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Autor Thema: Vermischte Meldungen  (Gelesen 7119 mal)
Pepe-CH
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Murphy ist ein Brettspieler!

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« Antworten #75 am: 05.06.2007, 17:45:01 »

Ein Kreuzchen mit 20 Jahre Nachwirkung

Hagfors - Die Polizeiwache im schwedischen Hagfors hat zum ersten Mal nach 20 Jahren wieder neues Klopapier geordert. Die letzte Lieferung hatte nämlich die ganze Zeit lang ausgereicht, da bei der letzten Bestellung im Jahr 1986 jemand auf dem Bestellschein Paletten anstatt Packungen angekreuzt hatte. Gekommen sind dann 200 Paletten anstatt 200 Packungen. Da es zu teuer geworden wäre, das Klopapier zurückzuschicken, habe man sich entschieden, es aufzubrauchen. Das Klopapier wurde in zwölf Garagen eingelagert, die teilweise extra dafür zugemietet werden mussten. Der Vorrat reichte bis Dezember 2006.
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« Antworten #76 am: 06.06.2007, 12:41:13 »

Wiener Polizei bringt Stradivari-Geige zurück

(dpa) Eine Stradivari-Geige im Millionen-Wert, die über Pfingsten aus einer Wiener Musikerwohnung gestohlen wurde, ist wieder da. Die Polizei entdeckte das edle Instrument, dessen Wert auf rund 2,5 Millionen Euro geschätzt wird, am Dienstag in einer Wiener Wohnung. Eine aus sechs Georgiern bestehende Einbrecherbande, die das Instrument aus einem Panzerschrank «herausgeschnitten» hatte, wurde festgenommen, gab ein Polizeisprecher am Mittwoch bekannt.

Nach ersten Angaben führte dabei die Dummheit der Verbrecher die Polizei auf deren Spur. Denn sie schickten einen Koffer, den sie in der Wohnung des Musikers gestohlen hat, mit der Post als Paket nach Georgien. Die Polizei konnte das Paket abfangen, auf dem die Gauner dazu noch den Absender ihrer Wohnung angegeben hatten. Als die Beamten die Wohnung stürmten, entdeckten sie die Stradivari und eine zweite wertvolle Geige, die die Bande ebenfalls über Pfingsten geraubt hatte.

dbd-dhkp Roll Eyes
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« Antworten #77 am: 06.06.2007, 12:47:10 »

Briten bekommen Vollmond-Polizei

London. DPA/baz. Vollmond-Polizisten sollen in der englischen Grafschaft Sussex künftig für Recht und Ordnung sorgen. Grund: Bei vollem Mond werden die Menschen gewalttätiger, berichteten britische Zeitungen am Mittwoch. Untersuchungen der Polizei in Brighton und Hove hätten gezeigt, dass die Krimialität in Pubs und Nachtclubs in diesen Nächten steige. Deshalb sollen dort nun in den Sommermonaten mehr Polizisten die Mondsüchtigen in Schach halten.

"Ich habe im vergangenen Jahr Vollmondnächte mit den Kriminalitätsraten verglichen und es gibt einen Trend", sagte Inspektor Andy Parr. "Die Leute neigen dazu, aggressiver zu sein." Schon zuvor hatten wissenschaftliche Studien einen Zusammenhang zwischen dem Mondzyklus und dem menschlichen Verhalten hergestellt. Parr wünscht sich jedoch mehr wissenschaftliche Untersuchungen. "Ich würde gerne auf Universitäten zugehen. Das würde uns sehr helfen."

Die Menschen in Sussex sind jedenfalls froh über den Vorstoss, gegen das "Werwolf-Verhalten" vorzugehen: "Wenn der Mond voll ist schauen wir in den Himmel und sagen, "Oh nein, jetzt sind wieder all diese Idioten draussen"", sagte Türsteher Terry Wing der Zeitung "Guardian".
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« Antworten #78 am: 06.06.2007, 13:30:57 »

Richter will 54 Millionen Dollar für verschollene Hose

Washington. AP/baz. Ein amerikanischer Richter hat eine Reinigung auf 54 Millionen Dollar (39,9 Millionen Euro) verklagt, weil er eine dort abgegebene Hose nicht zurückbekommen hat. Der Kläger Roy Pearson wirft der Reinigung Custom Cleaners Irreführung des Verbrauchers und Betrug vor und beruft sich dabei auf ein Verbraucherschutzgesetz sowie auf das allgemeine Strafrecht.

