{"id":5514,"date":"2014-11-04T15:41:17","date_gmt":"2014-11-04T15:41:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/?p=5514"},"modified":"2015-08-31T14:21:01","modified_gmt":"2015-08-31T14:21:01","slug":"verklaerte-spiele-auf-der-spiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/verklaerte-spiele-auf-der-spiel\/","title":{"rendered":"(V)erkl\u00e4rte Spiele auf der Spiel"},"content":{"rendered":"<p>Bestimmt waren viele unserer Leser auch auf Pilgerfahrt nach Essen und haben sich auf der Spiel ins Get\u00fcmmel geworfen. Es gibt viele Gr\u00fcnde die mehr oder weniger lange Fahrt auf sich zu nehmen und die Summe all dieser Gr\u00fcnde treibt auch mich jedes Jahr in die Ruhrmetropole.<\/p>\n<p>Neben dem Spa\u00df am Spiel, der Neugier auf neue Spiele und den dort anzutreffenden Freunden und Bekannten gibt es aber noch einen anderen wichtigen Grund: ich bekomme die Neuheiten gerne sachkundig und gut erkl\u00e4rt. Der ein oder andere wird beim letzten Satz eventuell geschmunzelt haben. Denn gelegentlich sind die gestressten Spieleerkl\u00e4rer weder sachkundig noch gut.<\/p>\n<p>Doch vorab erst einmal ein paar Gedanken zu den Erkl\u00e4rern aka Supportern aka Erkl\u00e4rb\u00e4ren. Auf der Spiel zu erkl\u00e4ren ist ein harter Job. Man br\u00fcllt beinahe gegen ein \u00fcberm\u00e4chtiges Grundrauschen an, wurde zumeist ungen\u00fcgend vorbereitet und muss sich eine Vielzahl Regeln einer beachtlichen Anzahl Spiele merken, die man zudem noch gar nicht spielen konnte oder durfte.<\/p>\n<p>Dazu kommen Spieler, die sp\u00e4testens ab dem zweiten Tag \u00fcbern\u00e4chtigt und unkonzentriert sind, w\u00e4hrenddessen ihre Brotzeit zu sich nehmen, ihr pers\u00f6nliches Erkl\u00e4rtempo erwarten und entsprechend unsinnig mit \u00fcbereilten Fragen kommende Erkl\u00e4rungen vorwegnehmen und so den Erkl\u00e4rer aus dem Konzept bringen (wenn er denn eines hatte). H\u00e4ufig l\u00e4sst ab dem ersten Nachmittag schon die Stimme nach und das mit den Pausenzeiten ist auch so eine Sache.<\/p>\n<p>Alles in allem ist es also ein harter Job, um den ich mich nicht rei\u00dfen w\u00fcrde &#8211; insbesondere weil viele Verlagsleiter dies eher als Hobby ansehen und ihre Erkl\u00e4rer mit Spielefreiexemplaren versehen anstatt mit barer M\u00fcnze zu locken.<\/p>\n<p>Trotz allem habe ich in all den Jahren fast ausschlie\u00dflich freundliche und engagierte Erkl\u00e4rer gehabt und beides sind Eigenschaften, die man andernorts h\u00e4ufig vergebens sucht.<\/p>\n<p>Uns ereilte diese Thematik direkt am ersten Tag beim ersten Spiel. Asmodee hatte sich gesch\u00e4ftst\u00fcchtig einen riesigen Stand direkt am Eingang gesichert und ein freier Tisch mit <strong>Lords of Xidit<\/strong> lockte uns herbei. Wir folgten dem Ruf und es stand auch sc<a href=\"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Lords-of-Xidit.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5528\" src=\"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Lords-of-Xidit.png\" alt=\"Lords of Xidit\" width=\"268\" height=\"294\" \/><\/a>hon eine hilfreiche Lehrkraft am Tisch bereit, uns erkl\u00e4rend zur Seite zu stehen. Das Spiel ist weder ein sonderliches Schwer- noch Leichtgewicht und so f\u00fchlten wir uns nach annehmbarer Zeit fit genug, um in Xidit auf Monsterjagd zu gehen. Das Spiel lief auch die H\u00e4lfte der Zeit ganz gut, geriet dann aber sp\u00fcrbar ins Stocken. Wir spielten noch eine Weile weiter und stellten in der vorletzten Runde fest, dass wir<strong> Lords of Xidit<\/strong> totgespielt hatten. Kurzerhand riefen wir wieder nach unserem netten Erkl\u00e4rer. Dieser hielt kurz R\u00fccksprache mit einem Kollegen