Diesmal hatte ich es mit einer heißen Gegnerin zu tun, in beiderlei Hinsicht: Spielstärke und Aussehen.
Mit angereist war ihre entzückende Zujublerin. Wohl abgelenkt durch diese beiden wunderbaren Anblicke sah ich in den ersten drei Spielen keinen Strich. Ich wurde förmlich abgezockt. Doch so ein Frauenschwarm wie meiner einer, mit einem ganzen Buch voller Nebenfrauen, ergibt sich nicht so schnell. Ich ließ meine Trieben einfach mal Triebe sein und konzentrierte mich auf das einzig wichtige in diesem Moment ... das Spiel. Auch durch das Angebot eines Striptease der Fan-Dame ließ ich mich nicht beirren und schlug dieses ab (Notiz: Man bist du bekloppt). Selbst ihr Lack- und Lederoutfit brachte mich nicht aus der Konzentration und ich setzte meinen Siegeszug unaufhörlich fort. So errung ich das 3-1, dann das 3-2 und souverän das 3-3. Im spannenden Finale konnte ich die besseren Karten und die bessere Taktik für mich verbuchen und den Gesamtsieg mit 4-3 feiern.
Ich hoffe, die Stadt weiß dieses Opfer zu schätzen; denn einen Striptease bekommt man(n) nicht jederzeit angeboten.

HeavyPatty

--- dem ein Spielchen zu dritt verwehrt wurde ---