Ursprünglich verlangte er sogar 67 Millionen Dollar (49,5 Millionen Euro), reduzierte dies aber in einer geänderten Klageschrift, die am 30. Mai bei einem Gericht in Washington eingegangen ist. Pearson macht geltend, dass die Reinigung im Schaufenster eine «garantierte Zufriedenheit» und «Reinigung noch am gleichen Tag» versprochen hat. Die Besitzer der Reinigung haben diese Schilder inzwischen vorsichtshalber entfernt.
Was für ein Idiot! 
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« Antworten #79 am: 08.06.2007, 00:43:17 »

mal schauen was heute so alles im papierkorb des baz-newstickers gelandet ist....

Feuerwehr Allschwil als Befreier: Ein Einsatz für die Katz(e)

Allschwil. baz. Am Mittwochmorgen kurz nach 8 Uhr hat eine Anwohnerin am Stockertweg in Allschwil auf einer rund 13 Meter hohen Tanne der Nachbarsliegenschaft eine Katze bemerkt. Die Frau hatte das "Miauen" bereits am Vorabend gehört, konnte aber nirgends eine Katze feststellen. Das bereits sichtlich erschöpfte Tier konnte schliesslich durch die Feuerwehr Allschwil mit der Drehleiter aus seiner misslichen Lage befreit werden, wie die Polizei Basel-Landschaft mitteilte.

Statt sich nach der Rettungsaktion irgendwie dankbar und erkenntlich zu zeigen, suchte die Katze, als sie wieder festen Boden unter den Pfoten spürte, in rasantem Tempo das Weite. Der oder die Besitzerin ahnt nichts von diesem nächtlichen Ausflug... Im Einsatz standen ein Fahrzeug und zwei Angehörige der Feuerwehr Allschwil, eine besorgte Anwohnerin sowie ein Fahrzeug und ein Mitarbeiter der Polizei Basel-Landschaft.

Unbegreiflich, wie eine so grossartige Geschichte von echtem Heldentum in Allschwil im Papierkorb der renomierten, weltweit bekannten Basler Zeitung (BaZ) landen konnte Grin
« Letzte Änderung: 08.06.2007, 00:54:19 von Pepe-CH » Gespeichert

         
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« Antworten #80 am: 08.06.2007, 00:46:55 »

Handybesitzer wollen Telefone retten - ertrunken

Washington. SDA/baz. Zwei Amerikaner haben den Versuch, ihre Handys zu retten, am selben Tag mit dem Leben bezahlt. In Sheboygan (US-Staat Wisconsin) blieb ein 41-Jähriger kopfüber in einem Gully stecken und ertrank, als er nach seinem Mobiltelefon fischen wollte.

Sechs Feuerwehrleute waren erforderlich, um den 135 Kilogramm schweren Mann aus dem Gully zu befreien, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Trotz aller Wiederbelebungsversuche starb er.

In Durham (North Carolina) starb ein 16-Jähriger in einem See, nachdem der Freizeitangler seinem Handy in die Fluten gefolgt war, obwohl er nicht schwimmen konnte. Zwei Männer, die kaum schwimmen konnten, wollten ihn retten. Ihr Versuch scheiterte. Sie selbst schafften sie es nur mit knapper Not wieder an Land.

Ich rufe zur Spendenaktion auf: Spendet Handys für Amis. Ein aktiver Beitrag zur Ausrottung der Dummheit.
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« Antworten #81 am: 08.06.2007, 00:51:17 »

Das «WC» in Peking muss vor den Olympischen Spielen weichen

Peking. SDA/Reuters/baz. Das «WC» weicht den «toilets» und aus der «Dong Changan Jie» wird die «East Changan Avenue» - ein Jahr vor den Olympischen Spielen in Peking ist dort das Ringen um den korrekten Umgang mit der englischen Sprache in vollem Gang.

Bis zum Jahresende sollen alle stillen Örtchen umgetauft sein. Das noch aus Viktorianischer Zeit stammende «WC» für «Water Closet» benutze schliesslich heute im Westen kaum noch jemand, schrieb die staatliche Zeitung «Peking Morning Post» am Mittwoch.

Auch die Speisekarten sind von der Korrekturlust der Sprachexperten nicht sicher. Schliesslich wird von den hunderttausenden Olympia-Touristen kaum einer ein Wort chinesisch sprechen - geschweige denn lesen - können.

Deshalb sollen alle Restaurants und Hotels ab drei Sternen den traditionellen Gerichten einheitliche Namen geben, wie das Blatt schrieb. Entsprechende Listen seien bereits verfasst worden.

Doch die Suche nach dem richtigen, appetitanregenden Namen sei nicht einfach: So streiten die Sprachkundler über die richtige Übersetzung des beliebten Gerichts «Ameisen klettern auf den Baum», bei dem frittierte Fadennudeln mit Schweinehackfleisch gereicht werden.

