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Autor Thema: Vermischte Meldungen  (Gelesen 7118 mal)
Vannymausi
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Merken: Der Sinn des Lebens ist ein Zaun aus Keksen!


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« Antworten #120 am: 16.01.2008, 21:19:37 »

Bräutigam-Weitwerfen in Japan

Statt mit Schneebällen haben Bewohner der japanischen Provinz Niigata frisch getraute Ehemänner von einem Steilhang in dicke Schneehaufen geworfen. Einem Jahrhunderte alten Brauch zufolge soll das Weitwerfen Glück bringen.

Tokio - Die Ehemänner werden traditionell von einem fünf Meter hohen Steilhang geworfen, wie die Zeitung "Mainichi Shimbun" berichtete. Trotz der beachtlichen Höhe brauchen sie keine Angst vor Verletzungen haben, da sie im weichen Schnee landen und zudem von ihren Frauen höchstpersönlich ausgebuddelt werden.

Das jährlich zum neuen Jahr im Ort Matsunoyama veranstaltete "mukonage" (Bräutigamwerfen) soll dem Paar Glück in der Ehe bringen. Dem 300-jährigen Brauch nach muss der Bräutigam von außerhalb stammen und kommt zum ersten Neujahr nach der Hochzeit eigens für das Spektakel in den Heimatort der Braut.

Na, Jungs, jetzt noch heiratsunwilliger als ohnehin schon  Grin?

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Hier könnte eine Signatur stehen. Fällt aber aus wegen ist nicht. Also lest lieber was anderes!
Ulkomaalainen
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Du solltest, hast Du 'ne Giraffe im Rücken, Dich leise mit 'ner Tasse Kaffee verdrücken.


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« Antworten #121 am: 16.01.2008, 23:46:41 »

Wer will mich denn hochheben zum werfen? Wink
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die drei fragezeichen


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« Antworten #122 am: 17.01.2008, 10:14:32 »


urgs, dann warte ich lieber auch noch
mit unüberlegten fragen  Smiley
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"ich hab zwar kein talent, aber ich kämpfe wie ein schwein"
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Ulkomaalainen
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Du solltest, hast Du 'ne Giraffe im Rücken, Dich leise mit 'ner Tasse Kaffee verdrücken.


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« Antworten #123 am: 17.01.2008, 11:12:35 »

Naja, Du mit Deinen Dreikilofünfundsiebzig bist wohl wirklich wurfbar Wink
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15 Jahre Möchtegernfinne
mulus
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die drei fragezeichen


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« Antworten #124 am: 17.01.2008, 11:25:36 »


nur könnte mich der wind schnell
sonstwohin wehen (vom winde verweht)
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Pepe-CH
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Murphy ist ein Brettspieler!

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« Antworten #125 am: 03.02.2008, 22:34:15 »

Gestützt auf unsere Vorarbeiten hier nun die Ergebnisse:

UNI-STUDIE DER KOSENAMEN
Sind Sie ein Äffchen oder doch ein Dickerchen?
(Quelle: bild.de)
Die einen finden ihren Partner so tierisch süß, dass sie ihn Äffchen, Biene, Eule, Hase, Mops oder Schnecki nennen. Andere schwören auf frisches Gemüse und nennen sich gegenseitig Gürkchen oder Möhre. Welche anderen verrückten Einfälle deutsche Paare bei der Spitznamensgebung haben und welche Namen am häufigsten verwendet werden, haben sich Germanistik-Studenten der Universität Augsburg jetzt mal genauer angehört: In einer Studie haben sie 1000 Deutsche befragt.

Der Klassiker und unangefochtene Nummer eins mit 15 Prozent ist der „Schatz“. Gerne auch in diesen Varianten: Schatzi, Schnuckelschatz, Riesenschatz, Schatzerl, Schätzle, oder Schatzilein. Auf den nächsten vier Plätzen folgen tierische Namen wie Maus (8 Prozent), Hase (7 Prozent), Bär (7 Prozent) und Spatz (3 Prozent). Der vermeintliche Dauerbrenner „Liebling“ landet erst auf Platz zehn, gerade mal zwei Prozent der Befragten nennen ihren Partner so.