und gestand dann , dass er leider ein zentrales Element falsch erkl\u00e4rt hatte. Wir brachen das Spiel schlie\u00dflich ab und fragen uns immer noch, wie viel Spa\u00df dieses Spiel gemacht h\u00e4tte, wenn wir es richtig gespielt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Das \u00c4rgerliche daran ist, dass wir &#8222;wertvolle Messezeit&#8220; teilweise verschwendet haben und trotzdem nur ein ungenaues Bild des Spiel erhielten. Immerhin war ich guter Hoffnung, dass die n\u00e4chste Erkl\u00e4rung dieses Erkl\u00e4rers ohne diesen Faux Pas stattfinden w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag folgten wir der Empfehlung der Fairplay-Liste und ergatterten uns erst einen Tisch bei <strong>Zoch<\/strong> und dann ein freies Exemplar von <strong>Beasty Bar<\/strong>. Das war gar nicht so einfach, weil <strong>Zoch<\/strong> offensichtlich vom Messeerfolg \u00fcberrascht war und nicht bereit war, ein zus\u00e4tzliches Kontingent an Spielen f\u00fcr die Tische zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Beasty-Bar-Cover_02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5496\" src=\"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Beasty-Bar-Cover_02.jpg\" alt=\"Beasty Bar\" width=\"224\" height=\"224\" \/><\/a><strong>Beasty Bar<\/strong> ist, verglichen mit <strong>Lords of Xidit<\/strong>, ein eher einfaches Spiel mit allerdings interessanten Spielmechaniken. Spieler legen reihum eine Tierkarte aus der Hand in eine Warteschlange. Jedes Tier verh\u00e4lt sich hier anders &#8211; mal dr\u00e4ngelt es sich vor, mal frisst es andere usw. Ist die Warteschlange f\u00fcnf Tiere lang, punkten die Besitzer der zwei vordersten Tiere und das hinterste landet in der Gosse. Das Regelgrundger\u00fcst ist extrem schlank, allerdings m\u00fcssen die neun Tierarten gut erkl\u00e4rt werden.<\/p>\n<p>Es war jetzt immerhin schon der zweite Messetag und so waren wir optimistisch, die Regeln richtig erkl\u00e4rt zu bekommen und wurden bitter entt\u00e4uscht. Zuerst stellte sich heraus, dass der grundlegende Mechanismus schlicht falsch war. Laut des Erkl\u00e4rers kam n\u00e4mlich nur ein Tier in die Bar. Im weiteren Verlauf mussten wir feststellen, dass auch mindestens drei Tiere falsch erkl\u00e4rt worden waren.<\/p>\n<p>Wir hatten also quasi unsere pers\u00f6nliche Variante von Beasty Bar gewidmet bekommen, die wir dann selbst von Runde zu Runde weiter in Richtung der offiziellen Version abwandelten. Dem Spielspa\u00df hat das keinen sonderlichen Abbruch getan, aber im Sinne des Autors und des Verlages ist dies sicher nicht. Entschuldigend sollten wir dem Erkl\u00e4rer zugutehalten, dass er innerhalb eines Tages 17 Spiele lernen musste.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Mangrovia.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5523\" src=\"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Mangrovia.jpg\" alt=\"Mangrovia\" width=\"224\" height=\"224\" \/><\/a>Besser erging es uns anschlie\u00dfend bei <strong>Mangrovia<\/strong>. Die junge Dame erkl\u00e4rte das Spiel fachkundig und lie\u00df erst einmal keine Fragen offen (diese tauchen ja eh immer erst auf, sobald der Erkl\u00e4rer sich anderen Spielern gewidmet hat). Erst gegen Ende kamen wir etwas ins Straucheln und da weder ein freier Erkl\u00e4rer zu sehen war, noch eine Anleitung vorlag, entschied ich mich kurzerhand am Nachbartisch nach einer Anleitung zu fragen. Der Gefragte antwortete, dass dies sein pers\u00f6nliches Exemplar sei. Ich war verwundert und die skurrile Situation erkl\u00e4rte sich erst, nachdem ich ausgef\u00fchrt hatte, dass ich nur kurz was nachlesen wollte und ich erfuhr, dass es just der Autor des Spiels war, der mir mit kaum noch vorhandener Stimme unsere Fragen beantwortete. So kam ans Tageslicht, dass es eine doch recht zentrale Regel gab, die unsere Erkl\u00e4rerin nicht kannte und uns zus\u00e4tzlich ein Tie-Breaker unbekannt war.