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Autor Thema: Drei Wörtergeschichte  (Gelesen 1735 mal)
JohnWayne
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« Antworten #645 am: 02.10.2007, 18:10:20 »

Aber zurück zur Geschichte mit Herz: Es war einmal eine email von einem Cowboy namens ClintEastwood an seinen bösen Zwilling PieSchie, beschäftigt bei einer kleinen Prager Firma, Svens Co., die mit der Vermarktung von Pöppeln in Form von Sumpfschildkröten keinen Erfolg hatten und daher einen offenen Brief an das Christkind schrieben, um den Erfolg ihrer eigenartigen Werbestrategie einzufordern, alledings ergebnislos. Darum schrieb Pie eine email an Clint zurück mit der Bitte um guten Rat, welcher ganz arg in die Hose zu gehen gedachte. Clints Rat war so brillant wie ein Stück Kohle im Gasbrenner, also unbrauchbar. So kam es wie es kommen musste, der Frosch biss in den BigMac, obwohl er Hunger hatte und Clint biss daneben, denn er wollte gleichzeitig trinken und rauchen und singen. Ein Wort zuviel ist ein Schnaufer auf dem Reissack der Alien Nation, also quasi nicht nur zwei von drei sind vier fünftel von mehr oder minder drei Achtel ohne Nenner und Zähler. Klingt komisch, ist aber nicht so. Manchmal ist es sogar als ob man nur noch Moos im Kopf hat und Pilze mit Bohnen am großen Zeh und Milch im Ohr. Aber ned so weiss, sondern eher
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« Antworten #646 am: 02.10.2007, 18:30:05 »

Aber zurück zur Geschichte mit Herz: Es war einmal eine email von einem Cowboy namens ClintEastwood an seinen bösen Zwilling PieSchie, beschäftigt bei einer kleinen Prager Firma, Svens Co., die mit der Vermarktung von Pöppeln in Form von Sumpfschildkröten keinen Erfolg hatten und daher einen offenen Brief an das Christkind schrieben, um den Erfolg ihrer eigenartigen Werbestrategie einzufordern, alledings ergebnislos. Darum schrieb Pie eine email an Clint zurück mit der Bitte um guten Rat, welcher ganz arg in die Hose zu gehen gedachte. Clints Rat war so brillant wie ein Stück Kohle im Gasbrenner, also unbrauchbar. So kam es wie es kommen musste, der Frosch biss in den BigMac, obwohl er Hunger hatte und Clint biss daneben, denn er wollte gleichzeitig trinken und rauchen und singen. Ein Wort zuviel ist ein Schnaufer auf dem Reissack der Alien Nation, also quasi nicht nur zwei von drei sind vier fünftel von mehr oder minder drei Achtel ohne Nenner und Zähler. Klingt komisch, ist aber nicht so. Manchmal ist es sogar als ob man nur noch Moos im Kopf hat und Pilze mit Bohnen am großen Zeh und Milch im Ohr. Aber ned so weiss, sondern eher grün, alte Milch
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JohnWayne
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« Antworten #647 am: 03.10.2007, 09:25:21 »

Aber zurück zur Geschichte mit Herz: Es war einmal eine email von einem Cowboy namens ClintEastwood an seinen bösen Zwilling PieSchie, beschäftigt bei einer kleinen Prager Firma, Svens Co., die mit der Vermarktung von Pöppeln in Form von Sumpfschildkröten keinen Erfolg hatten und daher einen offenen Brief an das Christkind schrieben, um den Erfolg ihrer eigenartigen Werbestrategie einzufordern, alledings ergebnislos. Darum schrieb Pie eine email an Clint zurück mit der Bitte um guten Rat, welcher ganz arg in die Hose zu gehen gedachte. Clints Rat war so brillant wie ein Stück Kohle im Gasbrenner, also unbrauchbar. So kam es wie es kommen musste, der Frosch biss in den BigMac, obwohl er Hunger hatte und Clint biss daneben, denn er wollte gleichzeitig trinken und rauchen und singen. Ein Wort zuviel ist ein Schnaufer auf dem Reissack der Alien Nation, also quasi nicht nur zwei von drei sind vier fünftel von mehr oder minder drei Achtel ohne Nenner und Zähler. Klingt komisch, ist aber nicht so. Manchmal ist es sogar als ob man nur noch Moos im Kopf hat und Pilze mit Bohnen am großen Zeh und Milch im Ohr. Aber ned so weiss, sondern eher grün, alte Milch nachahmend. Aber egal
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« Antworten #648 am: 03.10.2007, 15:49:49 »