Verhindert werden sollten auf jeden Fall eher abschreckende Namen, wie sie derzeit in Gebrauch seien, schrieb die Zeitung. Wer möge denn schon etwas wie die derzeit in einer bekannten Pekinger Restaurant-Kette feilgebotenen «Gemischten Ellenbogen mit Knoblauch-Matsch»?

Mmmmmm, feinifein.
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« Antworten #82 am: 09.06.2007, 17:07:02 »

Zitat von: Pepe-CH
Feuerwehr Allschwil als Befreier: Ein Einsatz für die Katz(e)
[...] eine so grossartige Geschichte von echtem Heldentum in Allschwil [...]

Hier noch die Pressefotos, um die ihr mich gebeten habt Grin


Legende:
weiss = Katze Grin
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« Antworten #83 am: 13.06.2007, 00:57:06 »

Für einmal nur gerade die Schlagzeile selbst:

Paris Hilton entdeckt Gott

Quelle: Netzzeitung

Wunder geschehen!  Grin
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« Antworten #84 am: 13.06.2007, 01:02:31 »

Politiker in Rom täuschte Herzprobleme vor

(dpa) Weil er Herzprobleme vortäuschte, um dadurch im Krankwagen schneller durch das römische Verkehrschaos zu einer TV- Talkshow zu kommen, hat ein römischer Senator zurücktreten müssen.

Der 81 Jahre alte Senator Gustavo Selva war nach Angaben italienischer Medien am Samstag Gast bei der Pressekonferenz von US-Präsident George Bush. Als der Politiker der Rechtspartei Nationale Allianz feststellte, dass die Zeit zu knapp würde, um rechtzeitig zum Fernseh-Termin zu gelangen, habe er eine Ambulanz rufen lassen.

Der Schwindel des Senators löste einen Proteststurm aus. Selva trat zurück.

Gewisse Politiker - Anwesende ausgenommen Grin - haben schon einen IQ einer Himbeere...
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« Antworten #85 am: 13.06.2007, 01:07:36 »

12'800 ungarische Paare brechen Rekord im Massenküssen

Budapest. DPA/baz. Mehr als 12'800 ungarische Paare haben sich am späten Samstagabend im Zentrum von Budapest geküsst und damit nach Angaben der Veranstalter den bisherigen Weltrekord gebrochen. Mit dem Zehn-Sekunden-Simultan-Kuss, der genau um 21.30 Uhr erfolgte, übertrafen die Ungarn deutlich jene 5122 Paare auf den Philippinen, die im Februar 2004 den bisherigen Rekord im Massenküssen aufgestellt hatten.

Jedem sein Guinness-Rekördchen...
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« Antworten #86 am: 14.06.2007, 01:02:41 »

Altersheim für Hunde öffnet in Japan

Tokio. AP/baz. In Japan können Hundehalter ihren Lieblingen künftig einen luxuriösen Lebensabend verschaffen: Dort eröffnet am Freitag das erste Altersheim für Vierbeiner, wie der Tierfutterhersteller Soladi am Mittwoch erklärte. Für 98'000 Yen (600 Euro) pro Monat werden die Senioren-Hunde rund um die Uhr überwacht und erhalten speziell auf ihr Alter abgestimmtes Futter. Die Gemeinschaft mit Welpen soll sicherstellen, dass die Hunde sich nicht alt fühlen und beim Spielen fit bleiben. Die Einrichtung kann bis zu 20 Tiere aufnehmen.

Wie die Menschen werden auch die Haustiere in Japan nach Ansicht von Experten dank guter Gesundheitsfürsorge und gesunder Ernährung immer älter. Schon jetzt setzen die Halter auf Vitamine, Aromatherapie und Akupunktur, um ihren Vierbeinern das Altwerden zu erleichtern.

Aromatherapie und Akupunktur...die armen Viecher!
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Yoli
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Viva, viva la Befana...


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« Antworten #87 am: 17.06.2007, 15:16:19 »

Ein Jahr Haft für Sex auf Flugzeugtoilette

London. DPA/baz. Für Sex auf einer Flugzeugtoilette und lautstarke Beleidigungen des Kabinenpersonals ist ein 44-jähriger Brite jetzt zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden. Seine 27-jährige Verlobte erhielt nach britischen Presseberichten vom Samstag eine dreimonatige Haftstrafe, die jedoch zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Das Pärchen habe den Passagieren eines Fluges von London nach Jamaika Angst eingejagt, befand das Gericht. Zwei Mal hätten die Beiden Mitreisende in eine peinliche Lage gebracht, indem sie sich zum Sex über den Wolken in die Toilettenkabine zwängten. Vor allem wegen der Streitigkeiten zwischen dem Kabinenpersonal und dem Paar, das mehr Alkohol verlangte, hatte sich der Kapitän der British-Airways-Maschine im Dezember 2005 zu einer vorzeitigen Landung auf den Bermuda-Inseln entschlossen.