Die Studenten fanden heraus: Tiernamen werden Partnern am häufigsten verliehen. Begriffe aus dem Bereich der Botanik gibt es eher selten. Beliebt wiederum Namen, die sich auf körperliche Eigenschaften (Dicke, Großer) des Partners beziehen.

Die Liebesbezeichnungen wurden laut Studie umso seltener ausgesprochen, je öffentlicher die Situation war. Nur 39 der mehr als 1000 Befragten gaben an, den Kosenamen für den Partner in wirklich allen Situationen zu benutzen.
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die_lilahexe
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Ich bin die Dorfhexe von Clantobia. Meine Lieblingsfarbe ist lila. Ich spiele hier fast nur Tichu.


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« Antworten #126 am: 13.03.2008, 14:09:20 »

Frau an Klobrille festgewachsen

Eine 35-jährige Frau hat in den USA zwei Jahre auf der Toilette verbracht. In dieser Zeit ist ihre Haut mit der Klobrille verwachsen. Polizisten mussten den Toilettensitz abschrauben, bevor sie die 35-Jährige ins Krankenhaus bringen konnten. Laut dem Freund der Frau sei die Beziehung aber normal weiter gelaufen.

Näheres siehe hier .
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Es winkt von ihrem Besen die_lilahexe.
Pepe-CH
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« Antworten #127 am: 07.04.2008, 14:12:09 »

Werfen mit einem angebissenen Kebab ist keine Beleidigung
> Münchner Amtsgericht weist Klage zurück

(ap) Mit einem angebissenen Kebab zu werfen, ist keine Beleidigung. Das entschied das Münchner Amtsgericht und wies damit die Klage der Mitarbeiterin eines Imbisses ab. Die Frau hatte auf 250 Euro Schmerzensgeld geklagt. Einem Gast hatte sein Kebab nicht geschmeckt. Nachdem er erfolglos sein Geld zurückverlangt hatte, hatte er das gefüllte Fladenbrot in ihre Richtung geworfen. Getroffen hatte er sie aber nicht.

Ausserdem habe er sie als «Blöde Kuh» beschimpft. Diese verbale Beleidigung konnte die Frau allerdings nicht beweisen, und der Dönerwurf reichte dem Gericht nicht als Grund für Schmerzensgeld aus. Er stelle keine schwerwiegende Verletzung der menschlichen Würde und Ehre dar, erklärte das Gericht am Montag.


Ganz im Gegensatz zum Werfen mit angebissenen Schoggistängeli!
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Pepe-CH
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« Antworten #128 am: 09.04.2008, 00:24:24 »

Frau beisst Pitbull aus Angst um eigenen Hund

Minneapolis. ap/baz. Aus Angst um das Leben ihres Hundes hat die Amerikanerin Amy Rice zugebissen: Ein Pitbull hatte den Zaun zu ihrem Vorgarten im Nordosten von Minneapolis übersprungen und dort ihren Labrador-Retriever angefallen. Da es Rice nicht gelang, «Ella» zu befreien, biss sie dem Kampfhund kurzerhand in die Schnauze.

Der Pitbull kam in Quarantäne. «Ella» wurde am Ohr verletzt und musste am Kopf genäht und geklammert werden. Ihre Besitzerin muss sich möglicherweise gegen Tollwut impfen lassen.

Wie im alten Testament: Auge um Auge, Biss um Biss.



Australier rettet seine Frau durch wilden Ritt auf Krokodil

Sydney. sda/afp/dpa/baz. Mit einem wilden Ritt auf dem Rücken eines Krokodils hat ein Australier das Leben seiner Frau gerettet. Die beiden schwammen in einem Fluss des Litchfield Nationalparks als die 36-Jährige plötzlich von einem gigantischen Leistenkrokodil angegriffen wurde.

Ohne lange zu zögern, habe sich der Mann auf den Rücken des Reptils geschwungen, und und stach dem Tier in die Augen, teilte Polizeisprecher Bob Harrison am Donnerstag mit. Überrascht von der ungewöhnlichen Attacke, habe das Salzwasserkrokodil sein Opfer losgelassen und sei davongeschwommen.