Aber zurück zur Geschichte mit Herz: Es war einmal eine email von einem Cowboy namens ClintEastwood an seinen bösen Zwilling PieSchie, beschäftigt bei einer kleinen Prager Firma, Svens Co., die mit der Vermarktung von Pöppeln in Form von Sumpfschildkröten keinen Erfolg hatten und daher einen offenen Brief an das Christkind schrieben, um den Erfolg ihrer eigenartigen Werbestrategie einzufordern, alledings ergebnislos. Darum schrieb Pie eine email an Clint zurück mit der Bitte um guten Rat, welcher ganz arg in die Hose zu gehen gedachte. Clints Rat war so brillant wie ein Stück Kohle im Gasbrenner, also unbrauchbar. So kam es wie es kommen musste, der Frosch biss in den BigMac, obwohl er Hunger hatte und Clint biss daneben, denn er wollte gleichzeitig trinken und rauchen und singen. Ein Wort zuviel ist ein Schnaufer auf dem Reissack der Alien Nation, also quasi nicht nur zwei von drei sind vier fünftel von mehr oder minder drei Achtel ohne Nenner und Zähler. Klingt komisch, ist aber nicht so. Manchmal ist es sogar als ob man nur noch Moos im Kopf hat und Pilze mit Bohnen am großen Zeh und Milch im Ohr. Aber ned so weiss, sondern eher grün, alte Milch nachahmend. Aber egal, es ging ja
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JohnWayne
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« Antworten #649 am: 03.10.2007, 17:51:37 »

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« Antworten #650 am: 03.10.2007, 18:22:48 »

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« Antworten #651 am: 03.10.2007, 20:57:20 »

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« Antworten #652 am: 03.10.2007, 21:00:50 »