<\/p>\n<p>Ersteres darf nat\u00fcrlich nicht passieren, zweiteres ist eher eine strategische Frage. Will man die Spieler schnell ins Spiel bugsieren, damit sie schnell Spielspa\u00df haben oder riskiert man, mit dem Erl\u00e4utern auch der letzten Kleinigkeit mehr f\u00fcr \u00fcberforderte Verwirrung als f\u00fcr vollst\u00e4ndiges Wissen zu sorgen?<\/p>\n<p>Konsequent betrieb dies <strong>Hall Games<\/strong> bei der Erkl\u00e4rung von <strong>Aquasphere<\/strong>. Aufgrund der langen Spieldauer und des gro\u00dfen Andrangs bekamen die Spielrunden nur ein 90 min\u00fctiges Zeitfenster zugewiesen, in denen man bei normal-gem\u00e4chlicher Spielweise neben der Erkl\u00e4rung nur einen Teil des <a href=\"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Aquasphere-Packshot.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-5530 size-full\" src=\"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Aquasphere-Packshot.jpg\" alt=\"Aquasphere Packshot\" width=\"179\" height=\"250\" \/><\/a>Spieles absolvieren kann. Folglich wurden Teile der Wertung gar nicht erst erl\u00e4utert. Dieser Mut zur L\u00fccke schont die Nerven und f\u00e4llt nicht sonderlich ins Gewicht, weil man eh nicht bis zur Schlusswertung gelangt. Angesichts der Komplexit\u00e4t scheint mir dies eine vertretbare Herangehensweise zu sein und da das Spiel ansonsten sehr gut erkl\u00e4rt war, hinterlie\u00df dies einen guten Eindruck &#8211; obwohl ich eigentlich ungerne Spiele abbreche.<\/p>\n<p>Der kr\u00f6nende Abschluss war dann kurz vor Messeende <strong>The Hare and the Tortoise<\/strong> bei <strong>IELLO<\/strong> (<strong>Hase und Igel<\/strong> l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen). Die freundliche Franz\u00f6sin erkl\u00e4rte uns dieses recht simple Spiel auf <a href=\"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Hare-and-Tortoise-packshot1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-5525\" src=\"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Hare-and-Tortoise-packshot1.jpg\" alt=\"Hare and Tortoise packshot\" width=\"231\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Hare-and-Tortoise-packshot1.jpg 467w, https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Hare-and-Tortoise-packshot1-300x423.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 231px) 100vw, 231px\" \/><\/a>Englisch. Besser gesagt in etwas, das nur gelegentlich wie Englisch klang. Da wir einiges auch nach mehrfachem Nachfragen nicht verstanden haben und sie recht flott das Weite suchte (sehr zu unserer Entspannung), spielten wir anhand der Spiel\u00fcbersicht &#8211; und leider auch falsch. Ob dies nun ihrem kreativen Englisch oder unserem Unverst\u00e4ndnis geschuldet war, vermag ich nicht zu sagen.<\/p>\n<p>Dies bringt mich dann aber auch zum letzten Aspekt. Wer hat dies noch nie erlebt? Geduldig erkl\u00e4rt man seinen Freunden ein Spiel, erl\u00e4utert einen schwierigen (oder leicht zu vergessenen Punkt) extra mehrfach und doch ist es so sicher wie das Amen in der Kirche: sobald dieser uneing\u00e4ngige Aspekt im Spiel auftaucht, springt ein Mitspieler erz\u00fcrnt auf und konstatiert: &#8222;Das hast du aber nicht erkl\u00e4rt!&#8220;. Auch gutes Zureden wird denjenigen nicht \u00fcberzeugen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>So ist nicht ausgeschlossen, dass man den Erkl\u00e4rern, die ja nur unser Bestes wollen, gelegentlich Unrecht tut.