Die Frau überlebte mit schweren Verletzungen an Händen und Beinen. «Ihr Mann scheint zu den Heldentypen zu gehören», sagte Harrison dem Australischen Radio. Ohne sein beherztes Eingreifen hätte seine Frau den Angriff nicht überlebt.

Aufseher des Parks südwestlich der Hafenstadt Darwin waren geschockt. Sie waren zuvor völlig überzeugt, dass es in dem beliebten Freizeitareal überhaupt keine Krokodile gibt - und schon gar keine Salzwasserkrokodile.

«Dort wo die Frau angegriffen wurde, ist das Wasser nur 1,5 Meter tief. Der Vorfall macht wieder einmal deutlich, dass im Herbst Salzwasserkrokodile auch in Flüsse vordringen, in denen sie normalerweise nicht leben», hiess es von der Parkaufsicht.

Leistenkrokodile können bis zu sieben Meter gross und eine Tonne schwer werden. Im Durchschnitt sterben in Australien pro Jahr zwei Menschen bei Angriffen der riesigen Reptilien.

Noch so ein Gläubiger ...



Allschwil wählt Thomas Pfaff in den Gemeinderat

Allschwil. Die Stimmberechtigten haben im zweiten Wahlgang den Sozialdemokraten Thomas Pfaff in den Gemeinderat gewählt und das Gremium damit komplettiert. Neu verfügt die SP über drei Sitze (bisher zwei) - dies zu Lasten der FDP, welche ihren bisherigen dritten Sitz nicht verteidigte.

Irgendso ein Gottloser ...



Listige Wirte umgehen das Rauchverbot in den USA

Maplewood. sda/afp/baz. Nun qualmen sie wieder, als sei nichts geschehen. Es hatte nicht gut ausgesehen für die Raucher, als der US-Bundesstaat Minnesota im vergangenen Jahr seine Gesetze verschärfte.

Die Behörden hatten ein absolutes Rauchverbot für Gaststätten und alle anderen öffentlichen Versammlungsräume verhängt. Kein Gesetz ohne Schlupfloch, dachten sich listige Gastwirte - und fanden einen Ausweg.

Das Gesetz erlaubt es nämlich, dass Schauspieler auf der Theaterbühne als Teil der Inszenierung Zigaretten rauchen. Also erklärten sie ihre Kneipen kurzerhand zur Bühne, die Gäste zu Schauspielern, den Kneipenbesuch zur Kunst. Hatte nicht schon Shakespeare geschrieben, die ganze Welt sei eine Bühne?

Mehr als hundert Kneipen schlossen sich an. «Das ist eine Rebellion, die Leute machen ihrem Herzen Luft», sagt Sarah Brent mit Zigarette im Mundwinkel. Die 38-Jährige ist Gast in der Kneipe Rock Club in der Ortschaft Maplewood, und sie ist natürlich Mitwirkende der grossen Inzenierung.

Die Aschenbecher gehören zum Bühnenbild, das Plaudern der Gäste ist Theatertext, Biertrinken ist Teil der Handlung - und das Rauchen natürlich auch.

«Die Leute wehren sich», freut sich Brent, und mit ihr freut sich Wirt Brian Bauman. «Wir versuchen nur zu überleben», sagt er. «Die Theaternächte sollen weitergehen.»

Makante Umsatzrückgange nach Rauchverbot. Vor allem die kleinen Nachbarschaftskneipen in dem Arbeiterstaat, wo Tabak zu Bier und Whiskey dazugehört, beklagten seit Inkrafttreten des Rauchverbots im Herbst Umsatzrückgänge von 30 Prozent.

Anführer der Raucherrevolte ist ein Jurist. «Als mir das Schlupfloch im Gesetz auffiel, wusste ich: Das ist es!», sagt der Anwalt Mark Benjamin. «Man musste das nur noch ausnutzen und konnte trotzdem behaupten, dem Willen des Gesetzgebers zu folgen.»

Auf Benjamins Werben hin brachte im Februar als erstes eine Kneipe im Wintersportort Lake Mills Lacs das Raucherstück auf die «Bühne», in Windeseile folgten Dutzende Gaststätten in verschlafenen Dörfern, Bergbausiedlungen und Vororten.