Dort wurden der Mann und die Frau von 15 Polizisten in Handschellen gelegt. Nach Angaben von Zeugen hatten sie das Bordpersonal mit sexuellen Beschimpfungen überhäuft, als ihnen nach zwei Büchsen Bier und acht 0,25-Liter-Flaschen Wein kein Alkohol mehr ausgeschenkt wurde. Das Gericht brummte ihnen eine zusätzliche Geldstrafe von 3000 Pfund (4500 Euro) auf. Die Summe entspricht dem Honorar, für das eine Boulevardzeitung dem Paar seine Version der Luftsex-Story abgekauft hatte.

ob das der mile-high-club wohl bezahlt?

Eichhörnchen beisst drei Menschen

Passau. AP/baz. Ein aggressives Eichhörnchen hat im bayerischen Passau drei Menschen angegriffen und verletzt. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, sprang das Tier bereits am Dienstag über eine offene Terrassentür in das Wohnzimmer und biss dort eine Frau. Diese lief mit dem festgebissenen Tier auf die Strasse und schüttelte es ab. Dort biss das Nagetier einen 33 Jahre alten Bauarbeiter. Er konnte sich gegen das Tier zur Wehr setzen.

Das Eichhörnchen flüchtete dann in einen angrenzenden Garten. Dort biss es dann einen 72-Jährigen, der es schliesslich mit einer Krücke erschlug, wie ein Polizeisprecher berichtete. Das tote Tier sollte auf Tollwut untersucht werden.

das war sicher jacque Wink

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Wir haben bekanntlich alle unser Brett vor dem Kopf. Aber es kommt dann noch auf die Distanz an. (Willi Ritschard)

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« Antworten #88 am: 22.06.2007, 01:30:36 »

London macht Ernst mit dem Klimaschutz

(dpa) Für eine Stunde wird an den Wahrzeichen der Stadt die abendliche Beleuchtung abgeschaltet. Vom sonst stets hell erleuchteten Piccadilly Circus bis zum Buckingham-Palast, von Big Ben bis zur Saint Paul's Cathedral - für die großen Londoner Wahrzeichen hieß es am Donnerstag «Licht aus!»
Zuletzt waren die Leuchtreklamen am Piccadilly, die auch durch unzählige Filme weltbekannt sind, während der deutschen Bombenangriffe auf London im Zweiten Weltkrieg ausgeschaltet worden.

«Wir setzen ein klares Signal für den Klimaschutz, denn auf London schaut die ganze Welt», teilte der Radiosender Capital FM mit, der den freiwilligen Blackout angeregt hatte. Neben dem Königshaus und dem Parlament erklärten sich auch zahlreiche große Unternehmen sowie Museen bereit, am Donnerstagabend von 21 Uhr Londoner Zeit an (22 Uhr MESZ) für eine Stunde alle Lichter auszuschalten. Insgesamt wollten die Organisatoren damit in 60 Minuten eine Strommenge sparen, die ein Jahr lang für den Betrieb für 3000 Fernsehgeräte ausreichen würde.


Hab ich das jetzt richtig verstanden: Klimaschutz-Aktion zur Rettung der Fernsehgeräte?

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Oskama
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Don't panic...


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« Antworten #89 am: 28.06.2007, 21:36:16 »

Pärchen erstickt bei Schäferstündchen

Im westfälischen Verl sind eine 22-Jährige und ein 25-Jähriger während des Liebesakts ums Leben gekommen. Die beiden starben an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung. Nachbarn fanden die fast nackten Leichen in einem Auto in einer geschlossenen Garage.

Die Polizei nimmt an, dass die beiden jungen Leute den Motor des Wagens angestellt hatten, um es wärmer zu haben. "Wir gehen von einem tragischen Unglück aus", sagte der Gütersloher Polizeisprecher Karl-Heinz Stehrenberg. Anzeichen für ein Verbrechen oder einen Freitod gebe es nicht.

Offenbar war in der Garage nicht für ausreichend Frischluft gesorgt. Die Autoabgase seien über die Heizungsanlage in den Innenraum gelangt und von beiden unbemerkt eingeatmet worden. Die Liebenden wurden ohnmächtig und starben kurze Zeit später.

SPIEGEL Online

Also Kinners, immer schön aufpassen!
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Ich habe eine Diät gemacht und fettem Essen und Alkohol abgeschworen. In zwei Wochen verlor ich 14 Tage.
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