<\/p>\n<p>Eine beliebte L\u00f6sung der genannten Probleme sind spezialisierte Erkl\u00e4rer. Bei <strong>Heidelberger<\/strong> gab es einen Erkl\u00e4rer, der nichts anderes als <strong>Panamax<\/strong> erkl\u00e4rte &#8211; wenn auch an zwei Tischen. Er hatte das Spiel offensichtlich vorher schon gespielt und kannte sich gut aus. Dank der gro\u00dfen Komplexit\u00e4t und mangels zweitem Erkl\u00e4rer wurde dies knifflig, als er in die wohlverdiente Pause ging.<\/p>\n<p>Leider versuchen einige Verlage, ihren Erkl\u00e4rern alle Spiele innerhalb eines Tages oder gar Abends in den Kopf zu h\u00e4mmern. Da dies gew\u00f6hnlich auch damit einhergeht, dass die Spiele nicht gespielt werden k\u00f6nnen, ist dies recht unbefriedigend. Auf diese Weise wurde 2010 Friedemann Frieses Wirtschaftsspiel <strong>Schwarzer Freitag<\/strong> richtiggehend &#8222;zerkl\u00e4rt&#8220;. An jeden Tisch wurde es anders erkl\u00e4rt aber irgendwie immer falsch. Das Ergebnis waren unzufriedene Spieler, deren Spiele endlos dauerten oder schlichtweg nicht rund liefen.<\/p>\n<p>Deshalb hoffe ich auf ein Umdenken bei den betroffenen Verlagen und dass ihr auf entsprechenden Events geduldig mit den &#8222;Erkl\u00e4rb\u00e4ren&#8220; seid und ihnen keine zus\u00e4tzlichen Steine in den Weg legt.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gab es auch durchweg positive Erlebnisse. Zum Beispiel <a href=\"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Deus-Packshot.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-5526\" src=\"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Deus-Packshot.jpg\" alt=\"Deus Packshot\" width=\"269\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Deus-Packshot.jpg 320w, https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Deus-Packshot-300x299.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 269px) 100vw, 269px\" \/><\/a>bekamen wir beim belgischen Verlag <strong>Pearl Games<\/strong> das Spiel <strong>Deus<\/strong> von einem Italiener in vorz\u00fcglichem Deutsch erkl\u00e4rt. Er lie\u00df keine Fragen offen und nahm sich sehr viel Zeit mit uns. Davor kann ich nur den Hut ziehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bestimmt waren viele unserer Leser auch auf Pilgerfahrt nach Essen und haben sich auf der Spiel ins Get\u00fcmmel geworfen. Es gibt viele Gr\u00fcnde die mehr oder weniger lange Fahrt auf sich zu nehmen und die Summe all dieser Gr\u00fcnde treibt auch mich jedes Jahr in die Ruhrmetropole. Neben dem Spa\u00df am Spiel, der Neugier auf &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/verklaerte-spiele-auf-der-spiel\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e(V)erkl\u00e4rte Spiele auf der Spiel\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1,18,125,19],"tags":[468,172],"class_list":["post-5514","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines","category-klatschspalte","category-leitartikel","category-real-life","tag-erklaerbaer","tag-messe-essen"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5514","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5514"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5514\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5593,"href":"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5514\/revisions\/5593"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5514"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5514"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brettspielwelt.de\/Magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5514"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}