«Tabacco Monologues» Titel der Inszenierung: «Tobacco Monologues» (Die Tabak-Monologe) - in Anlehnung an das Skandalstück «Vagina-Monologe» der Dramatikerin Eve Ensler.

«Jeder hier versucht, auf den Zug aufzuspringen, weil das Rauchverbot dem Geschäft so sehr geschadet hat», sagt Deb Davey, die in dem 2000-Seelen-Städtchen Gilbert die Kneipeninszenierungen betreut.

Premiere hatte die Rauchernacht hier ausgerechnet in der Striptease-Bar «Gladiator's». Obwohl das Gesetz vor allem zum Schutz der Angestellten erlassen wurde, hätten sich die Mitarbeiterinnen im «Gladiator's» gefreut.

«Für die Mädchen war die Lage davor schwierig», berichtet Davey. «Sie konnten sich ja nicht einfach etwas anziehen und zum Rauchen vor die Tür gehen.»

Behörden reagieren ungehalten. Die List der Kneipiers rief inzwischen die Landesregierung auf den Plan. Vom künstlerischen Ernst der Darbietungen ist sie nicht überzeugt.

«Diese Bars versuchen, das Gesetz zu umgehen», stellte Gesundheitsministerin Sanne Magnan fest. «Wir erwarten, dass sich alle derartigen Einrichtungen an das Gesetz halten.»

Rauch oder nicht Rauch - das ist hier die Frage ...
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Ulkomaalainen
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« Antworten #129 am: 09.04.2008, 02:20:41 »

Wenn Du es schon darauf anlegst: Gratudoing. Tongue

Aber ob ich nun die Sozen gut finden soll? Wink
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die_lilahexe
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« Antworten #130 am: 09.04.2008, 11:23:38 »

Grats Pepe!

Hihi, hast die Meldung ja gut versteckt . . .

Übrigens: Deine Kulis taugen nichts - sie schreiben nur sehr mühsam.    Roll Eyes
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« Antworten #131 am: 09.04.2008, 12:02:51 »

Einbrecher in Bestattungsinstitut stellt sich tot

Valencia. dpa/baz. Bei einem Einbruch in ein Bestattungsinstitut hat sich ein spanischer Ganove tot gestellt in der Hoffnung, von der Polizei nicht entdeckt zu werden. Diese liess sich von der falschen Leiche jedoch nicht an der Nase herumführen.

Wie die Behörden am Dienstag mitteilten, hatte der Mann in der Ortschaft Burjassot bei Valencia das Tor des Unternehmens aufgebrochen. Als die von Anwohnern alarmierte Polizei eintraf, legte der Einbrecher sich in einen gläsernen Sarg und stellte sich tot. Die Beamten kamen ihm aber auf die Schliche und nahmen ihn fest.

man stelle sich jetzt mal vor, die hätten Schneewittchen auch einfach aus dem Sarg geholt und wegen Pädophilie verhaftet...
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prof
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« Antworten #132 am: 09.04.2008, 12:04:07 »

Zitat
Allschwil wählt Thomas Pfaff in den Gemeinderat

Allschwil. Die Stimmberechtigten haben im zweiten Wahlgang den Sozialdemokraten Thomas Pfaff in den Gemeinderat gewählt und das Gremium damit komplettiert. Neu verfügt die SP über drei Sitze (bisher zwei) - dies zu Lasten der FDP, welche ihren bisherigen dritten Sitz nicht verteidigte.

weit haben wirs gebracht in der schweiz. wirklich weit. der untergang der politischen kultur ist nicht mehr aufzuhalten  Cool
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Yoli
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« Antworten #133 am: 09.04.2008, 12:10:42 »

wo ich mich doch noch an zeiten erinnern kann, als der herr pepe meine damaligen politisch angehauchten abende mit "immer diese sozis" betitelte Wink
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Wir haben bekanntlich alle unser Brett vor dem Kopf. Aber es kommt dann noch auf die Distanz an. (Willi Ritschard)

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« Antworten #134 am: 09.04.2008, 14:51:59 »

Wobei andererseits zumindest in Deutschland die SPD auch nicht mehr so wirklich "sozi" ist Wink
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15 Jahre Möchtegernfinne
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