ZWISCHENSTAND:
Es war einmal ein kleiner Cowboy mit Namen John der ritt auf einem weißem Pferd, welches mit schwarzer langer Mähne so herzzerreissend weinte, dass sogar der Wald verzweifelt nach einem Weg gen Süden, wo der fürchterliche Fürst Fieso sein fröhliches Familienfest feiert, suchte und auch nach längerem schauen einfach nicht finden konnte und so verzweifelt im Oertlichen Pferdeirrenhaus landete. John is sowieso bescheuert,daher tauschte er Nahrung gegen Erz weil er dachte, gedacht zu haben,dass essen sowieso überbewertet wird, folglich ist es besser wenn man auf Bier nicht verzichtet.Denn ohne das Biersüppchen am Morgen wäre er vielleicht heute Bürgermeister oder Gartenzwergezüchter in Castrop-Rauxel und nicht Butterfahrtenmanager, aber wie es sich für Cowboys so nun mal gehört, schießt er ohne Kontaktlinsen sowieso genauso schlecht wie Clint Eastwoods Oma, welche auch bekannt ist für ihren selbsgebranntan Fusel der sogar Johns alten Socken Konkurenz macht. Selbst seine Frau traut sich nicht ohne Handschuhe und Wörterbuch und Schirm es in die Kehle zu schütten. Der Schirm dient vor allem dazu, AstraC zu empfangen, damit Johns Frau beim Teleshopping gleich seinen letzten Gehaltscheck sinnfrei verwerten kann, Handschuhe und Wörterbuch haben eigentlich nur eine anonymisierende Aufgabe und sehen dazu zweifelsohne richtig beknackt aus. Ihre Fingerabdrücke zieren nicht zuletzt diverse Tatwaffen, die im kriminalhistorischen Museum zu Praha ausgestellt sind und die Verwendung fanden bei Hunde- und Kinderaufzucht in einem tschechischen Horrorfilm der nach einer wahren Geschichte, frei erfunden von Starregisseur Pavel Pipovic, in einem kleinen fiesen finsteren Flur abseits jeder Zivilisation, also in ARMfeld, unter Nichtachtung jeglicher gesetzlicher Grundlage gedreht wurde.
So ritt nun John mit seinem Pferd TAMM, das nach seiner dritten Frau Gisela nicht benannt ist, sondern nach seiner Salatschleuder, nach Süden wobei er jedoch vergaß seine Hosen zu flicken. Deshalb weinte TAMM auch dreitägLich wenn sich Johns alte Schlüpper in seinem Fell verklebte, da er immer inkontinent wurde wenn er besoffen aus dem Saloon durch's Fenster geworfen wurde, und das obwohl er nicht aus seinem eigenen Verschulden den alten Pianisten Sam Samantha abknallen musste. Es war eine Verkettung unglücklicher Umstände, ehrlich. Der Pianist spielte das Lied, das er immer spielte als John sich einen Teller Bohnen und einen Whiskey bei der hübschen Falbella bestellte und ihr an den besonders kräftig upgepushten Lippen hing, während sie das Lied "Fuchs du hast das Botox gerippt" von den Sugababes fröhlich vor sich hin trällerte. Aber plötzlich fiel ein Ass aus Johns linkem Ohr, und da war sogar noch ein Stück Schmalz von vorgestern dran. Gleichzeitig stolperte noch der Koch über den übelsten der drei Zwillinge, bekannt auch als "Der Übelste". Dabei blieb er am Knopfloch von Johns Boxershorts hängen, welche ihm aus der wie immer offenen und zerrissenen Hose heraushing, und fiel kopfüber ins Dekolltee Falbellas die daraufhin entzückt aufjauchzte und rückwärts aufs Klavier fiel, nicht wissend, dass "der Übelste" das eben gespielte Lied mit seiner Mundharmonika begleiten wollte. Da packte der üble "Übelste" John und sagte: "Wenn du jetzt nicht sofort eine Polka auf deinen Fußnägeln ohne atmen spielst, dann werde ich Deinen alten Hintern rot anmalen und deine kleine Nase in den großen Saloontüren quetschen bis das dir dein Nasenspitzerl abzwickt.". Das gefiel dem John ganz und garnicht, zumal er seine Füße nicht gewaschen hat in den stinkigen alten Stiefeln die er von seiner achso geliebten Mutti zu Weihnachten an seinem Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Also sagte er: "He Übler, wenn du meinst das ich auf meinen Fußnägeln wirklich spielen soll, dann solltest du dir vorher mal ansehen wie schön ich sie dem Kalvierspieler vom hohen Berg gezeigt hatte. Der war nämlich so begeistert dass er sofort das copyright auf meine Fußnagelpolka verbrennen und teeren wollte. Zum Glück war eh schon voll und deswegen gab er kein Trinkgeld."Was aber auch kein Problem war,denn so dolle war es leider im Geldsack eh nicht mehr deshalb wäre es nicht besonders schlimm gewesen Geld zu wechseln.Aber da es sowieso regnete und er nicht wirklich Hunger hatte trommelte er was das Nähzeug hielt auf dem Klavier, aber die schwarzen Tasten waren alle weg. Das Wurmloch hatte LtCdrData ausgespuckt und endlich hab wir ein anderes Thema.

