussgeld belegt worden.

Wie italienische Medien am Freitag berichteten, habe nicht nur der Papst seinen Pass zu Hause vergessen. Auch die "Nummer zwei" im Kirchenstaat, Kurienkardinal Tarcisio Bertone, habe das Dokument nicht dabei gehabt. Zwar hätten die brasilianischen Behörden beide Augen zugedrückt, aber dennoch eine Geldbusse in ungenannter Höhe verhängt.

ihr seid papst? der schämt sich doch, das zuzugeben. oder kriegt der eigentlich einen vatikanischen pass? ich frag mich gerade, die staatsbürerschaft vom vatikanstaat kann man sich glaub nicht mal anheiraten...schande, sowas... Wink
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uvo
(Ω2.12.19 23:51)

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« Antworten #73 am: 03.06.2007, 22:33:22 »

Papst ohne Pass: Brasilien verhängt Busse gegen Alitalia

Manchmal kann es schon ganz praktisch sein, ein ß auf der Tastatur zu haben  Grin
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« Antworten #74 am: 03.06.2007, 23:24:49 »

ROFL

ich stell mir das grad bildhaft vor....schande...
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