So ging nun LtCdrData zu Captain James Tiberius Kirk um seine Medaille für den dritten Platz im Ochsensammeln einrahmen zu lassen. Mit Warp 17, was es eigentlich erst in 7 Millionen Jahren geben soll, kroch er, nur gekleidet in Sack und Leinen, von einer Herberge zu anderen, aber nirgends fand er das richtige Bier. Überall gab es Licher, Radeberger, Krombacher, Distelhäuser oder Hefeweizen. Aber eben nicht das eine was so schön hat geprickelt in dem Bauchnabböl. So suchte er Tag um Tag nach einer Getränkeoase wo er etwas zu essen für ohne Geld käuflich leihen konnte. Das klang erstmal nach Instant-Burger, war aber dann doch ein Paket Astronautennahrung. Aber das war eh über dem Verfallsdatum, schon fast Molke oder Käse, auf jeden Fall lecker und würzig. So kräftig gestärkt machte er sich wieder auf den Weg zum Wurmloch, von dem inzwischen nur noch der Wurm da war. Als er das sah, holte er seinen Tretroller aus seinem rosa Rucksack, die Stützräder waren alle drei noch nicht entworfen, und so fiel er auf seine Nase. Zum Glück hatte er eine Red-Nose-Day-Nase nach dem Sturz auf dem Auge, denn die hatte er zum Ölwechsel extra mit Schnaps gereinigt damit er
So ging nun LtCdrData zu Captain James Tiberius Kirk um seine Medaille für den dritten Platz im Ochsensammeln einrahmen zu lassen. Mit Warp 17, was es eigentlich erst in 7 Millionen Jahren geben soll, kroch er, nur gekleidet in Sack und Leinen, von einer Herberge zu anderen, aber nirgends fand er das richtige Bier. Überall gab es Licher, Radeberger, Krombacher, Distelhäuser oder Hefeweizen. Aber eben nicht das eine was so schön hat geprickelt in dem Bauchnabböl. So suchte er Tag um Tag nach einer Getränkeoase wo er etwas zu essen für ohne Geld käuflich leihen konnte. Das klang erstmal nach Instant-Burger, war aber dann doch ein Paket Astronautennahrung. Aber das war eh über dem Verfallsdatum, schon fast Molke oder Käse, auf jeden Fall lecker und würzig. So kräftig gestärkt machte er sich wieder auf den Weg zum Wurmloch, von dem inzwischen nur noch der Wurm da war. Als er das sah, holte er seinen Tretroller aus seinem rosa Rucksack, die Stützräder waren alle drei noch nicht entworfen, und so fiel er auf seine Nase. Zum Glück hatte er eine Red-Nose-Day-Nase nach dem Sturz auf dem Auge, denn die hatte er zum Ölwechsel extra mit Schnaps gereinigt damit er besser riechen kann. Olfaktorisch gut sichtbar trug er seinen viereckigen Rundhut zur Pommesbude und bestellte einen BigMac mit Himbeeren und Fisch. Frisch gestärkt machte sich der Held erneut auf den Weg gen Süden, um John aus der Gewalt des Bieres zu befreien. Obwohl dieser das gar nicht wollte. Aber egal, so ist das leben. John und Data waren alte Saufkumpane die schon ziemlich übel aus der Kehle rochen, sogar LtCdrDatas rote Nase verkroch sich hinter geplatzen blauen Äderchen. Auch Johns Kolben moderte schon vor Angst auseinander. Das Geschehen eskalierte, als plötzlich ein Inc von seinem EmpireStateBuild-inc mit einer Flasche Obstler erwischt wurde. Incs Nase schwoll an wie schon niemals zuvor in Äonen des Schnapsmissbrauchs auf eine unsagbar grazile Weise, nämlich fast gar nicht. Wie die Nase eines Mannes so ist sein Johannes, ausser natürlich bei den Helden unserer kleinen spannenden Geschichte, welche allesamt ganz widerliche Riechkolben aber riesen Füsse hatten.Von Daher wollten sie nicht fahrradfahren sondern schwimmen. Besonders inc war in doidsch imma guhd.Deshalb machte er einen Fremdsprachenkurs Doidsch bei Erkan und HansWurscht im Seminarraum 2b. Dort traf er ein Tier, ein SkiHasi, und schrieb zweimal hintereinender "Ich esse keine Nudeln ohne Senf." Also bestellten sie jeder sieben Portionen Nagergehacktes mit ohne Pilze dafür aber mit einer leckeren Kellnerin in rosa Grillsauce mit Pommes. Das roch ziemlich erfrischend, jedoch war das nur die Vorspeise. Als Hauptspeise gab es Haxen vom SkiHasen an Lorbeerkartoffeln mit knuffeligem Cobragulasch in einer zickigen Senfsauce. Danach flambierte Sugababes mit karamelligen weichen TinaMäuZen.
Vollgefressen und angesoffen schlichen sie nun Richtung Prager Burg, im Hradschin sollte die Geschichte eine dramatische Wende nehmen: Aus heiterem Himmel erschien der blutige Pianist aus dem ach so schrecklichen Chiemgauer Volksorchester, bekannt als das große Chiemgauer Volksorchester mit Musikinstrumenten mit ohne Balalaika dafür aber noch auf Schellak ohne Zusammenhang. Egal, der blutige Pianist aus dem ach so beliebten Lappland war recht Scheisse. John musste schießen, obwohl er das Ziel nicht sah. Und da er eh besoffen war, wie eigentlich nie oder so, geschah der peinliche Unfall: er zog seine Hose hinunter und verlor dabei seine Balalaika. Wo hatte er nur seinen Reservecolt hingesteckt? Und nicht nur das, da fehlte auch noch die Wattebausch-Kleenex-Wachs-Munition. Und Tamm heulte, denn Johns Doofheit schmerzte seinen Gaul. Und nicht nur den Gaul, auch LtCdrData hielt es kaum noch aus. Kalt ist das Bier, doch heiß die Leber, also nahmen die beiden erstmal einen tiefen Graben und sprangen unten drunter durch. Dabei stiessen sie auf. Sodbrennen war es aber nicht.
Sondern Gin Fizz, der macht schliesslich einen schlanken Fuss. Auf einem Fuss schwimmt man solala kopfunter ohne Rückenwind mit Kneipe in beiden Rückspiegeln. Das Raum-Zeit-Kontinuum war schwimmen und LtCdrData griff zum letzten aller Biere bevor das Unvermeidliche geschah: der inc hatte Durst! Nich lang schnacken, ran an die Jollen und Kopp oder Zahl - egal. Gemäss Direktive 21b - nie dem inc an den Fuss hinken - Bier wegtrinken! Nach zweidreiviertel Tagen kam er dann am Boden der Geschmacklosigkeit an. Er trank ein Wasser. Nichtmal ein Tropfen der ekligen klaren geschmacklosen verbotenen Frucht durfte in den Verdauungstrakt eines ausgewachsenen Boliden der A-Klasse mitunter auch B-Klasse niemals nicht gelangen. Die Folgen wären fatal. Da würde selbst der Papst eine Polka tanzen. Und der tanzt keinen schlechten Fuss, besonders wenn er einen Handstand macht. Ora @ Labora (hust) lirum larum Löffelstiel, wer nicht schluckt, der säuft nicht viel. Nach diesem Motto schluckte er mit ausgehängtem Kiefer eine volle Pulle Evian mit Zitronenscheibe. Das war natürlich zuviel des Schlechten, Wasser und Vitamine sind fürs Vieh. Und Milch ist nur gesund, wenn ein ordentlicher Schuss Feuerwasser oder zumindest 7 Tropfen kardasianische Muttermilchadditive beigefügt werden. Aber Milch hatte auf der Scheibenwelt eh nur halb so viel Stellenwert wie zweimal benutztes Badewasser. Stinken konnte er, denn er war augenblicklich nicht in Gesellschaft der Rübennase namens Nasenrübe, woraus resultierte, dass das Resultat ergebnislos ausging. Also fuhr man erstmal zu IKEA, schließlich gibts in Schweden alte Schweden und junge Blondinen mit Knäckebrotbröseln am Kinn. Knabbert man diese hinter schwedischen Gardinen ziehts ein wenig Fäden, aber das sieht schick aus. Besonders wenn man ein Kleid ohne Getränkehalter aber mit Katzenaugen und Buchständer im Ausverkauf erstanden hat, kommt sowas echt gut zur nächtlichen Geltung, wobei die Antenne fehlt. Auf dem Weg der Besserung geht das Aussehen einen Umweg, aber mit Navi geht auch so ein kleiner Abstecher locker von dannen. So ein Pech aber auch, dass dabei die Flöte unkaputtbar zerbrach, die für das Überleben der Menschheit zwar vollkommen unwichtig aber dennoch unerlässlich für die Durchführung des Masterplans Prahas, erlangen der Weltherrschaft, da so eine kleine Sache dann viel Musik bedarf. Ohne einen zünftigen Schuhplattler hat noch kein Bayer einem Rindwieh das Fell vor dem Kamin zur Hölle gemacht. Nun aber zu dem Kern der Sache, der Faden der losen Enden, der Kelch mit sieben Siegeln und dem Elch, die Test desselben sind, sind immer sonntags auf der Vogelschau, wo sie für einen Appel und ein Ei die Kinder mit Tricks verschwinden lassen. Da das sehr anerkannt ist, kommen Eltern gerne auf einen Kaffee und lassen einen fahren mit Genuss, dass es quietscht am Rad und raucht am Stuhl ohne Lehne aber mit WLan. Aber zurück zur Geschichte mit Herz: Es war einmal eine email von einem Cowboy namens ClintEastwood an seinen bösen Zwilling PieSchie, beschäftigt bei einer kleinen Prager Firma, Svens Co., die mit der Vermarktung von Pöppeln in Form von Sumpfschildkröten keinen Erfolg hatten und daher einen offenen Brief an das Christkind schrieben, um den Erfolg ihrer eigenartigen Werbestrategie einzufordern, alledings ergebnislos. Darum schrieb Pie eine email an Clint zurück mit der Bitte um guten Rat, welcher ganz arg in die Hose zu gehen gedachte. Clints Rat war so brillant wie ein Stück Kohle im Gasbrenner, also unbrauchbar. So kam es wie es kommen musste, der Frosch biss in den BigMac, obwohl er Hunger hatte und Clint biss daneben, denn er wollte gleichzeitig trinken und rauchen und singen. Ein Wort zuviel ist ein Schnaufer auf dem Reissack der Alien Nation, also quasi nicht nur zwei von drei sind vier fünftel von mehr oder minder drei Achtel ohne Nenner und Zähler. Klingt komisch, ist aber nicht so.
Manchmal ist es sogar als ob man nur noch Moos im Kopf hat und Pilze mit Bohnen am großen Zeh und Milch im Ohr. Aber ned so weiss, sondern eher grün, alte Milch nachahmend. Aber egal, es ging ja nicht um die Wurst sondern nur um so weniger

« Letzte Änderung: 03.10.2007, 21:06:26 von JohnWayne » Gespeichert

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« Antworten #653 am: 03.10.2007, 21:07:24 »

Manchmal ist es sogar als ob man nur noch Moos im Kopf hat und Pilze mit Bohnen am großen Zeh und Milch im Ohr. Aber ned so weiss, sondern eher grün, alte Milch nachahmend. Aber egal, es ging ja nicht um die Wurst sondern nur um so weniger bekannte Brotauflagen wie
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« Antworten #654 am: 06.10.2007, 13:51:41 »

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« Antworten #655 am: 07.10.2007, 01:15:17 »

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« Antworten #656 am: 07.10.2007, 19:59:52 »

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« Antworten #657 am: 08.10.2007, 21:16:44 »

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« Antworten #658 am: 09.10.2007, 15:06:18 »

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« Antworten #659 am: 09.10.2007, 17:08:02 »

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